Foto: Kopp Verlag. Mit freundl. Genehm.
Foto: Kopp Verlag. Mit freundl. Genehm.

Angelika Müller &  Hans Tolzin: Ebola unzensiert. Fakten und Hintergründe, von denen Sie nichts wissen sollen

 

Buchbesprechung von Frank Reitemeyer

                                        10.12.2015

zuletzt geändert: 15.12.2015

 

Die spannende Reisebeschreibung in das „Ebola-Land“ und die unglaublichen Fakten lesen sich wie ein Konsalik-Bestseller. Man möchte das Buch als impfkritischer Staatsbürger gar nicht mehr aus der Hand legen. Leider handelt es nicht um einen Roman, sondern um eine gespenstische Wirklichkeit aus einer Zusammenarbeit mächtiger Organisationen, dem Pentagon und Impfstoffherstellern, die uns eine künstliche Realität einimpfen wollen.

 

Das ahnt der neugierige Leser schon mit dem einleitenden Kennedy-Zitat, das kaum treffender hätte sein können: „Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge – absichtsvoll, künstlich, unehrlich – sondern der Mythos – fortdauernd, verführerisch und unrealistisch.“ In einer Zeit des Universalbetruges und der Herrschaft der Lüge ist der nicht zu hinterfragende, geschaffene Mythos die perfekte Waffe zur Durchsetzung von Interessen.   

Die Ebola-Lüge wurde schon lange entlarvt. Das vorliegende, kenntnisreiche Enthüllungsbuch soll verhindern, daß aus der Lüge ein Mythos wird – zum weiteren Schaden der gesamten Menschheit.

 

Das gilt bei Ebola besonders: 1976 zum ersten Mal im Südsudan auf der Pandemiebühne erschienen, Ende 2013 erneut in Guinea. WHO und Pentagon wußten Anfang 2014 bei den ersten einzelnen Verdachtsfällen sogleich vorab Bescheid, daß es sich um Ebola und um eine Pandemie handeln müsse, bevor sie zu einer wurde. Wurde sie es in Wirklichkeit oder nur in den Köpfen und Studien einseitiger Virologen und Militärs? Die gewaltige US-Seuchenmaschinerie lief unaufhaltsam an.

 

Der von den beiden bekannten impfkritischen Autoren Angelika Müller und Hans Tolzin dargestellte Ablauf, untermauert durch Vor-Ort-Recherchen von Hans Tolzin im Sommer 2015, ist unheimlich. Alles ein Probelauf für etwas noch Größeres, noch Unheimlicheres?

Man liest über nachvollziehbare Zweifel an der gängigen Impfhypothese, über die Motive der Regisseure der Ebola-Pandemie oder daß die Zahl der Erkrankten und Toten in Westafrika nicht abweicht von der jährlichen Zahl derjenigen, die bislang als malariaerkrankt diagnostiziert wurden. Die Symptome sind dieselben: Fieber, Erbrechen, Durchfall! Mit dem Trick der Diagnoseverschiebung generiert man neue Krankheiten, für die man neue Forschungsgelder und höhere Profite einfordern kann!

Fotos (mit freundl.. Genehm.): Angelika Müller (EFI Online) und Hans Tolzin (impf-report); impf-report-Ausgabe Nr. 104/105. Gibt es als kostenlose Leseprobe beim Mitmachen bei der erfolgreichen Aktion "Verteilung impfkritischer Aufkleber" dazu.

 

Wie die Virologie nun genau die Ebola-Diagnose stellt? Das bleibt Betriebsgeheimnis. Anfragen auf Akteneinsicht werden abgeschmettert. Dabei würde sich genaueres Hinweisen bei den Labortests und dem Jonglieren mit "Titern" und "Antikörpern" lohnen, denn je mehr Ebola-Tests mit zweifelhafter Zuverlässigkeit gemacht werden (z. B. mit der PCR-Methode), um so mehr positive oder besser falsch positive Ergebnisse kommen dabei heraus, und zwar völlig unabhängig vom Gesundheitszustand der Betroffenen. Eine Bankrotterklärung der Virologie also. Nicht überraschend jedoch für den langjährigen Beobachter und Virusprotestanten, denn so lief und läuft es bis heute auch bei den nicht geeichten Tests auf HIV, Vogelgrippe und Schweinegrippe ab.

 

Müller und Tolzin kritisieren das monokausale Weltbild der beteiligten Forscher, die ausschließlich Virologen und damit virusgläubig seien. Sie finden daher nur das, was sie kennen. Wären gleichfalls Epigenetiker, Umweltmediziner und Ernährungsmediziner einbezogen worden, dann wäre es möglich gewesen, andere Ursachen zu finden als das angebliche Ebola-Virus. Aber vielleicht will man ja auch deshalb keine interdisziplinären Forscherteams, weil man geostrategische Interessen verfolgt und die wahren Gründe vorsätzlich verschleiert, so daß nichtvirale Ursachen der Erkrankungen gar nicht erst angedacht werden sollen?

 

Ausführlich werden wir über den Einsatz von Pestiziden, Antibiotika und mangelnden Arbeitsschutz beim Bergbau in Westafrika informiert, die zu genau denselben Symptomen führen, wie man sie Ebola zuschreibt. Und davor der Malaria. Die bewährten Autoren fragen daher zu Recht, ob Ebola nicht in Wirklichkeit Malaria 2.0 ist? Die ausführlich belegte Änderung der Falldefinition der US-Seuchenbehörde CDC erhärtet jedenfalls diesen Verdacht des Wissenschaftsbetruges. Kritik kommt auch aus der afrikanischen Gesellschaft über die westliche (militärische) Hochschulmedizin. Mit am bekanntesten wurde der Protest von Nana Kwame: "Ebo-Lie".

 

Auch die Fragwürdigkeit der Labortests mit nicht geeichten Geräten, unter Umgehung der anerkannten Regeln der Wissenschaft, belegt, daß hier keinesfalls aufgebauscht wird. Was in den Labors tatsächlich gemessen wird und was dazu behauptet wird, ist ein Augenöffner für den normalen gutgläubigen Mitbürger und gipfelt in dem Milliardenmarkt einer intransparenten Impfstoffentwicklung „gegen“ Ebola. Erfundene Seuchen der US-Behörden folgen dem altbekannten Muster: 1. Problem schaffen  2. Reaktion, Angst provozieren 3. Lösung anbieten und 4. Maximalprofite einfahren.

Foto: Kopp Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.. Manipulatives Studiendesign, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten, S. 196.
Foto: Kopp Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.. Manipulatives Studiendesign, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten, S. 196.

 

Am Beispiel Ebola (morgen kann es schon wieder ein anderes „krankmachendes Virus“ sein!) wird der Masterplan aufgedeckt, wie man mit Hilfe von Seuchen Politik macht. Ein neues Standardwerk der Impfkritik neben der Impf-Illusion.

 

Ein rundum gelungenes Buch, geschrieben von jahrzehntelangen Insidern der Impfkritik - beide sind Ausrichter der regelmäßigen, stets gut besuchten Impf-Symposien - das für Eltern, Anfänger, Ärzte, Verschwörungsbeobachter und Wahrheitsliebende zugleich geeignet ist. Das Autorenduo dringt zum inneren Kern des Themas vor, bleibt aber trotz der haarsträubenden Fakten stets sachlich und läßt allein den explosiven Inhalt auf den Leser wirken.

 

Der Appell, kritisch zu sein, zu hinterfragen, den Mächtigen zu mißtrauen, unnötige Angst abzulegen, berücksichtigt auch die höhergeistigen Aspekte. Neben aller Kritik endet das Buch mit konstruktiven Vorschlägen einer Reform des kranken Gesundheitswesens und besonders der wahnsinnigen Impferei, die weiteste Beachtung verdienen. Überhaupt ist ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft allgemein dringend überfällig.

 

PLUS:

- gutes Lektorat, bekannter Verlag

- spannend, nachvollziehbar und flüssig geschrieben

- ausführlicher Quellenanhang

- Glossar der Fremdwörter

- abschließende Reformvorschläge komplettieren das Thema

 

MINUS:

- nur wenige Grafiken und Tabellen, keine Fotos

- kein Stichwortverzeichnis

 

Angelika Müller &  Hans Tolzin: Ebola unzensiert. Fakten und Hintergründe, von denen Sie nichts wissen sollen. Rottenburg 2015, S. 238+2 S., ISBN: 978-3-86445-250-5.