11.03.2016

zuletzt geändert: 08.12.2018

Viren spielen Blinde Kuh!

Oder: Wo ist der wissenschaftliche Nachweis der Virenexistenz, wenn Virologie und Infektiologie eine Wissenschaft sein sollen?

 

Viren können nicht nachgewiesen werden, weil es sie nicht gibt. Isolieren heißt, sie materiell zeigen zu können.

 

Was als Viren bezeichnet wird, sind lediglich Transporteiweiße. Diese „Entdeckung“ bekam 2013 den Nobelpreis für Biologie.

 

Was bei uns in Bezug auf „Viren“ im Körper abläuft, ist das Heilungsprogramm. Diese Transporteiweiße sind kleiner als Bakterien und daher hat man sie Viren getauft, um eine andere Form von "Erregern" verkaufen zu können.

Der Herausgeber der industrie- und wissenschaftsunabhängigen Fachzeitschrift impf-report, Hans Tolzin, kommentiert dies so:

"Irgend jemand, der die Macht dazu hat (vorzugsweise leitende Mitarbeiter des CDC), legt fest, welche DNA-Teilstücke mit welchen Virentypen in Verbindung gebracht werden und trägt diese Zuordnung in eine zentralen Datenbank ein, auf die sich die Gesundheitsbehörden weltweit geeinigt haben.

 

Wie diese Schlüsselperson jedoch zu ihrer entsprechenden Schlussfolgerung gekommen ist und wie genau sie sie bewiesen hat, wissen selbst die Experten nicht so richtig. Es hinterfragt auch kaum jemand."
- Quelle: Hans Tolzin, in: "Die Widersprüche einer "Seuche" vom 02.05.2009.


Siehe auch: PCR-Messungen, Johnson: Viruslast und PCR, Aufruf Kontrollexperimente

ARD: Ranga Yogeshwars PCR-Virus-Lüge, Blinder Glaube an die Erregertests 

So stellen sich die Grafiker der Schulmedizin Viren vor

Foto: Kent-Depesche, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kent-Depesche, mit freundlicher Genehmigung.

Quelle: Kent-Depesche 04+05-2018, S. 14.


Das Virusmodell der westlichen Hochschul-Medizin - grafisch kurz zusammengefaßt!
Kein Virus zu sehen, nur Zellbestandteile!

WissenschafftPlus, mit freundlicher Genehmigung.
WissenschafftPlus, mit freundlicher Genehmigung.

- Quelle: WissenschafftPlus - Das Magazin 4/2017, S.8.


Stellungnahme zur Nukleinsäuresequenz des „Masernvirus“
(eingereicht im Masern-Virus-Prozess am 10.02.2016)

Die Ergebnisse der nachfolgend aufgeführten Untersuchungen widerlegen alle Existenzbehauptungen zum behaupteten Masern-Virus. Die Vergleiche der sog. genetischen Sequenz des angenommenen Masern-Virus mit den ganz normalen Sequenzen der Zellen haben eindeutig ergeben, dass die sog. Erbsubstanz des behaupteten Masern-Virus in Wirklichkeit aneinander gereihte, typische Stückchen an Molekülen sind, wie sie in allen Zellen vorkommen.

Weil ein „Masern-Virus“ niemals in einem Menschen oder Tier gefunden, isoliert und biochemisch charakterisiert wurde, werden immer nur Zellen benützt, um das „Masern-Virus“ angeblich zu vermehren. Mit diesen Untersuchungen ist bewiesen, dass es kein Masern-Virus gibt und zelleigene Moleküle als Bestandteil des vermuteten Virus fehlgedeutet wurden und leider immer noch fehlgedeutet werden.

Foto: Dr. Stefan Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

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Nukleinsäuresequenz Masernvirus.pdf
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- Quelle: WissenschafftPlus - Das Magazin, 2/2017, S. 20-23.


Nachfolgend die Stellungnahme von Dr. Stefan Lanka zur Nobelpreisvergabe 2013 für Medizin aus dem WissenschafftPlus-Newsletter vom 08.10.2013:

 

Die Forschung findet immer wieder Dinge, die unsere Aussagen bestätigen.

 

Dem Nobelkomitee gebührt großer Dank, denn die Nobelpreisvergabe 2013 für Medizin beweist gleichzeitig drei wichtige Dinge.

  1. „Die drei Preisträger haben das Geheimnis gelöst, wie die Zellen ihr Transportsystem organisieren", so die Vorsitzende des Nobelkomitees, Juleen Zierath. Mittels kleiner Bläschen, genannt Vesikel, die aus Membranen vom Zellkern aus gebildet und entlang von Membransystemen verändert werden, tätigen Zellen den Transport von Substanzen und Energie.
  1. Diese kleinen Bläschen, die „LKWs des Körpers“ sind genau die zelleigenen Teilchen, die als krankmachende Viren ausgegeben werden. Auf diese Tatsache weisen wir in Veröffentlichungen seit 1994 hin. Diese Bläschen sind nicht dafür gedacht, von einem Organismus zum anderen zu springen, weswegen sie außerhalb der Zelle nicht stabil sind und nicht isoliert werden können. Nicht selten hieß es auf die Frage nach Isolationen von Viren, wie z.B. HIV, dass eine Isolation schwierig sei, weil es zu instabil sei.
  1. Die Membranen, aus denen die Transport-
    Bläschen entstehen, bestehen aus der Oberflächenspannungs-Membrane des Wassers, vom Entdecker Dr. Augustin als „Dichtes Wasser“ und von der modernen Physik als Eisform Nr. 10 bezeichnet. Dieses „Dichte Wasser“ wird mit Hilfe der RNS und DNS im Zellkern erzeugt und bildet ein dicht gepacktes Membransystem in der ganzen Zelle. Es ist die primäre biologische Energieform, die in der Chinesischen Medizin als Qi und in der Indischen als Prana bezeichnet wird.

 

Wird die Tatsache des Dichten Wassers in der Forschung bekannt, kann es sofort zu einem Quantensprung im Verstehen des Lebendigen, von Gesundheit und Krankheit und der Entstehung des Lebens kommen. Die Oberflächenspannung des Wassers beweist zudem, dass der Zusammenhalt, die Symbiose die Grundlage des Lebens ist und nicht der Kampf, wie Punkt 2 zeigt.

 

Auf der Schifffahrt am 23.10.2013 nach Konstanz, innerhalb des Gesundheitskongress in Langenargen, geht es genau um diese kleinen, individuellen wie großen globalen Energiekreisläufe. Und warum wir immer noch in alten Dogmen denken und fühlen und wie der Reformator Jan Hus am 06.07.1415 in Konstanz dafür sorgte, dass es anders werden kann.

 

Ihr Dr. Stefan Lanka 

 

Quelle: WissenschafftPlus Newsletter.


Wie Viren "nachgewiesen" werden
Von Dr. Stefan Lanka (2006)


Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das Vogelgrippevirus.

Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.

Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden ist.

Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde.“

Es wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer meine Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: Leben mit Zukunft, gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.

Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten? In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde, um ein Virus zu beweisen (Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):

1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong unter anderem durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden, sind sie abgestorben. Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.

Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.

Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.

Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung angegeben wird.

Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).

30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.

Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.

Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen:
Todesangst  raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende Influneza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert haben.

Quelle: WissenschafftPlus Newsletter.


So mogelte sich die Bundesregierung 2009 um die Virusexistenz-Frage und den Direktnachweis herum, wo ein Abgeordneter davon überzeugt werden konnte, eine Kleine Anfrage zu stellen, um damit die fehlende Legitimität einer Impfpflicht öffentlich zu machen, da der geforderte Erregernachweis nach Infektionsschutzgesetz nicht erbracht ist.

In der Antwort wird indirekt zugegeben, daß es den Direktnachweis nicht gibt, sondern nur "anerkannte wissenschaftliche Methoden". In der Zeit danach wird die Methode des indirekten Nachweises allerdings als Direktnachweis behauptet (marxistische Dialektik, Neusprech, sie definieren ständig um).

Ebenso dialektisch gelogen ist es, daß das (oder irgend ein anderes) Virus isoliert wurde. Wurde es nie.

Ebenso dialaktisch gelogen ist es, daß das Virus im Elektronenmikroskop nachgewiesen wurde, denn was man im Elektronenmikroskop findet, sind nur Zellbestandteile, die als Virus behauptet werden.

Da man keine validen Negativkontrollen macht, die ausschließen, daß das Zellsterben durch den Versuch selbst zustande kommt, werden die verbindlichen Regeln der Wissenschaft (zuletzt DFG 1998) nicht eingehalten. Darum ist es Wissenschaftsbetrug.

Das Zellsterben wird als indirekter Nachweis, inzwischen als direkter Nachweis, für das Vorhandensein eines krankmachendes Virus behauptet. In Wirklichkeit sterben die Zellen aber nicht durch ein Virus, sondern durch das Draufgeben von Zusatzstoffen (Antibiotika, Färbemittel) und Verhungernlassen durch Nährstoffentzug.

Da nie ein krankmachendes Virus je isoliert und biochemisch charakterisiert wurde, fehlt es am Goldstandard, fehlt es am Referenzwert. Sie vergleichen willkürlich festgelegte kurze Gensequenzen und behaupten dann, es sei ein Virus.

Wenn aber der Referenzwert bereits nur ein harmloser Zellbestandteil war, der in jedem Menschen vorkommt (gesunden und kranken), dann können spätere Vergleiche mit der PCR- oder ELISA-Methode eben auch nur das belegen, was es ist: Zellbestandteile, aber keine Viren.

Die Bundesregierung sagt hier und fortlaufend also die Unwahrheit, wenn sie dem Abgeordneten Henry Nitsche und der Öffentlichkeit gegenüber behauptet, die gesetzliche Voraussetzung für eine Impfpflicht sei erfüllt, weil der "Nachweis des Krankheitserregers... vorhanden" sei!

Das ist so bis heute und bei allen angeblichen "krankmachenden Viren"! Die Virus-Religion kann ihre Dogmen nicht beweisen, nicht einmal nach ihren eigenen verbindlichen Regeln! Warum gibt es keinen Aufschrei, keine Empörung? Weil die Lügen so dreist und plump sind, daß sie schon wieder geglaubt werden!


Hier folgt der Originaltext des ehemaligen klein-klein-verlags:

 

13.01.2011 Regierung belügt Bundestag über den Existenz-Beweis für das Schweinegrippevirus 


Schweinegrippe

Lüge der Bundesregierung über existierende Beweise der biologischen Virusexistenz vor dem Deutschen Bundestag.

 

Erst jetzt wurde uns die dreiste Antwort der Bundesregierung (Bundesgesundheitsministerium, Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder) vom 22. Juli 2009 auf die „Kleine Anfrage" des fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitsche bekannt.

Foto: Bundestag, öffentlich.
Foto: Bundestag, öffentlich.

In einem demokratischen Rechtsstaat hat das Volk die Regierung, die es verdient.

In einem demokratischen Rechtsstaat, wie ihn das geduldige Papier, auf dem das Grundgesetz und das Gesetz gedruckt ist, von der BRD verlangt zu sein, ist die Regierung so schlecht, wie die Staatsbürger dulden, dass die Regierung schlecht sein darf.

Die Bundesregierung behauptet gegenüber dem Bundestag, dass das Schweinegrippevirus oft isoliert, elektronenmikroskopisch fotografiert und mit mehreren Methoden charakterisiert (beschrieben) wurde. Das Robert Koch-Institut (RKI) gesteht aber zwei Monate später ein, dass eine solche Erstbeschreibung nicht existiert, nachdem ich das RKI nach einer Publikation fragte, in der die Isolation, das Foto und die Charakterisierung des Schweinegrippevirus zu finden ist.

Die Behauptung der Bundesregierung gegenüber dem Deutschen Bundestag vom 22.07.2009 ist unvereinbar mit der Aussage des RKI mit Datum vom 21.09.2009, die infolge o.g. Anfrage an den damalige Vizepräsidenten des RKI und heutigen Präsidenten Prof. Burger erfolgte.

Diese zwei unvereinbaren Aussagen sind auf einem Blatt zusammengefasst.

(Hinweis: Vor dem Ausdrucken muss das Dokument je nach Einstellung des Computers erst auf dem Computer abgespeichert werden.)

Dieses Blatt kann selbstverständlich weitergereicht werden, insbesondere als Instrument, zu dem Zwecke, dass wir in Deutschland eine Bundesregierung bekommen, wie wir sie brauchen und wollen, die im Gesundheitsbereich weder die Bevölkerung noch den Deutschen Bundestag dreist belügen darf.

Wer ein berechtigtes Interesse daran hat, dass wir eine Bundesregierung bekommen, wie wir sie wollen und brauchen, auch zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen in Verantwortung für künftige Generationen, (Grundgesetz (GG) Art. 20 a), der kann dieses Instrument einsetzen und beim Bundestag, beim Bundesgesundheitsministerium, bei seinen Bundestagsabgeordneten, bei den Spitzen der Parteien usw. durch konkrete Fragen auf dem Hintergrund dieser Aussage der Bundesregierung gegenüber dem Deutschen Bundestag auf eine Klärung drängen.


Hierzu ein Formulierungsvorschlag (Word-Datei)

Das auf geduldigem Papier gedruckte Konzept des demokratischen Rechtsstaates ist keine Gabe irgendwelcher gottähnlichen Kräfte an den Staatsbürger, sondern eine Aufgabe für den Staatsbürger. Für wen denn sonst wohl?

Staatsbürger in einem formell beschriebenen demokratischen Rechtsstaat haben nicht die Regierung, die sie verdienen, sondern haben die Regierung, die sie sich selbst verdient haben.

 

Für die klein-klein-Bewegung

Ihr Christoph Hubert Hannemann, Karl Krafeld, Stefan Lanka

 

PS.

Die Weiterleitung an Staatsbürger in der BRD, die meinen, sie selbst, aber auch ihre Kinder und Enkelkinder, hätten unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für künftige Generationen (GG Art. 20 a) nicht die Regierung verdient, die wir in der BRD haben, ist ausdrücklich erwünscht.


Bis heute verweigert die Bundesregierung der BRD, in der Verantwortung der Elite-Katholikin Bundesforschungsministerin Schavan (Cusanerin) die Finanzierung der Erforschung der Wirkung der Impfstoffe, insbesondere zur Klärung der Frage, welche vererbbaren Schäden, die die natürlichen Lebensgrundlagen zerstören, durch die Impfstoffe erwirkt werden.

 

Bei der Weiterleitung als Rundmail bitte die anderen Adressen von privaten Empfängern aus Gründen des Daten-und Persönlichkeitsschutzes unkenntlich machen.

Quelle: klein-klein-verlag (offline), s. Waybackmachine. Siehe auch newsletter-klein-klein-verlag vom 13.01.2011, sowie weitere dito unter Downloads 3.


Viren und Bakterien unser Freund und Helfer | So belügt uns die Schulmedizin!

Hier wird Bechamp erklärt und bestätigt.



Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!