08.12.2015

letzte Änderung: 19.07.2016

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Fall Vincent                                                  

 

Vincent wurde am 07.11.1995 in Luxemburg geboren.

Vater: Eric Leisen, Mutter: Sylvie Glesener.

 

Er ist unser zweites Kind. Er hat eine ältere Schwester, Kim, und einen jüngeren Bruder, Maxime. Alle meine drei Kinder wurden nach Impfplan durchgeimpft. Ich wußte es damals nicht besser, habe den Ärzten vertraut.

 

Vincent war ein fantastisches Baby. Er trank sehr gut, leider hatte ich nur 14 Tage lang Muttermilch, dann mußte er Flaschennahrung bekommen. Er bekam folgende Impfungen:

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
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Im Alter von 3 bis 6 Monaten bekam er Durchfall mit abnormer Konsistenz und sehr seltsamem Geruch. Kein Arzt konnte es erklären, alle Versuche und Analysen der Ärzte zeigten angeblich keine signifikanten Merkmale oder Abweichungen.

 

Vincent wollte aber immer mehr und mehr zu essen und wurde immer dicker. Wir lebten in dem Wechsel: Durchfall, Fläschchen und Windeln wechseln. Kurz nach dem Essen begann Vincent jedes Mal zu erbrechen, wollte dann aber sofort weiteressen. Es war die Hölle. Die Ärzte hatten auch dafür keine Erklärung. Die Ärzte verschrieben „Prepulsid“, um das Erbrechen zu verhindern. Vincent wurde auch mit verschiedenen anderen Medikamenten, über mehr als drei Jahre, wegen seinen Durchfallproblemen behandelt. Ohne Erfolg! Er wollte ständig essen, unter Tränen und Geschrei, ein Teufelskreis.

 

Ab seinem ersten Geburtstag begann Vincent zu sprechen, und so wie seine Schwester begann er auch ab diesem Alter zu laufen. Seine ersten Worte waren: Mama, Papa, Auto, Motorrad. Im Alter von 12 Monaten!

 

Zwischen 18 Monaten und 2 Jahren kamen die ersten Anzeichen von Autismus. Vincent zog sich immer mehr zurück, begann mit Stereotypen, Ritualen und bizarren Spielen, z.b. pausenlos Räder der Spielzeugautos zu drehen. Dazu machte er einen monotonen Klang; diese Geräusche, die er ausstieß, erinnerten an die Gebete tibetischer Mönche, wenn sie ihre Gebetsmühlen drehen.

 

Vincent sah uns nicht mehr in die Augen, wich jedem Blickkontakt aus. Er wollte nicht mehr berührt werden, mit Ausnahme der wesentlichen Hygiene und Pflege! Er fing an, eine unglaubliche Abneigung gegen seinen Vater zu zeigen. Erst viel später begriff ich, dass es wegen der sehr schrillen Stimme des Vaters war, welcher unsere Kinder andauernd und bei jeder Kleinigkeit, ohne wirklichen Grund, anschrie. Vincent konnte nicht kauen, er lehnte jede normale Nahrung ab, er trank nur Flaschen mit Babybrei oder flüssige Babynahrung aus Gläschen, z. B. Vanillepudding mit Spinat gemischt.

 

Wegen dem Essverhalten meiner Tochter Kim ging ich zu dem bekanntesten Kinderpsychiater in Luxemburg. Vincent war damals circa zwei Jahre alt, und ich nutzte die Gelegenheit, um den Kinderpsychiater zu fragen, ob Vincent  Autismus hätte. Als Antwort bekam ich: „Nein, ich glaube nicht... überhaupt nicht... auf den ersten Blick...  Sie werden sehen, es wird sich auswachsen!“ Es kamen keine Erklärungen für Kims Essverhalten, sowie es auch keine Vorschläge für Vincents Problem gab.

 

Zu dieser Zeit war ich schwanger mit meinem dritten Kind, Maxime. Es war unmöglich für mich zu akzeptieren, dass in ganz Luxemburg mir kein Facharzt, kein Allgemeinmediziner helfen können sollte. Ich fing an, die Ärzte in den Nachbarländern zu konsultieren, aber auch dort konnte oder wollte mir niemand helfen oder sagen, was mit Vincent los ist. Ich war verzweifelt...

 

Vincent war mittlerweile 30 Monate alt, als ich mit ihm zum Sozialdienst ging, zum Test „Bilanz 30“. Das ist eine Kontrolle über die Entwicklung des Kindes im Alter von 30 Monaten, auf freiwilliger Basis. Eine Dame machte Tests mit Vincent: Sie zeigte mit dem Finger auf ein Piktogramm, und Vincent sollte dann sagen, was es ist: Pferd, Haus usw. Die Frau war von Vincents Reaktionen erschüttert, denn er sagte nichts und zeigte auch nichts, er starrte nur durch die Gegend und grummelte. Er hatte sich dabei in die Windel gemacht. Ich nutzte die Gelegenheit, um der Frau den schrecklichen Durchfall und den Blähbauch von Vincent zu zeigen. Sie riet mir zu einem Termin beim „Service de Réeducation Précoce“ in Wiltz. Ich war voller Hoffnung. Sollten wir endlich Hilfe bekommen? Fast zwei Jahre lang gingen wir nun einmal pro Woche für zwei Stunden hin: Therapie, Beobachtung, Beschäftigungstherapie, Sprachtherapie usw. - Ergebnis: NULL.

 

Neue Enttäuschung, nichts hat sich geändert oder verbessert, es war das Gleiche wie bei allen Ärzten, welche ich konsultiert hatte, unverändert, keine Verbesserung, keine anderen Vorschläge oder Diagnose oder Lösung. Und immer noch Durchfall, kein von den Ärzten verschriebenes Medikament half.

 

Im Alter von drei Jahren wollte meine Tochter Kim zur Schule gehen. Die Luxemburger Schulen akzeptieren keine Kinder vor dem vierten Lebensjahr. Darum meldete ich Kim in einem Kindergarten in Belgien an, nahe an der Grenze. Sie akzeptierten auch Vincent mit 2 ½ Jahren, ich wurde von der Schule angesprochen und gefragt, ob Vincent auch kommen möchte. Somit besuchte er wöchentlich für einen halben Tag die Schule, obwohl er Durchfall und autistisches Verhalten zeigte. Zusätzlich ging Vincent fast jeden Tag in den Kinderhort in einem kleinen Nachbardorf unseres Wohnbezirkes.

Damit befolgte ich den einzigen Rat, welchen alle diese Spezialisten für mich und Vincent hatten. Er sollte möglichst viel Zeit mit anderen Kindern verbringen. Ich war mittlerweile mehr Taxifahrer für  meine Kinder als Mutter.

 

Vincent mit PECS (Picture Exchange Communication System), links mit Mutter, rechts mit Ms. Murray Catlinje Verschueren, die PECS im Mai 2008 mit großem Erfolg begann: http://www.pecs-france.fr 

 

 

Jahrelang war mein Leben die reinste Hölle. In der Nacht konnte ich nicht schlafen, weil Kim seit ihrer Geburt mindestens viermal pro Nacht aufwachte. Sie war hungrig, wollte essen, konnte aber nicht! Vincent schlief bis zur MMR-Impfung mit 16 Monaten sehr gut, danach schlief er nachts nicht mehr und kippte nachmittags vor Müdigkeit um. Er wollte dann nicht mehr, dass ich in sein Zimmer komme, er murmelte die ganze Nacht. Ich konnte es durch die dicken Wände meines Hauses und über zwei Stockwerke hören. Glücklicherweise war mein Jüngster, Maxime, ein guter Schläfer, jedoch war er während des Tages sehr aktiv (hyperaktiv!).

 

Ich konnte höchstens zwischen einer und drei Stunden pro Nacht schlafen, manchmal kippte ich auch mal kurz während des Tages um - und dies vier Jahre lang. Zwischen Problemkindern, Hausarbeit, Haus im Totalumbau, und dies während fast zehn Jahren, dank meinem Mann, welcher sehr kompliziert war und meiner Mutter, die ebenfalls eine sehr komplizierte Frau war, musste ich mit allen von Verhaltensproblemen Betroffenen unter einem Dach leben. Eher überlebte, als dass man es als ein Leben bezeichnen konnte.

Als Vincent zweieinhalb Jahre alt war (und immer noch keine Diagnose hatte), rief ich das „Institut für autistische und psychotische Kinder“ in Luxemburg-Leudelange an, die einzige spezialisierte Schule für Kinder mit Autismus in Luxemburg.

Ich fragte den Direktor, Herrn Fernand Karp, ob ich vorbeikommen könnte,  da ich der Meinung sei dass Vincent autistisch ist und ich gerne Informationen über Autismus haben möchte. Antwort: „Kontaktieren Sie mich bitte,  wenn Ihr Sohn vier Jahre alt ist!“ Das brachte mich auch nicht weiter.

 

Vincent ging es weiterhin immer schlechter. Er entwickelte sich immer mehr zurück, interessierte sich für überhaupt nichts mehr. Auf eine Verhaltenskrise folgte die nächste. Er stieß schreckliche Schreie aus, warf sich Boden und wälzte sich, schmiss sich gegen die Wände, biss sich und begann dann auch uns zu beißen. Und ich sollte noch eineinhalb Jahre warten, bis er vier Jahre alt sein sollte! NEIN, dass konnte doch nicht wahr sein!

 

Mit drei Jahren war Vincent kaum noch zu kontrollieren. Darüber hinaus mussten wir neurologischen Tests mit ihm machen lassen im „Centre Hospitalier de Luxembourg“. Ich wartete zehn Monate auf einen Termin für MRI, EEG etc. Alle diese Tests waren „negativ“, keiner diagnostiziert Autismus oder sonst etwas.

In der Zwischenzeit versuchte ich, Kontakt und auch Beratung zu anderen Spezialisten und betroffenen Eltern zu bekommen. Mir wurde geraten, Herrn Claude Schmit, selbst Vater eines autistischen Jungen und Vizepräsident der Fondation Autisme Luxembourg, aufzusuchen.

Er hat mir sehr geholfen, er hat mich in Kontakt mit der "SUSA“, Universitätsklinik in MONS, Belgien, spezialisiert auf Menschen mit Autismus, gebracht, um eine psychiatrische Diagnose für meinen Sohn zu bekommen. Die Fondation Autisme Luxembourg arbeitete von ihrer Gründung an mit dem Diagnosezentrum der SUSA zusammen. Somit erhielt Vincent im Alter von vier Jahren endlich eine psychiatrische Diagnose.

 

Unter enormen inneren Druck trat ich ab Juni 1999 meine neue Arbeitsstelle an. Eine 40 Stundenwoche mit 75 Kilometer Anfahrt und 75 Kilometer Heimfahrt. Dies trotz und mit drei kleinen Kindern, wovon eines autistisch ist, das Erstgeborene enorme Lernschwierigkeiten und Essstörungen hatte und der Jüngste erst 15 Monate alt war. Ich engagierte einen Babysitter für 40 Stunden die Woche für den Jüngsten und die Älteste. Ab 16 Uhr kam meine Mutter, um bis zu meiner Rückkehr auf die Kinder aufzupassen. Meine Schwiegermutter kümmerte sich über die Woche um Vincent, welcher mittlerweilen dreieinhalb Jahre alt war. Ich brachte ihn montags früh zu ihr und holte ihn freitags abends wieder ab. Sie brachte Vincent jede Woche in den Service de Réeducation Précoce und fuhr auch mit ihm nach Namur in Belgien zur Sophro-Therapie und nach Arlon, ebenfalls in Belgien, zur Tomatis-Therapie. Sie hatte ihn auch in ihrem Dorf zur Vorschule angemeldet, Vincent sollte ja viel Zeit mit anderen Kindern verbringen. Die Sophro-Therapie mochte Vincent sehr gerne (änderte aber wenig an seinem Zustand, jedoch zeigte er das erste Mal wieder eine positive Reaktion). Die Tomatis-Therapie mochte er auch gerne (er akzeptierte Kopfhörer, aber es änderte auch fast nichts an seinem Zustand).

 

Eines Tages brachte meine Schwägerin von ihrer Englandreise eine Zeitschrift mit. Auf der Titelseite stand: THANK YOU FOR SAVING MY SON FROM AUTISM.

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Erlernen der Zeichensprache mit Ms. Elizabeth Scott-Taylor, Behindertenpädagogin an der International School of Luxembourg: http://www.signalong.org.uk.

 

Nachdem ich diesen Zeitungsartikel gelesen hatte, beschloss ich, dass ich mit Vincent eine naturheilkundliche Behandlung anfangen werde. Es mussten Blut-, Stuhl- und Urinanalysen gemacht werden. Dann folgten Ernährungsumstellung, Entpilzung, Vitamin- und Mineralstofftherapien. Vor allem musste ich sehr viel dazulernen.

 

Ich bestellte das Buch „Biomedizinische Behandlung für Autismus und PDD" von Dr. William Shaw, Great Plains Laboratorys, Kansas, USA. Dieses Buch wurde zu meiner Bibel. Man kann es in mehreren Sprachen, auch Arabisch, bestellen. 2002 konsultierte ich Dr. Shaw dann während seiner Konferenzrundreise durch Europa in Rom sogar persönlich. Vorher konnten wir alles nur per Telefon besprechen, ich konnte es mir nicht leisten, mit Vincent in die USA zu reisen.

 

Er hat das Buch wurde vor vielen Jahren geschrieben, natürlich haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse inzwischen Fortschritte gemacht, aber die Ursachen von Autismus und der Ansatz der naturheilkundlichen Behandlung bleiben gleich. Ich lernte eine Menge über die verschiedenen Vitamin-Ergänzungsmittel und Tests, die nötig waren, um Lebensmittelintoleranzen zu ermitteln, sowie Mineralien-Mängel, die Anwesenheit von "Candida albicans" (Darmpilz), Parasiten... Die Peptidurieanalyse von Prof. Carl Reichelt. Diese erklärte nicht nur Vincents „Autismus“, sondern auch die Probleme meiner anderen Kinder.

 

Quecksilber in meinem Mund, meine Amalgamfüllungen. Das Quecksilber, das transplazentar während meiner Schwangerschaft von mir auf meine Babys überging - und nach der Geburt wurden die Babys nach den Empfehlungen der Kinderärzte durchgeimpft und damit weiter schwer belastet. Dies hatte bei Vincent Autismus ausgelöst.

 

Jahrelang wurde ich kritisiert... Schuldgefühle...  Scham ertragen... mit Fingern zeigte man auf mich, weil ich ein behindertes Kind hatte... man lästerte und zeriss sich dass „Maul“ hinter meinem Rücken!

 

Meine Schwiegermutter konzentrierte sich nur auf Vincent (1:1), so wie im ABA-Programm. Sie war streng, aber gerecht. Vincent machte die Lebensmittelumstellung mit den besten Kenntnissen, welche wir damals hatten. Er begann zu kauen, konnte sein Essen selbst schneiden – mit Messer und Gabel essen. Die Ernährungsumstellung brachte unglaubliche Fortschritte. Kein Durchfall mehr. Vincent war wieder im Leben präsent. Er reagierte,  wenn man ihn ansprach. Meine Schwiegermutter hat sich ein ganzes Jahr um Vincent gekümmert und mit ihm gearbeitet.  Sie hat eine wertvolle, hilfreiche Arbeit geleistet, es ist fast nicht zu beschreiben, wie sich somit alles für Vincent änderte. 

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Beim ABA-Training ("Applied Behavior Analysis") für Autisten mit Ms. Annalisa Toffano-Destefanis aus Italien. Infos zu ABA: http://www.abaautisme.org.

 

Nach diesem Jahr konnte sich meine Schwiegermutter nicht mehr um Vincent kümmern, darum ging er ab dann zur Sonderschule nach Clervaux, 12 km von unserem Dorf entfernt. In den darauffolgenden Jahren ging Vincent in das „Institut pour enfants autistiques et psychotiques“ nach Luxemburg-Stadt. Somit konnte ich morgens mit sämtlichen drei Kindern losfahren und wir waren, ausserhalb der Schulzeiten, alle zusammen.

 

Während all dieser Jahre begleiteten uns viele Ehrenamtliche:

 

Frau Eva Domingues, ABA-Studentin – jedes Wochenende

Frau Annalisa Toffano, ABA und Erziehungsspezialistin – nach der Schule

Frau Elisabeth Scott, Sonderschullehrerin – nach der Schule

Frau Cat Murray „ PECS“ – nach der Schule

sehr viele andere Spezialisten aus dem Ausland

die sehr engagierten Mitarbeiterinnen von „ Aide Familiale“ - am Wochende

Meine Mutter, Glesener-Marbes Lucie

Frau Patrica Koessler – am Wochende und nach der Schule

 

Ab 2008 wurde die ganzheitliche Behandlung von Stelior-Genève begleitet.

www.stelior.com. Ich begann in diesem Jahr mit meiner Ausbildung in der Schweiz. Mit 17 Jahren begann Vincent die Sprachtherapie mit Dr. Massimo Borghese (Italien) und erlangte damit das Sprechen nach 15 Jahren Schweigen wieder zurück.


Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Sprachtherapie in Italien. Sylvie Glesener mit  Dr. Massimo Borghese. Infos:       http://www.massimoborghese.it/home.aspx.  


Seitdem er kein Maisgluten mehr isst, stellten wir fest, dass er alle 4 Sprachen versteht, die wir zu Hause sprechen. Er braucht tägliche Übungsstunden, und wir animieren ihn, sich verbal auszudrücken. Er zeigt uns immer, dass er sprechen möchte und übt selbst. Natürlich klingt seine Stimme oft zu leise und roboterhaft, aber das Glänzen in Vincents Augen zeigt, wie glücklich und stolz es ihn macht, wenn er sich mitteilen kann. Er versucht sich auch in allen Sprachen, entsprechend der Person, welche anwesend ist, verbal auszudrücken.

Foto: Privat. Mit freundl. Gen. Auf der Autismus-Konferenz 2008 in Abu Dhabi.
Foto: Privat. Mit freundl. Gen. Auf der Autismus-Konferenz 2008 in Abu Dhabi.

 

Es gibt gute, schlechte und sehr gute Tage in Vincents Leben. Dies hängt davon ab, ob er etwas isst, was er nicht essen darf.

 

Vincent hat trotz allem einen lebenswerten, guten und freudigen Alltag.

Er hat keine Probleme mehr, die sein Leben so einschränken, dass er nirgendwo mitgehen könnte und nichts verstehen oder machen kann. Im Gegenteil. Vincent liebt es, unter Menschen zu sein, zu helfen, sich zu beteiligen, dabei zu sein - in der Familie, mit Freunden, Verwandten, Bekannten, Reisen, Urlaub, mit seinen Geschwistern etwas unternehmen, Kino, Restaurant, Disco, Konzerte, Ausflüge.

 

Damals gab es den heutigen Entschädigungsfond für Impfschäden noch nicht. Den damaligen Arzt hat es nicht interessiert, ein Zusammenhang mit Impfungen wurde von allen Ärzten bestritten. Erst nach der psychiatrischen Diagnose des Autismus gab es doppeltes Kindergeld und ein monatliches Sozialgeld des Sozialministeriums.

 

Sylvie Glesener

Fondation Autisme Luxembourg 

http://www.fal.lu/stiftung/team/verwaltungsrat

 

Aegis Luxemburg

http://aegis.lu und www.apaal.lu.

Foto: Privat. Mit freundl. Gen.  Yemen First Conference for Austism, 5.-7. April 2009, Moevenpick Hotel, Berlin St.
Foto: Privat. Mit freundl. Gen. Yemen First Conference for Austism, 5.-7. April 2009, Moevenpick Hotel, Berlin St.


Anmerkung:

Autismus war in den USA noch bis in 1940er Jahre praktisch unbekannt. Mit Anstieg der Impfungen als Privatleistung Ende der 1940er Jahre wurde es die "Krankheit der Reichen" genannt.

 

In seiner sehr umfassenden Studie "Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele", München 2000, sieht Dr. Harris L. Coulter Impfungen als direkten Auslöser des Autismus, der sich erst verbreitet habe, als Mitte der 1950er Jahre Impfungen staatlich finanziertes Programm und damit Massenimpfungen wurden. Parallel zum Anstieg der Impfungen steigt seitdem bis heute auch die Autismusrate. Bald wird jedes zweite US-Kind Autist sein!

 

Die amerikanische Seuchenbehörde CDC weiß dies und unterdrückt diese Studien.

 

 

Der oft a priori abgestrittene Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus wird bestätigt durch den Whistleblower Dr. Thompson von der CDC. - Anm. Frank Reitemeyer.


Die Mutter spricht über den Fall Vincent bei der Aktion Impfschäden sind real!


Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

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