23.07.2018

zuletzt geändert: 12.11.2018

SICHERHEITSSTUDIEN ZU IMPFUNGEN FEHLEN!

Klage von Robert F. Kennedy Jr. ergab: Es gibt keine Sicherheitsstudien des US-Gesundheitsministeriums für Impfstoffe!
Seit 30 Jahren gesetzeswidriges Verhalten der US-Regierung bezüglich Impfstoff-Sicherheit!

Im US-Impfgesetz von 1986, womit auf Druck der Pharmalobbyisten die Hersteller wegen der rasant steigenden Zahl von Schadenersatzklagen von der Produkthaftung freigestellt wurden und statt dessen eine steuerzahlerbasierte Staatsentschädigung für Impfschäden eingeführt wurde (so wie in Deutschland), wurde festgelegt, daß das US-Gesundheitsministerium HHS eine Arbeitsgruppe für Impfstoff-Sicherheit bilden sollte und dem Kongress alle zwei einen Bericht darüber vorzulegen hat, worin auch die jeweils gemeldeten Impfschäden berücksichtigt sind.

 

Robert F. Kennedy Jr. hat nun nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) auf Akteneinsicht in diese Sicherheitsstudien an den Kongress geklagt, beginnend zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Regelung 1987. Demnach müßte es Sicherheitsstudien des HHS für 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017 geben - also 15 Studien, alle dem Kongress vorzulegen.

 

Ergebnis der Klage auf Akteneinsicht: RFK Jr. bekommt keine Akteneinsicht, weil es diese Studien nicht gibt! Null! Nicht eine! Das Gesundheitsministerium hat es 30 Jahre lang versäumt, den gesetzlichen Auftrag zu erfüllen, um diese Sicherheitsstudien zu erstellen. Und das Parlament hat wohl auch 30 Jahre lang vergessen, da nachzufragen!

 

Wenn das Gesundheitsministerium sich nicht um die Sicherheit von Impfstoffen kümmert, dann kümmert sich niemand darum! Wie kann das sein? Ohne diese mutige Klage der Impfaufklärer wäre das nie herausgekommen.

Weiterführend:

Der Bolen Report
und die Kommentare von Jon Rappoport:
1. US government exposed: for 30 years, it broke the law on vaccine safety

2. Why the federal government broke vaccine law for 30 years
3. und von Erin Elizabeth: BREAKING: Lawsuit exposes vaccine immunity fraud by HHS

Am 12.07.2018 gab der Impfaufklärer, preisgekrönte Journalist und Vaxxed-Produzent Del Bigtree eine HighWire-Talks Show mit Robert F. Kennedy Jr., Dr. Brian Hooker u. a. über die neuen Erkenntnisse der Klage auf Akteneinsicht:

Ausschnitt: BREAKING: Lawsuit exposes vaccine immunity fraud by HHS

Ausschnitt: Robert Kennedy Jr - HHS Admits - No Safety Review for Children's Vaccines

 

Gesamte Sendung: HighWireTalk with Del Bigtree

Bigtree, fair use.
Bigtree, fair use.

Auch in Deutschland halten sich die Impfbehörden nicht an die Gesetzeslage! 

In Deutschland haben wir eine ähnliche Situation mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom 01.01.2001. Da werden auch mehrere Dinge verlangt, die die Behörden bis heute nicht erfüllen - nach über 17 Jahren. Z.B. verlangt Art. 20 Abs. 2, daß das RKI Kriterien für Impfschäden aufgestellt. Gibt es bis heute nicht! 

De jure sind Impfschaden-Anerkennungsverfahren ein vereinfachtes Verfahren, wo der Geschädigte nur die Wahrscheinlichkeit nachzuweisen hat.

Diese wird aber von den Versorgungsämtern regelmäßig und vehement durch alle Instanzen bestritten, der Impfschaden als "Zufall", "unwahrscheinlich", "vermutlicher Gendefekt" bestritten, so daß es de facto eine Beweislastumkehr gibt und der Impfgeschädigte beweisen muß, daß es nicht so war wie behauptet, was praktisch unmöglich ist, da es nur sehr schwer überhaupt Anwälte und erst recht Ärzte und Gutachter gibt, die sich darauf einlassen.

Weil das RKI seinen gesetzlichen Auftrag aus § 20 Abs. 2 nicht erfüllt, bleiben Impfgeschädigte der Willkür und dem Glück vor Gericht ausgesetzt - bei einer Ablehnungsquote von über 90% der Gerichtsfälle, wobei eine offizielle Dunkelziffer von  95% erst gar nicht gemeldet wird.
Die Meldung von Impfschäden ist wohl unerwünscht, wie allgemein bekannt ist. Würde man die Kriterien aufstellen, die das Gesetz seit 2001 verlangt, dann würde die Zahl der anzuerkennenden vieltausendfach in die Höhe schießen. So bleibt den Impfopfern nur ein Spießrutenlauf über Jahre, oft Jahrzehnte!
 

Keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) erfüllt die Voraussetzung, die das Infektionsschutzgesetz (IfSG § 2 Nr. 1, 3 u. 9) an eine „Schutzimpfung“ stellt! Impfungen, die keine sog. "Schutzimpfungen" im Sinne des IfSG sind, sind wissenschaftlich und rechtsstaatlich nicht zu rechtfertigen und zu dulden:

 

Die gesetzlichen Voraussetzungen zum Impfen durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind seit Inkrafttreten 2001 bis heute nicht erfüllt:

 

- kein viraler Erregernachweis gem. § 2 Nr. 1 (IST-Forderung nicht erfüllt, nur "Konsens-Glauben der Wissenschaft", gestützt allein auf den Antikörper-Glauben, an die Existenz krankmachender Viren, die es nicht gibt, sie sind in Wirklichkeit nur harmlose Zellbestandteile) und

 

- kein bakterieller Verursachungsnachweis gem. § 2 Nr. 3 (Bakterien gibt es, sind aber nicht Verursacher von Krankheiten).

 

- Kein Nutzen von Impfungen gem. § 2 Nr. 9 bewiesen.

 

Die Impfbetreiber arbeiten mit Hilfskonstruktionen und Scheinbeweisen unter Umgehung der verbindlichen Regeln der Wissenschaft, siehe beispielhaft die Antwort der Bundesregierung an den Abgeordneten Henry Nitsche zum Existenznachweis des HI-Virus 2009 im besten Orwellschen Neusprech.

 

Jede Impfung und jede Impfempfehlung im Geltungsbereich des IfSG (Deutschland) ist daher gesetzes- und verfassungswidrig.


Foto: Vaccination Information Network (VINE), fair use.
Foto: Vaccination Information Network (VINE), fair use.

Foto: TrueSpiracy, fair use.
Foto: TrueSpiracy, fair use.

Impfstoff-Sicherheit wurde NIE geprüft!
"Die Sicherheit der Impfstoffe, die im CDC-Impfplan empfohlen werden, wurde nie durch klinische Studien bestätigt. Jedes Jahr werden Impfungen an Millionen von Säuglingen verabreicht, trotzdem haben die Impfexperten keinerlei wissenschaftlichen Daten von synergetischen toxikologischen Studien für alle Impfstoffkombinationen, die diese Säuglinge möglicherweise bekommen.
Die nationalen Impfkampagnen müssen auf wissenschaftliche Nachweise gestützt sein.
Kein Kind sollte einer Gesundheitspolitik ausgesetzt sein, die nicht auf klaren wissenschaftlichen Prinzipien gestützt ist und die, wie gezeigt wurde, tatsächlich potenziell schädlich sein kann."
- Neil Z. Miller, in: Journal of American Physicans and Surgeons, Vol. 21, No. 2, Summer 2016.

Foto: Pinterest, fair use.
Foto: Pinterest, fair use.

Dr. Suzanne Humphries: Are Vaccines Safe ?

Foto: Humphries, Pinterest, fair use.
Foto: Humphries, Pinterest, fair use.

Foto: Imgflip.com, fair use.
Foto: Imgflip.com, fair use.

Hier weitere Impfgegner-Memes.


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!