17.11.2014

letzte Änderung 23.09.2016

Der Gen-Schwindel

von Reinhold Buchmann                                                                                                                                                 

Da krankmachende Viren nie im Elektronenmikroskop (mit dessen Erfindung die Fälscher Pasteur und Koch wohl nicht gerechnet haben) gefunden werden konnten, dann der Wissenschafts-Irrtum der Hypothese von materiellen Krankehitsursachen nicht zugegeben werden wollte, verlegt man sich auf eine neue Spielkarte im Kartenhaus der Lügen - der Gen-Lüge. Nun sollen die Gene an den Krankheiten Schuld sein!

 

Aber bereits am 12.06.2008 hat DIE ZEIT veröffentlicht, daß Gene veränderlich sind. Sie können daher nicht Träger des Erbguts sein. Bereits die Begriffsdefinition scheitert:

 

"Vor zwei Jahren saßen an der University of California in Berkeley 25 Genetiker zusammen, um die scheinbar simple Frage zu klären: Was ist ein Gen? Der Versuch, den Grundbegriff ihres Fachgebiets präzise zu definieren, erwies sich jedoch als überaus diffizil. Das Expertentreffen wäre fast im Desaster geendet, erinnert sich Karen Eilbeck, Professorin für Humangenetik in Berkeley und Gastgeberin der Runde: "Wir hatten stundenlange Sitzungen. Jeder schrie jeden an." (Hervorh. durch uns)

- Quelle: "Genetik - Erbgut in Auflösung" von Ulrich Bahnsen: http://www.zeit.de/2008/25/M-Genetik

 

Weiterführend:

Epigenetik Vererbung ist mehr als die Summe der Gene 

Theorien-Kartenhaus

Paradigmen-Wechsel


Dr. Stefan Lanka: Genetik-Lüge - Erbgut in Auflösung!


Gentechnik kein Fortschritt

von Dr. Stefan Lanka

 

„Während die Krebs-Medizin still und leise die Impf- und Immunhypothesen links liegen lies, bisherige Diagnose und Therapie als falsch bezeichnete und mit wehenden Fahnen in die Gentechnik überwechselte, gelang der Alzheimer-Forschung dieser Absprung nicht. Gentechnik in der Medizin heißt "Personalisierte Medizin" und wird als Revolution ausgegeben.

 

[Dr. Stefan Lanka liefert in WissenschafftPlus Nr. 3/2013] gleichzeitig das Argument, warum auch die Gentechnik keinen Fortschritt bringen wird.

 

„Wir haben die menschliche DNA entschlüsselt und können den Bauplan lesen, der die gesamte Maschinerie steuert, verstehen aber kein Wort davon. Wir haben nur das Alphabet gelernt, nicht die Sprache. Die medizinische Forschung irrt deshalb oft noch genauso ziellos nach dem Prinzip Versuch und Irrtum wie zuvor.“

 

Es ist klar, dass wenn kein Wort verstanden wird, es auch keine Gentechnik im Sinne von Wissenschaft und Technik geben kann, sondern zielloses Handeln nach Versuch und Irrtum. Nicht nur, dass die Medizin kein Wort von der DNA versteht, DNS verändert sich in jeder Zelle am laufenden Band, weswegen sie mit Vererbung auch nichts zu tun haben kann, was frühere Experimente mit Zellkernverpflanzungen bewiesen haben.“

 

http://www.wissenschaftplus.de 


Erwin Chargaff - Sünden und Tricks der Genklempner

Foto: Publik Forum Verlag.
Foto: Publik Forum Verlag.

Doris Weber im Gespräch mit Erwin Chargaff:

Wider den Genrausch. Eine Jahrhundert-begegnung (1999).

 

Leider wurde das Buch mit den bedeutenden Erkenntnissen von Chargaff bislang nicht neu aufgelegt.

 

Aus der Verlagswerbung:

Im Gespräch mit einem der letzten großen Denker des 20. Jhd. Erwin Chargaff ist einer der letzten großen Denker des 20. Jahrhunderts. Er war einer der Ersten, der gentechnisch am Ursprung des Lebens forschte. Erwin Chargaff erkannte früh die geheimen Wünsche der Gentechniker.

Doris Weber: Meinen Wunsch, diesem Menschen zu begegnen, trug ich seit zwanzig Jahren mit mir herum. Plötzlich dachte ich: jetzt muss es geschehen, noch in diesem Jahrhundert. Ich wollte mir diese Begegnung „schenken“. So wählte ich ihn in New York einfach an und wollte eigentlich schnell wieder auflegen. Doch dann hörte ich eine Stimme: „Ja, bitte“, und ich fragte: „Sind Sie es, Herr Chargaff?“ - „Ja, höchst persönlich.“ Ich trug ihm schüchtern mein Anliegen vor, und er sagte: „Dann kommen Sie schnell, wer weiß, wie lange ich noch lebe, ich bin schon 95 und das Jahrhundert geht dem Ende zu.“ - Sie kam alsbald und sprach mit ihm über das alte und neue Jahrhundert, über Genforschung und Fortschritt, über das jämmerliche Sein des Menschen, über Habgier und Hass, über die Liebe, das Altsein und das Sterben, und über die einzige Sprache, in der die Menschen zu Gott reden können - wenn überhaupt.

 

Erwin Chargaff, ab 1935 vier Jahrzehnte an der Columbia Universität in New York lehrend, Träger höchster wissenschaftlicher Auszeichnungen, war einer der Ersten, der gentechnisch am Ursprung des Lebens forschte. Er schrieb die weltberühmten Chargaffschen Regeln. Der 95-Jährige wird nicht müde, die naturwissenschaftliche Hybris und die Goldrausch-Mentalität der gegenwärtigen biologischen Forschung anzuprangern: „Das Wunder des Lebens ist eine Ware geworden, mit der geschachert wird.“

 

Erwin Chargaff ist ein außergewöhnlicher Mensch, ein Zeitzeuge, eine Persönlichkeit, von denen es in diesem Jahrhundert nur wenige, im kommenden Jahrhundert vielleicht keine mehr gibt. Was er uns sagt, weist gleichwohl über dieses Jahrhundert hinaus.

 

Erwin Chargaff, Prof. Dr. phil., geboren 1905. In den Jahren 1923 bis 1928 Studium der Chemie in Wien. Seit 1935 an der Columbia University, New York, tätig. Seit 1952 Professor der Biochemie, 1970 Direktor des Biochemischen Instituts. Zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen und Ehrendoktorate.


"Impfstoffe der Zukunft? Die schlechte Qualität der Impfstoffe wird heute offenbar. Dafür wartet ein neuer, äußerst lukrativer Markt: Impfstoffe aus der Gentechnologie. Sie werden bereits an Tieren getestet, die stets, je nach Wahl der Spezies und Versuchsanordnung, jede gewünschte Auskunft geben. Die Pharmariesen setzen den Gesetzgeber unter Druck.

Impfen oder nicht? Dieses Buch [F. und S. Delarue: Impfungen, der unglaubliche Irrtum. Anhang von Dr. med. G. Buchwald: Epidemieverläufe und Impfungen in Deutschland] berät Sie!"


- Franz Hirthammer, Verlagsprospekt, München o.J. [ca. 1997]

http://impfen-nein-danke.jimdo.com/lese-tips/hirthammer-faltblatt/


"Die Schul-"Medizin" bezeichnet die "Zivilisations"-Krankheiten sogar als "erblich", dabei sind diese Krankheiten ernährungsbedingte "Familientraditionen" (S.445). Als Ursachen von "Zivilisations"-Krankheiten werden u.a. behauptet:

 

Die gelogenen "Ursachen" für "Zivilisations"-Krankheiten
gemäss der Schulmedizin

-- Wechseljahre

-- einseitige berufliche Belastung

-- Verschleisskrankheit

-- Mangel an Übung (S.401)

-- Alterskrankheit

-- Veranlagung

-- Abnutzungskrankheit (S.400)

-- plötzlicher Wechsel Schwitzen - Abkühlung - Zugluft - Kälte (S.402).

Die Schul-"Medizin" führt eine symptomatische Linderungsbehandlung durch, aber keine Prophylaxe und keine Ursachenforschung. Somit ist auch keine Heilung möglich."

 

- aus: Dr. med. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal. emu-Verlags-GmbH, 56112 Lahnstein, Deutschland, 1986, S. 40, zit. nach: Korruption im Gesundheitswesen:

http://www.soziologie-etc.com/med/ziv-u-korr/korruption-im-gesundheitswesen.html

 



Nicht Gene prägen den Menschen – der Mensch prägt die Gene!

 

Wie die Wissenschaft langsam erkennt, daß der Geist die Materie dominiert – und was wir von den Zellen in unserem Körper lernen können.

 

Von: Benjamin Seiler

 

Heute wollen uns Wissenschaftler und Pharmakonzerne glauben machen, unser Schicksal liege weitgehend in den Erbanlagen unserer Gene. Gene sollen nicht nur unser Aussehen und unsere Intelligenz bestimmen, sondern auch unsere Gesundheit und sogar unser Gemüt. Doch in Wahrheit war der Mensch seinen Genen noch nie hilflos ausgeliefert. Dies erfuhr auch der britische Arzt Albert Mason, dem 1952 ein Irrtum zu kurzzeitiger Berühmtheit verhalf. Dr. Mason behandelte einen fünfzehnjährigen Jungen mit Hypnose gegen Warzen. Der Fall war besonders schwer, da die lederne Haut des Jungen am ganzen Körper mehr der eines Elefanten als der eines Menschen glich. Während der Junge sich in einer hypnotischen Trance befand, erzählte ihm Mason, als erstes werde sein Arm heilen und später der ganze Körper eine normale rosafarbene Haut bekommen. Eine Woche später war die Lederhaut des Armes tatsächlich verschwunden, und nach einigen weiteren Sitzungen wurde die gesamte Haut des Jungen dauerhaft gesund.

 

Weiterlesen: http://www.zeitenschrift.com/artikel/nicht-gene-praegen-den-menschen-der-mensch-praegt-die-gene#.VaJ56a7tlBe   



Bild: Unbekannt.
Bild: Unbekannt.