03.02.2016

letzte Änderung: 28.10.2017

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie!

Wir empfehlen zur Erforschung des Virus-Wahns und des Pandemie-Wahns folgende Literatur:


Foto: emu-Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: emu-Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein 

Virus-Wahn 

Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS: Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht 

 

emu-Verlag, Lahnstein 

ISBN 3891891474, 18,90 € (D) 

2006, 3. erw. Auflage, 333 S. 

zahlr. Abb. und Index 

inkl. Beitrag von Robert F. Kennedy Jr. 

 

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Aktuell beherrscht das so genannte Vogelgrippe-Virus H5N1 die Schlagzeilen. Der Erreger werde aggressiver, ja die ganze Menschheit sei gefährdet – es drohe eine weltumspannende Pandemie, so die Warnungen von Experten. Sogar unser Allerheiligstes – die Fußball-Weltmeisterschaft – müsse womöglich abgeblasen werden, hieß es. Und auch mit Horrorszenarien über SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.

 

Doch wird dabei sehr Grundsätzliches übersehen, dass nämlich die Existenz und pathogene (krankmachende) oder tödliche Wirkung dieser Erreger – des Vogelgrippe-Virus mit dem so faszinierend-heimtückischen Namen H5N1, des SARS-Virus, des BSE-Prions etc. – nie wirklich nachgewiesen wurden. Dass das herrschende Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch felsenfest behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran,  dass man sich in der „modernen“ Medizin vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten „Nachweis“verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt.

 

Doch die „modernen“ Methoden zum Virusnachweis wie PCR „sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht“, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkten. „Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“ Während andere Kritiker den indirekten Methoden „so viel Aussagekraft wie ein Münzwurf“ – also keine Aussagekraft – beimessen. 

 

Wie die Autoren von „Virus-Wahn“, der Journalist Torsten Engelbrecht* und der Internist Claus 

Köhnlein*, zudem darlegen, kann man, wie Studien zeigen, auch mit der These arbeiten, dass es 

sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren be-

zeichnet werden, in Wahrheit um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden 

(zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Man spricht hier von „endoge-

nen Viren“. Die Mediziner, denen seit mittlerweile mehr als 100 Jahren „eingeimpft“ wird, Mikro-

ben seien die großen primären Krankheitsbringer (und nur die moderne Medizin sei in der Lage, 

sie zu besiegen oder in Schach zu halten), lesen diese Teilchen nun mit ihren PCR-Tests auf und 

interpretieren sie einfach als „böse Viren“, ohne dass Beweise für einen solchen Schluss vorlie-

gen. Das zentrale Anliegen des Buchs ist daher, die Ursachen-Diskussion wieder dorthin zu len-

ken, wo sie als Wissenschaftsdebatte hingehört: auf den Pfad der vorurteilsfreien Faktenanalyse. 

 

Dabei  geht  es,  wie  die  Autoren  noch  einmal  betonen,  nicht  etwa  darum  zu  zeigen,  dass es Krankheiten wie SARS, AIDS oder Hepatitis C nicht gibt. Kein seriöser Kritiker der herrschenden Virus-Theorien bezweifelt, dass Menschen oder Tiere (wie bei der Vogelrippe) krank sind oder werden können (wobei viele gar nicht wirklich krank sind, sondern mittels moderner Laborverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests lediglich als krank definiert und dann zum Beispiel mit giftigen  Medikamenten  krank  gemacht  oder  –  wie  im  Falle  vieler  Hühner,  Gänse  oder Enten  – abgeschlachtet  werden).  Die  Frage,  um  die  es  sich  dreht,  ist  vielmehr:  Was verursacht diese Krankheiten, die Vogelgrippe, SARS, AIDS oder Hepatitis C genannt werden, wirklich?

 

Welche Beweise gibt es dafür, dass es (primär) ein Virus ist? Oder ist es gar kein Virus, sondern etwas ganz anderes (chemische Gifte, schlechte Ernährung, etc.)? Dabei können sehr wohl auch mehrere Ursachen in Frage kommen – ein Gedanke, der jedoch völlig außer Acht gelassen wird, weil die Forschung (genau wie die Medien) dem Tunnelblick auf Mikroben verhaftet ist – und das, obwohl  es  eigentlich  die  Pflicht  eines  jeden  Wissenschaftlers  (und  Journalisten)  ist, alle in Frage kommenden Ursachen zu analysieren. 

 

Die Autoren Engelbrecht und Köhnlein zeigen in dem Buch „Virus-Wahn“ auf, dass für die Hypo-

thesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien keine Beweise vorliegen. Zugleich wer-

den alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die 

etwa auf Drogen, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung, Luftverschmutzung 

oder auch Stress abheben. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig 

zerstören – und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vor-

schnell den Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, 

man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, 

führen die Autoren insgesamt knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an.  

 

Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, 

die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie 

die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld 

abzusichern – ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert 

hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. Das mit schweren Nebenwirkungen behaftete Grippe-

mittel Tamiflu zum Beispiel wurde für den Hersteller, den Pharmakonzern Roche, dank geschick-

ter Öffentlichkeitsarbeit, Lobeshymnen seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO, medialer 

Vogelgrippe-Panikmache und staatlicher Hamsterkäufe in kurzer Zeit vom Ladenhüter zum Gold-

esel (Umsatz 2005: 1 Mrd. €). 

 

Während also die Pharmakonzerne und Top-Forscher prächtig verdienen und die Medien mit 

sensationsheischenden Schlagzeilen ihre Einschaltquoten und Auflagen in die Höhe treiben (auf 

die Berichterstattung von The New York Times und Der Spiegel wird in dem Buch näher einge-

gangen), müssen die Bürger eine Riesen-Zeche zahlen, ohne dass sie dafür das bekommen, 

was notwendig ist: Aufklärung über die wahren Ursachen und wahren Notwendigkeiten. „Was 

müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass 

der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die 

Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit“, so John Abramson von der Har-

vard Medical School. 

 

*Über die Autoren:  

Dr. med. Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten und ist seit 17 Jahren in Kiel in eigener Praxis tätig. 

Torsten Engelbrecht arbeitet als freier Journalist in Hamburg und hat Beiträge für Medical Hypotheses, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Message, Journalist, Freitag, The Ecologist uvm. verfasst. Zuvor war er drei Jahre fester Redakteur bei der Financial Times Deutschland. 

 

„Das Buch ‚Virus-Wahn‘ kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden.“

 - Gordon Stewart, Prof. für Medizin, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

 

Buchbesprechung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemetz in dem Newsletter des klein-klein-Verlags vom 09.05.2006. Buchvorstellung beim NDR:


Foto: Bild.de
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Wunschdenken von BigPharma in Bild Online am 04.01.2011.


ERFUNDENE SEUCHEN

Dr. med. Claus Köhnlein: "Moderne Seuchen und ihre (un)wissenschaftlichen Hintergründe" (Vortrag)

Dr. Köhnlein ist Internist in eigener Praxis in Kiel. Dies ist sein ungekürzter Vortrag beim 4. Stuttgarter Impfsymposium 2007. Wie neue Krankheiten und Seuchen erfunden werden, um mehr Profiti in die Kassen der Pharmaindustrie zu spülen. Dabei spielt der blinde Glaube von Fachleuten und Patienten an die Aussagekraft bestimmter Labortests eine wichtige Rolle. Beispiele: AIDS, Hepatitis C, BSE, Polio. Ein bedeutsamer Vortrag, der einige der wichtigsten Merkmale beschreibt, an denen eine erfundene Seuche erkannt werden kann. Auch die möglichen wahren Ursachen der tatsächlichen Symptome werden diskutiert. Die Erkenntnisse von Dr. Köhnlein, Mitautor des Bestseller-Werkes "Virus-Wahn", haben heute immer noch die gleiche Aktualität wie 2007.


Dr. Stefan Lanka - Ich habe erkannt, dass alles falsch ist

(Ausschnitt aus: Pandemie-Theater):

Die nächste Seuche kommt bestimmt

Pandemie auf Bestellung

Virus-Wahn - Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein

Profiteure der Angst - Panikmache mit erfundenen Pandemien

4. AZK - Hans Tolzin - Die Seuchenerfinder - (Schweinegrippe Virus)

Dr. Stefan Lanka: Pandemie-Theater (2009)


Foto: Internetfund.
Foto: Internetfund.

WHO Komplizin der Pharmaindustrie?

Aus: Stimme & Gegenstimme 22/2016. Mit freundlicher Genehmigung.
Aus: Stimme & Gegenstimme 22/2016. Mit freundlicher Genehmigung.

Die im Artikel genannte Quelle 6 ist diese hier:

http://www.gegenfrage.com/who/


Foto: The Free Thought Project.com
Foto: The Free Thought Project.com

Man Made Epidemic

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