10.08.2016
zuletzt geändert: 27.01.2018

IMPFEN: Sie lügen - wie lange noch?

Foto: Lanka, Krafeld. Mit freundlicher Genehmigung. Legende: Jürgen Faas.
Foto: Lanka, Krafeld. Mit freundlicher Genehmigung. Legende: Jürgen Faas.

Flugblatt

Das Kopieren und Verteilen ist ausdrücklich erwünscht!
Ein Nachdenken und Handeln werden nachdrücklich erwartet!


 
Das im Jahre 2002 nachgewiesene Wissen der Gesundheitsbehörden im deutschsprachigen Europa zum Impfen.
 
1. Kein in der Medizin als Krankheitserreger behauptetes Virus wurde direkt nachgewiesen. Es
werden indirekte Nachweisverfahren wie „Antikörpernachweis“ und „PCR“ behauptet. 
Jeder weiß: Ein indirekter Nachweis ist wissenschaftlich-technisch nur möglich, wenn zuvor ein
direkter Nachweis erfolgte, an dem das indirekte Nachweisverfahren geeicht wurde.
 
2.  Es ist bekannt, dass Bakterien nur in der Leiche, unter Sauerstoffabschluss Gifte erzeugen – so
wie Hefe den Alkohol - und deswegen nicht in der Lage sind Krankheiten zu verursachen. Im
Zusammenhang mit „Tetanus“ wird behauptet, dass sich infolge von Verletzungen und des
Eindringens von Schmutzpartikeln in oder unter der Haut eine sauerstoffreie Zone bildet. Bei
„Diphtherie“ oder „Milzbrand“ wurde bisher vergessen, dies zu behaupten.
 
3.  Die Tatsache des Risikos von Impfschäden ist unstrittig. So werden in Deutschland und vielen
anderen Ländern Impfschäden – wenn auch nur sehr wenige – staatlicherseits anerkannt. Über
das tatsächliche Risikos des Impfschadens sind keine Aussagen möglich. In Deutschland wird
erst seit Beginn des Jahres 2001 begonnen, sehr schwere Impfschäden systematisch zu
erfassen. Zur Erfassung „kleinerer“ Impfschäden mangelt es an jedwedem Ansatz einer
Erfassung.


Über das tatsächliche Impfschadensrisiko sind keinerlei Aussagen möglich. Wer hier,
beispielsweise als Arzt, als Gesundheitsbehörde oder als Impfstoff-Hersteller Aussagen über das
sehr geringe Risiko“ tätigt, der lügt.
 
4.  Der Nutzen von Impfungen ist nirgendwo bewiesen und durch offizielle Angaben widerlegt. Der
Rückgang von Krankheiten wird selbst von der Medizinwissenschaft nicht als ausschließlich in
Impfungen gründend geglaubt und behauptet. Die Medizinwissenschaft nennt hier als Faktoren für
den Rückgang: Hygienische und soziale Veränderungen und Medikamentenentwicklung.


Selbst bei meldepflichtigen Krankheiten wird nicht erfasst, ob zuvor eine Impfung zum Schutz vor
dieser Krankheit erfolgte! Auch z.B. bei „Grippe“ wurde niemals überprüft, ob Personen, die sich
impften,  weniger  an  Grippe  erkranken.  Wer  den  bewiesenen  Nutzen  von  Impfungen  behauptet, der lügt. 
 
Im Jahre 2002 erfolgte der Offenbarungseid:
Der Medizinwissenschaft, den Ärzten in den Gesundheitsbehörden ist bekannt, dass die Existenz der behaupteten krankheitsverursachenden „Viren“ und die „Krankheitsverursachung“ durch Bakterien nirgendwo nachgewiesen wurde und hier absichtlich in der Öffentlichkeit Irrtümer unterhalten werden, die mittlerweile 120 Jahre alt sind.
 
Medizinwissenschaft, Ärzte, Gesundheitsbehörden wissen:
Das Einzige, was im Zusammenhang mit Impfen zweifelsfrei nachgewiesen ist, ist das
Impfschadens-Risiko. Wie groß oder wie klein das Risiko kleinster bis schwerster Impfschäden ist, kann keiner sagen. Das ist allgemein bekannt. 
 

Wer das im Jahre 2002 verschweigt, der lügt, betrügt und schadet.

 
Eine Mitteilung des [ehemaligen] Vereins „Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.“ vom 23.7.2002
1. Vors. Karl Krafeld, 2. Vors. Dr. Stefan Lanka. 
Infos und Buch „Impfen – Völkermord im Dritten Jahrtausend?“ unter: 

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Folgende Änderungen wurden gegenüber dem Originaltext von 2002 vorgenommen: Fotos mit Legenden der Autoren und Buchtitelseite hinzugefügt, links hinzugefügt und aktualisiert, Tippfehler korrigiert, veraltete Anschrift weggelassen. Quelle: http://www.patientenbund.org/rubriken/andere/aufruf_impfen.htm.


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglauben. Teilen hilft heilen!