17.11.2014

letzte Änderung: 18.06.2017

Impfen & Uralte Weisheit - Eine Materialsammlung

Gibt es noch andere Gründe als medizinische, warum die Impfvergiftungen durchgeführt werden?

Ja, die Depotgifte der Impfstoffe lähmen die Seele und behindern die spirituelle Entwicklung!

 

Hier nichtmedizinische und nichtbiologische Antworten aus spiritueller Sicht der unverfälschten Esoterik, die die echte Gnosis der Ur-Christen und die Theosophie der Athener Philosophen und moderne Vertreter der philosophia perennis ist, der immerwährenden Religion von Weisheit und Wahrheit.

 

Die Theosophie ist die Selbsterkenntnis des Göttlichen im Menschen.

 

"Impfen ist eine Illusion der Schulmedizin und als legale Quacksalberei zu entlarven."

- Helena P. Blavatsky 1882 (Paraphrase).


Buddha-Statue im Dharma Mati RIGPA Berlin.             Foto: Rainer Bünning  / pixelio.de
Buddha-Statue im Dharma Mati RIGPA Berlin. Foto: Rainer Bünning / pixelio.de


„Es wird die Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein, wo man Krankheiten als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird.“ - Wilhelm von Humboldt.


Okkultes - Impfen aus Sicht der uralten Weisheit

 

Medizinische Massenmorde geplant?

Blavatskys Warnung von 1890!

Wer in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen, findet im Jahr 1890 bei Helena Blavatsky – Hauptvertreterin der modernen Formulierung der uralten Weisheitslehren und Kritikerin der Materialisten Louis Pasteur und Robert Koch - die Machenschaften nur schwach verschleiert in einem öffentlichen Text plaziert. Sie sagte damit alles, was damals möglich war, ohne gegen die oberste Direktive der Nichteinmischung ihrer Adepten-Lehrer zu verstoßen.

 

Aus dem Gesamtzusammenhang geht jedoch hervor, daß sie vollständig über die ablaufenden Ereignisse informiert war. Hinzu kommt, daß die Legende will, daß sie an "the grippe" starb. Sie schrieb über die Motive des Establishments und der Schulmedizin (sie propagierte die Homöopathie):

 

1. Krankheiten aus Profitstreben

„Unterdessen hat der letzte Totengesang des zyklisch wiederkehrenden Schwanes begonnen; nur wenige sind es, die darauf acht geben, denn die Mehrheit hat nur deshalb Ohren, um nicht zu hören und Augen - um blind zu bleiben. Jene, die darauf achten, finden den wiederkehrenden Gesang traurig, sehr traurig, und sind weit ab davon, ihn melodisch zu finden. Sie erklären, daß neben der Influenza und anderen Übeln die Hälfte der Bevölkerung der zivilisierten Menschheit von gewaltsamem Tode bedroht ist, dieses Mal Dank der Selbstüberschätzung der Männer der exakten Wissenschaft sowie der äußersten Habgier und Selbstsucht der Spekulation.“

- Helena Blavatsky: „Collected Writings“, vol. XII, p. 111, „The Last Song of the Swan“, Erstveröffentlichung Februar 1890 in ihrer Zeitschrift "Lucifer" (London),

http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v12/y1890_007.htm, http://www.blavatsky.net/blavatsky/arts/LastSongOfTheSwan.htm

 

2. Mikroben nicht Krankheitsursache - Symbiose statt Krieg im Körper

"Die Wissenschaft, die die Wahrheit nur verschwommen erblickt, mag im menschlichen Körper Bakterien und andere Kleinwesen finden und in ihnen zufällige und abnorme Besucher erblicken, denen Krankheiten zugeschrieben werden. Der Okkultismus - der in jedem Atom oder Molekül, gehöre es nun einem Mineral, einem Menschenkörper, oder der Luft, dem Feuer oder dem Wasser an, ein Lebewesen erblickt - behauptet, daß unser ganzer Körper aus solchen Lebewesen aufgebaut ist, gegen die sich die kleinste mikroskopische Bakterie an Größe verhält wie ein Elefant zu den winzigsten Infusorien."

- Helena Blavatsky: "Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie", Band I, S. 245, Hannover 2000 (Den Haag o.J. I:246), (Erstveröffentlichung The Secret Doctrine, London 1888).

https://archive.org/details/Blavatsky-Helena-Die-Geheimlehre-Band-1, http://www.geheimlehre.de/kernseite.htm

 

3. Siebenheit des Menschen wiederentdecken

"Daß der "Atem des Lebens" mit dem unsterblichen "Geist" vermengt worden ist, ist eine Folge der unangemessenen Unterscheidungen, die die Juden und jetzt unsere westlichen Metaphysiker aufgestellt haben, die nicht imstande sind, einen mehr als dreieinigen Menschen (Geist, Seele, Körper) zu verstehen und daher anzunehmen."

- Helena Blavatsky: "Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie", Band I, S. 246, Hannover 2000 (Den Haag o.J. dito I:246), (Erstveröffentlichung The Secret Doctrine, London 1888).

https://archive.org/details/Blavatsky-Helena-Die-Geheimlehre-Band-1, http://www.geheimlehre.de/kernseite.htm

 

4. Alte Lehren über Aufbau des Menschen werden nicht verstanden

"... So ist die Philosophie über die psychischen, geistigen und intellektuellen Beziehungen des Menschen zu seinen körperlichen Funktionen in einer fast unauflösbaren Verwirrung. Weder die alte arische noch die ägyptische Psychologie werden jetzt richtig verstanden; auch können sie nicht assimiliert werden, ohne daß man die esoterische siebenfältige, oder zum mindesten die vedantistische fünfteilige Einteilung der inneren Prinzipien des Menschen annimmt."

- Helena Blavatsky: "Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie", Band I, S. 247, Hannover 2000 (Den Haag o.J. dito I:247), (Erstveröffentlichung The Secret Doctrine, London 1888).

https://archive.org/details/Blavatsky-Helena-Die-Geheimlehre-Band-1, http://www.geheimlehre.de/kernseite.htm

 

Die beiden letzten Punkte sind besonders im Hinblick auf die jüngsten Einsichten der Vordenker der Schulmedizin interessant, daß die Theorien über:

- Viren

- Infektionen

- Impfen

- Genetik

- Immunsystem

- Krankheitsursachen generell

alle in einer Sackgasse stecken, und der Materialismus keinen Ausweg daraus finden wird (denn mit jeder neuen Entdeckung/Hypothese entstehen mehr neue Fragen als Antworten) - außer durch die axiomatische Annahme der esoterischen Lehrsätze der uralten Weisheit.

 

5. Mißbrauch der Wissenschaft durch Heuchelsprache

Helena Blavatsky druckt Auszüge aus einem Vortrag von Graf Tolstoi ab und kommentiert diese. An einer Stelle sagt Tolstoi über die materialistische Wissenschaft, die nur das Sichtbare und Meßbare gelten lassen will: "Die Wissenschaft hat ein paar wenige Erscheinungen zu seinem Studienobjekt gemacht, die das Leben geleiten und dabei den Fehlgriff begangen, den Teil für das Ganze zu nehmen und diese Erscheinungen die vollständige Gesamtheit des Lebens zu nennen."

 

Diese Stelle kommentiert sie so: "Fehlgriff" ist eine falsche Verwendung des Begriffs. Die Männer der Wissenschaft wissen nur zu gut, daß das, was sie über das Leben lehren, eine materialistische Erfindung ist, die bei jedem Schritt der Folgerichtigkeit und den Tatsachen widerspricht. In dieser besonderen Frage [über das Rästel des Lebens] wird die Wissenschaft mißbraucht und dazu gebracht, persönlichen Steckenpferden und der festgelegten Strategie zu dienen, alles spirituelle Bestreben und Denken der Menschheit zu zerschlagen."

- Helena Blavatsky: „Collected Writings“, vol. VIII, p. 242, „The Science of Life", Erstveröffentlichung November 1887 in ihrer Zeitschrift "Lucifer" (London):

http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v8/y1887_032.htm

 

6. Wissenschaft rennt Illusionen hinterher

"Nichtsdestoweniger ist alles, was in dieser Richtung jemals wird erreicht werden können, bereits gethan, und die Wissenschaft kann nicht mehr weiter gehen. Sie steht vor einer toten Mauer, auf deren Fläche sie, wie sie vermeint, große physiologische und psychische Entdeckungen vorzeichnet, von denen sich aber eine jede späterhin als nichts Besseres als ein von ihren wissenschaftlichen Phantasieen und Illusionen gesponnenes Spinnennetz erweisen wird."

- Helena Blavatsky: "Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie", Band I, S. 158, Hannover 2000 (Den Haag o.J. dito I:158), (Erstveröffentlichung The Secret Doctrine, London 1888).

https://archive.org/details/Blavatsky-Helena-Die-Geheimlehre-Band-1, http://www.geheimlehre.de/kernseite.htm

 

7. Paradigmenwechsel wird aus der Wissenschaft selbst gefordert werden

"Wir wissen, daß der Tag naht, an dem eine absolute Reform der gegenwärtigen Methoden der Wissenschaft von den Männern der Wissenschaft selbst wird verlangt werden..."

- Helena Blavatsky: "Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie", Band I, S. 538, Hannover 2000 (Den Haag o.J. dito I:538), (Erstveröffentlichung The Secret Doctrine, London 1888).

https://archive.org/details/Blavatsky-Helena-Die-Geheimlehre-Band-1, http://www.geheimlehre.de/kernseite.htm

 

Nachtrag April 2014: Im TV-Interview vom 10.04.14 hat der Biologe Dr. Stefan Lanka im Zusammenhang mit der Klage eines Arztes auf Auszahlung der 100.000,- Euro Belohnung für den Nachweis des Masern-Virus' vor dem Landgericht Ravensburg eben diese Reformation für die westliche Hochschulmedizin und Biologie gefordert.

8. Moderne Wissenschaft benutzt alte Begriffe falsch

"Mr. Ellis: Ich denke, daß wir nicht vergessen dürfen, daß es Atom-Theorie genannt wird. Daß es mehr ist, hat man nie behauptet.

 

Mme. Blavatsky: Ja, aber sogar das Wort "Theorie" wird jetzt von der modernen Schule in einem falschen Sinne gebraucht, wie Sir W. Hamilton gezeigt hat. Warum sollten sie, nachdem sie über Metaphysik lachen, einen rein metaphysischen Begriff [Atom] gebrauchen, wenn sie ihn in der Naturwissenschaft anwenden? Und dann gibt es noch die, für die Theorie und Axiom dasselbe Ding bedeuten. Solange ihre Lieblingstheorie nicht erschüttert ist - was öfter vorkommt als das Schaltjahr - sehen sie sie als Axiom an; und wehe dem, der es außerhalb des heiligen Reviers der Tempel der Wissenschaft wagt, daran zu zweifeln oder sie gar antastet."

- H. P. Blavatsky: The Secret Doctrine Commentaries, The Hague 2010, p. 9, I. Meeting January 10, 1889, Hervorh. i.O.

http://www.blavatskyhouse.org/onlineliterature/Blavatsky

 

9. Materialistische Wissenschaft nicht ganzheitlich

"So wie ich das meine, würde ich der der materialistischen Wissenschaft nicht die kleinste Beachtung schenken. Ich glaube nicht an diese materialistische Wissenschaft. Ich sage, daß sie sehr groß sind in kleinen Einzelheiten, aber im Ganzen gesehen ist sie für niemanden befriedigend."

- H. P. Blavatsky: The Secret Doctrine Commentaries, The Hague 2010, p. 274, 9. Meeting March 7, 1889.

http://www.blavatskyhouse.org/onlineliterature/Blavatsky

 

10. Wissenschaft wird das höhere Wissen der Esoterik benötigen

"Von einem Manne der Wissenschaft kann nicht erwartet werden, zuzugeben, dass diese Tatsachen durch okkulte Wissenschaft geliefert werden können, da er an diese Wissenschaft nicht glaubt. Trotzdem wird die Zukunft diese Wahrheit beweisen. Aristoteles hat seine induktive Methode unsern Forschern hinterlassen. Aber ehe sie sie mit "den Allgemeinheiten Platos" ergänzen, werden sie noch mehr "Fehler" begehen, als der grosse Lehrer Alexanders. Diese Allgemeinheiten sind nur solange Glaubenssache, als sie nicht durch die Vernunft bewiesen und auf eine lückenlose Erfahrung gegründet werden. Wer von unsern Tagesphilosophen kann durch die­selbe induktive Methode nachweisen, dass die Alten n i c h t solche Beweise als Folgerungen aus ihren esoterischen Studien hatten? Ihre eigenen Negatio­nen, ohne Beweisstützen, wie sie ja sind, bezeugen zur Genüge, dass sie nicht stets die induktive Methode befolgen, deren sie sich rühmen.

- H. P. Blavatsky: Isis entschleiert. Ein Meisterschlüssel  zu den Geheimnissen alter und neuer Wissenschaft und Theologie, Band I, Wissenschaft, S. 404-5, Den Haag, Couvreur o.J. [ca. 1970]:

http://www.esoterische-philosophie.de/verlag/Buch_Isis.shtml

 

11. Selbstdenker statt Autoritätsgläubiger

"Für den denkfaulen oder begriffsstutzigen Menschen muß die Theosophie ein Rätsel bleiben, denn sowohl in der mentalen wie in der spirituellen Welt kann jeder Mensch nur Fortschritte aufgrund eigener Anstrengungen machen. Die Schreiberin kann weder für den Leser denken, noch würde es letzterem besser gehen, wenn solch stellvertretendes Denken möglich wäre."

- Helena Blavatsky: The Key to Theosophy, Vorwort

http://www.theosociety.org/pasadena/key/key-hp.htm#preface

 

12. Studium der Geheimlehre

"[Die gewöhnlichen skeptischen Leser der "Geheimlehre"] würden am Ende von einem oder zwei Jahren finden, daß sie mehr gelernt haben, als alle ihre Universitäten und Kollegien ihnen lehren können."

- Helena Blavatsky: "Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie", Band III, S. 453, Hannover 2000 (Den Haag o.J. dito III:453), (Erstveröffentlichung The Secret Doctrine, London 1888).

https://archive.org/details/BlavatskyHelena-DieGeheimlehre-BandIiiEsoterik

http://www.geheimlehre.de/kernseite.htm

13. Impfen ist eine Illusion der Schulmedizin und als legale Quacksalberei zu entlarven

 

[Rezension]

 

THE VACCINATION INQUIRER and Health Review, the Organ of the London Society for the Abolition of Compulsory Vaccination, published monthly at the Office of the Society, 114 Victoria Street, Westminster, S.W., &c.

 

[Der Impf-Forscher und Gesundheits-Zeitschrift, Organ des Londoner Vereins für die Abschaffung der Zwangsimpfung, erscheint monatlich im Büro des Vereins, 114 Victoria Street, Westminster, S.W., &c.]

 

„Die August-Nummer dieser Zeitschrift - die zu der gleichen Klasse von heterodoxen Publikationen gehört wie das Homoeopathic Journal - liegt vor uns auf dem Tisch. Das Thema dieses furchtlosen kleinen Monatshefts, das man besprechen könnte, würde man uns dazu bringen, einem giftigen Verehrer der Impfungen zu glauben, sie sei "eine direkte Aufstachelung zur Verletzung des Gesetzes", ist sehr interessant. Sie ist bestrebt, die Illusionen der Schulmedizin umzuwerfen, die legale Quacksalberei der Fachleute zu entlarven und zu zeigen, „wie Prestige gemacht wird".

 

In den eigenen Worten:

 

"Eine bevorzugte Methode, eine Phantasie im Namen der Wissenschaft zu empfehlen, ist es, einen lärmenden Quacksalber zu kanonisieren und ihn in Ländern auftreten zu lassen, in denen er undifferenziert als Autorität bekannt ist und wo dessen Worte mit frommer Unterwerfung akzeptiert werden sollen. So ist vor uns ein Wissenschafts-Heiliger in Amerika paradiert, einen anderer in Frankreich, ein weiterer in Deutschland und so weiter. In London scheint ein Quacksalber-Stern nahezu erloschen zu sein, während ein anderer abnehmend ist, obwohl seine Strahlen immer noch den Kontinent blenden. Es wird noch viele Hosianna-Rufe erfordern, bis dieser Heilige kanonisiert ist, der beabsichtigt, uns den Konsum „einzuimpfen“. Aber wenn es eine lobenswerte Sache ist, sollte es offen geschehen und nicht unter der Verkleidung von Kuh oder Kalb."

 

Wäre es bloß möglich, dass es unseren großen Neuerern gelingen könnte, einige Tropfen von gesundem Menschenverstand in sich zu "inokulieren", bevor sie beabsichtigen, in den menschlichen Organismus mehr Krankheiten "einzuimpfen" als er bereits ererbt hat! Ein künstliches, dauerhaftes Problem im Gehirn von einigen von ihnen, und fortan würden ihre Bigotterie, Vorurteile und Bosheit gegenüber allem und jedem, kühn genug, sich den Päpstlichen Bullen zu widersetzen, frei ausklingen -  das wäre ein wünschenswertes Experiment. Wir bieten ihnen dafür großzügigerweise unseren Rat kostenlos zur Veröffentlichung an.“

 

-  Helena P. Blavatsky: Reviews. The Theosophist, Vol. III, No. 12, September, 1882, p. 317. Nachdruck: Blavatsky Collected Writings, Vol. IV, Wheaton 1969 und 1991, pp. 200-201.

http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v4/y1882_098.htm


Titel einer theosophischen Zeitschrift von 1904.
Titel einer theosophischen Zeitschrift von 1904.

Theosophischer Kommentar

Die Schattenseite von Schutzimpfungen – eine Prüfung

 

Schutzimpfungen, auch von Säuglingen, haben nicht nur ansteckende Krankheiten zu verhindern versäumt, sondern sie verursachten mehr Leiden und Todesfälle als jede andere menschliche Aktivität in der gesamten Geschichte des medizinischen Eingreifens.
– Viera Scheibner, PhD

 

Weiterlesen: http://www.theosophie.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1399:die-schattenseite-von-schutzimpfungen-eine-pruefung&catid=133:sunrise-sommer-2007&Itemid=82



Foto: FR
Foto: FR

"Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit; wenn man sie kennt, ein Verbrechen."

- Dr. Franz Hartmann, Theosoph, enger Mitarbeiter von Helena Blavatsky und Vorkämpfer für Wahrheit und Naturheilkunde. Litt selbst unter einem Pocken-Impfschaden, in:

"Der Impf-Friedhof - vom "Segen der Impfung" (1912),

http://initiativevernunft.twoday.net/stories/6038904/

 

In dem Buch "Der Impf-Friedhof" wurden mehr als 36.000 Impfschäden dokumentiert.

 

Bereits im Impfspiegel von 1890 (!) wird das Eingeständnis von Wissenschaftlern veröffentlicht, daß es für die 1875 eingeführte Zwangsimpfung keine wissenschaftliche Begründung gäbe:

 

"Dr. med. J. Morison, London, schrieb in einem Gutachten an den Premierminister Lord Derby: "Wenn die Vaccination (Impfung) richtig ist, so müssen wir alle Lehren der Hygiene (Gesundheitslehre) als grundlos aufgeben."

 

Den Impfspiegel kann man hier runterladen:

http://www.impfrisiko.eu/index.php/impfen/file/42-der-impfspiegel

 

Quelle: http://www.impfrisiko.eu/

 

An den dort genannten Sachverhalten hat sich bis heute nichts geändert!

Foto: Christin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Christin. Mit freundlicher Genehmigung.

Impfkritik goes public! Gesehen in Lauchhammer am 10.06.15.


Dr. Hartmann über Impfen gegen Wasserscheu

Nachfolgend eine Antwort von Dr. Franz Hartmann aus der Rubrik "Briefkasten", in der er Leserfragen in seinen Zeitschriften "Lotusblüthen" und "Neue Lotusblüten" beantwortete.

 

---

 

Dr. G. in B. - Ob die Impfungen von Pasteur gegen die Wasserscheu schon jemals etwas genützt haben oder nur Unheil gestiftet haben, kann ich nicht beurteilen.

 

Der Nationale Antivivisektionsverein in London hat sich das große Verdienst erworben, die in allen Ländern der Erde trotz der vorhergegangenen Pasteurschen Schutzimpfung vorgekommenen nachweisbaren Todesfälle an Wasserscheu zusammen zu stellen und in besonderen Listen zu veröffentlichen.

 

Die erste dieser Listen erschien am 20. September 1898 und umfaßte 490 Todesfälle; eine weitere Liste mit 1220 Todesfällen wurde am 1. Januar 1901 herausgegeben, und laut der am 1. Januar 1903 erschienenen dritten Liste war die Anzahl der Todesfälle bereits auf 1857 angewachsen. Die neueste Liste geht bis zum 1. Januar 1905. Es darauf 2209 Todesfälle verzeichnet.

 

- Dr. Franz Hartmann, in: "Briefkasten.", "Neue Lotusblüten. Ein zweimonatlich erscheinendes Journal, enthaltend Originalartikel und ausgewählte Übersetzungen aus der orientalischen Literatur in bezug auf die Religionen des Ostens, okkulte Wissenschaft, Mystik und Theosophie.", IV. Jahrgang 1911, SS. 255-256.

 


           Allgemeine vnd General

            R E F O R M A T I O N,

            der gantzen weiten Welt.

 

                   Beneben der

                  F A M A   F R A -

               T E R N I T A T I S,

        Deß Löblichen Ordens des

    Rosenkreutzes / an alle Gelehrte

      vnd Häupter Europæ geschrie=

                               ben:

  Auch einer kurtzen R E S P O N S I O N,

  von dem Herrn Haselmeyer gestellet / welcher

  deswegen von den Jesuitern ist gefänglich ein=

  gezogen / vnd auff eine Galleren ge=

                              schmiedet:

  Itzo öffentlich in Druck verfertiget/

  vnd allen trewen Hertzen communiciret

                             worden.

   Gedruckt zu Cassel/durch Wilhelm Wessell/

               ANNO M. DC. XIV. [1614]


Foto: Unbekannt.
Foto: Unbekannt.

„Nach Paracelsus, den H.P.B. [Helena P. Blavatsky] den „größten Okkultisten des Mittelalters… und den klügsten Arzt seines Zeitalters“ nennt, ist die Mumia eines lebenden Wesens (d.i. das Kama-Prinzip, „das Vehikel, durch das der Wille wirkt und Gut oder Böse beeinflusst“) eng verbunden mit dem Blutstrom.

Darum hat er festgehalten, daß jede Substanz, die in den Blutstrom eingebracht wird, eine direkte magnetische Verbindung zwischen der Mumia der Person, die die Substanz empfängt und der Mumia von dem Tier oder der Person, von der sie genommen wird, bewirkt.

Das wirft auch ein interessantes Licht auf die Themen Bluttransfusion als auch die Vakzination und die verschiedenen Impfungen, die jetzt so in Mode sind.“

 

- The Theosophical Movement, vol. 27, 1957, pp. 22-23, zit. Nach Ann Forsyth Danno: „Wading Into The Ocean“, San Diego 2002, p. 116, Hervorh. i.O.; ein Kommentar zu „Das Meer der Theosophie“ von William Quan Judge, Mitbegründer der Theosophischen Gesellschaft.


Foto: Wikipedia, CC.
Foto: Wikipedia, CC.

 

Gegen Impfungen

 

Gottfried von Purucker (1874 – 1942)

 

 

 

"Was ist der theosophische Standpunkt bezüglich Impfungen der Menschen als Vorbeugungsmaßnahme gegen ansteckende Krankheiten? Werden sie gutgeheißen oder abgelehnt, und falls ja, warum?

 

 

 

Während es gibt keinen Zweifel darüber gibt, daß die Injektion von viralen oder sogenannten antitoxischen Substanzen von menschlichen und tierischen Körpern in die Vene [1] eines anderen Menschen eine Wirkung haben können und in der Tat auch haben werden, so wird nichtsdestoweniger allzuoft übersehen, daß das Injizieren artfremder Gifte, oft ekelhaften Ursprungs, in den menschlichen Blutstrom zwangsläufig auch eine andere und unvermeidliche Folge hat, nämlich die Schwächung der normalen aktiven Abwehrkräfte des Körpers ebenso wie die körpereigene und instinktive Erzeugung von Substanzen, die im Normalfall erzeugt werden, um den Körper vor dem Eindringen von außen, ob durch Keime oder auf andere Weise, zu schützen und, selbst wenn ein Eindringen stattfindet, ihr Gift zu neutralisieren.

 

 

Die Menschen sind bei der Entdeckung eines neuen Antitoxins allzuoft wie von den Socken - und Ärzte besonders aufgrund der Rechtfertigung ihres Berufsstandes - welches die Ausbreitung einer Krankheit, so hofft man, verhüten kann, wenn es in den menschlichen Körper eingeimpft wird; und in dessen Folge werden Menschen, die keine Anzeichen der jeweiligen Krankheit zeigen, einfach als vorbeugende Maßnahme geimpft.

 

 

Ich habe nicht den Wunsch, im Zusammenhang mit dieser Frage okkulte oder esoterische Gründe zu berühren, denn diese Gründe würden dem gewöhnlichen Menschen auf der Straße nichts bedeuten oder könnten ihn aufgrund seiner Blindheit und seinem Mangel an Denken gar mit Voreingenommenheit gegen die Theosophie erfüllen, und auch die Theosophen selbst sind in seinen Augen einfach nur „Spinner“ und „Halbverrückte“. Der Situation muß daher auf ihrem eigenen Gebiet begegnet werden. Die Annalen der Medizin präsentieren uns zu viele Fälle, in denen dieser oder jener Laune gefolgt wurde, wo etwas zunächst wie ein vom Himmel gesandter Segen bejubelt wurde, sich später jedoch herausstellte, daß es ein Fluch aus der Hölle war! Unglücklicherweise ist für gewöhnlich eine kurzsichtige Anschauung vorherrschend.

 

 

Ich möchte auch hervorheben, daß sich niemand irgendeine Krankheit zuzieht, wenn sich nicht die Keime dieser Krankheit bereits in seinem System befinden. Sie sind aufgrund einer Neigung [2] zu dieser Krankheit dort, und diese Neigung selbst beruht auf karmischen Ursachen. Aus diesem Grunde schwächt die Impfung dieser Art eines an sich gesunden Menschen mit einem Antitoxin-Virus aus scheußlicher Krankheit nicht nur den Körper dieses an sich gesunden Menschen, sondern diese Schwächung macht sein System geneigt in Richtung Aufnahme der latenten Krankheit, ungeachtet der Bemühungen des Körpers, schützend auf sie zu reagieren; des weiteren wird der Körper aufgrund der Schwächung und der nachfolgenden Schwachheit ebenfalls geneigt gemacht für andere mögliche Eindringen weiterer Krankheiten.

 

 

Ich bin davon überzeugt, daß eine klügere zukünftige medizinische Wissenschaft mit Hilfe strikter hygienischer und vorbeugender Maßnahmen ihre größten Bemühungen darauf richten wird, die Krankheiten, die sowohl Mensch als auch Tier befallen, auszumerzen. Es liegt etwas so unsagbar Abstoßendes darin, Viren von unglücklichen und kranken Tieren oder von den Körpern von Menschen, die an scheußlichen Krankheiten leiden, in den Blutstrom von offensichtlich gesunden Menschen zu spritzen in der Hoffnung, sie dadurch immun zu machen gegen die Zuziehung dieser Krankheiten. Pflanzliche Gifte sind für das menschliche System unvergleichlich weniger gefährlich, wenn sie in prophylaktischer oder vorbeugender Weise richtig angewandt werden, obwohl es natürlich stimmt, daß einige pflanzliche Gifte ebenso tödlich sind wie die wohlbekannten.

 

 

Zusammenfassend sage ich für meinen Teil daher, daß ich absolut dagegen bin, den Blutstrom von Menschen mit viralen Antitoxinen irgendeiner Art von kranken menschlichen oder tierischen Körpern zu vergiften. Die bloße Tatsache, daß dies dem Strom der gegenwärtigen medizinischen Meinung stark zuwiderläuft, ist für mich vollkommen unwichtig. Wie alle anderen Wissenschaften ändert sich die medizinische Wissenschaft naturgemäß so schnell, daß die Ansichten von heute, obwohl weit und breit und laut verkündet, zu den abgelegten Theorien eines nachfolgenden Zeitalters werden.

 

Die richtige Handlungsweise scheint mir deshalb die zu sein, alle natürlichen, sauberen, gesunden und normalen vorbeugenden Maßnahmen zu ergreifen, sowohl im individuellen als auch im kollektiven Bereich, besonders sanitäre und hygienische Maßnahmen, auf welche gebührende und angemessene Aufmerksamkeit zu richten ist, die Ernährung und persönliche Sauberkeit in jeder Form. Zieht sich dann jemand eine Krankheit zu, ist es seine Pflicht zu versuchen, die Gesundheit auf jede mögliche saubere und gesunde Weise wiederherzustellen, und es ist vollkommen richtig, das zu tun. Es ist meiner Meinung nach äußerst zweifelhaft, ob es in irgendeinem Fall richtig oder klug ist, Menschen zu diesem Zweck mit ekelhaften Viren von kranken menschlichen oder tierischen Körpern zu impfen. Ich bin davon überzeugt, daß diese Impfungen zehn Teufel mit sich bringen, die schlimmer sind als die Krankheit selbst."

 

 

 

Anmerkungen des Übersetzers Frank Reitemeyer:

 

 

 

[1] Während die gewöhnliche Impfung in das Muskelgewebe erfolgt, handelt es sich bei der Impfung direkt in die Vene um eine Sonderform, Variolation genannt.

 

 

 

[2] Diese Neigung kennt man in der Homöopathie als Miasma.

 

 

 

Originale Quelle:

 

Gottfried de Purucker: Kap. „Against Medical Inoculation”, in: Studies in Occult Philosophy (posthum), Theosophical University Press, Covina 1945 (Sammlung von Vorträgen aus den 1930er Jahren), Eigenübersetzung.

 

www.theosociety.org/pasadena/soph/sopqa11.htm  

 

 

 

Deutsche Fassung:  

 

Gottfried von Purucker: Studien zur Esoterischen Philosophie, Hannover 1986, Band II, S. 318-320. www.esoterische-philosophie.de/verlag/Buch_StudienEP.shtml.   

 

 

Um den Sinn für den heutigen Leser leicht verständlich zu machen, wurde bei der Übersetzung auf die filigranen Differenzierungen der Begriffe Inokulation und Impfung verzichtet.

 

 

Ergänzend vom selben Autor:

 

 

 

"In Bezug auf Impfungen und Seren wird behauptet, daß ihre Anwendung viele Krankheiten praktisch ausgerottet hat, oder zumindest beherrschbar. Statistiken zeigen jedoch, daß neue und seltsame Krankheiten aufgetreten sind und daß diese virulent sind. Jede Behandlungsmethode, die damit zu tun hat, Sekrete in den Blutstrom einzuspritzen, die von einem anderen kranken Körper stammen, ist ungesund; möglicherweise auf lange Sicht produziert dies eine größere Anzahl geheimnisvoller Krankheiten als es die Fälle sind, bei denen diese Praktik möglicherweise nützen könnte.

 

 

 

Das ist keine Verdammung der heutigen Ärzteschaft in ihrer Gesamtheit. Sie hat großartige Männer, die ihr Leben in unpersönlicher Hingabe für die medizinische Forschung verbringen, die selbstlos daran arbeiten, um den Zustand der Menschheit physisch zu verbessern. Diese Tatsache ist unstrittig; und natürlich ist es verständlich, daß sie sich in jede Richtung bewegen, in der sie die Möglichkeit sehen, daß sich eine neue Entdeckung auftut, wo sie bessere Mittel sehen, um eine Erkrankung in seinem Zentrum attackieren zu können.

 

 

 

Die Ärzte der fernen Zukunft werden ganz anders heilen. Sie werden die Tugend der Einfachheit verstehen und wie bestimmte Säfte von Pflanzen und Mineralextrakte genutzt werden können; und das wird, wenn eingespritzt, weit weniger schädlich sein als jene Extrakte, die von den Körpern von unglücklichen Tieren stammen. Wir hören sehr viel über die Erfolge der letzten Methode, aber sehr wenig über ihre Fehlschläge."

 

 

Quelle: de Purucker: Fountain Source of Occultism:

 

http://www.theosociety.org/pasadena/fso/fso8b.htm

 

 

 

Weiterführend:

 

Vaccination: An Examination of Its Dark Side

 

By Coen Vonk (Sunrise magazine, Summer 2007)

 

http://www.theosociety.org/pasadena/sunrise/56-07/he-coen.htm


Wird fortgesetzt.


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