13.09.2012

letzte Änderung: 20.02.2016

Vom Irrtum zum Betrug: Jenner, Pasteur, Koch

 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

aus: Zeitschrift WissenschafftPlus: http://www.wissenschafftplus.de. Mit freundlicher Genehmigung.


Dr. Ing. Joachim-F. Grätz über Pasteur und Koch, in: Das Phänomen der Unterdrückung.

Gute Gegenüberstellung der beiden Weltbilder

Schulmedizin/Impferei vs. Naturheilkunde/Homöopathie oder:

Unterdrückung vs. Stärkung.


„Dr. med. Wilh. Rowley, Oxford, nannte Jenner einen frechen Charlatan (Quacksalber) und schrieb schon 1806: "Der geträumten Sicherheit durch Kuhpockenimpfung stehen so viele Tatsachen von Kindern gegenüber, welche die Blattern bekamen, nachdem sie (zwei Monate bis 6 Jahre vorher) regelrecht geimpft waren, daß es kaum noch einer anderen Widerlegung bedarf."

Der impfeifrige Geheimrat Med.-Rat Dr. Müller, Berlin, mußte konstatieren, daß 1871 zu Berlin unter den Pockenkranken 1191 geimpfte Kinder sich befanden, von denen 484 gestorben sind.

Med. Rat Dr. von Kerschensteiner, München, mußte im Jahre 1871 bekennen: „Die gesamte bayrische Bevölkerung ist nahezu geimpft, und trotz 55 jähriger s t r e n g e r Impfung erkrankten an Pocken:

a)      G e i m p f t e 29.429 = 65,7 %

b)      U n g e i m p f t e (Säuglinge) 1.313 = 4,3%“

Aus: Der Impfspiegel, 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage, Dresden 1890

http://www.impfkritik.de/upload/pdf/zeitdokumente/der-impfspiegel.pdf


Foto: http://vactruth.com
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5 erschreckende Fakten zu Edward Jenner

 

1. In seinem ersten Bericht von 1798 gibt es 23 Fälle, die seine Theorie untermauern sollen. Davon waren 14 ungeimpft (!), aber angeblich auch an Pocken erkrankt und die trotz Kontakten zu Pockenerkrankten gesund wurden.

 

2. Der fünfjährige John Baker starb wenige Tage nach der Impfung. In Jenners Bericht unterschlagen. Erst im zweiten Bericht von 1799 nebenbei kurz erwähnt.

 

3. Nur vier Fälle könnte man gelten lassen. Jenner beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an. Alle vier Fälle impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“ – es gab also weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war erklärt, wie hoch die Impfdosen waren und wie die Schutzdauer zu berechnen sei. (Edward Jenner, Inquiry, 1798).

 

4. Jenner ging auch nie davon aus, daß die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit sctzte, denn er wußte sehr wohl, daß ein Mensch mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er schrieb.

 

5. Die Wissenschaft und die heutige moderne Medizin“ mit ihrer milliardenschweren Impfindustrie bauen also ihren Glauben an die Wirksamkeit der Pockenimpfung auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser bis heute niemals mit wissenschaftlichen Standards bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit, bzw. vergiften sie und die zukünftigen Generationen mit ihren ekelerregenden Substanzen.

 

Quelle: Basierend auf dem Aufsatz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek‐Dimmer (z.Zt. kein link verfügbar), mit freundlicher Genehmigung von aegis.at.

 


Zeitgenössische deutsche wissenschaftliche Kritik an Jenner

 

vom Stuttgarter Arzt Dr. Carl Georg Gottlob Nittinger:

Mémoire sur la Vaccination, contenant une réfutation de la doctrine de Jenner, lu au XXVIII, congrés scientifique de France par le Dr. Nittinger, Bordeux le 18. Sept. 1861, Imprimerie Lafargue. Abgedruckt im Stuttgarter Anzeiger 1862, 27.-29. März.

 

Zit. nach: "Gott und Abgott oder Die Impfhexe. Stuttgart an Ostern 1863, S. 3:

http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10391643_00218.html

Foto: FR
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"Es ist kein Fehler, einen Fehler einmal zu begehen, aber es ist unärztlich, den eigenen Fehler nicht einzugestehen oder erkennen zu wollen, um daraus für später die notwendigen Konsequenzen zu ziehen."

- Georg Ernst Stahl (1660 - 1734), deutscher Arzt und Chemiker, Leibarzt Friedrich Wilhelms I.



Wie der Impfstoff-Mythos begann

Michelle Goldstein

 

Edward Jenner wird von vielen das »Verdienst« zugerechnet, als erster mit Pockenimpfungen experimentiert zu haben. Am 14. Mai 1796 unternahm er einen Versuch mit einem achtjährigen Jungen namens James Phipps. Er injizierte ihm Pocken-Eiter unter die Haut; später wiederholte er die Prozedur an anderen Kindern. Jenner behauptete, das Verfahren schütze vor Pocken, und redete Georg III. ein, sein Impfstoff werde die Krankheit ausrotten. König Georg gewährte Jenner nach heutigem Geld gerechnet eine halbe Million Dollar, um die Allgemeinheit gegen Pocken zu impfen.

 

Nach der Einführung der Impfung meldete das Pocken-Hospital in London einen ständigen alarmierenden Anstieg von Pockenerkrankungen. Lag die Verbreitung der Pocken zu Beginn des Jahrhunderts noch bei fünf Prozent, so stieg sie 1845 auf 44 Prozent und 1855 auf 64 Prozent. 1885 schnellte sie auf 96 Prozent hoch. Die Sterblichkeitsrate aufgrund von Pocken stieg nach den obligatorischen Impfungen von 2,04 pro 10 000 Menschen im Jahr 1850 auf 10,24 im Jahr 1871.

 

Der Pockenimpfstoff verursachte viele Krankheiten wie Syphilis, Tuberkulose und Lepra. Viele medizinische Autoritäten, darunter M. Depaul, Chef des Impfdienstes der Nationalen Akademie für Medizin in Frankreich, Dr. A. Wilder, Pathologieprofessor und ehemaliger Herausgeber der New York Medical Times, und Dr. Maclean haben über die Gefahren des Pocken-Impfstoffs gesprochen. Ungeachtet der Statistik und der Beweise gegen Pockenimpfungen setzten die Impfbefürworter ihren erfolgreichen Immunisierungs-Feldzug fort.

 

-Auszug aus: Der Mythos über Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen von Michelle Goldstein (mit freundlicher Genehmigung):

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/michelle-goldstein/der-mythos-ueber-sicherheit-und-wirksamkeit-von-impfstoffen.html


Über die Herstellung der ekelerregenden Impfjauche:

Dr. Th. Chalybaeus: Die staatliche Lymphanstalt, Dresden 1911:

http://www.findefux.de/download/Chalybaeus-Staatl-Lymphanstalt-in-Dresden.pdf


Wer hat das Impfen erfunden?

Edward Jenner

 

Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.

 

Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.

 

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

 

Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.

 

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

 

Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.

 

„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe." So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

 

Louis Pasteur

 

Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen". Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen. Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein. Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat. Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.

 

Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewusst gelogen" (Süddeutsche Zeitung).

 

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

 

Robert Koch

 

Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug in nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.

 

Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.

 

Quelle: http://www.torindiegalaxien.de/erde11/Die%20Impfluege.pdf



Robert Kochs Wissenschaftsbetrug

 

Impfen ist ein nachvollziehbarer Betrug. Es war niemals möglich, mit Mikroben entsprechende Krankheiten auszulösen. Im Jahre 1882 begann der Bakteriologe Robert Koch im politischen Auftrag Wissenschaftsbetrug: Da es ihm und anderen nicht gelang, mit Bakterien die behaupteten Krankheiten auszulösen, erzeugte er in irrsinnigen und grausamen Tierexperimenten "ähnliche Symptome" und wertete dies als Beweis für "Infektiösität." Auf diese Schein-Experimente aus dem 19. Jahrhundert berufen sich bis heute alle, die impfen.

 

Text basiert auf dem Flugblatt "Macht Impfen Sinn?":

http://www.neue-medizin.com/impftab.htm


Foto: www.aegis.at. Mit freundlicher Genehmigung.