15.07.2018
zuletzt geändert: 04.11.2018

SV-40 - Affen-"Virus" im Polio-Impfstoff
SV-40 als Impfschaden-Erreger, oder: Wie man Krebs und AIDS einimpft

61% der Tumore haben das SV-40-"Virus" (ein Mix aus verschiedenen Eiweißen von Affen, meist aus Nieren-, Hoden- und Hautgewebe) eingekapselt, das um 1960 herum einige Jahre mit dem Polio-Impfstoff eingeimpft wurde:

"FACT: Before the Polio Vaccine, there had never been a virus from another species deliberately injected into humans.

FACT: 61% of all human tumors (at autopsy) now contain the SV40 monkey virus, traceable to the Polio vaccine of the 1950s and 60s."

http://www.salem-news.com/articles/november292011/vaccines-contaminated-se.php

Das sog. Simian-Virus 40 oder Affen-Virus 40 von Affenzellen (Hoden, Haut, Nieren) befand sich in den ersten Polio-Impfstoffen von Dr. Jonas Salk (Inactivated Polio Vaccine, IPV) und von Dr. Albert Sabin (Oral oder "Live" Polio Vaccine, OPV). 

Nebenbei gesagt ist das SV-40-Virus in Wirklichkeit (wie alle behaupteten sog. krankmachenden "Viren") ein normaler Zellbestandteil, ist aber als injiziertes Fremdeiweiß dennoch krankmachend und steht sogar in Verdacht, krebsauslösend zu sein. SV-40 ist somit ein Impfschaden-Erreger.

SV-40 steht nicht nur in Verdacht, für die ansteigende Krebsrate ab den 1960er Jahren verantwortlich zu sein, sondern auch Hauptauslöser für die Entstehung von AIDS und HIV ab 1975 zu sein. SV-40 ist somit auch ein Epidemie-Erreger. Viele neue Krebsarten sowie AIDS und HIV sind darum in Wirklichkeit verheimlichte Impfschäden, deren Dunkelziffer offiziell auf 95% geschätzt wird, tatsächlich aber noch höher liegen dürfte.

In der heutigen Enkelgeneration findet man lt. Dr. Klaus Hartmann in Hirntumoren (Ependymome) von Kindern das SV-40, das ihre Großeltern mit dem Polio-Impfstoff bekamen.
Der Impfschaden SV-40 vererbt sich demnach weiter auf Kinder und Kindeskinder.

Detaillierte Informationen über SV-40 findet man auf der Webseite der SV-40 Foundation, die von Raphaele und Michael Horwin gegründet wurde im Andenken an ihren Sohn Alexander Horwin, der 1999 im Alter von 2,5 Jahren an einem Hirntumor verstarb mit positivem SV-40-Nachweis.

 

Die Entstehung des oralen Polio-Impfstoffs aus schulmedizinischer Sicht

Typ I hat folgenden Stammbaum:

• 1941 isolierten Drs. Francis und Mack  das Mahoney-Poliovirus "aus dem zusammengefaßten Kot von drei gesunden Kindern in Cleveland". Dr. Salk unterzog den Stamm dann Passagen durch 14 lebende Affen und zwei Zellkulturen von Affenhoden.

• 1954 wurde der Stamm (jetzt Monk14 T2 genannt) Drs Li und Schaeffer übergeben, die das Virus neun weiteren Passagen durch Zellkulturen von Affenhoden unterzogen.

• Als nächstes unterzog man den Stamm (jetzt Monk14 T11 genannt) 15 weiteren Passagen in Kulturen von Affen-Hoden, 18 Passagen in Kulturen von Affennieren, zwei Passagen durch die Haut lebender Rhesusaffen und zusätzlichen Passagen durch Kulturen von der Haut von Grünmeerkatzen und wiederum von Affennieren. Dieser Stamm wurde MS10 T43 oder LS-c genannt.

• 1956 unterzog Dr. Sabin dieses Virus sieben Passagen durch Zellkulturen von Nierenzellen der afrikanischen Grünmeerkatze.

• Im selben Jahr Passagieren des Stammes (jetzt LS-c, 2ab / KP2 genannt) im Pharmaunternehmen Merck, Sharp & Dohme durch eine Zellkultur von Rhesusaffen-Nieren.

• Das Endmaterial wurde Sabin Original Merck (SOM) genannt und 1960 Lederle als Ausgangsmaterial zur Herstellung seines Polio-Impfstoffs zur Verfügung gestellt.

Die Typen II und III wurden auf ähnliche Weise erstellt.

 

- A.B. Sabin, A.B. & L. Boulger, History of Sabin Attenuated Poliovirus Oral Live Vaccine Strains. 1 J. BIOL. STAND. 115, 115–18 (1973), zit. n. SV 40 Foundation.

Fotos: Grünmeerkatze (Pixabay CC0), SV-40-Virus, eingefärbte transmissionselektronenmikroskopische Aufnahme (Sabin/SV 40 Foundation op. cit.), Rhesusaffe, fair use.


Krebsviren in Impfstoffen (kla.tv)

Wussten Sie, dass bereits in den 50er Jahren in Amerika verwendete Impfstoffe mit krebserregenden Viren (SV40-Viren) verseucht waren, die in Tierversuchen Tumore auslösten? Das geht aus einem Tonbandmitschnitt eines damaligen führenden Impfstoffentwicklers des Pharmariesen Merck hervor. Millionen Menschen sind damals im Zuge einer Polioimpfung mit diesem Virus in Berührung gekommen. Trotz solch tragischer Vorkommnisse bleibt die Zusammensetzung zugelassener Impfstoffe als Betriebsgeheimnis allein den Herstellern bekannt. Wollen wir auf dieser Grundlage weiterhin bedingungslos der Propaganda Glauben schenken, dass eine Impfung uns tatsächlich vor Krankheiten schützt?

Anm. d. Red.: Die von der Schulmedizin propagierten Viren sind natürlich keine Viren, sondern normale Zellbestandteile, im Falle von SV-40 aus Affennieren und aus Affenhaut. Als Fremdeiweiße machen sie aber trotzdem krank (Krebs, AIDS, sonstige Autoimmunschwäche usw.).

Entwickler von Merck-Impfstoff gibt zu, dass Impfstoffe regelmäßig verborgene Krebsviren kranker Affen enthalten

Mike Adams

Zitat: "Dass sich in Impfstoffen SV40-Krebsviren finden, ist keine Verschwörungstheorie: Das sagt ein führender Merck-Wissenschaftler, der sich vermutlich nicht träumen ließ, dass seine Tonaufnahme später einmal im Internet zu hören sein würde. Er dachte wahrscheinlich, sein Gespräch werde für immer geheim bleiben. Als er gefragt wurde, warum das nicht an die Presse gegeben werde, war seine Antwort: »Natürlich gehst du damit nicht an die Öffentlichkeit, es ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern.«

 

Mit anderen Worten: Impfstoffwissenschaftler betreiben Vertuschung für Impfstoffwissenschaftler. Sie bewahren alle ihre schmutzigen Geheimnisse in ihren eigenen verschwiegenen Kreisen und halten die Wahrheit über die Verseuchung ihrer Impfstoffe zurück."

Weiterlesen: Kopp Online, 12.09.2013 (offline), Waybackmachine (längere Ladezeit)

 


US-Gesundheitsbehörde gibt zu: 98 Millionen Amerikaner erhielten Polioimpfstoff, der mit krebsauslösendem Virus kontaminiert war
Ethan A. Huff
 

Zitat: "Wieder einmal wurde die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) dabei ertappt, dass sie wichtige, für sie belastende Informationen über Impfstoffe von ihrer Website entfernt hat. Dieses Mal betraf es den berüchtigten Polioimpfstoff.
Wie bekannt wurde, enthielten bis zu 98 Millionen Dosen ein krebsauslösendes Virus, das für Millionen von Krebserkrankungen in Amerika verantwortlich sein könnte, so die CDC.
Die Information wurde in offiziellen Daten und Fakten der CDC zum Thema »Krebs, Simianvirus 40 (SV40) und Polioimpfstoff« gepostet, die inzwischen von der CDC-Website gelöscht wurden.
Zum Glück hatte RealFarmacy.com die belastende Seite archiviert [dort auch nicht mehr, sie ist jetzt als pdf hier und in der Waybackmachine hier und hier], bevor die CDC sie entfernten – vermutlich deshalb, weil in jüngster Zeit wegen der Verbindung zu Krebs sehr viel über SV40 berichtet wurde.

Weiterlesen: Kopp Online vom 30.07.2013 (offline), Waybackmachine (längere Ladezeit)


Polio Vaccine Contaminated With Cancer Virus Received By 98 Million People Admits The CDC 


Vorlesung der Journalistin Sydney White: "'Murder in the First! A History of Vaccines' for Studies in Propaganda 2011 at the Free University of Toronto"
["Mord! Geschichte der Impfstoffe"]


- Polio-"Virus" 41:25
- SV-40 "Virus", Affen mit Sabin Polio-Impfstoff getestet, bekamen alle Krebs.
1980er Jahre: Gallo: AIDS ist "Virus" dieser Affen 55:05

Sydney White ist der Meinung, daß es sich bei diesen Impf-Skandalen um Vorsatz handelt, also Mord. Wir überlassen es dem Leser, diese moralische Frage für sich zu entscheiden, siehe auch die Seite Impfen = Mord?


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!