Impfen erzeugt Krankheiten

Nicht alle, aber sehr viele Impfstoffe enthalten Nervengifte wie Quecksilber und Aluminium sowie das Lösungsmittel Formaldehyd, welches wegen seiner Giftigkeit in der Möbelindustrie zum Teil verboten wurde.

 

Des weiteren sind auch Antibiotika in Impfseren vorhanden. Wenn man bedenkt, dass schon kleine Babys diese giftigen Stoffe injiziert bekommen, dann erübrigt sich die Frage, welchen Sinn eine Impfung haben soll. Das giftige Schwermetall Quecksilber kann akute wie auch chronische Vergiftungen hervorrufen. Im Organismus blockiert es ein Enzym, welches für die Reizübertragung zuständig ist. Als Thiomersal wird es als Konservierungsstoff in kosmetischen sowie pharmazeutischen Produkten verwendet. In Bezug aufs Impfen steht Quecksilber im Verdacht, Autismus auszulösen.

 

Bevor der Kinderarzt Leo Kanner 1943 den Begriff Autismus prägte, war die Krankheit unbekannt. In jenem Jahr wurde sie an 11 Kindern diagnostiziert, die wenige Monate nach dem Zeitpunkt geboren wurden, als man 1931 Thiomersal zum ersten Mal Impfstoffen für Säuglinge zusetzte. Bereits ein Jahr zuvor hatte der Pharmakonzern Eli Lilly das Quecksilber an 22 Patienten getestet, die an einer Hirnhautentzündung litten. Innerhalb weniger Wochen waren die Testpersonen tot. Aber erst nachdem 1977 zehn Babys in einem Torontoer Krankenhaus starben, dessen Nabelschnüre mit einem thiomersalhaltigen Antiseptikum betupft worden waren und russische Forscher die Spätschäden von kleinsten Mengen Ethylquecksilber dokumentierten, verboten die ersten Staaten Thiomersal als Impfstoffzusatz für Kinder.

 

Neben der Auffälligkeit, dass die Anzahl der autistischen Kinder mit den hohen Durchimpfungsraten einherging, steht das Impfen in Verdacht noch weitere Krankheiten auszulösen. Eine davon ist der plötzliche Kindstod, auch SIDS (Sudden Infant Death Syndrom) genannt. Viele Fachleute sind sich über den Zusammenhang von Impfungen und SIDS einig. Eine davon ist die slowakische Wissenschaftlerin Viera Scheibner, die nach Auswertung zahlreicher Forschungsarbeiten der letzten 100 Jahre zu dem Ergebnis kommt, dass weltweit jährlich über 10 000 Kinder durch eine Impfung an den SIDS sterben. Zusammen mit einem Kollegen entwickelte sie einen Atemmonitor, mit dem man die genauen Atemfrequenzen von Säuglingen aufzeichnen kann. In ihrem Buch „Vaccination“ zeigt sie auf, wie Babys, die eine normale Atemtätigkeit hatten, kurze Zeit nach einer Impfung längere Atemaussetzer hatten.

 

Nach ihren dramatischen Testergebnissen wollte die in Australien lebende Ärztin diesen Monitor den Gesundheitsbehörden und Krankenhäusern anbieten. Man kann es erahnen, das Gerät wurde selbstverständlich abgelehnt.Autismus und SIDS sind nur zwei von vielen Krankheiten, die durch eine Impfung hervorgerufen werden können. Am häufigsten treten allergische Reaktionen auf, aber auch Diabetes, Multiple Sklerose sowie die Bechterewsche Krankheit können in seltenen Fällen einen Menschen dauerhaft schädigen.Wenn dies der Fall sein sollte, besteht die Aussicht darauf, die Schädigung als Impfschaden anerkennen zu lassen gleich null.

 

Ein Arzt muss zwar vor jeder Impfung seinen Patienten oder den Erziehungsberechtigten im Sinne einer Risiko-Nutzen-Analyse umfassend aufklären, sonst macht er sich schlichtweg strafbar. Obwohl kaum ein Arzt sich dafür die Zeit nimmt, ist es ein steiniger Weg dagegen anzukämpfen. Man benötigt nicht nur gute Nerven, Geduld und sehr viel Zeit, um gegen Ärzte, Versorgungsämter, Politiker, die Pharmaindustrie und die Justiz vorzugehen, sondern auch das nötige Kleingeld.

 

Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_unglaubliche_geschichte_des_impfens.html