Mikroben-Zweifel der (unterdrückten) Wissenschaft


Zusammengestellt von E. Reisenbichler aus: Veronika Widmer: Impfen - eine Entscheidung die Eltern treffen (2004)

Prof. Claude Bernard (1813 - 1878):
"Le microbe n´est rien, le terrain c´est tout."
=> Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles."

 

Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp (Zeitgenosse Pasteurs):

=> Würden Krankheiten immer durch das Einatmen von Erregern aus der Luft verursacht (wie Pasteur meinte), wäre keiner von uns mehr am Leben.

 

=> Er beschrieb 1866 den Kreislauf der lebendigen Substanz. Die von ihm in pflanzlichen und tierischen Zellen und im menschlichen Blut festgestellten lebenden
      Kleinstbestandteile nannte er Mikrozyme.
      Diese Mikrozyme sind die lebende Grundsubstanz.

 

- Sie entstehen aus sterbenden Zellen. Er sah, wie Mikrozyme zusammenfanden und neue Zellen bildeten. Er folgerte daraus: Die Zelle kann man zerstören, die Mikrozyme nicht. Mikrozyme sind also der Ursprung des Lebens. Sie wandeln sich in entsprechende Strukturen nach dem jeweiligen Zustand des Organismus um.

- Sie passen sich immer den jeweiligen Lebensbedingungen an.

- In Abhängigkeit vom Milieu im Organismus bzw. bei pathologischen Veränderungen im Körper können sich aus Mikrozymen Bakterien entwickeln ( = Pleomorphismus der Ursubstanz und der Mikroben: Die Mikroorganismen unterliegen einer Entwicklung, sind keine feststehenden
  Formen.)
- Mikrozyme überdauern den Tod des Menschen, sind unsterblich.
- Sie können Jahrmillionen in einem latenten Zustand verharren, um jeerzeit aktiv zu werden. D.h.:

=> Die Mikrozyme sind immer und überall da. Je nach Zustand des Organismus entstehen in ihm Mikroorganismen (Bakterien und Pilze).


=> Die Mikroorganismen sind keine biologische Agens, die sich außerhalb des Organismus entwickeln und von außen kommend die Menschen erkranken lassen, sondern sie entstehen im Menschen in Abhängigkeit von einem bestimmten Milieu oder pathologischen Zustand.

 

=> Das Medium bestimmt den Mikroorganismus = die Mikroben.

=> Bei einem Krankheitsprozeß sind die Mikroorganismen für die Umwandlung der Krankheitsprodukte zuständig. Sie stellen nicht die Ursache der Krankheit dar.
      Vielmehr ernähren sich die Mikroorganismen (Bakterien, Pilze) von den Krankheitsprodukten und verstoffwechseln diese, wandeln sie in unschädliche Stoffe
      um.
=> Die Mikroorganismen unterstützen und fördern den Heilungsprozeß.

=> Béchamp wurde in dieser Ansicht von vielen Zeitgenossen unterstützt. Spätere Forscher wie z.B. Enderlein und von Brehmer sind aufgrund ihrer Forschungsarbeiten zum selben Ergebnis gekommen.
=> Krankheit wird in uns und von uns geboren.
=> Mikroben sind das Ergebnis von Krankheiten, nicht deren Ursache!
=> Mikroben zeigen die Krankheit an, sie machen sie nicht!
=> Nicht die Mikroben kommen und machen krank, sondern durch Krankheiten entstehen die entsprechenden Mikroben
      (so wie der Schnee den Winter nicht macht, aber der Winter den Schnee.)

=> Damit war bereits im 19. Jahrhundert dem Impfen eigentlich schon jede Grundlage entzogen! Aber Béchamp wurde schnell totgeschwiegen...

 

Henri Chariton Bastian, ein englischer Biologe, widersprach Pasteur ebenfalls leidenschaftlich. Er beobachtete, wie Mikroben im Inneren von alten Früchten, sogar in den Steinen der Früchte entstanden. Sie konnten unmöglich durch Luftkeime entstanden sein.

 

Rudolf Virchow (1821 - 1910): Krankheit ist eine Reaktion auf veränderte Lebensbedingungen.

 

Emile Roux, Schüler von Pasteur, und Alexandre Yersin, wiesen 1888 nach, daß nicht die Bazillen die Pest bewirkten, sondern das Gift, das unter Sauerstoffabschluß in Laborbehältern von den Bakterien ausgeschieden wird.

 

Dr. Miller 1889: Außerdem gibt es keine Bakterien, die gespritzt, fähig wären, an gesunden Menschen Krankheiten zu entwickeln.

 

Emil Adolph von Behring (1854 - 1917): Nicht das Diphtherie-Bakterium löst die Krankheit aus, sondern ein Toxin.

 

Dr. Günther Enderlein (1872 - 1968 ): beobachtete 1916 mit dem Mikroskop kleinste bewegliche Lebewesen, die mit bakteriellen Formen Verbindungen eingingen. Er entdeckte dann Béchamp und konnte deser Erkenntnisse voll bestätigen. Enderlein nannte Béchampfs Mikrozyme Spermiten bzw. Symprotiten. Durch Dunkelfeldmikroskopie entdeckte er, daß diese Symprotiten sich zu bakteriellen Formen entwickeln, wenn es zu einer Verschlechterung im Blutmilieu kommt.

 

Wilhelm von Brehmer (1883 - ): stellte fest, daß im Verlauf von "bösartigen" Erkrankungen der PH-Wert des Blutes ansteigt und sich proportional dazu die Mikroben entwickeln. 1934 ff. wurden seine Erkenntnisse bestätigt, auch vom Reichsgesundheitsamt Berlin.

 

Wilhelm Reich (1897 - 1957):
Untersuchte unterm Lichtmikroskop, wie aus im Wasser gequollenem Gras Amöben entstanden, die Einzeller reorganisierten sich aus den Zerfallsprodukten des Pflanzengewebes. Er nannte diese Bione. Infolgedessen behauptete er, das Leben entstehe jeden Augenblick neu aus zerfallender Materie. Das Vorkommen von sog. Erregern sei die Folge von Krankheit.

Gaston Naessens, franz. Biologe, entdeckte mit seinem um 1950 entwickelten Lichtmikroskop, das 25.000-fache Vergrößerung erlaubte, winzige Körperchen, die er Somatiden nannte. Er stellte fest, daß sie abhängig von dem Milieu, in dem sie sich befinden, verschiedene mikrobiologische Formen annehmen können. Auch er hielt seine Somatiden für die Grundeinheit des Lebens.

 

Selbst Pasteur hat am Ende seines Lebens zugegeben, daß der Keim nichts ist, aber der Nährboden alles, also Bernard und Béchamp Recht gegeben.

 

Dr. Gerald Geison hat 1993 Pasteurs lebenslang vertretene Infektionstheorie durch Mikroben anhand von Versuchsaufzeichnungen in seinen eigenen Tagebüchern widerlegen können. [Anm.: Meines Wissens will Geison seine Ergebnisse aber nicht so verstanden wissen]. Pasteur hatte nur die ihm genehmen Versuchsergebnisse veröffentlicht, die seiner These widersprechenden Ergebnisse finden sich nur in seinen Tagebüchern. Er hat also Wissenschaftsbetrug begangen! (Abdruck in der Süddeutschen Zeitung).

Dr. Stefan Lanka:
Bakterien, in den Körper gespritzt, haben noch nie eine Krankheit ausgelöst.


Zusammenfassung:
Außer den Genannten beschrieben noch mehr als 200 andere sogenannte Außenseiter diese Phänomene. Jeder glaubte, er sei der Erste. Als vermeintliche Einzelgänger konnten sie leicht unterdrückt und totgeschwiegen werden, wenn ihre Erkenntnisse der (Pharma- oder Kirchen- oder Partei-)Politik nicht genehm waren.

Ob sie das Gefundene Mikrozyme wie Béchamp, Symprotiten wie Enderlein, Bionen wie Reich oder wie Naessens Somatiden nannten, alle waren sie sich sicher, die Grundeinheit des Lebens gefunden zu haben, aus der im Krankheitsfall Mikroben entstehen können.

Somit hat Krankheit mit dem Menschen zu tun, der krank wird und nicht damit, daß behauptete und nicht wissenschaftlich nachgewiesene Viren, existente Bakterien oder Pilze Krankheit verursachen würden. Man möchte daraus schließen, daß der Mensch das Bakterium oder den Pilz entwickelt, den er gerade braucht.



Die Erkenntnisse von Dr. Ryke Geerd Hamer (* 1935), Internist und Entdecker von 5 biologischen Gesetzen der Krankheitsentstehung, bestätigen genau dies:
Die von ihm gefundene sog. 4. Biologische Gesetzmäßigkeit, das ontogenetisch bedingte System der Mikroben erweitert die obigen Erkenntnisse aus der Vergangenheit insofern, als es besagt:

 

Zu jeder keimblattverwandten Organgruppe gehören spezifische keimblattverwandte Mikroben. Diese arbeiten ausnahmslos in der pcl-Phase. Sie sind nicht Verursacher der Heilungsphasen-Symptome, sondern nur die Optimierer der Heilungsphase.

 

Das heißt:

- Die Pilze und Pilzbakterien sind entwicklungsgeschichtlich entstanden, als die vom Stammhirn gesteuerten Organe entstanden sind. Sie vermehren sich ab dem DHS, dem hoch akuten Konfliktschockerlebnis, in der konfliktaktiven Phase, arbeiten aber nur in der konfliktgelösten Phase und nur an bzw. in diesen althirngesteuerten Organen.

 

- Die Bakterien arbeiten mit den großhirngesteuerten Organen zusammen. Sie vermehren sich ausschließlich nach der Konfliktlösung. Sie vermögen sowohl zellabbauend als auch zellaufbauend zu arbeiten.