30.04.2014

zuletzt geändert: 12.01.2017

„Wer sich selber bis auf den Grund klar ist und ganz deutlich weiß, was er will und denkt, der wird nie undeutlich schreiben, wird nie schwankende, unbestimmte Begriffe aufstellen und zur Bezeichnung derselben aus fremden Sprachen höchst schwierige und komplizierte Ausdrücke zusammenstellen.“
- Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

Die Schulmedizin behauptet, Gift sei Medizin (z. B. Chemotherapie) und erzählt den Menschen, dass gesunde Ernährung sinnlos sei. Es handelt sich um ein medizinisches System, das den Nutzen von Sonnenlicht, Darm-Reinigung(4), Akupunktur und Saftfasten leugnet, aber toxischen Impfstoffen, Chemotherapien und krebserregenden Mammographien vertraut und sogar Babys Medikamente verabreicht, die so giftig sind, dass sie bei den Winzlingen Depressionen auslösen, noch ehe diese überhaupt alt genug zum Sprechen sind!

 

Doch verblüffenderweise behaupten die Befürworter der Schulmedizin trotz allem, dass diese Methode ein großer Erfolg sei! Ja, sie glauben sogar, dass dies das einzige medizinische System in der ganzen Welt ist, das funktioniert.

 

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schulmedizin-ia.html#ixzz2os0OwwsN


Foto: Modrzejewski, BOD.
Foto: Modrzejewski, BOD.

Dr. Andreas Modrzejewski:

Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin: Über Angst machende Mythen und Märchen, die wissenschaftlich anerkannt, jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen sind, BOD 2010.

 

Die Medizin ist keine Wissenschaft. Die "Nichtwissenschaft" zieht sich abgesehen von der Chirurgie und Notfallmedizin durch alle Bereiche der Medizin. Das vorliegende Buch zweifelt in kurzer und prägnanter Form an grundlegenden Behauptungen der Schulmedizin, etwa es sei erwiesen, dass HIV die Ursache von AIDS ist, Chemotherapie Krebs heilt oder dass Milchprodukte vor Osteoporose schützen. Den schulmedizinischen Theorien werden alternative Theorien gegenübergestellt. Auch alternative Behandlungsansätze werden beschrieben.


Prof. Niemitz: Schulmedizin ist keine Wissenschaft

 

„Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer „Zunft“ heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig. […]

 

Die Schulmedizin ist [...], naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.

 

Leipzig, den 18. August 2003

 

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz

Arbeitsstelle Technikgeschichte

Studium generale

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)“


Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23.07.1993, Az. IV ZR 135/92

 

"Die Wissenschaftlichkeitsklausel beschränkt jedoch auch die Methoden zur Linderung einer Krankheit auf wissenschaftlich allgemein anerkannte. Gerade aber bei unheilbaren Krankheiten, bei denen sich die Qualität einer Methode nicht am Heilerfolg messen lassen kann, fehlt den in der Praxis angewandten Behandlungsmethoden zur Linderung oder auch zur wissenschaftlichen Erprobung eines Heilerfolges die allgemeine Anerkennung durch die Schulmedizin. Für einen solchen - noch nicht dem AGB-Gesetz unterliegenden - Fall (es handelte sich um Multiple Sklerose) hat der Bundesgerichtshof ausgeführt, auch die von der überwiegenden Zahl der Ärzte und Krankenanstalten geübte Behandlung könne nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht als wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursache dieser Krankheit noch immer nicht erforscht sei und jede Art der Behandlung deshalb zwangsläufig experimentellen Charakter habe, ohne daß der Nachweis medizinischer Richtigkeit geführt werden könne (Urteil vom 2. Dezember 1981 - IVa ZR 206/80 - VersR 1982, 285 unter III 4). Der Bundesgerichtshof hat die Auffassung des Berufungsgerichts bestätigt, nach der die Weigerung des Versicherers, die Leistung zuzusagen, gegen Treu und Glauben verstoße.

 

Eine auf den Einzelfall abstellende Beurteilung gemäß § 242 BGB hat bei der Inhaltskontrolle nach § 9 AGBG jedoch außer Betracht zu bleiben (vgl. Brandner in Ulmer/Brandner/Hensen aaO § 9 Rdn. 34ff.). Die Fallgruppe der unheilbaren Krankheiten, bei denen es keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt, ist auch nicht so gering, daß sie bei der gebotenen generalisierenden und typisierenden Betrachtungsweise (BGHZ 110, 241, 244) vernachlässigt werden könnte. Das machen Krankheiten wie die erwähnte Multiple Sklerose, Aids (vgl. OLG München, VersR 1992, 1124), weite Bereiche von Krebs (vgl. OLG Braunschweig, NJW 1991, 2971), aber auch weniger bekannte Krankheiten wie z.B. colon irritable (vgl. LG Braunschweig, NJW-RR 1993, 162) deutlich. In all diesen Fällen schließt § 5 Abs. 1 f MB/KK 76 eine Kostenerstattung aus, soweit sich nicht ausnahmsweise auch bei unheilbaren Krankheiten bestimmte Behandlungsmethoden in der Schulmedizin durchgesetzt haben."

 

Volltext:

http://www.ejura-examensexpress.de/online-kurs/entsch_show_neu.php?Alp=1&dok_id=103


Dr. Leonard Coldwell: Der Betrug der Schulmedizin


Wie man eine Hersteller-Lüge zu einer "wissenschaftlichen Tatsache" macht!

Bild: NaturalNews. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: NaturalNews. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: funpic.hu
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