WHO und Impfungen
Die WHO will uns durchimpfen von der Wiege bis zur Bahre - und uns im Saw-Stil dazu bringen, daß wir selbst unsere Vergiftung wünschen!

EFVV: OPEN LETTER FROM INTERNATIONAL ORGANISATIONS

TO THE WHO ON THE ISSUE OF VACCINE SAFETY

EFVV, mit freundlicher Genehmigung.
EFVV, mit freundlicher Genehmigung.

Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

 

Zitat:

"Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

 

Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.

 

Der Einfluss von Big Pharma und Big Food

Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

 

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist.

 

Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor. Bei der Sitzung des WHO-Exekutivrats im Januar 2017, zum Beispiel, sei die Regierung Italiens durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferrero vertreten worden – berichtet ein WHO-Insider. Und einen wichtigen Etappensieg bei ihrem Kampf um mehr Einfluss auf die WHO erzielten die Konzerne im Mai 2016."

 

Im Deutschlandfunk, eines der letzten halbwegs seriösen MSM. Der Polio-Schwindel fehlt natürlich nicht. Offenbar geht nur mit einem Kniefall vor den heiligen Impfungen Kritik überhaupt noch durch.

 

Siehe auch: WHO-Pandemie-Theater und hier zu Bill Gates.

Foto: DLF, fair use.
Foto: DLF, fair use.

Dr.Hontschiks Diagnose: Vorsicht vor der WHO

Schweigeabkommen und Panikmache - die WHO ist nur noch eine korrupte Lobbyorganisation. Wie konnte das passieren? Die Kolumne.

Foto: FR, fair use.
Foto: FR, fair use.

FREIE IMPFAUFKLÄRUNG - DAS plant die WHO! [AUFGEDECKT]


trust WHO - Wie krank ist die WHO?

"Das Ziel der WHO war die Ausrottung der Krankheiten dieser Welt, auf dem Weg dorthin ist sie verunglückt. Dabei steht sie stellvertretend für jede andere UN-Organisation oder öffentliche Einrichtung der Neuzeit. trustWHO zeichnet ein erschreckendes Abbild unserer heutigen Gesellschaft: Die Industrie übernimmt die Macht – und das kostet Menschenleben."
- aus: OVALmedia Synopsis.

„Ihre Doku diagnostiziert eine tiefe Krise der WHO, die wegen Geldmangel, Einflussnahme und Intransparenz kurz davor steht, selbst zu einem Gesundheitsrisiko zu werden.“
- Süddeutsche Zeitung, 01.03.2018.
trust WHO Webseite und Facebook-Seite.

Foto: Freie Bürger Familie Gesundheit Südtirol, mit freundl. Genehmigung.
Foto: Freie Bürger Familie Gesundheit Südtirol, mit freundl. Genehmigung.

Lilian Franck: trust WHO - Wie krank ist die WHO?


Das Orwellsche Pharmageddon von CDC-Pentagon, WHO und EU. Keine Verschwörungstheorie von Impfgegnern, denn sie sagen es selbst öffentlich, was sie mit uns vorhaben:
Den Status von glücklichen Sklaven, die sich selbst schädigen und der Elite gehorchen wollen und dabei ihre natürlichen Instinkte abschalten!


European Vaccine Action Plan 2015–2020 (Europäischer Impfaktionsplan), beschlossen auf der

WHO-REGIONALKOMITEE FÜR EUROPA
64. TAGUNG
Kopenhagen (Dänemark), 15.–18. September 2014

Der in diesem Arbeitsdokument vorgelegte Überblick  erläutert  die Grundsätze und vorrangigen Handlungsfelder unter den fünf Zielen des EVAP:

1) Alle Länder verpflichten sich dazu, Impfmaßnahmen als eine Priorität zu behandeln.

2) Die Bürger verstehen den Wert von Impfangeboten und Impfstoffen und verlangen Impfungen.

3) Der Nutzen von Impfungen lässt sich durch maßgeschneiderte, innovative Strategien gleichmäßig auf alle Menschen verteilen.

4) Leistungsfähige  Impfsysteme sind  ein integraler    Bestandteil eines gut funktionierenden Gesundheitssystems.

5) Die Impfprogramme verfügen über einen nachhaltigen Zugang zu vorhersehbaren Finanzmitteln und qualitativ hochwertigen Impfstoffen.

pdf:
http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/257577/64wd15g_EVAP_Rev1_140459.pdf?ua=1

Siehe auch: Sieben Hauptgründe … … weshalb Impfungen in der Europäischen Region der WHO eine Priorität bleiben müssen

Video:
http://www.euro.who.int/en/health-topics/disease-prevention/vaccines-and-immunization/publications/2014/european-vaccine-action-plan-20152020-2014/video-european-vaccine-action-plan-20152020

 

Dieser Artikel öffentlich bei Facebook.

Foto: WHO. Fair use.
Foto: WHO. Fair use.

EU-Kommission will europaweite „Kooperation“ bei Impfungen


Jetzt wird auch die EU eingespannt:
Steigende Gefahr [für die Aktionäre] durch rückläufige Impfraten

Foto: Claudia S.
Foto: Claudia S.

Foto: Vaccinationinformationnetwork, fair use.
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WHO: Der Einfluss der Pharmakonzerne

 

Watergate Redaktion 17.5.2017

 

Die Mittel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen zu 80 Prozent von Spendern. Das klingt zunächst einmal gut und engagiert. Tatsächlich aber seien Stiftungen wie die Bill und Melinda Gates Stiftung Türöffner für Pharmakonzerne, die die Gesundheitspolitik der WHO beeinflussten. Allein 629 Millionen Dollar – also mehr als 14 % des gesamten Budgets – stammen zum Beispiel von der Bill und Melinda Gates Stiftung, viel Geld kommt auch direkt von der Pharmaindustrie. Kritiker sagen deshalb schon länger, dass die WHO nicht unabhängig agieren könne.

 

Der Journalist und UNO-Experte Andreas Zumach bringt es auf den Punkt: Für die Betroffenen – die Kranken weltweit – sei dies die schlimmstmögliche Entwicklung: „Weil damit diese privaten Spender ganz wesentlichen Einfluss haben auf das, was die WHO dann tut oder was sie nicht tut. Und wenn sie wesentlich jetzt Programme finanziert, bei denen die großen Pharmaindustrien ihre Gewinne machen – das sind, erstens, Impfprogramme, statt die Basisgesundheitssysteme in vielen Ländern zu stärken, dann ist das im Ergebnis schlecht, weil immer mehr Menschen sterben beziehungsweise keinen Zugang haben zu den Basisgesundheitsdienstleistungen, damit sie gar nicht erst mehr krank werden.“

 

Quelle: Deutschlandfunk


Massenimpfungen sind ein weltweiter Menschenversuch ohne Einwilligung. Die Probanden bekommen vorab nicht nur keine Aufklärung über die Unkenntnis der Wirkungen und Nebenwirkungen und Impfschäden bis hin zu Siechtum und Tod, sondern sie bekommen auch noch vorsätzlich Desinformationen, wo ihnen vorgegaukelt wird, daß die Impfstoffe sicher und wirksam und die behaupteten krankmachenden Erreger tatsächlich nachgewiesen seien (und es nicht nur behauptet wird, daß sie nachgewiesen seien - Unterschied beachten!). So entschlüpfte der WHO 1972 in einem schwachen Moment folgendes Eingeständnis: 

In den „Federation Proceedings" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stand im Jahre 1972:

„Wir werden bestimmte Stoffe dadurch testen, daß wir sie in unsere Impfungen stecken, um herauszufinden, welche Wirkungen sie besitzen."

Quelle: 1972 WHO Bulletin 47, No 2 Memordanda #1 and #2 Virus-associated immunopathology


Der WHO-Pharma-Filz

Zitat: "Der Fehlalarm der WHO [mit der Schweinegrippe] soll der Pharmawelt insgesamt 18 Milliarden Dollar beschert haben."


Frontal21: WHO finanziert durch Pharmaindustrie?


Zitat: "Die chronische Unterfinanzierung der WHO sorgte in den letzten Jahren für kontroverse Abhängigkeiten mit der internationalen Pharma-Industrie. Die fehlende Gelder werden eben nun auf andere Weise beschafft. Im Finanzplan der WHO für die Jahre 2014-2015 heißt es offiziell, dass fast 4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung standen. Davon kamen knapp mehr als 3 Milliarden aus sogenannten „freiwilligen Zuwendungen“.
Das heißt mehr als 3/4 der Investitionsmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation kommen aus Lobbykreisen, Stiftungen und privaten Geldgebern, die dann natürlich über die Verwendung der Gelder auch mitbestimmen wollen. Unter den Sponsoren verstecken sich die größten Pharmakonzerne der Welt. Darunter auch Bayer, Merck und Nowak."


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!