25.06.2018
zuletzt geändert: 18.07.2018

Post-Virus-Phase: Veränderung der Humangenetik durch DNA-Impfstoffe

Das Virus-Modell ist wissenschaftlich schon lange tot, wird nur noch mit Gewalt aufrecht erhalten. Es besagt: Krankheiten kommen durch einen materiellen Erreger von außen in den Körper, zerstören gesunde Zellen und lösen immer eine einzige erregertypische Krankheit aus, wogegen man einen Impfstoff entwickelt, der auch immer nur gegen eine bestimmte Krankheit wirksam sein soll.

In Wirklichkeit sind sämtliche Viren harmlose Zellbestandteile von gesunden wie von kranken Lebewesen und sind nicht Ursache von Krankheiten, ebenso wenig wie veränderliche Gene.
Die westliche Hochschulmedizin verwechselt Ursache und Wirkung. Darum hat es auch noch nie den vom Infektionsschutzgesetz seit 2001 gesetzlich erforderlichen Erregernachweis und Erreger-Verursachungsnachweis gegeben. 


Die angeblichen Viren oder Virenstückchen, die sich in manchen Impfstoffen befinden sollen, sollen offenbar durch künstliche DNA ersetzt werden. Was die Nutzlosigkeit und Schädlichkeit natürlich nicht besser macht. Egal, was drin ist, Impfungen waren und bleiben weniger als Nichts, denn Krankheiten sind grundsätzlich Reinigungs- und Bewußtseinsvorgänge, die zum Leben selbst gehören und nicht ausrottbar sind.

Nun kommt aber die Post-Virus-Phase der schrecklichen Impfstoffe. 

"Das Nationale Institut für Allergie und Infektionskrankheiten (NIAID) hat einen Impfstoff entwickelt, der die Menschen vor den meisten Grippestämmen auf einmal mit einer einzigen Spritze schützt.

Der US-Senator und Börsenmakler Ed Markey hat eine Gesetzesvorlage vorgelegt, die nicht weniger als eine Milliarde Dollar für das universelle Grippeimpfungsprojekt bereitstellt."


Hier ist ein Auszug aus einer NIAID-Pressemitteilung, der einen von mehreren Forschungsansätzen erwähnt:

"Wissenschaftler des NIAID-Impfstoffforschungszentrums haben Phase-1/2-Studien einer universellen Grippeimpfstoffstrategie begonnen, die einen in der Entwicklung befindlichen DNA-basierten Impfstoff (Prime DNA) beinhalten...."
Das ist sehr beunruhigend, wenn Sie wissen, was der Ausdruck "DNA-Impfstoff" bedeutet. Es bezieht sich auf das, was die Experten als nächste Generation von Impfungen anpreisen.


Anstatt ein Stück eines Virus in eine Person zu injizieren, würden synthetisierte Gene in den Körper geschossen werden, um das Immunsystem zu stimulieren. Dies ist keine herkömmliche Impfung mehr, sondern Genmanipulation.


Bei jeder solchen Methode, bei der Gene bearbeitet, gelöscht, hinzugefügt werden, egal was die Experten sagen, gibt es immer "unbeabsichtigte Konsequenzen", um ihre höfliche Formulierung zu verwenden. Die Welleneffekte durchbrechen die genetische Struktur auf zahlreiche unbekannte Arten. 

Hier ist die unbequeme Wahrheit über DNA-Impfstoffe. Sie werden Ihre DNA dauerhaft verändern.

Quelle ist die New York Times vom 150.3.2015:

 

"Protection Without a Vaccine". Sie beschreibt die Grenzen der Forschung - die Verwendung synthetischer Gene zum "Schutz vor Krankheit", während die genetische Ausstattung des Menschen verändert wird. Dies ist keine Science-Fiction:


"Indem die Wissenschaftler synthetische Gene in die Muskeln der [experimentellen] Affen injizieren, imitieren sie die Tiere grundlegend, um Krankheiten zu widerstehen."

"Der Himmel ist die Grenze", sagte Michael Farzan, Immunologe bei Scripps und Hauptautor der neuen Studie.


"Die erste auf dieser Strategie beruhende Humanstudie - Immunoprophylaxe durch Gentransfer oder IGT genannt - ist im Gange, und mehrere neue sind geplant." [Das war 2015]


"IGT unterscheidet sich grundlegend von der traditionellen Impfung. Es ist stattdessen eine Form der Gentherapie. Wissenschaftler isolieren die Gene, die starke Antikörper gegen bestimmte Krankheiten produzieren, und synthetisieren dann künstliche Versionen. Die Gene werden in Viren eingebracht und in menschliches Gewebe, normalerweise Muskeln, injiziert."

Hier ist die Pointe: "Die Viren dringen mit ihren DNA-Nutzlasten in menschliche Zellen ein und das synthetische Gen wird in die eigene DNA des Empfängers eingebaut. Wenn alles gut geht, weisen die neuen Gene die Zellen an, mit der Herstellung leistungsfähiger Antikörper zu beginnen."

Lesen Sie das noch einmal: "Das synthetische Gen wird in die DNA des Empfängers eingebaut."
Veränderung des menschlichen Erbguts.

Nicht nur ein "Besuch". Ständiger Wohnsitz. Und sobald die DNA einer Person verändert ist, wird er für den Rest seines Lebens mit dieser Veränderung - und all den Welleneffekten in seiner genetischen Ausstattung - leben.


Zum Artikel in der New York Times tippt Dr. David Baltimore diese Stellungnahme:

"Ja, zumindest einige Leute sollten misstrauisch sein, wenn sie zwei oder drei funktionierende Gehirnzellen haben. Dies ist genetisches Roulette mit einer geladenen Waffe. Jeder und jeder auf der Erde, der mit einem DNA-Impfstoff injiziert wird, unterliegt dauerhaften und unbekannten genetischen Veränderungen...


Und die weiteren Auswirkungen sind klar. Impfstoffe können als Deckmantel für die Injektionen aller Gene verwendet werden, deren eigentliche Aufgabe darin besteht, den Menschen auf weitreichende Weise neu zu konstruieren.


Das Auftauchen dieser Frankenstein-Technologie geht mit einem schrillen Schritt einher, Impfstoffe auf der ganzen Linie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zu bestimmen. Der Druck und die Propaganda sind auf dem ganzen Planeten zu spüren.

Die Freiheit und das Recht, Impfungen abzulehnen, waren schon immer entscheidend. Es ist jetzt wichtiger als je zuvor."


Es bedeutet das Recht, Ihre inhärente DNA zu bewahren.


Übernahme (mit leichten Korrekturen) von Annaschublog (fair use).


Künstliche DNA in Impfstoffen -  Adjuvans 1018: Oligonukleotide mit unmethylierten
CpG-Sequenzen 
Impfungen werden immer gruseliger - weltweite Experimente ohne Placebo!

Früher war in Impfstoffen meist das Nervengift Quecksilber (bzw. als Thiomersal-Variante) enthalten. Als Adjuvans oder Wirkverstärker schöngeredet.

Dabei sind die Wirkverstärker das einzige, was wirkt. Ein purer Impfstoff, nur mit den entsprechenden sogenannten Erregern (für die es nie den gesetzlich geforderten Nachweis ihrer Erregereigenschaft gab), würde im Blutbild überhaupt keine meßbare Reaktion auslösen. Damit sich die Blutwerte nach einer Impfung ändern, hat man Nervengifte dazugemischt.


Diese Vergiftungsreaktion läßt sich am sogenannten Antikörper-Titer ablesen, der dann ansteigt. Dieser erhöhte Wert wird dann als gelungene Immunität gegen die jeweilige Krankheit behauptet und ist der einzige Nachweis, den die bösartigen Impfbetreiber erbringen müssen, um eine angebliche Wirksamkeit des Impfstoffes behaupten zu können.


Ein gefährlicher Aberglaube der 40-Milliarden-Dollar-Impfindustrie, der jährlich abertausende tote, behinderte und chronisch kranke Impfopfer weltweit fordert, für die sich niemand interessiert. Nach seiner falschen Impfentscheidung steht man ganz allein da.


Nachdem das Quecksilber zu Recht in Verruf kam, wurde es durch einen neuen Wirkverstärker ersetzt, der mindestens genauso schlimm oder gar schlimmer ist: Aluminiumsalze, die man inzwischen auch in den zerstörten Gedächtniszellen von Alzheimer-Patienten findet.

Nun geht das falsche Spiel um die Wirkverstärker, die nichts verstärken, sondern nur vergiften, in eine neue Horrorrunde: Der gefährliche Hirnkiller Aluminium wird ersetzt durch künstliche DNA.

Wächst damit eine Generation von Zombies heran? Unsere Kinder sind die Ratten im Labor - und es ist ein weltweites Experiment mit ungewissem Ausgang und ungewissem Risiko.


Das neue Adjuvans 1018 wurde bereits zugelassen im neuen Hepatitis B-Impfstoff Heplisav-B für Erwachsene ab 18 Jahren.


In diesem Video sieht man, wie die offiziellen Regierungsexperten in einer Sitzung des ACIP (Advisory Committee on Immunization Practices) der CDC-Impfbehörde der Beimischung künstlicher DNA einstimmig (!) zustimmen, damit das Märchen vom Wirksamkeitsnachweis durch gemessenem erhöhten Antikörper-Titer aufrechterhalten werden kann: 

Fotos: Yvette Bronx, fair use.

Hier der Beipackzettel, in dem das "CpG 1018 adjuvant" aufgeführt ist:

 

Welche Nebenwirkungen wird dieser neue Impfstoff in ein paar Jahren auflisten, wenn es Rückmeldungen durch die sog. "Nachmarktstudien" gibt?
Werden die bisher üblichen schweren Nebenwirkungen wie Tod, Herzinfarkt, Epilepsie, Dauermüdigkeit, MS, Autismus, Krebs usw. überhaupt berücksichtigt, oder sind das dann alles Studienabbrecher?

Oder wird es mit der künstlichen DNA gar neue Krankheiten geben, für die wir noch keine Namen haben?

Bis jetzt steht nur ein Herzinfarkt-Todesfall in der Kontrollgruppe nach dieser Impfung im Beipackzettel, aber mit dem Nachsatz, daß kein Zusammenhang mit der Impfung bestand.

Für Schwangere besteht nach dem Beipackzettel das Risiko einer Fehlgeburt. Eine Studie mit Schwangeren und damit Daten gibt es nicht. Ob der Impfstoff und damit die künstliche DNA über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben werden kann, ist lt. dem Beipackzettel ebenfalls unbekannt.

Ebenso gibt es noch keine Studie und keine Daten für Patienten unter 18 Jahren, so daß der Impfstoff ab 18 Jahren empfohlen wird.


Bei den Nebenwirkungen werden drei Fälle von Autoimmunerkrankungen 12 Monate nach der Impfung genannt, die alle nichts mit der Impfung zu tun haben sollen.


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Flyer 06-2018
Künstliche DNA in Impfstoffen (Flyer 06-
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Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

DNA-Impfstoffe: Die Geister, die sie rufen ...

Recherchen: Angelika Müller, Redaktion: Hans U. P. Tolzin

 

Sie sind der neueste Hit auf dem Impfstoffsektor: Genetische Impfstoffe, auch DNA-Impfstoffe genannt. Sie sollen menschliche Körperzellen zu Impfstofffabriken umprogrammieren und giftige Verstärkerstoffe überflüssig machen.

Doch trotz zweier Jahrzehnte intensiver Forschung blieben echte Erfolge bisher aus. Zudem hat man das Risiko einer Entartung der Zellen und der Gefahr neuer Autoimmunerkrankungen keineswegs im Griff.
Nicht zuletzt könnte der künstlich eingebrachte DNA-Code auch in Stamm- und Keimzellen eindringen – und z. B. Krebs vererbbar machen.

Doch statt strengste Auflagen durchzusetzen, tut die europäische Zulassungsbehörde EMA das, was sie offenbar am besten kann: Gar nichts. Und das deutsche Gegenstück, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hilft nach Kräften dabei. 


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!