06.10.2012

letzte Änderung: 26.03.2017

 

Gibt es krankmachende Viren?

"Viren als Sündenböcke: Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, daß Viren und damit der monokausale-mikrobielle Ansatz erfunden wurden, um Impf- und Medikamentenschäden sowie toxische Schäden zu kaschieren."

- Amtsarzt Dr. Andreas Modrzejewski, in: "Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin: Über Angst machende Mythen und Märchen, die wissenschaftlich anerkannt, jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen sind", BOD 2010, S. 17.


"Wir haben nie Viruspartikel [HIV] gesehen im gereinigten Virus (Gradient). Was wir ständig gesehen haben, waren Zelltrümmer, aber keine Viruspartikel [HIV]."

 

- Dr. Charles Dauguet, franz. Forscher und Elektronenmikroskop-Benutzer für Dr. Luc Montagnier & Dr. Francoise Barré-Sinoussi 

 

Zitiert aus dem Video: "The Emperors New Virus? An Analysis of the Evidence for the Existence of HIV (Documentary)" bei 1:28:28 (dt.: "Des Kaisers neues Virus? Eine Analyse des Existenzbeweises des HI-Virus (Dokumentation)".

 

Weiterführend: HIV1    HIV2   Masernvirus-Beweisfrage

 


Foto: KBV. Fair use.
Foto: KBV. Fair use.

So sieht es die Schulmedizin und Virologie: Viren und Bakterien militaristisch gedacht als Feinde, die es auszurotten gilt - verbunden mit dem Wahnsinn, daß Impfgifte schützen und der Gesundheit dienen, hier am Beispiel eines Flyers der KBV.


Viren entwirren. Das "Masern-Virus" als Beispiel

Dr. rer. nat. Stefan Lanka

English version:

 

Dismantling the Virus-Theory

 

The “measles virus” as an example

Why should we doubt the existence of viruses?

What are viruses and what are they not?

How are viruses being scientifically demonstrated to exist?

 

by Dr. Stefan Lanka (German biologist and early critic of AIDS and HIV)

Fotos: Dr. Stefan Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Dr. Stefan Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.

Vgl. dazu den Masernvirus-Prozeß, in dem durch den Gerichtsgutachter aktenkundig wurde, daß es weltweit keine einzige namentlich konkret zu nennende wissenschaftliche Studie gibt, die nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft die Realexistenz des Masernvirus beweist!

 

Seit Rechtskraft dieses Urteils durch BGH-Beschluß vom 06.12.2016 gibt es keine wissenschaftliche Rechtfertigung mehr für die Masern-Impfung!


Viren als Krankheitsverursacher – die Grundsteinlegung für die Pharmaindustrie


Heilpraktiker Günter Weigel, Experte des Pleomorphismus, der Dunkelfeldmikroskopie und der Sanum-Therapie auf dem 4. Stuttgarter Impfsymposium 2007: "Der Krieg gegen Erreger kann nicht gewonnen werden"


Foto: Dr. Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dr. Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.

VIRUS-WAHN!

Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren" und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus", gegen das sie entwickelt wurden.

 

Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein:


Foto: Dr. Stefan Lanka. Mit fr. Gen.
Foto: Dr. Stefan Lanka. Mit fr. Gen.

Gibt es und kann es krankmachende Viren geben?

Dr. rer. nat. Stefan Lanka


Viren sind definiert als kleine Körper, die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder in eine Zelle gelangen können, in der sie wieder vermehrt werden.

 

Die Körper, die als Viren bezeichnet werden, bestehen aus einer Hülle aus Eiweißen und beinhalten ein Stück Nukleinsäure. Die Nukleinsäure der tatsächlich existierenden Viren besteht aus doppelsträngiger, zirkulär geschlossener DNA.

 

Im Falle der tatsächlich existierenden Viren hat man nie krankmachende Eigenschaften beobachten können; im Gegenteil.

 

Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse von Dr. Hamer zur Kenntnis nimmt, wird klar, dass es keine krankmachenden Viren geben kann.

 

Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse der Evolutions-Biologie und der Grundsubstanzforschung zur Kenntnis nimmt, wird klar, dass es bei komplexeren Organismen, wie Menschen, Tieren und Pflanzen keine Körper geben kann, die man als Viren bezeichnen könnte.

 

Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlichen und alle getätigten Schritte beschreiben und dokumentieren.

 

Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen. Alles andere ist keine Wissenschaft.

 

In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein. Das kann ein Laie sehr einfach überprüfen.

 

Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure eines Virus kann jeder Laie folgen.

 

Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann auch jeder Laie LEICHT und SOFORT überprüfen.

 

Es gibt drei leichte Möglichkeiten für einen Laien, die Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen:

 
1. Das Foto des isolierten Virus:

 

Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis ich das Foto habe, nachdem das Virus isoliert wurde.

 

Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde.

 

Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus, welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam.

 

Die Beschreibungen müssen so klar und detailliert beschrieben sein, dass jeder Mensch die Schritte nachvollziehen und selbst auch durchführen kann.

 

Hinweis zu 1.:

 

Es gibt in der gesamten wissenschaftlichen Literatur kein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines isolierten Virus behauptet wird!

 

Auch gibt es kein einziges Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines Virus behauptet wird, welches sich im Organismus, im Blut, Speichel oder einer sonstigen Körperflüssigkeit befinden soll.

 
2. Die Eiweiße des Virus

 

Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden.

 

Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt.

 

Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben.

 

Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle Zusammensetzung untersucht werden.

 

Hinweis zu 2.:

 

Ein Foto des Streifenmusters, der in der Gel-Elektrophorese aufgetrennten Eiweiße eines behaupteten krankmachenden Virus gibt es in keiner einzigen Publikation.

 

In den Publikationen, die die Existenz von krankmachenden Viren behaupten, taucht nirgendwo irgendeine Dokumentation einer biochemischen Charakterisierung von Eiweißen aus einem isolierten Virus auf.

 
3. Die Nukleinsäure des Virus

 

Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.

 

Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel-Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt ist.

 

In weiteren Untersuchungen kann man die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen.

 

Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt.

 

Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist, nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren.
(Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.)

 

Hinweis zu 3.:

 

Es gibt in keiner Publikation eine Dokumentation einer Auftrennung einer Nukleinsäure, von der behauptet wird, dass sie aus einem Virus stammt.

 

Auch gibt es in keiner Publikation in denen die Existenz von krankmachenden Viren behauptet wird das typische Streifenmuster einer biochemischen Auftrennung, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck mittlerweile auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist.

 

Zusammenfassung:

 

1a. Anhand des Fotos eines als isoliert behaupteten Virus kann jeder Laie überprüfen, ob hier überhaupt was isoliert wurde oder nicht: Befinden sich auf einem Foto, welches als isoliertes Virus behauptet wird, unterschiedlich große Teile, dann ist das schon unwahr, denn isolierte Viren sind alle gleich groß.

 

Erst seit der Erfindung der Idee eines Ebola-Virus wurden, wie jetzt im Falle von H5N1 Viren in Wurstform behauptet. Wobei bei H5N1 es ja noch viel lustiger ist, da hier unterschiedlichste Fotos zirkulieren – alle außerhalb von wissenschaftlichen Publikationen – die das behauptete Virus mal als Wurst, mal als unförmige Blase darstellen.

 

1b. Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren in einem Mensch oder Tier oder einer Körperflüssigkeit daraus, über die es sich ja vermehren soll und in der es sich massenhaft befinden soll, gibt es nicht! Das kann jeder Laie überprüfen: Gibt es ein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, von dem behauptet wird, das es sich im Menschen oder in einer Körperflüssigkeit oder nicht?

 

Alle Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren sind Aufnahmen von ganz normalen Bestandteilen von Zellen oder künstlich hergestellte Teilchen. In allen wissenschaftlichen Publikationen, die Fotos als Fotos von krankmachenden Viren behaupten ist dies sogar beschrieben! Jeder Laie, der des Englischen mächtig ist, kann dies überprüfen: Durch Lesen!

 

2. Jeder Laie kann überprüfen, ob in irgendeiner Publikation, in der die Existenz eines krankmachenden Virus behauptet wird, die biochemische Charakterisierung von Eiweißen des behaupteten Virus beschrieben oder dokumentiert ist. Eine solche Beschreibung und Dokumentation gibt es nicht. Wenn von Eiweißen mit dieser oder jenen Eigenschaft

gesprochen wird, tauchen diese direkt nie auf, sondern wurden „indirekt“ nachgewiesen.

 

Mit indirekten Methoden (z.B. sog. Antikörper) Eiweiße nachzuweisen, die zuvor nie direkt nachgewiesen wurde, ist nicht möglich. Der Trick ist einfach zu durchschauen: Eiweiße aus dem Blut (Globuline) werden einfach als Antikörper ausgegeben. Je nach Laborbedingungen binden Globuline an andere Substanzen oder nicht. Kommt es zur Bindung, wird behauptet, dass ein indirekter Nachweis erfolgt sei. Das ist ein historischer Betrug mit dramatischen Folgen.

 

3. Jeder Laie kann überprüfen, ob es eine Publikation zu einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische Charakterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und dokumentiert ist. Im Falle der krankmachenden Viren gibt es eine solche Publikation nicht.

 

Das bedeutet automatisch, dass die sog. indirekten Nukleinsäure-Nachweisverfahren im Falle der als krankmachend behaupteten Viren nur Nukleinsäure nachweisen, die sich schon zuvor im Organismus befunden haben. So einfach ist das!

 

Zum Einsatz kommt heute die sog. Nukleinsäurevermehrungsmethode PCR. Die macht nur dann Sinn, wenn nur sehr wenig Nukleinsäure vorhanden ist. Wären nur ein paar tausend Viren vorhanden, müsste nicht erst umständlich Nukleinsäure vermehrt werden, um dann zu sagen, hier ist die Nukleinsäure des Virus.

 

Mit der indirekten PCR-Nachweismethode, die heute als direkter Virusnachweis behauptet wird, kann beliebig manipuliert werden: Je nach Art der verwendeten Nukleinsäure, ob DNA oder RNA als Ausgangsquelle, kann man Menschen, wie es beim HIV-PCR-Test geschieht, beliebig „positiv“ oder „negativ“ testen.

 

Der jetzt verwendete H5N1-PCR-Test testet jedes Tier und jeden Menschen positiv, weil die Nukleinsäure, die hier vermehrt wird und als spezifisch für H5N1 behauptet wird, in jedem Menschen und jeden Tier vorkommt. So wurde heute auch die Katze auf Rügen „positiv“ getestet.

 

So wird, wie ich vermute, in den nächsten Tagen auch der erste Mensch, auf Rügen oder am Bodensee, der zuvor durch Hemmung seiner essentiellen und lebensnotwendigen Neuraminidase-Enzyme im Körper durch Tamiflu-Gabe vergiftet wurde, „H5N1-positiv“ getestet werden, damit der Pandemieplan und die Vorhersagen erfüllt werden.

 

Dr. rer. nat. Stefan Lanka
Virologe und Biochemiker
Stuttgart, den 1.3.2006

 

P.S.: Ich stelle gerne demjenigen engagierten Forums-Mitglied meine in deutsch geschriebene Diplom- und Doktorarbeit und meine englischen Publikationen über meine Virusentdeckung, Isolierung und Charakterisierung zur Verfügung, der sie einscannen möchte, um sie hier auf das Forum zu stellen. Damit hoffe ich, dass das Zeitstehlen und Verwirren durch bestimmte Menschen hier auf dem Forum, die sich als kritisch und zynisch geben, endlich ein Ende nimmt.

Man kann meine Diplom- und Doktorarbeit natürlich auch über die Fernleihe der Universitätsbibliothek Konstanz beziehen.

 

Quelle:
http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/t334f7-Virusnachweis-Virusisolation.html

(Hervorh. und Fehlerkorrektur von impfen-nein-danke.de)

 

Dr. Stefan Lanka: Henle, Pasteur und Koch - Wie funktioniert die Virenlüge wirklich:


Foto: AZk. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: AZk. Mit freundlicher Genehmigung.

Die notwendige Entflechtung der Virusbegriffe

von Dr. med. Johann Loibner

Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Kneipp-Therapie, 05.11.2015

 

„Ein Virus ist kein eigenständiges Lebewesen. Es ist Teil der Zelle. Es ist nicht das, was die meisten Menschen, einschließlich Ärzte, unter Virus verstehen. Auf keinen Fall sind Viren herumfliegende Lebewesen und bewegen sich auch nicht von Mensch zu Mensch.“ 

Teil 1Teil 2.

 

Weiterführend:

Berufsverbot wegen Nicht-Impfens.

Download
Dr. Johann Loibner: Gewissensfreiheit des Arztes.
Warum Impfen nicht nützt und schützt.
Loibner Gewissensfreiheit.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.0 MB

Viren oder der Yeti - was ist realer?

 

Vergleich der modernen Virusforschung der westlichen Hochschulmedizin mit dem Yeti-Mythos:

 

„Bei beiden wird die Existenz von etwas behauptet, das nie jemand wirklich gesehen hat – krankmachende Viren auf der einen und eine affenähnliche Kreatur, die zwei bis drei Meter groß und 200kg schwer sein soll, auf der anderen Seite. Genau wie bei Bigfoot, wo die Beschreibung von 43 cm langen Fußabdrücken als indirekter Existenzbeleg herhalten muss, so müssen auch in der Virus-Forschung indirekte Hinweise als Ersatz für echte Aufnahmen mit kompletter Erbsubstanz und Virushülle herhalten.“

 

- Dr. Claus Köhnlein, in: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Emu-Verlag 2009.


Daniel Hasler. Mit freundlicher Genehmigung.
Daniel Hasler. Mit freundlicher Genehmigung.

Brief eines Virus

Daniel Hasler, Heilpraktiker

 

Liebe Du, lieber Du!

 

Ich sag’s ganz unverblümt und grad heraus: Ich bin ein Virus. Ich bin mir bewusst, dass das möglicherweise Angst bei dir auslöst, denn man erzählt viele schlimme und unwahre Geschichten über mich. Doch bitte hör' mir erst einmal zu.

 

Du hast mich noch nie selber gesehen, denn ich bin unglaublich klein. Du kennst mich nur aus Erzählungen. Irgendwelche Menschen haben mithilfe eines Rasterelektronenmikroskops ihnen unbekannte Elemente erkannt, die ihnen sonderbar vorkamen. Sie haben diesen Elementen mit Computerprogrammen eine klare Form verliehen und diese eingefärbt und vergrössert. Manchmal wurden Stacheln oder Tentakel verwendet, manchmal eine Netzform - was halt den Vorstellungen und dem Teilwissen dieser Menschen grad am besten entsprochen hat. Es wäre ja auch etwas sehr unspektakulär, ein Virus in Form einer Kartoffel abzubilden.

 

Welches Bild du auch immer von mir erblickt haben magst - gesehen hast du nur eine Hülle. Der Inhalt, die tatsächliche Aufgabe eines Virus lässt sich nicht aus seiner Form ableiten.

 

Im übertragenen Sinn bin ich eine Art Brief, die eine wichtige Botschaft für dich bereithält. Wenn ein solcher "Virus-Brief" nicht das erste mal bei dir erscheint, dann solltest du ihn noch dringender lesen, denn dann handelt es sich in der Regel um eine Art Mahnung.

 

Leider ist es seit längerer Zeit üblich, "Virus-Briefe" ungelesen zu vernichten, weil die Menschen die in diesem Brief verwendete Sprache nicht mehr verstehen.

Ich als Virus möchte dir mitteilen, dass es in deinem Leben ein aktuelles Thema gibt, dem du JETZT deine Aufmerksamkeit widmen solltest.

Damit du die Botschaft in diesem Brief entziffern kannst, ist es vonnöten, die Sprache der Symbolik zu verstehen. Man nennt diese Sprache auch die "Vatersprache". Nur die wenigsten Menschen verstehen sie noch, gelehrt wird sie leider längst nicht mehr - weder an Schulen noch an Universitäten. Doch glücklicherweise gibt es noch immer einiege Menschen, die sie verstehen.

 

Meine Aufgabe ist es, dir aufzeigen, wo du den Hebel in deinem Leben ansetzen kannst, um wieder auf allen Ebenen gesund zu werden. Dabei bitte ich dich, zwei Dinge zu berücksichtigen:

Krankheit ist eine Heilbemühung des Körpers.

Ein Symptom ist in der Sprache der Symbolik Aufforderung und Anleitung zugleich, was zu unternehmen ist, um wieder gesund zu werden.

 

Ich bitte dich im Namen aller Viren, Bakterien und Mikroben, dich in Zukunft an diese Zeilen zu erinnern und die von uns übermittelten Botschaften erst zu entziffern, bevor sie durch unüberlegtes Handeln vernichtet werden.

Wir alle haben nämlich ein vitales Interesse daran, dass es dir gut geht.

 

Herz Licht grüsst

In Liebe stets zu Diensten

 

Dein Virus 


Von Äpfeln, Viren und Antikörpern (Das Märchen von einer Welt ohne Äpfel)