30.04.2014

zuletzt geändert: 13.05.2018

„Wer sich selber bis auf den Grund klar ist und ganz deutlich weiß, was er will und denkt, der wird nie undeutlich schreiben, wird nie schwankende, unbestimmte Begriffe aufstellen und zur Bezeichnung derselben aus fremden Sprachen höchst schwierige und komplizierte Ausdrücke zusammenstellen.“
- Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

Die Schulmedizin behauptet, Gift sei Medizin (z. B. Chemotherapie) und erzählt den Menschen, dass gesunde Ernährung sinnlos sei. Es handelt sich um ein medizinisches System, das den Nutzen von Sonnenlicht, Darm-Reinigung(4), Akupunktur und Saftfasten leugnet, aber toxischen Impfstoffen, Chemotherapien und krebserregenden Mammographien vertraut und sogar Babys Medikamente verabreicht, die so giftig sind, dass sie bei den Winzlingen Depressionen auslösen, noch ehe diese überhaupt alt genug zum Sprechen sind!

 

Doch verblüffenderweise behaupten die Befürworter der Schulmedizin trotz allem, dass diese Methode ein großer Erfolg sei! Ja, sie glauben sogar, dass dies das einzige medizinische System in der ganzen Welt ist, das funktioniert.

 

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schulmedizin-ia.html#ixzz2os0OwwsN


Foto: Modrzejewski, BOD, fair use.
Foto: Modrzejewski, BOD, fair use.

Dr. Andreas Modrzejewski:

Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin: Über Angst machende Mythen und Märchen, die wissenschaftlich anerkannt, jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen sind, BOD 2010.

 

Die Medizin ist keine Wissenschaft. Die "Nichtwissenschaft" zieht sich abgesehen von der Chirurgie und Notfallmedizin durch alle Bereiche der Medizin. Das vorliegende Buch zweifelt in kurzer und prägnanter Form an grundlegenden Behauptungen der Schulmedizin, etwa es sei erwiesen, dass HIV die Ursache von AIDS ist, Chemotherapie Krebs heilt oder dass Milchprodukte vor Osteoporose schützen. Den schulmedizinischen Theorien werden alternative Theorien gegenübergestellt. Auch alternative Behandlungsansätze werden beschrieben.


Prof. Niemitz: Schulmedizin ist keine Wissenschaft

 

„Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer „Zunft“ heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig. […]

 

Die Schulmedizin ist [...], naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.

 

Leipzig, den 18. August 2003

 

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz

Arbeitsstelle Technikgeschichte

Studium generale

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)“


Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23.07.1993, Az. IV ZR 135/92

 

"Die Wissenschaftlichkeitsklausel beschränkt jedoch auch die Methoden zur Linderung einer Krankheit auf wissenschaftlich allgemein anerkannte. Gerade aber bei unheilbaren Krankheiten, bei denen sich die Qualität einer Methode nicht am Heilerfolg messen lassen kann, fehlt den in der Praxis angewandten Behandlungsmethoden zur Linderung oder auch zur wissenschaftlichen Erprobung eines Heilerfolges die allgemeine Anerkennung durch die Schulmedizin. Für einen solchen - noch nicht dem AGB-Gesetz unterliegenden - Fall (es handelte sich um Multiple Sklerose) hat der Bundesgerichtshof ausgeführt, auch die von der überwiegenden Zahl der Ärzte und Krankenanstalten geübte Behandlung könne nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht als wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursache dieser Krankheit noch immer nicht erforscht sei und jede Art der Behandlung deshalb zwangsläufig experimentellen Charakter habe, ohne daß der Nachweis medizinischer Richtigkeit geführt werden könne (Urteil vom 2. Dezember 1981 - IVa ZR 206/80 - VersR 1982, 285 unter III 4). Der Bundesgerichtshof hat die Auffassung des Berufungsgerichts bestätigt, nach der die Weigerung des Versicherers, die Leistung zuzusagen, gegen Treu und Glauben verstoße.

 

Eine auf den Einzelfall abstellende Beurteilung gemäß § 242 BGB hat bei der Inhaltskontrolle nach § 9 AGBG jedoch außer Betracht zu bleiben (vgl. Brandner in Ulmer/Brandner/Hensen aaO § 9 Rdn. 34ff.). Die Fallgruppe der unheilbaren Krankheiten, bei denen es keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt, ist auch nicht so gering, daß sie bei der gebotenen generalisierenden und typisierenden Betrachtungsweise (BGHZ 110, 241, 244) vernachlässigt werden könnte. Das machen Krankheiten wie die erwähnte Multiple Sklerose, Aids (vgl. OLG München, VersR 1992, 1124), weite Bereiche von Krebs (vgl. OLG Braunschweig, NJW 1991, 2971), aber auch weniger bekannte Krankheiten wie z.B. colon irritable (vgl. LG Braunschweig, NJW-RR 1993, 162) deutlich. In all diesen Fällen schließt § 5 Abs. 1 f MB/KK 76 eine Kostenerstattung aus, soweit sich nicht ausnahmsweise auch bei unheilbaren Krankheiten bestimmte Behandlungsmethoden in der Schulmedizin durchgesetzt haben."

 

Volltext:

http://www.ejura-examensexpress.de/online-kurs/entsch_show_neu.php?Alp=1&dok_id=103


Foto: Franz Konz. Fair use.
Foto: Franz Konz. Fair use.

„Bei der Krankheits-Schulmedizin handelt es sich um nichts anderes als ein im Laufe der Jahrhunderte geschickt aufgebautes Schwindelsystem.", sagte Franz Konz, der 1965 dem Krankenhaus entfloh und selbst sein schweres Krebsleiden heilte.

 

Franz Konz studierte über drei Jahrzehnte lang in europäischen und amerikanischen Universitätsbibliotheken Schulmedizin sowie Naturheilkunde und verfasste den Bestseller: „Der große Gesundheits-KONZ".

 

Am 23. April 2013 verstarb Franz Konz mit 86 Jahren.



Dr. Leonard Coldwell: Der Betrug der Schulmedizin


Wie man eine Hersteller-Lüge zu einer "wissenschaftlichen Tatsache" macht!

Bild: NaturalNews. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: NaturalNews. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Mahajiva, fair use.
Foto: Mahajiva, fair use.

Dr. med. Robert S. Mendelsohn: "Trau keinem Doktor. Über die enormen Gefahren der modernen Medizin und wie man sich davor schützen kann. Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers", 1979-2009.

 
Zitate:

Vorwort S. XI:
"Ich glaube, daß schulmedizinische Behandlung von Krankheiten nur selten erfolgreich und oft sogar gefährlicher ist als die Krankheit selber, die sie zu heilen vorgibt.

Ich glaube, daß die Hauptgefahr sogar in der weitverbreiteten Behandlung von NICHT-Krankheiten besteht - solchen Behandlungen, die erst zu wirklichen Krankheiten führen, welche der Arzt dann in der Absicht, den angerichteten Schaden zu reparieren, mit noch gefährlicheren Methoden behandelt.

Ich glaube, daß über 90 % der gesamten modernen Schulmedizin - Ärzte, Kliniken, Medikamente, Instrumente - getrost vom Erdball verschwinden könnten. Die Gesundheit der Menschen würde sich sofort und drastisch verbessern."

 

Seite 54: "Vom Standpunkt des Patienten aus ist es natürlich nur zu gut verständlich, dass er möglichst ohne Medikamente behandelt werden möchte. Aus der Sicht des Arztes ist das völlig abwegig. Wieder einmal zeigt sich, dass die Interessen des Arztes unvereinbar sind mit denen des Patienten."

"Machen sie sich also klar, was für ein Menschentyp das ist, der Ihnen da Anweisungen gibt, Ihrem Körper diese oder jene gefährliche Substanz zuzuführen. Es dürfte Ihnen dann nicht mehr schwer fallen, Ihre Selbstverteidigungskräfte zu mobilisieren."


Seit 141f: "Des Teufels Priester

Ich muß jedesmal lachen, wenn ein Sprecher der AMA (American Medical Association) oder einer anderen Ärztevereinigung behauptet, Ärzte hätten keine besondere Macht über die Menschen. Und wenn ich mich dann ausgeschüttet habe vor Lachen, frage ich ihn, wie viele Leute ihn denn auffordern könnten, sich auszuziehen – und er es auch folgsam täte.

Weil Ärzte in Wirklichkeit Priester der schulmedizinischen Kirche sind, sprechen ihnen die Leute auch meist gar nicht ihren besonderen Einfluß auf unser Leben ab. Schließlich sind Ärzte doch ehrliche und gestandene, intelligente, vertrauenswürdige, gesunde, gebildete, und fähige Leute, oder nicht? Der Doktor ist doch der Felsen, auf dem die Kirche der Schulmedizin ruht, oder nicht?

Jedenfalls nicht aus der Nähe betrachtet. Ärzte sind auch nur Menschen – und auch von der schlimmsten Sorte. Sie können grundsätzlich nicht davon ausgehen, daß ausgerechnet Ihr Arzt auch nur eine der oben angeführten guten Eigenschaften besitzt; denn Ärzte erweisen sich auch als unehrlich, korrupt, unmoralisch, krank, ungebildet und geradezu dumm – und zwar weit häufiger als der Durchschnitt der übrigen Gesellschaft.

Das beste Beispiel, wie dumm Ärzte in bestimmten Situationen reagieren, ist sogar öffentlich bekannt geworden. Im Rahmen einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuß des amerikanischen Senats erinnerte sich Senator Edward Kennedy eines Skiunfalls, bei dem er sich als junger Mann die Schulter verletzte. Sein Vater ließ vier Spezialisten kommen, die den Jungen untersuchen und Behandlungsvorschläge machen sollten. Drei waren für Operation. Aber die Kennedys folgten dem Rat des vierten, der nicht operieren wollte. Dieser hatte genauso viele medizinische Titel wie die anderen. Die Verletzung heilte aus; und die Senatskollegen Edward Kennedys befragten nun aufgrund dieses Beispiels den Dr. Lawrence Weed, Medizinprofessor an der Universität von Vermont und Begründer eines ganz bekannten Systems, Krankenhauspatienten zu erfassen. Dr. Weed antwortete: „Die Schulter des Senators wäre wahrscheinlich genauso zufriedenstellend geheilt, wenn man operiert hätte.“

Wenn Ärzte förmlich getestet werden, sind die Ergebnisse mehr als entmutigend. In einem kürzlichen Test, der auch die Verschreibung von Antibiotika einschloß, erreichte die Hälfte der Ärzte, die sich dem Test ja immerhin freiwillig gestellt hatten, nur achtundsechzig Prozent und weniger der richtigen Antworten! Aber wir haben ja in den vorangegangenen Kapiteln schon gelernt, wie gefährlich es ist, einen Arzt an sich heranzulassen. Alle diese Gefahren kommen indes nicht notwendigerweise von den der Behandlung selbst innewohnenden Risiken; Ärzte verhunzen auch ganz einfach manche Behandlungen. Wenn ich einem Arzt begegne, gehe ich zunächst einmal davon aus, daß ich da einem engstirnigen Menschen treffe, voller Vorurteile und ziemlich unfähig zu überlegen und zu argumentieren. Nur sehr wenige belehren mich dann eines Besseren.

Auch darauf, daß Ärzte moralisch integer seien, kann man sich nicht verlassen. Der Dekan der medizinischen Fakultät an der Harvard-Universität, Dr. Robert H. Ebert, und der Dekan der medizinischen Fakultät an der Yale-Universität, Dr. Lewis Thomas, agierten als bezahlte Berater der Squibb Corporation und versuchten gleichzeitig, das Gesundheitsministerium zu überzeugen, das Verbot von Mysteclin aufzuheben, einem der bestverkauften Medikamente eben der Squibb Corporation. Als die Sache aufflog, erklärte Dr. Ebert, er „habe nach bestem Wissen und Gewissen beraten. Es waren ehrliche Meinungen“. Aber er lehnte es ab, den Betrag zu nennen, der sowohl ihm als auch dem Dr. Thomas gezahlt wurden. Dr. Ebert erhielt späten einen der Direktorenposten in diesem Pharma-Konzern und gab zu, bereits Firmenaktien im Wert von 15.000 Dollar zu besitzen.

Bereits 1972 hatte Dr. Samuel S. Epstein, damals an der Case-Western-Reserve-Universität und eine der Weltautoritäten in Sachen Chemikalien, die Krebs und Geburtsschäden hervorrufen, vor dem „Senats-Komitee für Ernährung und menschliche Bedürfnisse“ erklärt, daß „die Nationale Akademie der Wissenschaften von Interessenkonflikten durchlöchert ist“. Er berichtete, daß die Gremien, die über kritische Gesetzesvorlagen, wie etwa zur [Sicherheit] von Nahrungsmittelzusätzen, entscheiden, häufig genug von Fremden oder direkten Verbindungsmännern jener Interessen beherrscht werden, die da gesetzlich geregelt werden sollen. „Hierzulande kann man die Zahlen und Fakten kaufen, die man braucht, um seinen Fall durchzusetzen“, sagte er.

Im Bereich wissenschaftlicher Untersuchungen sind Schwindel und Betrug längst an der Tagesordnung, so daß sie nicht einmal mehr Schlagzeilen machen. Und längst hat auch das Gesundheitsministerium, wann immer es die Testversuche mit neuen Medikamenten unter die Lupe genommen hat, diverse Schlampereien aufgedeckt, sei es, daß den Patienten zu hohe oder zu niedrige Dosen verabreicht, die Unterlagen fingiert oder die Mittel zu Dumpingpreisen angeboten wurden. Natürlich haben in allen solchen Fällen die Ärzte, die für die Arzneimittelhersteller arbeiten, nur ein Ziel, nämlich Ergebnisse zu produzieren, aufgrund derer das Ministerium das jeweilige Medikament dann auch zuläßt. Und bei der sich verschärfenden Konkurrenz um die Prämien wollen Ärzte oft nichts weiter als „gute“ Ergebnisse aufweisen, die ihnen die Pfründe erhalten. Da all die „netten“ Forscher im selben Boot sitzen, scheinen sie auch besonders tolerant zu sein, was schlampige Experimente, unbestätigte Ergebnisse und deren fahrlässige Auslegung betrifft.

Dr. Ernest Borek, Mikrobiologe an der Universität von Colorado, sagt, daß „gefälschte Daten in zunehmendem Maße Eingang in die wissenschaftlichen Publikationen finden“. Nobelpreisträger Salvadore E. Luria, Biologe am Massachusetts Institute of Technology, sagt: „ Mir sind mindestens zwei Fälle bekannt, in denen hochangesehene Wissenschaftler die von ihren Laboratorien abgelieferten Ergebnisse zurückziehen mußten, als sie entdeckten, daß diese Ergebnisse von einem ihrer Mitarbeiter fingiert worden waren“.

Ein weiteres, nun schon klassisches Betrugsbeispiel lieferte das Sloane-Kettering-Institut, wo Dr. William Summerlin zugab, bei seinen „Forschungen“ Mäuse einfach angemalt zu haben, damit sie aussahen, als ob erfolgreiche Hautübertragungen stattgefunden hätten. Ein früher Vorläufer dieses Dr. Summerlin auf dem Gebiet des Anmalens von Versuchstieren war Paul Kammerer gewesen, der österreichische Genetiker, der Anfang des [20.] Jahrhunderts den Fuß einer Kröte eingefärbt hatte, um die Lamarck’sche Theorie von der Vererbung erworbener Merkmale zu beweisen. Als er dann später in Arthus Koestlers Buch Der Fall der Geburtshelferkröte bloßgestellt wurde, erschoß er sich.

 


Seite 171: " Die Schulmedizin hält es gar nicht für möglich, dass jemand überhaupt in der Lage sei, sich gesund zu erhalten; denn Ärzte gehen von dem Glauben aus, dass Krankheiten nichts weiter als namenlos verhängtes Unglück ist, das nicht durch konkrete Maßnahmen abgewendet werden kann, sondern nur durch symbolische Sakramente, die keinerlei Beziehung zur Wirklichkeit haben."

 

Seite 172: "Wenn sie an die Schulmedizin glauben, dann glauben Sie, dass Sie in Wirklichkeit niemals Gesundheit erwarten dürfen. Aber sie wissen auch nie genau, was Sie zu erwarten haben, denn Krankheit ist ein reines Zufallsgeschehen. Sie leben in einem neurotischen Zustand von Spannung, Furcht und Schuld, narkotisiert gegen Ihre Verantwortlichkeit und Ihre eigenen Kräfte. Sie sind dann gut vorbereitet, vom erstbesten Willen, der sich stärker als der Ihre erweist, passiv übernommen zu werden."


Foto: Hirthammer-Verlag, fair use.
Foto: Hirthammer-Verlag, fair use.

Wirksamkeit der Schulmedizin nicht bewiesen!

"Im Jahre 1978 hat das Büro des Technology Assessment eine große Studie zur Schulmedizin durchgeführt und seine Ergebnisse dem Kongress präsentiert. Sie kam zu dem Schluss, daß 80 - 90% der in der Schulmedizin angewandten Behandlungsmethoden nicht durch klinisch kontrollierte Studien bewiesen waren.
Mit anderen Worten, sie wurden angewandt und gelehrt, ohne wissenschaftlich bewiesen worden zu sein. Im Jahr 1985 führte die National Academy of Science die gleiche Studie noch einmal durch, mit dem gleichen Ergebnis."

- Gislaine Saint-Pierre Lanctot: "Die Medizin- Mafia", Hirthammer, München 2004, S. 183.


Death by Medicine a film by Gary Null Documentary Films HD 2017

Foto: funpic.hu
Foto: funpic.hu

Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!