Viren spielen Blinde Kuh! Oder: Wo ist der wissenschaftliche Nachweis der Virenexistenz, wenn Virologie und Infektiologie eine Wissenschaft sein sollen?

 

Viren können nicht nachgewiesen werden, weil es sie nicht gibt. Isolieren heißt, sie materiell zeigen zu können.

 

Was als Viren bezeichnet wird, sind Transporteiweiße, die so klein sind, daß sie nicht gesehen werden können. Diese „Entdeckung“ bekommt den diesjährigen Nobelpreis für Biologie.

 

Was bei uns in Bezug auf „Viren“ im Körper abläuft, ist das Heilungsprogramm. Diese Transporteiweiße sind kleiner als Bakterien und daher hat man sie Viren getauft, um eine andere Form von "Erregern" verkaufen zu können.

 

Nachfolgend die Stellungnahme von Dr. Stefan Lanka zur Nobelpreisvergabe 2013 für Medizin aus dem WissenschafftPlus-Newsletter vom 08.10.2013.

"Irgend jemand, der die Macht dazu hat (vorzugsweise leitende Mitarbeiter des CDC), legt fest, welche DNA-Teilstücke mit welchen Virentypen in Verbindung gebracht werden und trägt diese Zuordnung in eine zentralen Datenbank ein, auf die sich die Gesundheitsbehörden weltweit geeinigt haben.


Wie diese Schlüsselperson jedoch zu ihrer entsprechenden Schlussfolgerung gekommen ist und wie genau sie sie bewiesen hat, wissen selbst die Experten nicht so richtig. Es hinterfragt auch kaum jemand." 

http://www.impfkritik.de/schweinegrippe


Die Forschung findet immer wieder Dinge, die unsere Aussagen bestätigen.

 

Dem Nobelkomitee gebührt großer Dank, denn die Nobelpreisvergabe 2013 für Medizin beweist gleichzeitig drei wichtige Dinge.

 

  1. „Die drei Preisträger haben das Geheimnis gelöst, wie die Zellen ihr Transportsystem organisieren", so die Vorsitzende des Nobelkomitees, Juleen Zierath. Mittels kleiner Bläschen, genannt Vesikel, die aus Membranen vom Zellkern aus gebildet und entlang von Membransystemen verändert werden, tätigen Zellen den Transport von Substanzen und Energie.

 

  1. Diese kleinen Bläschen, die „LKWs des Körpers“ sind genau die zelleigenen Teilchen, die als krankmachende Viren ausgegeben werden. Auf diese Tatsache weisen wir in Veröffentlichungen seit 1994 hin. Diese Bläschen sind nicht dafür gedacht, von einem Organismus zum anderen zu springen, weswegen sie außerhalb der Zelle nicht stabil sind und nicht isoliert werden können. Nicht selten hieß es auf die Frage nach Isolationen von Viren, wie z.B. HIV, dass eine Isolation schwierig sei, weil es zu instabil sei.

 

  1. Die Membranen, aus denen die Transport-
    Bläschen entstehen, bestehen aus der Oberflächenspannungs-Membrane des Wassers, vom Entdecker Dr. Augustin als „Dichtes Wasser“ und von der modernen Physik als Eisform Nr. 10 bezeichnet. Dieses „Dichte Wasser“ wird mit Hilfe der RNS und DNS im Zellkern erzeugt und bildet ein dicht gepacktes Membransystem in der ganzen Zelle. Es ist die primäre biologische Energieform, die in der Chinesischen Medizin als Qi und in der Indischen als Prana bezeichnet wird.

 

Wird die Tatsache des Dichten Wassers in der Forschung bekannt, kann es sofort zu einem Quantensprung im Verstehen des Lebendigen, von Gesundheit und Krankheit und der Entstehung des Lebens kommen. Die Oberflächenspannung des Wassers beweist zudem, dass der Zusammenhalt, die Symbiose die Grundlage des Lebens ist und nicht der Kampf, wie Punkt 2 zeigt.

 

Auf der Schifffahrt am 23.10.2013 nach Konstanz, innerhalb des Gesundheitskongress in Langenargen, geht es genau um diese kleinen, individuellen wie großen globalen Energiekreisläufe. Und warum wir immer noch in alten Dogmen denken und fühlen und wie der Reformator Jan Hus am 06.07.1415 in Konstanz dafür sorgte, dass es anders werden kann.

 

Ihr Dr. Stefan Lanka 

 

Quelle: WissenschafftPlus Newsletter: 

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