17.10.2014

letzte Änderung: 10.12.2015


„[Die modernen Methoden zum Virusnachweis wie die Polymerase-Kettenreaktion, kurz PCR] sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht. Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“

- Appell von 14 Top-Virologen der „älteren Garde“ an die junge Forscher-Generation, in: Science, 6. Juli 2001; 293(5527):24-5.


Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.

Was messen die Labortests?

Angelika Müller & Hans Tolzin

 

Die offizielle Medizin vertraut den Viren- oder Antikörpertests nahezu blind: Ist einmal ein Testergebnis positiv, wird in der Regel jede weitere Suche nach Ursachen eingestellt. Doch auf die Frage, was genau die Tests messen, gibt es keine klaren Antworten.

   Meine erste Begegnung mit der Frage der Labortests war die Behauptung einer Gruppe von Wissenschaftlern, der sogenannten PERTH Group, die Labortests für den Nachweis einer HIV-Infektion seien nicht anhand des hochaufgereinigten Virus geeicht worden. Deshalb könne niemand mit Sicherheit sagen, worauf genau sie reagieren.

   Die Forderung einer Hochaufreinigung von spezifischen Viren klingt logisch. Auch das Risiko ist nachvollziehbar, dass selbst geringste Verunreinigungen (z. B. andere Viren oder Zelltrümmer) dazu führen können, dass dem Virus falsche Eigenschaften zugeschrieben werden.

   Tatsächlich scheint die von der Perth-Gruppe geforderte Hochaufreinigung bei HIV niemals durchgeführt worden zu sein. Dies führte sogar dazu, dass der Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Gentests, öffentlich erklärte, sein Testverfahren sei aufgrund der ungeklärten Studienlage gar nicht fähig, eine HIV-Infektion nachzuweisen. Die PCR kommt jedoch auch bei Ebola standardmäßig zum Nachweis einer Infektion zum Einsatz.

   Tatsächlich enthalten die Bedienungsanleitungen aller Labortests, mit denen Erreger nachgewiesen werden, den Hinweis, dass der Test allein gar nicht für eine Diagnose ausreiche. Nur zusammen mit den typischen Symptomen  könne eine Diagnose gestellt werden. Das deutet schon darauf hin, dass Labortests auch bei Gesunden positiv reagieren können.

   Im Zusammenhang mit HIV/Aids sind Dutzende von Faktoren bekannt, die einen Aids-Test positiv werden lassen können. Dies kann beispielsweise schon durch eine einfache Grippe-Impfung geschehen.

   Dieses Phänomen kennt man auch bei Tieren. So kann es vorkommen, dass Pferde nach einer Influenza-Impfung positiv auf die sogenannte Pferdepest reagieren.

 

Quelle: Angelika Müller &  Hans Tolzin: Ebola unzensiert. Fakten und Hintergründe, von denen Sie nichts wissen sollen. Rottenburg 2015, S. 158. Mit freundlicher Genehmigung.


Virus-Schwindel mit PCR

 

In den Laboren stehen PCR-Geräte (PCR = Polymerase-Kettenreaktion; englisch Polymerase Chain Reaction), mit denen hauptsächlich angeblich krankmachende Viren (lat. für „Gift“) scheinbar „nachgewiesen“ werden. Damit dürfte die „exakte Wissenschaft“ keine höhere Deutungswahrscheinlichkeit erreichen als die Moderatoren von Astro-TV.

 

Dies belegt folgende Begründung des Biologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka:

 

„Weltweit als einziger Wissenschaftler in bedeutender Position, behauptet der Schweizer Dr. Christian Griot, Direktor des Schweizer Instituts für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI) des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartment (EVD), dass die DNS-Sequenzabgleichmethode PCR ein direktes Virusnachweisverfahren sei. In Wirklichkeit kann man mit der PCR nur Sequenzen abgleichen, deren Zusammensetzung zuvor ermittelt worden sind.

 

Um zu behaupten, dass eine bestimmte Sequenz die durch Abgleich ermittelt wurde, Bestandteil eines Virus ist und damit ein Virus nachgewiesen wird, muss gezeigt werden, dass diese Sequenz aus einem Virus stammt. Hierzu muss die Existenz des behaupteten Virus bewiesen werden, indem das Virus aus einem Organismus oder Flüssigkeiten heraus isoliert, fotografiert und biochemisch charakterisiert wurde. Die biochemische Charakterisierung des Virus beinhaltet die Feststellung der Sequenz der Nukleinsäure des Virus durch entsprechende Analyse-Methoden.

 

Da aber kein einziges krankmachendes Virus jemals gesehen, fotografiert und isoliert worden ist - was jeder Laie selbst überprüfen kann, da es eine publizierte Dokumentation mit Foto des isolierten Virus und der biochemischen Charakterisierung seiner Bestandteile in keinem einzigen Fall der behaupteten krankmachenden Viren gibt - kann es keinen einzigen PCR-Sequenzabgleich geben, mit dem man auf die Anwesenheit eines behaupteten krankmachenden Virus schließen könnte.

 

Die zum behaupteten Nachweis krankmachender Viren verwendeten Sequenzen werden im Humanbereich von der Weltgesundheitsorganisation vorgegeben, die sich z.B. bei den behaupteten Influenzaviren exklusiv auf die US-Amerikanische Seuchenbehörde (CDC) bezieht, eine militärische Organisation des Pentagons, also US-Amerikanische Kriegsbehörde. Damit ist bewiesen, dass es sich bei der Planung und der Durchführung der Influenza-Pandemie um eine kriegerische Handlung der USA, mit massiven gesundheitlichen Folgen, Todesfällen und auch Zerstörung der Wirtschaft in feindlicher Absicht handelt.

 

Dr. Griot hat mit seinem Schreiben vom 22.6.2009 bewiesen, dass er und die Schweizer Regierung, die Souveränität des Landes, die Wirtschaft, Gesundheit und das Leben der Schweizer Bevölkerung wider besseres Wissen und absichtlich dem Krieg der USA gegen die Menschheit (siehe unser Vogelgrippe-Buch) ausliefert. […]

 

[Der Erfinder der PCR-Methode und] Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis schreibt an die bei ihm nachfragende Staatsbürgerin der BRD, die Dr. Mullis anfragte, weil die zuständigen staatlichen Bundesbehörden in der BRD im Zusammenhang mit der (behaupteten) viral verursachten Vogelgrippe, als Methode zum Nachweis des (behaupteten) Virus (H5N1) sich wissenschaftlich rechtfertigend ausschließlich auf die Anwendung der PCR berufen, ohne dass die in der BRD durch Staatsbürger angefragten Behörden, irgendeine Publikation benennen können, in der der erfolgte direkte Nachweis des behaupteten Virus in einer anderen wissenschaftlichen Weise als durch die Anwendung der PCR-Methode, durch irgendeine zugängliche Publikation belegt ist:

 

„You stated that PCR cannot be used to prove the existence of a virus, and that is correct.“

 

[„Sie haben festgestellt, daß die PCR nicht für einen Virusnachweis benutzt werden kann. Das ist richtig.“]

 

- Auszug aus dem Newsletter des klein-klein-Verlags vom 30.7.2009:

http://antikorruption.ch/downloads/nachtrag1agriotpcrlankaausfuehrlich.pdf



Fragwürdig: PCR / Polymerase Kettenreaktion als Virusnachweis

Foto: Michael Leitner.
Foto: Michael Leitner.

Von einigen Zuschauern meiner letzten Videos wurde ich gefragt, ob es nicht mehr Details zur PCR gäbe, mit der heutzutage immer häufiger "Viren" und vor allem auch "Killer-Viren" wie Ebola nachgewiesen würden. Ich habe daher einen 3-Min-Ausschnitt aus meiner Doku "Heute Rinder, morgen Kinder?" [von 2009] hochgeladen, wo ich den Erfinder der PCR zitiere und danach 2 Ärzte [die Internisten Dr. Juliane Sacher und Dr. Claus Köhnlein] ihre Meinung zur PCR schildern.

 

Der ganze Film findet sich hier: http://youtu.be/VL5vmQpuDj4

 

Michael Leitner


PCR Hokuspokus?

 

Dazu ein aufschlussreiches Zitat:

 

" [...] Als weiterer Punkt kommt hinzu, dass bei vorliegender Symptomatik ein PCR-Test den Dengue-Virus Subtyp „nachweisen“ soll. Ohne das Virus jemals isoliert und sein Erbgut bestimmt zu haben, kann ein solcher Test natürlich nicht geeicht sein und ist damit vollkommen bedeutungslos.

Auf diese Art und Weise kann man sich jede beliebige Krankheit basteln: man nehme für die Jahreszeit typische Symptome und behaupte irgend ein Stück körpereigene DNA als Teil eines Virus, das für diese Symptome verantwortlich ist. Jetzt braucht nur noch ein Labor bei den Erkrankten die behauptete Virus-DNA nachzuweisen und schon hat man seine neue Krankheit oder bei Bedarf seine Epidemie."

 

- Dr. Jochen G. Opitz, Art. "Deguefieber - Was steckt dahinter?", in: WissenschafftPlus Nr. 4/2013, SS. 11-12, Hervorh. von uns.


Foto: www.impf-report.de
Foto: www.impf-report.de

Vgl. dazu die Auskunft des Robert-Koch-Instituts vom 10.09.2008, wonach PCR als Nachweis gilt (nicht IST nach dem IfSG!) und die Scheinwissenschaft damit aufgeflogen ist:



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