30.11.2013

letzte Änderung: 18.09.2018

Laborwerte-Betrug?
Antigen-Antikörper-Theorie - Antikörper-Titer

Feli Popescu: Rhesus-Faktor, Blutgruppen, Blutplasma, Anti-D-Prophylaxe

Download
aus: WissenschaftPlus 2-2018, mit freundlicher Genehmigung.
Feli Popescu - Rhesus-Faktor Wissenschaf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Über Antikörper-Titer und angeblich geimpfte Immunität

Hokuspokus und Rhetoriktricks der Impfgläubigen:
Sogenannte
Serokonversion:
Antikörper sind keine Antikörper, Antikörper-Titer ist kein Impfschutz, und Impfschutz ist keine Immunität!

Röteln-Titer nicht hoch genug? Macht nix, sind zwei Impfstoff-Aufkleber im Impfbuch, ist man angeblich vor der sogenannten "Infektionskrankheit" geschützt. Der Laborwert über sogenannte "Antikörper" kann hoch oder niedrig sein und sagt nichts darüber aus, ob man die Krankheit schon einmal hatte oder nicht und ob man einen sogenannten "Impfschutz" hat oder nicht.

Entlarvend auch der Hinweis zu sogenannten "Tetanus- und Diphterie-Antikörpern: Bei einem Rechtsstreit gilt ebenfalls nicht der Titer, sondern nur der Eintrag im Impfbuch. Das RKI setzt also den sog. "Impfschutz" mit dem Impfstatus gleich, völlig unabhängig davon, ob der Impfling im Ernstfall krank ist. Trotzdem werden impffreie Kinder, die genau so gut hohe oder niedrige Titer haben können, willkürlich aus Kitas und Schulen aufgrund der Infektionstheorie (mit materiellen Erregern von außen) ausgeschlossen, wenn es dort Erkrankte gibt. Meist sind es die Geimpften, die die Krankheit bekommen, "gegen" die geimpft wurden.

Foto: Otto. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Otto. Mit freundlicher Genehmigung.

Bereits 1975 wußte man: Kein Zusammenhang zwischen einer gedachten eingeimpften Immunität und AK-Titer bei der MKS-Schweinevakzine, K. Bauer, R. J. Lorenz, G. Wittmann:

Untersuchungen zur Abhängigkeit zwischen Immunität und Höhe der Neutralisationstiter bei Schweinen nach Impfung mit Maul- und Klauenseuche-(MKS-) Vakzinen.

Charité 2016: Kirsten Wittke: "Antikörper lassen keinen Rückschluß auf evtl. bestehende zelluläre

Immunität zu" (mit zwei angeblichen Ausnahmen), S. 10 der Präsentation.


Foto: J.-F. Grätz. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: J.-F. Grätz. Mit freundlicher Genehmigung.

Aus dem Video von Dr. Ing. Joachim-F. Grätz: Impffrei – Ein Grundstein für "chronische" Gesundheit, bei 8:49 Min.


Fotos: Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Privat.
Foto: Privat.

Impfstofftestung und standardisierter Schwindel

Dr. Johann Loibner 

Zuerst werden die Impfstoffe an Tieren, dann an Menschen getestet. Nach jeder Grippewarnung in den Medien strömen uninformierte Menschen massenhaft in die Arztpraxen, um sich dort einen vorgeblichen Impfschutz abzuholen. Da die Impflobby weiß, wie viele Menschen reagieren, erscheinen in den Medien regelmäßig Grippe- und Pandemie-Warnungen. Impfärzte und Apotheker werden nicht müde, in Großinseraten die „Vorteile und Wirksamkeit“ von Impfungen schön zu reden.

 

Studien - Schwindel: Gerne wird im Zuge solcher Studien unter anderem auch bei den Placebos der Kontrollgruppe geschummelt. Z. B. bei der HPV-Impfung. Bei den großen Studien (mit 40.000 Teilnehmerinnen) zu Gardasil und Cervarix wurden auch in den Kontrollgruppen Aluminium-haltige Wirkverstärker eingesetzt, bei Gardasil sogar komplett dieselben wie sie auch in der Impfung enthalten waren. Wie sollen hier Unterschiede zustande kommen?

Studien werden also so geplant und durchgeführt, dass sich zwischen Impfstoff und Placebo keine Unterschiede zeigen können. Außerdem haben die Pharmafirmen die Möglichkeit negative Ergebnisse nicht in das Studienergebnis aufzunehmen, oder so zu formulieren, dass sie keinerlei Aussagekraft haben. Wissenschafter werden dahingehend beeinflusst. Es herrscht eine Art „Narrenfreiheit“.

- Quelle: Dr. Johann Loibner, in: Gesund und natuerlich.at.


Grippe: Bemerkenswerter Artikel, der den Wissenschaftsbetrug mit Antikörper-Titern schon beinahe direkt angreift!

" Nur 10 Prozent der Impfstudien zeigen eine genügende methodische Qualität. Befürchtungstheorie, Angstmacherei und theoretische Hochrechnungen der erhofften medizinischen Segnungen statt Zurückhaltung bestimmen das heutige Bewusstsein. Der naheliegende Schluss, dass der reale Immunschutz praktisch nur durch unspezifische Abwehrkräfte erfolgt, die sich nicht im Labor messen lassen wie Antikörper, überfordert heute das Instrumentarium einer etwas laborgläubigen Medizin noch – oder wie Kant gesagt hat: «Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.»

Johannes G. Schmidt, Dr. med., praktiziert Allgemeinmedizin, klinische Epidemiologie und altchinesische Medizin.

Foto: NZZ.
Foto: NZZ.

Foto: GFI.online
Foto: GFI.online

Quelle: Schultz, M.: Impftiter, Zeitschrift: PÄDIATRISCHE PRAXIS, Ausgabe: 63 (2003), Seiten: 388-389, in: Apotheken-Depesche 12/2003:

http://www.gfi-online.de/artikel/30197


Die Tests sind nicht geeicht, da dafür die vorher isolierte Struktur fehlt, die Ergebnisse sind also nicht aussagekräftig. Vor kurzem hat eine italienische Mutter eines UNGEIMPFTEN Kindes von ihrem Arzt Untersuchungsergebnisse erhalten, die besagten, dass das Kind einen "sehr hohen Schutz" gegen HiB und Pneumokokken hatte! Die gewillkürten Laborwerte sagen also weder etwas Reales aus über einen Krankheitsverlauf, noch über einen angeblichen Immunschutz durch krankmachende Impfstoffe.

Foto: Feli. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Feli. Mit freundlicher Genehmigung.

Die Impfgläubigen hoffen, daß die Ekel-Impfstoffe gegen Krankheiten helfen, weil sie einen Laborwert messen, den sogenannten Antikörper-Titer. Wenn der ansteigt, nachdem die Giftstoffe unter die Haut gespritzt wurden und langsam ins Gehirn wandern, glauben sie, daß jetzt der Körper trainiert wurde und dann nicht mehr krank wird.

In Wirklichkeit zeigt der Titeranstieg nicht die Wirksamkeit der Impfjauche oder einen angeblichen Immunschutz, sondern nur die Abwehrreaktion des Körpers gegen die Fremdeiweiße von Föten, Affennieren usw. und der neurotoxischen Depotgifte, die auf Jahre hinaus schädigen und Hirntumore wachsen lassen....

Also ein ganz billiger Trick!
Foto: Dr. Stefan Lanka.
Foto: Dr. Stefan Lanka.

Dr. Stefan Lanka: Titernanstieg durch Gift - Antikörper-Irrtum


Foto: Schwarzbuch Impfen, 2015. Libertas & Sanitas. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Schwarzbuch Impfen, 2015. Libertas & Sanitas. Mit freundlicher Genehmigung.

aus dem: SCHWARZBUCH IMPFEN! (2015)
Auf der 4. Nationalen Impfkonferenz in Berlin am 18./19.06.2015 verteilt!
Als pdf gegen Spende oder gedruckt als Broschüre.


Foto: Dr. Stefan Lanka.
Foto: Dr. Stefan Lanka.

"Meßparameter: Das ist billigster Betrug!"

- Dr. Stefan Lanka: Meßparameter-Betrug im Labor, in: "Es gibt kein Immunsystem", ab 2:14.

 

"...der Meßparameter, was direkt gemessen wird, ist ein Parameter aus drei Faktoren, die  gemessen werden, die dann multipliziert werden. Das sieht jeder Mensch, das es einfach billigster Betrug ist. Aber es machen alle mit, das interessiert niemanden, das ist Mainstream, das läuft, und, hin und her, und die Laboranten, die sind doch nicht die Biologen oder nicht die Mediziner, warum soll man das tun, warum soll man das Manual lesen, ja? Die wenigen, die das tun, die verlassen den Job natürlich, ja, oder auch schon die Ausbildung, die in der Ausbildung nachfragen: "Hey, was messen wir da eigentlich, ja? Warum, wenn wir 20 Mal hintereinander messen, warum kriegen wir zehn Mal positiv und zehn Mal negativ, zum Beispiel, ja?" Warum wird das einfach wegdiskutiert? So schaut die Praxis aus in den Labors..."


Schriftwechsel von Impfkritiker Hans Tolzin mit den Impfbehörden!

Antikörpertiter als Wirksamkeitsnachweis bei Impfstoffen

 

Die Höhe des Antikörpertiters im Blut des Impflings ist bis heute das entscheidende Kriterium, mit der die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die Wirksamkeit eines Impfstoffs bewertet.

Doch verschiedenen offiziellen Quellen zufolge lässt die Menge der sog. "Antikörper" im Blut gar keine zuverlässige Aussage über die Immunität einer Person zu. Nachfolgend einige Zitate dazu und mein Schriftwechsel mit den zuständigen Bundesbehörden.

Weiterlesen: http://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/index.html


Anti-Körper-Titer ist nur eine Esatzmessgröße
Eine Viertel-Wahrheit der Schulmeidzin - aber immerhin!

Antikörper" sind Surrogatendpunkte, also aufgrund irgendwelcher zufälligen Korrelationen erfundene Ersatzmessgrößen, sagt das DIMDI, das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information:

"Die Verwendung von Surrogatendpunkten ist [...] nicht unproblematisch. In der Vergangenheit gab es viele Situationen, in denen das Vertrauen auf Surrogatendpunkte trotz starker Korrelation mit dem klinischen Endpunkt irreführend war bzw. fatale Folgen hatte. Diese Problematik ist mittlerweile mehr als 30 Jahre bekannt. [...] Einige Produkte, die auf der Basis von Surrogatendpunkten zugelassen wurden, mußten später vom Markt genommen werden, da sich in Studien mit Mortalitäts- bzw. Morbiditätsendpunkten, die Nutzen-Risiko-Abwägung umkehrte."
(DIMDI, Köln 2009)


Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Examensprüfung!

Lehrbuch-Wissen vs. Wirklichkeit!?


impf-report:

Die Placebo-Lüge. Wie Hersteller und Behörden die Öffentlichkeit in die Irre führen.

Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: netzfrauen.org
Foto: netzfrauen.org

Siehe auch: CDC-Betrug.


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!