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Kurze Kritik des Impfmythos     10.02.2015

Thomas Yo Nal Lang

 

Meine kurze Kritik zur Sachlage des Impfmythos:

 

Solange kein eindeutiger, direkter Beweis für den Nutzen einer Impfung vorliegt (valider Nachweis der Übertragung von Krankheitserregern, valide Nutzen-Risiko-Analyse, valider Nachweis von krankmachenden Viren, die nicht harmlose Transport-Eiweiße sind), bleibt das Impfen ein „Glaubensbekenntnis“, d.h. es wird GEGLAUBT, daß Impfen vor Krankheiten schützt und sie ausrottet, ohne dies jemals bewiesen zu haben.

 

Als Beleg gilt bisher: Da die Kinderlähmung (oder andere Krankheiten) zurückgegangen ist, muss das an der Impfung liegen, da das zeitgleich sei. Es ist aber nicht zeitgleich, denn die Kinderlähmung ging schon vorher zurück.


Dasselbe gilt für andere Statistiken, die als „Beweis“ bemüht werden. Statistiken müssen richtig angeordnet werden, wenn sie überhaupt Beweischarakter annehmen sollen. In den typischen Statistiken werden jedoch viele Faktoren ignoriert, die dort zwingend hineingehören

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Die Argumentation sollte deshalb über den eindeutig nicht nachweisbaren Nutzen einer Impfung hinausgehen. Hier handelt es sich um einen Nachweis, der nicht möglich ist. Man kann keine zwei Menschen (einer geimpft, einer nicht geimpft) als Nachweis zitieren, denn jeder Mensch hat einen anderen Lebensverlauf, einen anderen Charakter, andere Lebensumstände... Damit ist ein Vergleich solange nicht möglich, wie wir nicht fähig sind, die Ursache, generell zu erkranken, nicht beibringen können. Wir sind bis heute in Unkenntnis über die wahre Biologie und die Ursache und den Sinn von Krankheiten.

 

Wenn zwei Menschen auf einen Tuberkulose-Kranken treffen und seine Atemluft ebenfalls einatmen, werden nicht zwangsläufig beide erkranken. Was also macht die Voraussetzung aus, überhaupt zu erkranken? Diese Frage ist in der herrschenden Lehrmeinung ungeklärt. Ihre Antworten sind Theorien, die andere Theorien begründen. Wie übrigens auch das Impfen auf einer Theorie basiert, nicht auf wissenschaftlichen Fakten, obwohl sie uns von den Impfern in der Verkleidung und Sprache der Wissenschaft verkauft werden.

 

Somit ist die Argumentationsbasis der Kritik am Impfmythos die der Impf-Evidenz. Bakterien und Viren könnten theoretisch die Ursache einer Krankheit sein, dies ist aber nicht belegt. Zweifellos trifft man bei einer Tuberkulose auch Tuberkel-Bakterien an, aber deren Anwesenheit ist nicht zwangsläufig die Ursache. Ihre Anwesenheit könnte auch die Folge sein. Ein Beweis ist unmöglich, denn wir können dem Körper beim Krankheitsverlauf nicht zuschauen. Wir können nur mit Labor-Proben zwischendurch einen Status erheben, aber ein Status ist kein Verlauf.

 

Ein Status ist ein Ist-Bestand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Was zu diesem Status geführt hat, ist unklar und wird mit Theorien gefüllt, die ihrerseits aber nicht zutreffend sein müssen. Es sind eben nur Theorien, wie auch die Evolutionstheorie oder die Quantentheorie und keine Gesetzmäßigkeiten, wie etwa die Gravitation, an die niemand glauben muß.

 

- Zusammenfassung und Ergänzung aus Gabriele Sielmann: "Kompendium der Heilmethoden - 1.1.2.0.b Impfen - die Gegenargumentation", http://www.gesundes-bewusstsein.de/?cat=1157.


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