Fehlender Goldstandard der Infektionstheorie

 

Die Infektionstheorie von und nach Jenner, Pasteur und Koch mit ihren angeblich krankmachenden Mikroben, Bakterien und Viren hat sich gegenüber der Milieutheorie von Bèchamp und Pettenkofer durchgesetzt.

 

Jakob Henle hat 1840 seinerzeit Postulate aufgestellt, wie die Infektion der angeblichen Erreger wissenschaftlich nachzuweisen ist, Robert Koch hat sie 1882 erneuert. Man nennt das den sogenannten Goldstandard oder die Henle-Koch-Postulate, die wie folgt lauten:

 

1. Postulat: Damit ein Erreger als Ursache einer Erkrankung gelten kann, sollte er im Rahmen einer Infektion mikroskopisch nachweisbar sein.

 

2. Postulat: Die von einem Erkrankten isolierten Mikroorganismen sollten außerhalb des erkrankten Organismus anzüchtbar sein, beispielsweise in einer Bakterienkultur.

 

3. Postulat: Die angezüchteten Organismen müssen bei Übertragung auf ein geeignetes Versuchstier zur Ausbildung einer typischen Erkrankung führen. Die Erreger müssen dabei wiederum mikroskopisch und kulturell nachweisbar sein.

 

Diese Postulate werden bis heute bei keiner der behaupteten materiell verursachten Infektionskrankheiten erfüllt! Es wird lediglich behauptet und so getan, als ob! Als es Koch nicht gelang, mit Bakterien die angeblichen Infektionskrankheiten auszulösen, hat er durch Betrug die Wirkung vor die Ursache gesetzt und erzeugte in qualvollen Tierversuchen "ähnliche" Krankheitssymptome und behauptete, diese seien durch angebliche Erreger "ausgelöst" worden. Auf diesen Scheinexperimenten und dem Wissenschaftsbetrug beruht die moderne Scheinwissenschaft der Infektiologie.

 

Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Henle-Koch-Postulate


Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.

Aus impf-report Nr. 110, 1/2016, S. 23.


"Die Isolation und Aufreinigung von existierenden Viren ist eine Standard-Methode, da Viren einer Art - im Gegensatz zu Zellen und Zellbestandteilen - immer einheitlich groß sind, die gleiche Form besitzen und stabiler als zelluläre Bestandteile sind, was ermöglicht, sie zu isolieren und in reiner Form darzustellen. Im Kontrollexperiment, das gewährleistet, daß keine Bestandteile der Zelle isoliert werden, wird unter exakt den gleichen Bedingungen versucht, Viren aus nicht-infizierten Organismen zu isolieren.

 

In diesem Kontrollexperiment darf dann auch nichts isoliert werden. Um ein neues Virus mit Sicherheit zu identifizieren, wäre der erste und einfachste Schritt, isolierte Viruspartikel mit einem Eletronenmikroskop zu fotografieren. Diese müssen dann so aussehen wie die Partikel, die man in den Zellen, Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtete, um sie so von anderen zellulären Partikeln zu unterscheiden, die wie Viren aussehen, aber keine sind.

 

Die Eiweiße des Virus müssen dann voneinander getrennt und fotografiert werden. Dies erzeugt ein Muster, das charakteristisch für jede Virusart ist. Ein ähnliches Trenn- und Identifikationsverfahren muß auch mit der DNS oder RNS des Virus durchgeführt werden. Erst wenn die Eiweiße und die genetische Substanz, die das Virus ausmachen sauber identifiziert wurden, ist man berechtigt, von einem neuen Virus zu sprechen. Diese Beweise sind im Fall von HIV bis heute nicht erbracht worden!"

- Dr. Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt, 1995:

Anm.: Diese Beweise sind bis heute (2015), also 20 Jahre nach Dr. Stefan Lankas Kritik, immer noch nicht erbracht worden, und zwar nicht nur in Bezug auf das HI-Virus, sondern für keines der als krankmachend behaupteten Viren!

 

Es gibt lediglich die Behauptungen darüber, daß diese Beweise erbracht worden seien. Der Neueinsteiger wird verwirrt hin- und hergerissen zwischen Pro- und Contra-Argumenten, und dies ist durchaus beabsichtigt, es soll verwirrt werden statt überzeugt. Darum sollte man zunächst das Orwellsche Neusprech beherrschen lernen, um Wahrheit von Lüge bei Viren und Impfungen unterscheiden zu können.

 

Nicht dokumentierte Kontrollversuche sind eben nur behauptete Kontrollversuche, Virenfotos können nicht echt sein, wenn es keinen direkten, sondern nur einen indirekten Nachweis gibt, usw.