WHO und Impfen

17.05.2017

zuletzt geändert: 06.11.2017

Das Orwellsche Pharmageddon von CDC-Pentagon, WHO und EU. Keine Verschwörungstheorie von Impfgegnern, denn sie sagen es selbst öffentlich, was sie mit uns vorhaben:
Den Status von glücklichen Sklaven, die sich selbst schädigen und der Elite gehorchen wollen und dabei ihre natürlichen Instinkte abschalten!


European Vaccine Action Plan 2015–2020 (Europäischer Impfaktionsplan), beschlossen auf der

WHO-REGIONALKOMITEE FÜR EUROPA
64. TAGUNG
Kopenhagen (Dänemark), 15.–18. September 2014

Der in diesem Arbeitsdokument vorgelegte Überblick  erläutert  die Grundsätze und vorrangigen Handlungsfelder unter den fünf Zielen des EVAP:

1) Alle Länder verpflichten sich dazu, Impfmaßnahmen als eine Priorität zu behandeln.

2) Die Bürger verstehen den Wert von Impfangeboten und Impfstoffen und verlangen Impfungen.

3) Der Nutzen von Impfungen lässt sich durch maßgeschneiderte, innovative Strategien gleichmäßig auf alle Menschen verteilen.

4) Leistungsfähige  Impfsysteme sind  ein integraler    Bestandteil eines gut funktionierenden Gesundheitssystems.

5) Die Impfprogramme verfügen über einen nachhaltigen Zugang zu vorhersehbaren Finanzmitteln und qualitativ hochwertigen Impfstoffen.

pdf:
http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/257577/64wd15g_EVAP_Rev1_140459.pdf?ua=1

Video:
http://www.euro.who.int/en/health-topics/disease-prevention/vaccines-and-immunization/publications/2014/european-vaccine-action-plan-20152020-2014/video-european-vaccine-action-plan-20152020

 

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Foto: WHO. Fair use.
Foto: WHO. Fair use.

WHO: Der Einfluss der Pharmakonzerne

 

Watergate Redaktion 17.5.2017

 

Die Mittel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stammen zu 80 Prozent von Spendern. Das klingt zunächst einmal gut und engagiert. Tatsächlich aber seien Stiftungen wie die Bill und Melinda Gates Stiftung Türöffner für Pharmakonzerne, die die Gesundheitspolitik der WHO beeinflussten. Allein 629 Millionen Dollar – also mehr als 14 % des gesamten Budgets – stammen zum Beispiel von der Bill und Melinda Gates Stiftung, viel Geld kommt auch direkt von der Pharmaindustrie. Kritiker sagen deshalb schon länger, dass die WHO nicht unabhängig agieren könne.

 

Der Journalist und UNO-Experte Andreas Zumach bringt es auf den Punkt: Für die Betroffenen – die Kranken weltweit – sei dies die schlimmstmögliche Entwicklung: „Weil damit diese privaten Spender ganz wesentlichen Einfluss haben auf das, was die WHO dann tut oder was sie nicht tut. Und wenn sie wesentlich jetzt Programme finanziert, bei denen die großen Pharmaindustrien ihre Gewinne machen – das sind, erstens, Impfprogramme, statt die Basisgesundheitssysteme in vielen Ländern zu stärken, dann ist das im Ergebnis schlecht, weil immer mehr Menschen sterben beziehungsweise keinen Zugang haben zu den Basisgesundheitsdienstleistungen, damit sie gar nicht erst mehr krank werden.“

 

Quelle: Deutschlandfunk


Massenimpfungen sind ein weltweiter Menschenversuch ohne Einwilligung. Die Probanden bekommen vorab nicht nur keine Aufklärung über die Unkenntnis der Wirkungen und Nebenwirkungen und Impfschäden bis hin zu Siechtum und Tod, sondern sie bekommen auch noch vorsätzlich Desinformationen, wo ihnen vorgegaukelt wird, daß die Impfstoffe sicher und wirksam und die behaupteten krankmachenden Erreger tatsächlich nachgewiesen seien (und es nicht nur behauptet wird, daß sie nachgewiesen seien - Unterschied beachten!). So entschlüpfte der WHO 1972 in einem schwachen Moment folgendes Eingeständnis: 

In den „Federation Proceedings" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stand im Jahre 1972:

„Wir werden bestimmte Stoffe dadurch testen, daß wir sie in unsere Impfungen stecken, um herauszufinden, welche Wirkungen sie besitzen."

Quelle: 1972 WHO Bulletin 47, No 2 Memordanda #1 and #2 Virus-associated immunopathology