Theorien-Kartenhaus

 

Die Hypothese der Schulmedizin über das Modell der Infektion und der Impfmedikamente

 

von Manuel, überarbeitet von Reinhold Buchmann 

 

Die rechtliche Grundlage der Hypothese:

 

- Impfstoffe gehören, nach deutschem Gesetz, zu den Arzneimitteln (AMG §2 Abs. 1). Weiter wird geregelt in §4 Abs. 4: „… die Antigene enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung spezifischer Abwehr- und Schutzstoffe angewendet zu werden.”

 

- Im IfSG §2 Ziff. 9 wird aber noch etwas anderes definiert: „Schutzimpfung: Die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen.“

 

- Das Impfmedikament wird auch noch staatlich zugelassen, das ist geregelt im AMG §4, Abs. 15.

 

Dieses hypothetische Modell wird uns allen Menschen als wirksame und schützende Methode vor Krankheiten immer und immer wieder behauptend einsuggeriert und präsentiert.

 

Man glaubt fest daran, und fast alle haben diese Gedanken, wie eingeimpft, fast unauslöschbar im Kopf verankert und zementiert. Für die Wissenschaftlichkeit von Modellen und Hypothesen ist es erforderlich, daß diese verifiziert (bestätigt) oder falsifiziert (verworfen) werden. Es muß mit Methoden gearbeitet werden, welche die Gütekriterien der Objektivität, Validität (Gültigkeit), Reliabilität (Zuverlässigkeit) und Repräsentativität erfüllen. Das heißt, es müssen immer alle gemachten Tests, jederzeit und unabhängig von Ort und Untersucher, mit den GLEICHEN ERGEBNISSEN WIEDERHOLBAR sein, um es als wissenschaftlich allgemeingültig bestätigt zu haben.

 

Die übergeordnete Hypothese lautet, daß das Virus (und alle anderen Mikroben) als Antigen von AUSSEN kommt, als körperfremd erkannt wird und in demselben Körper spezifische Schutz- und Abwehrstoffe (Antikörper, AK) erzeugt. Darauf ist das ganze Impfmodell aufgebaut.

 

Die erste schulmedizinische Hypothese lautet:

 

Ein Virus (Gift) ist ein Erreger (Antigen) und die Ursache von Krankheit.

 

Das behauptete krankmachende Virus ist aber seit über 100 Jahren bis jetzt (2013) noch nicht isoliert, photographiert, gereinigt von Fremdbestandteilen, erneut fotografiert und dann hinsichtlich seiner Eiweiße biochemisch beschrieben worden (Goldstandard nach Henle-Koch).

 

Die Grundlage für die Entwicklung von Antigenen ist durch das Infektionsmodell von Louis Pasteur und Robert Koch aus dem Jahre 1881 gelegt worden. Pasteur behauptete unter falschen und gefälschten Labordaten für die Öffentlichkeit, daß der krankmachende Erreger von außen kommt und den Menschen krank macht. Dieses Modell ist von da an die geglaubte und herrschende Lehrmeinung.

 

Doch diese Hypothese wurde noch nie am lebenden Menschen verifiziert.

 

Die zweite schulmedizinische Hypothese lautet:

 

Der behauptete krankmachende Erreger muß abgeschwächt werden, damit eine nachweisbare (verkäufliche) Körperreaktion stattfindet, und dies muß ohne Erkrankung stattfinden, aber mit der Bildung von Antikörpern. Diese Idee der AK gibt es in der Biologie nicht, es sind nur Globuline.

 

Ein Virus ist kein Lebewesen, auch nach schulmedizinischer Ansicht nicht, denn das behauptete Virus, als behauptetes Antigen, besteht nur aus einer Eiweißhülle und Erbsubstanz und ist ohne lebende Zellen nicht lebensfähig. Würde man nur allein diese Eiweiße in den gesunden Körper verimpfen, würde das aufgrund der biologischen Eigenschaften der Eiweiße ohne Reaktion geschehen und auch ohne daß eine Krankheit daraus entsteht. Sie sind für den Organismus nicht toxisch!

 

Die dritte schulmedizinische Hypothese lautet:

 

Das Virus aus dem Labor als Antigen erzeugt Antikörper im Organismus als nachgewiesene Impfreaktion.

 

Dieses im Labor chemisch hergestellte Eiweiß-Nukleinsäure-Gemisch wird nun in den Organismus eingebracht, aber danach mit nicht geeichten Nachweisverfahren stofflich „bewiesen“ und als spezifischer Antikörper (Titer) behauptet. AK gibt es jedoch nicht in der Biologie, AK sind eine Idee der Schulmedizin.

 

Gebildet werden, bedingt durch die Zusatzstoffe als Vergiftung und Verletzung des Organismus, Globuline, die als Vernetzungsglobuline die geschädigten und wachsenden Zellen und das Gewebe abdichten.

 

Die Behauptung, je höher der Titer ist, desto sicherer ist der Schutz vor der geimpften Krankheit führt ab diesem Punkt zum ad absurdum. Tatsächlich kann man aus der Höhe eines Titerwertes ebensowenig auf einen Krankheitsverlauf schließen, wie man auch nicht aus der Anzahl gezählter roter Autos auf der Autobahn verläßliche Stauwarnungen extrapolieren kann. [1]

 

Wohlgemerkt, diese Antigen-Antikörper-Hypothese ist ein wissenschaftlich nicht bewiesenes Modell, aber dennoch herrschende Lehrmeinung. Würde dieses Modell fallengelassen, gäbe es keine Grundlage mehr für die Theorien von krankmachenden Mikroben, für Infektionstheorie und Impftheorie („Training des Immunsystems“).

 

Da nach 1945 die Elektronenmikroskope in Serienproduktion gingen, die eine tausendfach höhere Auflösung ermöglichen, als sie für die erfundenen krankmachenden Viren notwendig wären (Nanometer vs. Mikrometer), es aber trotz Publikationspflicht keine einzige wissenschaftliche Arbeit gibt, die ein echtes Foto eines echten krankmachenden Virus’ zeigt mit obligatorischer Textbeschreibung, Namen, Datum und Ortsbenennung, ist die neueste Trumpfkarte im Kartenhaus der Lügen der materialistischen Schulmedizin die Genetik.

 

Mit der Genetik wird nach den Mikroben, Bakterien und Viren ebenso vorgetäuscht, daß jetzt die Gene die Krankheiten auslösen würden, weshalb man nur die Gene zu therapieren brauche, schon hätte man die Krankheit besiegt.

 

Ein Multi-Milliardenmarkt ist gesichert auf Kosten von Abermillionen Menschen, die man von gesund auf dauerkrank umpolt, gleichzeitig aber behauptet, man wolle ihnen helfen. Da Gene keine festen Codes haben, sondern sich ständig ändern, können sie also auch nicht Träger des Erbguts sein und ein Herumpfuschen darin kann keine Krankheiten verhüten.

 

Die Schulmedizin sieht Krankheiten als alttestamentarischen Feind an, den es auszurotten gilt. Tatsächlich ist das Geschehen, welches wir als Krankheit bezeichnen, ein Reparaturprozeß, der versucht, die natürliche Harmonie wiederherzustellen. Die Unterdrückung von Krankheiten führt also nicht zu mehr Gesundheit, sondern zu weniger. Lebende Organismen sind Hierarchien von Lebewesen, die in Symbiose miteinander leben, nicht im Krieg, wie die Forschungen von Dr. Hamer und Dr. Lanka zeigen.

 

Da der Erstgedanke der Schulmedizin der materiellen Ursachen von Krankheiten, die es auszurotten gilt, naturwidrig und damit falsch ist, sind auch die Folgegedanken (Infektionstheorie, Impftheorie, Gentheorie) notwendigerweise falsch.

 

Die Schulmedizin weiß nicht, was die Ursache der Krankheiten ist (sie spricht daher auch immer mehr pauschal von Risikofaktoren), warum es sie gibt (vergiften, abschneiden sind die Wild-West-Antwort - erst schießen, dann fragen), und darum kann sie auch nicht heilen (Heilung ist ein Statistiktrick der Schulmedizin: Wer fünf Jahre nach der Wild-West-Behandlung noch lebt, ist "geheilt", obschon die Krankheit immer noch in ihm schlummern kann und obschon er eher an der Bahandlung stirbt.


Wie lange lassen sich Patienten und Steuerzahler den Aberglauben der Schulmedizin bieten und bezahlen ihn auch noch teuer – häufig mit ihrer Lebensqualität und ihrem Leben?

 

Weiterführend:

Info Nr. 9: Impfungen und Lügen, klein-klein-verlag.

 

Anmerkungen:

[1] Vgl. Hans Tolzin: Antikörpertiter als Wirksamkeitsnachweis bei Impfstoffen 

http://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/

[2] Vgl. Der Gen-Schwindel

http://www.impfen-nein-danke.de/wissenschafts-betrug-heute/der-gen-schwindel/


 

Kommentar von John Schacher:

Dr. Julius Hensel hat bereits in den 1880er Jahren als Zeitgenosse von Koch vehement mit denselben (vorstehenden) Argumenten und Beweisen entschlossen gegen den „Impfwahn” (wie er es nannte) angekämpft. Er tat dies sowohl persönlich in den Universitäten – von Angesicht zu Angesicht – als auch mittels Eingaben bei den damaligen Behörden. Die waren allerdings seinerzeit auch schon von Agenten der gleichen „Interessensgruppen” besetzt wie heute. Am wissenschaftlichen Fundament und der staatlichen Deckung des „Impfbusiness“ hat sich somit seit 120 Jahren wenig bis nichts geändert – alles bleibt eine große Hypothese, die mit Leichtigkeit widerlegt werden könnte, wenn „man“ nur wollte.

 

Dr. Julius Hensel schrieb über das Impfen:

„Ehe ich nun weitergehe, möchte ich im Interesse des allgemeinen Wohls eine fundamentale Frage tun. Nämlich: Zu welchem Zweck benötigte Herr Professor Dr. Koch auf seiner ägyptischen und ostindischen Expedition einen Chemiker? — Ich denke, es kann nur aus dem Grunde sein, weil er selbst kein Chemiker ist. Nun, dann darf er es mir nicht übel nehmen, dass ich auch nicht einer einzigen seiner Darlegungen, wenn er nun einmal auf chemischem Gebiet nicht auf eigenen Füßen zu stehen vermag, den allergeringsten praktischen Wert beilege. Ja, ich darf bei diesem Anlass nicht versäumen, darauf hinzuweisen, wie fehlerhaft gearbeitet wird.”

http://julius-hensel.com/2011/01/impfkritik-o-ton-hensel-lange-version/

 

Oder über die damalige Bazillen-Hysterie:

„Leider nur hat die unglückselige Bazillenwirtschaft die ausübenden Mediziner noch weiter, als es ohnehin der Fall war, von dem chemischen Verständnis der Lebensvorgänge abgelenkt. Sie schwimmen zwischen diesen Bazillen ratlos und hilflos wie von einem reißenden Strom überwältigt. Das Schiff der Medizin hat anscheinend Steuer und Schraube und den Kapitän eingebüßt. Steuer und Schraube sind Chemie und Physik. Und der Kapitän? — Der Kapitän ist eben die natürliche Anschauung der Dinge.”

http://julius-hensel.com/2011/05/julius-hensel-meine-grundsatze/

 

Oder einfach allgemein zum falschen Zeitgeist:

„Leider nur wird der natürliche Verstand und die natürliche Art zu sehen, den jungen Leuten teils schon auf dem Gymnasium, teils vollends auf den Hochschulen — ich möchte sagen „ausgerenkt“. Denn darin besteht kein Zweifel, dass das so überaus bildsame Gehirnmaterial ebensogut, ja noch viel leichter von der normalen, natürlichen Betätigung abgelenkt, d.h. also aus dem Gelenk gebracht werden kann, wie man Arm oder Bein verrenkt.“

http://julius-hensel.com/2011/05/julius-hensel-meine-grundsatze/

 

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