Cover: Princeton University Press
Cover: Princeton University Press

Der berühmte "Impf-Papst" Louis Pasteur (1822-1895) hat gelogen. Prof. Gerald L. Geison, Medizinhistoriker der University of Princeton, bekam von einem Ururenkel Pasteurs dessen originale Labor-Tagebücher, obwohl dieser bestimmt hatte, daß sie für immer im Familienbesitz bleiben sollten.

Wir wissen heute, warum. Prof. Geison hat die Tagebücher 20 Jahre lang erforscht. 1993 trat er mit dem Ergebnis an die Öffentlichkeit. Die Süddeutsche Zeitung berichtete dies am  18.02.1993 so: "Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal - gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewußt gelogen."

Prof. Gerald L. Geison: The Private Science of Louis Pasteur, Princeton 1995 (Die Privatwissenschaft des Louis Pasteur):  

http://press.princeton.edu/titles/5670.html 

Foto: SZ, Joswig, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: SZ, Joswig, mit freundlicher Genehmigung.

Betrug des Pasteur 1881 von Klebs benannt

 

Vorbemerkung:

Der Betrug des Pasteur, den Klebs 1881 hier anhand der mangelhaften Methodik [Studiendesign] beschreibt, ist bis heute (2013) unverändert, da niemals Kontrollgruppen-Ergebnisse der grausamen und nutzlosen Tierversuche der Impfer veröffentlicht werden, weil sonst offensichtlich würde, daß die Tiere genau dieselben angehexten Symptome  bekommen würden, würde man denselben "Wirkstoff" verabreichen, nur in sterilisierter Form.

 

"Impfstoff"-Hersteller brauchen auch für die "Zulassung" (es ist mehr ein Durchwinken der Behörden) keinen echten Wirksamkeitsnachweis und keine Nutzen-Lastenanalyse, sie brauchen nur sinnlose "Antikörper-Reaktionen" vorzulegen, sagt Dr. Klaus Hartmann, der zehn Jahre lang für die "Impfstoff"-Zulassungen beim PEI zuständig war, in seinem Buch "Impfen, bis der Arzt kommt" (2012).

 

Aufgrund dieser "Freiheit der Wissenschaft" wird seit 200 Jahren quasi die gesamte Menschheit "geimpft" (in Wahrheit vergiftet). Es wird Zeit, mit den krankmachenden Dogmen der Wissenschaft aufzuräumen, bevor sie uns komplett vernichtet. Die ekelerregenden Krankheitserreger und Nervengifte, die gesunden Menschen verabreicht werden, schädigen nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch dessen Kinder und Kindeskinder. Selbst wenn wir den Impfwahn (so Dr. Julius Hensel) heute endlich stoppen würden, hätten wir noch generationenlang mit den Folgen zu kämpfen (ähnlich wie bei der ebenso wahnsinnigen Atomspaltung).

- Reinhold Buchmann 

 

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VII.

Literarischer Anzeiger.

No. IV (Pathologie).

9.

Pasteur, Sur la Rage. Comptes r. de l'Acad. des sc. T. XCII. No. 22. 22. Mai 1881.

 

P. theilt mit, dass es ihm und seinen Mitarbeitern gelungen sei, die Hundswuth zu übertragen durch Einbringung von Hirnsubstanz kranker Hunde in die Schädelhöhle gesunder Hunde. Die Incubationszeit soll durch diese, nach der Trepanation vorgenommene Einbringung der inficirenden Substanz auf 1-2 Wochen abgekürzt werden. Doch wird leider nicht der Möglichkeit gedacht, dass auch septische Processe, auf diesem Wege übertragen, leicht Erscheinungen hervorrufen, welche von denjenigen der Rabies nicht immer sich durften unterscheiden lassen. Ueberhaupt bietet ja die Diagnose der Lyssa vorläufig noch die grössten Schwierigkeiten dar, welche sich der experimentellen Bearbeitung des Gegenstandes entgegenstellen.

 

Auch die vor einiger Zeit mitgetheilten Erfahrungen einiger anderer französischer Autoren, welche im Kaninchen ein besonders günstiges Object für die Uebertragung der Hundswuth wollten gefunden haben, durften ihren Ursprung mangelhafter Diagnose des Processes verdanken. Wenigstens ist es uns nicht gelungen, in einer ganzen Reihe von Impfungen mit dem Speichel wuthkranker Hunde bei Kaninchen ähnliche   Erscheinungen hervorzurufen, wie jene Forscher sie gesehen haben; vielmehr blieben die Thiere vollkommen gesund und ist wohl kaum anzunehmen, dass unser Material, welches uns von dem Vorstande des Veterinär-Sanitätswesens in Böhmen zukam, als unzuverlässig angesehen worden kann. Dieses konnte wohl in einem einzelnen, aber keineswegs in einer grösseren Reihe von Fällen angenommen werden.                                                            

K l e b s.

 

 

Quelle: http://agenda-leben.de/pasteur-betrug1.pdf



Betrug seit Pasteur

 

Schon seit Pasteur befindet sich in keinem Impfstoff das, was behauptet wird: Viren und Erreger oder Teile davon!

 

Fragt man bei den verantwortlichen Behörden nach, wo der "Impfstoff" charakterisiert wurde, so bekommt man die Antwort, daß dies ein vom Staat zu schützendes Betriebsgeheimnis des Herstellers sei.

 

Die Gesundheitsbehörden, die Ärztekammern und die Ärzte verschweigen, dass sich in jedem Impfstoff schwere Nervengifte, wie Quecksilber (neuerdings auch unter harmlos klingenden Ersatznamen), Aluminium, Lösungsmittel etc. befinden, ohne die der "Impfstoff" niemals eine Reaktion erzeugen würde! Beipackzettel werden in der Regel nicht verteilt - dabei würden die allein schon genug Aufschluß über den Sinn von Impfungen geben.

 

- Text basierend auf dem Flugblatt "Macht Impfen Sinn?" von  Dr. Stefan Lanka, 2001:

http://www.neue-medizin.com/impftab.htm


Foto: Lanka
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