28.02.2017

zuletzt geändert: 04.08.2017

Impfschäden bei Tieren - Betroffenen-Berichte 

Aus der Facebook-Gruppe für fortgeschrittene Impfaufgeklärte, Gegen Impfen - IMPFormier Dich!, alle Berichte mit freundlicher Genehmigung. 



Hund kollabiert nach Impfung! Dank schneller Reaktion von Frauchen gerettet!

Foto: Privat. Autor bekannt.
Foto: Privat. Autor bekannt.

Fotos: Privat.
Fotos: Privat.

Arezoo Alyel

06. April 2017

 

Was Impfungen anrichten können:
Am 15.12.2016 wurde mein Welpe gegen Staupe und Leptospirose geimpft. 3 Tage später erlitt er an unstillbaren Juckreiz, Verhaltensstörungen und erhöhte Temperatur.

Daraufhin ging ich zum Tierarzt und schilderte ihm die Symptome, und erwähnte auch, dass es 3 Tage nach der Impfung anfing, und ob es ein Impfschaden ist oder mit der Impfung zusammen hängt, dies wurde verneint!!!

Es hieß dann, es sei eine Futtermittel-Allergie, daraufhin verkaufte mir man ein teures Diät -Futter für eine Ausschluss-Diät, was wir dann nun auch machten, dan n stellte sich heraus, dass das Futter für Welpen gar nicht geeignet war und setzten es wieder ab. Der Zustand bleib natürlich auch unverändert. Wieder zum Tierarzt gegangen und nochmal einen Impfschaden angesprochen, wurde wieder verneint!!!

Nun habe ich den Tierarzt gewechselt, schilderte dem neuen Tierarzt auch nochmals alles, das 3 Tage nach der Impfung alles anfing und ob die Vermutung von mir für einen Impfschaden richtig sei, dies wurde verneint, es sei kein Impfschaden. Also haben wir ein großes Blutbild mit allen Allergien, Parasiten, Flöhe usw. machen lassen, Hautgeschabsel, Biopsie-Gewebeentnahme, dabei kam auch nichts raus.

Nun hieß es, es sei eine Protein-Allergie [durch das Fremdeiweiß in den Impfstoffen?], also haben wir das Futter umgestellt auf nur eine gut verträgliche Proteinquellen und auf Getreidefrei, auch das verbesserte den Zustand meines mittlerweilen blutig kratzenden Welpen. Mehrmals beim Tierazt angesprochen wegen eines Impfschadens, jedes Mal wurde es verneint, stattdessen wurde der noch so junge Hund mit teuren Medikamente vollgestopft. Nun hat es mir gereicht und ich machte mich auf die Suche nach anderen Alternativen und fand die Lösung.

Ich habe ein Bioenergentischen Impfbelastungs-Test durch eine Fellanalyse machen lassen, und da siehe an, ein Impfschaden, und dadurch einige Allergien und Schädigungen der Organe. Nun habe ich Kontakt mit Homöopathie-Spezialisten, die sich mit Impfschäden auskennen. Den beiden Tierärzten habe ich die Analyse auf den Tisch gehauen, einer war sehr schweigsam und wusste nichts zu sagen, der andere wurde weiss im Gesicht und verneinte es, und schmiss mich am Ende aus der Praxis mit dem Satz, er sei kein Kummerkasten... Sein Verhalten zeigte doch eindeutig, dass es ihn nicht juckt, was mit dem Hund passiert ist!

Den Impfschaden wird er natürlich nicht beim Paul-Ehrlich-Institut melden, aber mit denen habe ich ja bereits telefonisch gesprochen, diese haben mir ebenfalls gesagt, dass wenn ich den Tierarzt darauf anspreche, er bockig reagieren wird. Das Paul-Ehrlich-Institut sagte mir aber, dass es wichtig sei, das zu melden und werde es darum selbst melden, da die Tierärzte es wohl nicht auf die Reihe bekommen, und lieber auf ihre sicheren Geldeinnahmen durch viele Impfungen Wert legen. Er hätte von Anfang an richtig handeln müssen, dann hätte mein Welpe keine so schlimmen Folgeschäden. Nun werden wir homöopathisch vorgehen und das wieder gutmachen, was man noch gut machen kann.
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Komm.: Katzenschnupfen als Schutzbehauptung für Impfschaden?










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