29.01.2018

TOP 10 Argumente der Impfaufklärung

Durchblicken bei der Desinfo von RKI und Bundesgesundheitsministerium

Foto: Pixabay CC0.
Foto: Pixabay CC0.
 
1. Noch nie hat ein Impfstoff eine Krankheit beseitigt oder ausgerottet, alle Krankheiten waren schon lange drastisch zurückgegangen vor Einführung der jeweiligen Impfstoffe.
 
2. Noch nie gab es eine belastbare Studie, die belegt, daß der Nutzen das Risiko überwiegt.
 
3. Impfen ist wie russisches Roulette, irgendjemanden trifft es, aber niemand weiß vorher, wer drankommt.
 
4. Noch nie hat ein Kind eine Krankheit bekommen, weil es nicht „dagegen“ geimpft war.
 
5. Die geimpften Kinder bekommen vor allem die Krankheiten, „gegen“ die sie geimpft wurden.
 
6. Es gibt keine Nutzen-Lastenanalyse, wie sie das BSG schon 2005 forderte.
 
7. Es gibt keine Kriterien für Impfschäden, wie sie das IfSG in § 20 Abs. 2 seit 2001 fordert.
 
8. Öffentliche Impfempfehlungen von Politikern, Ärzten, Behörden sind verfassungswidrig (Prof. Rüdiger Zuck)
 
9. Sämtliche Virusfotos der Welt sind unecht. Noch nie wurde ein krankmachendes Virus in einem lebenden Menschen oder Tier nachgewiesen, sie sind Laborkonstrukte unter Umgehung der verbindlichen Regeln der Wissenschaft.
 
10. Impfen ist ein Aberglaube ohne juristische und wissenschaftliche Rechtfertigung.

 

Vgl. auch "Die 20 wichtigsten Impfkritiker-Argumente" von impffrei.at.


Foto: NaturalNews, fair use.
Foto: NaturalNews, fair use.

Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!