16.08.2018
zuletzt geändert: 15.03.2019

Mikro- und Nanopartikel-Schädigung durch Impfungen
Zelldurchdringend und erbgutschädigend
Langzeitfolgen unkalkulierbar

Nanopartikel MF59 im Grippeimpfstoff macht krank
Dr. Stefan Lanka

Die starke Zerstörungskraft von Zellen durch Nanopartikel, wie z.B. die sog. „Hilfssubstanz“ (Adjuvans) MF59 im Grippeimpfstoff für ältere Menschen, beruht auf der bekannten Tatsache, dass der Transport zwischen Zellen in Organen und Geweben mit Partikeln in dieser Größenordnung abläuft und die Zelle nicht zwischen „fremd“ und „eigen“ unterscheiden kann. Durch das Eindringen der Nanopartikel in die Zellhüllen werden diese beschädigt und die Zellen zerstört.

 

Dadurch, dass diese Nanopartikel auch im Körper sehr stabil sind, wird erreicht, dass für längere Zeit Zellen im Körper zerstört werden und dieser mit der Bildung von Globulinen als Dichtsubstanz der Zellen reagiert und dieser Anstieg der Globulin-Konzentration von Impfern wider besseres Wissen als Antikörper und als Schutz vor frei erfundenen Erregern behauptet werden. Wenn Globuline in größerer Konzentration vorhanden sind, ist deren Bindung an alle möglichen Eiweiße nachweisbar.


Quelle: Zeitschrift „Leben mit Zukunft“, Nr. 1/2006, zit. nach dem Flyer 2006-xx-xx Informieren ist süss - Impfen ist bitter.


"Zum ersten Mal gelang Klinikern der Nachweis, dass eingeatmete Nanopartikel beim Menschen schwere Schäden in der Lunge auslösen und zum Tod der Patienten führen können. Die Publikation dürfte Umweltmediziner weltweit vor neue Herausforderungen stellen."

Undeklarierte Micro- und Nanopartikel in Impfstoffen

Biologisch inkompatibel und nicht abbaubar

- Zirkonium

- Hafnium

- Strontium

- Aluminium

- Wolfram

- Nickel

- Eisen

- Blei

- Antimon

- Chrom

- Gold

- Zink

- Platin

- Silber

- Wismut

- Cer

- rostfreier Stahl
- Kupfer

- Titan

 

Quelle: Besorgte Eltern (abgerufen 21.09.2018)


Verschwiegene Risiken durch Nanopartikel in den H1N1-Impfstoffen

Wie Ärzte und Bevölkerung von Behörden belogen und irregeführt werden

Dr. Stefan Lanka

Quelle: Newsletter klein-klein-Verlag 16.10.09


Nanu, NANO? Unsere Serie "Gesund durch Verstehen"
Dr. Stefan Lanka


Nanoteilchen sind so klein, dass sie aufgrund ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als Teilchen im normalem Größenbereich. Deswegen eröffnen sie in der Technik und Chemie ganz fantastisch neue Möglichkeiten. Seit dem Asbest-Skandal, 1979 wurde das erste Asbest-Produkt verboten und 1993 alle, ist andererseits bekannt, dass diese Teilchen im Milliardstel Teil eines Meters aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Einmal in den Körper eingedrungen, wandern sie, unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, die sie treffen, immer zu den Orten mit höchstem Stoff- und Energiebedarf. Das sind letztendlich Nervensystem und Gehirn. Auf ihrem Weg dorthin hinterlassen sie sog. „unspezifische Entzündungsreaktionen“, d.h. ständige Zerstörung von Zellen und den Versuch des Körpers, diese Schädigungen zu reparieren.

Das führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der dabei auch angegriffenen Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel. Die Medizin nennt diese Vergiftungserscheinung Fibrose. Folge: Organversagen.

Dem Körper gelingt es, einen Teil der Nanopartikel auf ihrem Weg ins Gehirn zu binden. Diese entzündungsbedingten Gewebe-Neubildungen, die gerne auch als Krebs diagnostiziert werden, um Menschen schneller zu schädigen und zu töten, werden von der Medizin als Fremdkörper-Granulome bezeichnet.

Die Nanopartikel lösen Nervenbahnen auf und reißen im Gehirn Löcher an den Umschaltstellen der aufsteigenden zu den absteigenden Nerven. Die Folgen: Müdigkeit, Konzentrations-, Schlaf- und Atemstörungen bis hin zu Lähmungen, Ersticken, MS, Parkinson, Alzheimer usw. Jetzt wird wider besseres Wissen vorhergesagt, dies wird durch das fiktive A/H1N1-Virus [Schweinegrippe] verursacht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert zur absichtlichen Täuschung der Bürger über die Gefahren der Nanoteilchen bezahlte Auftragskiller, damit diese unter dem Namen „Projekt NanoCare“ diese Zusammenhänge leugnen, indem sie sogar in ihrer Selbstdarstellung auf dem Internet Forschung hierzu explizit ausschließen. Die anonyme Weltgemeinschaft der Wissenschaftler behauptet deswegen auch, dass Nanopartikel nicht gefährlich seien, weil es keine Forschung gibt, die das bewiesen hätte.

Nun werden ab Ende September in Deutschland „freiwillig“ - je nach Pressemeldung - in 25%, 50% oder 80% der Deutschen, zweimal im Abstand von drei Wochen eine gigantische Menge an Nanoteilchen, unter dem Vorwand Influenza-Impfung, implantiert. Das führt zu Tausenden bis Hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst Asthma-Kranke, Schwangere etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden sofort der Blutverdicker Tamiflu gegeben wird, bevorzugt an Schwangere und Babys.

Die Schäden werden dem Virus zugeschrieben, von dem alle Beteiligten nachweislich wissen, dass es nicht existiert, da es eine entsprechende wissenschaftliche Publikation über dessen Existenz schlichtweg nicht gibt. Würde man den Impfern diesen Nano-Cocktail in die Vene spritzen, was durch das Widerstandsrecht entsprechend dem Grundgesetz für die BRD, Artikel 20, Abs. 4 jedem Deutschen erlaubt ist, würden diese im Minutenbereich sterben, womit die Pandemie sofort zu Ende wäre.

- Auszug aus dem gleichnamigen Artikel in "Leben mit Zukunft" Nr. 5/2009 (Nachfolger: WissenschafftPlus), zitiert nach HIV-ist-tot. Einige Tippfehlerkorrekturen von uns.


Studie der italienischen Forscher Antonietta M Gatti und Stefano Montanari:
New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination,
in: IJVV vol 4, issue 1-2017.

Foto: Montanari, Gatti, fair use.
Foto: Montanari, Gatti, fair use.

In dieser Studie wird das geheime Vorhandensein von Mikro- und Nanopartikeln in Impfstoffen bestätigt, die aus anorganischen Elementen zusammengesetzt sind. Sie werden nicht als Inhaltststoffe in den Beipackzetteln erwähnt. Deren Vorhandensein ist unerklärlich. Ein Betriebsgeheimnis sozusagen.

Ein erheblicher Teil dieser partikulären Kontaminanten wurde bereits in anderen Matrices verifiziert und in der Literatur als biologisch nicht abbaubar und nicht biokompatibel beschrieben.

Die deutsche Impfstoff-Zulassungsbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verweigerte auf mehrfache Nachfrage die Auskunft darüber, ob und welche Impfstoffe in Deutschland betroffen sind. Wir wissen es also nicht.

Nach Veröffentlichung dieser Studie gab es bei Dr. Gatti und Dr. Montanari am 23.02.2018 Hausdurchsuchungen. Ihre Computer und wissenschaftlichen Daten wurden beschlagnahmt.

Siehe auch die Webseite von Dr. Stefano Montanari und unsere Liste der Verfolgten Ärzte und Forscher.

Kommentar zur Studie von Catherine Frompovich: More Scientific Proof To Refuse Vaccines.

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