10.03.2015

letzte Änderung: 21.03.2017

Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrinayk: DIE IMPF-ILLUSION

Buchbesprechung von Frank Reitemeyer

Bild: KOPP Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: KOPP Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: KOPP Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: KOPP Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Die verheimlichten Fakten über Infektionskrankheiten und Impfungen

Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert?

Was wäre aber, wenn alles, was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

Es ist noch gar nicht so lange her, dass tödliche Infektionen der Schrecken der westlichen Welt waren. Heute erzählt man uns, dass die medizinischen Eingriffe in Form des Impfens unsere Lebenserwartung erhöht und den massenhaften Tod verhindert hätten. Aber entspricht das wirklich der Wahrheit?

In ihrem gründlich recherchierten Buch Die Impf-Illusion zeigen Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk die tatsächlichen Ursachen der Krankheiten und den Zusammenhang zwischen Lebensbedingungen, Ernährung und Gesundheit auf. Sie greifen dabei auf Fakten und Statistiken aus lange ignorierten oder übersehenen medizinischen Zeitschriften, Büchern, Zeitungen und anderen Quellen zurück, die in ihrer Gesamtheit den Mythos zerstören, dass uns das Impfen von den Infektionskrankheiten befreit hat. Zusätzlich konfrontieren sie uns mit der beängstigenden Tatsache, dass die Impfstoffe möglicherweise eine vielköpfige Hydra neuer Krankheiten erschaffen haben, die wir bisher noch kaum verstehen, die aber für unsere Kinder und künftigen Generationen noch ungeahnt schwere Folgen haben könnten.

Glauben Sie nichts! Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen. Dieses Buch ist das Ergebnis von 20 Jahren Forschung. Lassen Sie die Fakten sprechen. Die Wissenschaft. Nicht jemandes Meinung, sondern die Fakten. Tun Sie es jetzt!

 

- Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrianyk: Die Impf-Illusion, gebunden, 494 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Kopp Verlag, 1. Auflage 2015.

 

"Ein wegweisendes neues Buch, ein Insiderbericht über die Gefahren von Impfungen!"

- NaturalNews

 

"Es ist eines der umfangreichsten und fundiertesten impfkritischen Bücher, die ich je in der Hand hatte!"

- Deutschlands führender Impfkritiker Hans Tolzin

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015020701.html


Auszüge

 

"Im Jahre 1840 dämmerte Ärzten und Bevölkerung, dass die Impfungen nicht hielten, was sie versprachen. Immer mehr Menschen weigerten sich, sich impfen zu lassen. Die Regierungen verabschiedeten Gesetze, um eine Zwangsimpfung einzuführen. Im Jahre 1853 wurde das Impfen in England zur Pflicht. Noch strengere Gesetze wurden 1867 verabschiedet. In Massachusetts wurden 1855 Gesetze erlassen, die das Impfen zur Pflicht machten....

Die Impfpflicht trug absolut nichts dazu bei, das Problem mit den Pocken in den Griff zu bekommen. In Boston wurden ab 1811 Statistiken geführt, die zeigten, dass es etwas um 1837 herum regelmäßige Pockenepidemien gab. Nach der Einführung der Impfpflicht im Jahre 1855 gab es Pockenepidemien von 1859 bis 1860, 1864 bis 1865 und 1867, die in der berüchtigten Epidemie von 1872 bis 1873 gipfelten. Die wiederholten Pockenepidemien zeigten, dass die in Massachusetts eingeführten strengen Impfgesetze nicht die geringste positive Wirkung hatten.

 

Tatsächlich starben in den 20 Jahren nach der Einführung der strengen Gesetze mehr Menschen an Pocken als in den 20 Jahren davor. " (S. 93 - 94)

 

"Von 30742 Opfern der Epidemie von 1871 in Bayern waren 29429, also 95,7 Prozent, geimpft, und 1313, also 4,3 Prozent, nicht geimpft. Bei einigen der kleinen örtlichen Ausbrüche in den vergangenen Jahren waren die Opfer fast alle geimpft (zum Beispiel waren sämtliche der 43 Opfer der Seuche in der Stadt Bromley in England geimpft. 16 von ihnen hatten konfluente Pocken).

Ende 1868 waren 95 Prozent der Bewohner von Chicago geimpft. Nach dem Großen Brand von 1871, der die Stadt komplett zerstörte, wurde das Impfen zur Bedingung für Hilfslieferungen gemacht...

Aber trotz dieser Maßnahmen stieg die Todesrate nach dem Großen Brand beständig an. 1872 bekamen mehr als 2000 Personen die Pocken, von denen mehr als ein Viertel danach starb. Die Todesrate der Kinder unter fünf Jahren war die höchste, die man jemals registriert hatte...

 

Im ganzen Land waren mehr als 120000 geimpfte Personen von Pocken befallen … Nach offiziellen Angaben verstarben zwischen 1870 und 1885 in Deutschland eine Million geimpfte Personen an Pocken." (S. 94 - 97)


Weiterführend:

Rezension der amerikanischen Originalausgabe:

 

Dissolving Illusions: Disease, Vaccines and the Forgotten History
by Suzanne Humphries, MD and Roman Bystrianyk 

 

Book Review by Edda West and Ingri Cassel

http://www.vaclib.org/basic/products/illusions.htm


Bild: KOPP Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: KOPP Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Für Statistik-Fans gibt es hier unter "Graphs" 51 Statistiken, die die Impf-Illusion aufdecken:


Vaccines: a peek beneath the hood.

By Roman Bystrianyk and Suzanne Humphries, MD

 

http://www.vaccinationcouncil.org/2013/11/12/vaccines-a-peek-beneath-the-hood-by-roman-bystrianyk-and-suzanne-humphries-md/


Erstaunliche Details selbst für erfahrene Impfkritker weiß die mutige Ärztin auch in einem Videovortrag auf DVD mitzuteilen: Das Geschäft mit den Impfungen.


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