29.12.2012

zuletzt geändert: 26.09.2018

POCKEN

Über das Märchen von der Ausrottung der Pocken durch Impfungen

"It is pathetic and ludicrous to say we ever vanquished smallpox with vaccines, when only 10% of the population was ever vaccinated."
- Dr. Glen Dettman

("Es ist armselig und lächerlich, zu sagen, wir haben die Pocken mit Impfen beseitigt, wenn nur 10% der Bevölkerung diese Impfung jemals bekam.")

 

Napoleon – Pockenimpfung als Menschen-Ausleseverfahren für den Militärdienst
Zitat: "Jenner und Napoleon haben die Impfindustrie geschaffen! Napoleon hat sehr schnell erkannt, dass die Pockenimpfung eine ideale Möglichkeit bot, um gesunde, strapazfähige Soldaten zu lukrieren, weil nur die gesunden und starken Männer diese Impfung überstanden. So führte er die erste Impfpflicht in Europa ein und auch die Hausnummern."
Hier weiterlesen.


Pocken durch Pockenimpfung - die unbequeme Wahrheit von Dr. Gerhard Buchwald


Siehe auch Syndey White über die inszenierte Pocken-Epidemie der USA auf den Phillipinen. Epidemien dienen immer nur militärischen Zwecken. Bei ca. Min. 18:30:

Das war auch schon bei der Pest so, siehe die Zeugenaussage von Goethe.


Beispiel für Ansteckungs- und Epidemie-Propaganda, um mit Angst zum Impfgift zu treiben!

Affen-Pocken: Bereits zwei Fälle aus Nigeria nach Großbritannien eingeschleppt

Foto: CDC, Wikimedia, Unzensuiert, PD.
Foto: CDC, Wikimedia, Unzensuiert, PD.

Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.

Das Märchen von der Pocken-Ausrottung durch Impfgifte

Die Impfgläubigen behaupten, daß dort, wo kein oder ein mangelhaftes Impfgesetz besteht, die Pockensterblichkeit viel größer sei als in den Ländern mit einer Impfpflicht.

 

Diese Behauptungen sind glatt gelogen, wie ein paar Zahlenvergleiche für Japan aus dem Buch "Der Impf-Friedhof" zeigen, das bereits 1912 erschienen ist und dessen dort genannte Fakten man als seit 100 Jahren bekannt voraussetzen muß, wäre da nicht der Umstand, daß wir es bei den Impfgläubigen nicht etwa mit zwar ehrlichen, wenn auch irrenden Menschen zu tun haben, sondern mit solchen, die bewußt lügen und die Fakten verdrehen, nur um den Aberglauben zu rechtfertigen, daß man mit Vergiftungen Heilungen erzielen könne, daß man mit Nervengiften, Krebstumoren, artfremdem tierischen Eiweiß, Fötuszellen und anderen ekelerregenden Stoffen Krankheiten verhindern ("ausrotten") könne!

 

 

a) Japan; das Land mit dem idealsten Impfzwangsgesetz; dreimalige Impfung nach je 5 Jahren:
1882 - 1885 ohne Impfung --------- 4210 Pockenkranke, davon 1059 Tote

1886 mit Hilfe der Impfpflicht   73337----------''--------------''---18676 Tote
1887---''-----''-----''------------''---------39729----------''--------------''-----9967---''---
1892---''-----''-----''------------''---------33779----------''--------------''-----8409---''---
1893---''-----''-----''------------''---------41897----------''--------------''---11852---''---
1987---''-----''-----''------------''---------41946----------''--------------''---12276---''---
1908---''-----''-----''------------''---------18075----------''--------------''-----5838---''---
Auch wenn hier eininge Jahresangaben fehlen, zeigen die Zahlen, dass die Pockenimpfung die Pocken nicht ausrotten konnte, vielemer ist das Gegenteil eingetreten:

 

Mit der Einführung der Pockenzwangsimpfung ist die Zahl der Pockentoten auf das 16- (1908) bis 53-fache (1886) angestiegen!

Damit ist die Behauptung der Impfgläubigen, die Pocken seien durch die Pockenimpfung ausgerottet worden, als Zwecklüge widerlegt. Vielmehr ist die Aussage zutreffend, daß die Pockenerkrankungen erst zurückgingen, als die Impfungen aufhörten.

 

Und der sog. "Pockenerreger" und die Pocken sind aus diesem Grund auch nicht ausgerottet, sondern können nach wie vor auftreten.

Sie werden dann eben nicht mehr Pocken genannt (Diagnoseverschiebung), um die Behauptung von der Pockenausrottung und dem angeblichen Ziel der Ausrottung anderer Krankheiten nicht in Zweifel zu ziehen. Da hängt schließlich ein Milliardengeschäft dran, das vom militärisch-industriellen Komplex gesteuert wird.


"Der Präsident des Gesundheitsamtes der Stadt New York berichtete im Jahre 1870: "Trotz der sehr durchgehenden Impfung, welche im Jahre 1869 in allen Miethäuserquartieren vorgenommen worden war, begann das Jahr 1870 mit einer starken Zunahme der Pockenfälle. Dieses außerordentliche Vorwiegen der Pocken in verschiedenen Erdteilen, besonders in Gegenden, wo seit langem die Impfung wirksam durchgeführt wird, sowie ihr Vorkommen in der schwersten Form bei gut geimpften Personen sind neue Erscheinungen in der Geschichte dieser Seuche, welche zu einer neuen Untersuchung der ganzen Impffrage und ihrer Ansprüche auf einen wirksamen Schutz führen müssen."

Dr. med. Thompson, London: "Ich habe eine sehr bedeutende Anzahl von Personen in Behandlung gehabt, welche nach der Vaccination von Blattern befallen wurden.

 

Dr. med. Ad. Henke erklärt in seinem Handbuch zur Erkenntnis und Heilung der Kinderkrankheiten "daß weder die sorgsamste Vaccination, noch der regelmäßige Verlauf der Vaccine die Geimpften gegen den Pockenausschlag schützt."

 

Weiterlesen: Pocken:

http://www.impfungen-und-masern.de/pocken.html


In der englischen Stadt Leicester waren 95 % der Kleinkinder gegen Pocken geimpft, als dort 1871-1872 eine schwere Pockenepidemie ausbrach. Die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle zeigte, dass die Impfung keinerlei Schutz vor der Krankheit bot. Die Behörden in Leicester stellten deswegen diese Impfung wieder ein, und ergriffen stattdessen hygienische Massnahmen. Die Pocken verschwanden daraufhin weit schneller aus der Stadt, als aus den geimpften anderen Städten.


Quelle: Dr. Suzanne Humphries - are vaccines safe ?

Foto: Dr. Suzanne Humphries. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dr. Suzanne Humphries. Mit freundlicher Genehmigung.

Weiterführend: Die Impf-Illusion von Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrinayk.


Foto: Zugesandt, Quelle bleibt zu finden, fair use.
Foto: Zugesandt, Quelle bleibt zu finden, fair use.

Foto: public domain, Magda Taylor.
Foto: public domain, Magda Taylor.

Ein Desaster: US-Pockenimpfungen auf den Philippinen

Als die Philippinen im Jahre 1905 von den Amerikanern besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 %. Nach einer großen Impfkampa
gne zwischen 1905 und 1906 war sie auf 25 % gestiegen. Daraufhin wurden die Impfbemühungen intensiviert. Als zwischen 1918 und 1920 schließlich 95 % durchgeimpft waren, kam es schließlich zur heftigsten Epidemie, die man dort je erlebt hatte. Die Durchschnittssterblichkeit stieg auf über 54 %.
In Manila, wo alle Einwohner wieder und wieder geimpft worden waren, wurde der höchste Prozentsatz von Todesfällen, nämlich 65,3 %, registriert.
Auf der Insel Mindanao, deren Bewohner sich aus religiösen Gründen gegen die Impfung gesperrt haben, wurde die niedrigste Sterblichkeitsrate mit nur 11,4 % Todesfällen festgestellt. Auf diesem Teil des Archipels, dem einzigen, wo man nicht geimpft hatte, war die Epidemie nicht ausgebrochen. Die Sterblichkeit war dort praktisch so hoch geblieben wie zuvor (Delarue, S. 186).



Foto: Buchwald, fair use.
Foto: Buchwald, fair use.

Pockenimpfung: Offener Brief von Dr. med. Gerhard Buchwald

an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vom 10.12.2002

 

Frau Bundesministerin Ulla Schmidt

53108 Bonn

 

Betreff: Kauf von Pockenimpfstoff

 

Sehr geehrte Frau Ministerin,

 

in Deutschland hat es von 1947 bis 1974 bei insgesamt 10 Pockenausbrüchen 94 Erkrankungen gegeben. Vier ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, daß an der Diagnose "Pocken" gezweifelt wurde (es waren "Pocken"!). Alle übrigen waren nach dem "Reichsimpfgesetz" zweimal gegen Pocken geimpft worden. Darüber hinaus hatten viele von ihnen mehrere Impfungen wegen Auslandsaufenthalten hinter sich. Bei einer ehemaligen Hebamme aus Ostpreußen waren 13 Pockenimpfungen dokumentiert worden. Auch sie erkrankte. "Pocken" werden durch das Menschenpocken-Virus (Poxvirus variolae) verursacht, während für die Kuhpocken das Kuhpocken-Virus (Poxvirus bovinus) verantwortlich ist.

Nachdem die Wissenschaft lernte, Virusarten voneinander zu unterscheiden, war es ein ziemlicher Schock, als sich herausstellte, dass unser Impfstoff weder das Menschen- noch das Kuhpocken-Virus enthielt. Es fand sich ein bis dahin gänzlich unbekanntes Virus, das es in der freien Natur nicht gibt und von dem niemand weiß, wo es herkommt und von wem es u. U. abstammt. Über dieses Virus heißt es in der Wissenschaft: "... seine Herkunft verschwindet im Dunkeln der Vergangenheit". Es erhielt deshalb den Namen "Impfstoff-Virus = Poxvirus vacciniae".

Die mit einem auf dieser Basis hergestellten Impfstoff geimpften Bürger waren, wie die Pockenausbrüche zeigten, vielleicht gegen eine Infektion mit dem Vaccinia-Virus unempfindlich, aber eine durch dieses Virus hervorgerufene Erkrankung gibt es nicht. Vor einer Pockeninfektion mit echten Pocken waren sie nicht geschützt. Eine vor Pockenerkrankungen schützende Wirkung kann (und konnte) mit diesem Impfstoff nicht erzielt werden. Aber unsere Kinder wurden mit diesem nutzlosen Impfstoff über 100 Jahre lang geimpft, gesetzlich und mit Zwangsmaßnahmen - und jetzt wollen Sie unsere Bevölkerung mit dem gleichen Impfstoff "schützen"?!

Wovor soll die Bevölkerung geschützt werden? Pockenviren gibt es nur noch - gut bewacht - in Nowosibirsk in Rußland sowie in Atlanta in den USA. Mehrfach wurde die Vernichtung dieser Stämme angemahnt und anberaumt, aber immer wieder verschoben. Stets scheiterte die von den Russen geforderte Stickstoff-Vernichtung am Widerstand der USA mit der Behauptung, die Stämme seien zu Forschungszwecken notwendig. Andere züchtbare Menschenpocken-Virusstämme gibt es auf der Welt nicht mehr. Ich nehme an, daß Sie den Impfstoff von amerikanischen Impfstoff-Herstellern gekauft haben. Er kann nur aus dem unwirksamen Vaccinia-Virus hergestellt worden sein.

Im Verlauf der o. e. 10 Pockenausbrüchen gab es weitere bemerkenswerte Ereignisse: In der amtlichen Pockenstatistik werden 10 Pockentodesfälle angegeben. Darunter waren vier Fälle krebskranker Krankenhauspatienten, die nicht an Pocken, sondern an dem Krebsleiden starben. Trotzdem werden sie als "Pockentodesfälle" gezählt. Dann gab es fünf Frauen, die kurz nach der Impfung qualvoll aus allen Körperöffnungen verbluteten. "Pockenblasen" waren nicht vorhanden. Todesursache war die in der Inkubationszeit durchgeführte Impfung, die zu einer toxischen Gefäßwandschädigung und damit zum Tod führte. Sie starben nicht an Pocken, sondern an der Pockenimpfung. Als letzte die Schwesternschülerin Barbara Bernd aus Meschede. Auch die fünf Frauen werden in der amtlichen Pocken-Statistik als Pockentodesfälle gezählt. Somit bleibt ein echter Pockentodesfall übrig: die Heidelberger Ärztin Dr. Maria Necas. Auf 94 an Pocken Erkrankten kam somit ein Todesfall, d. h., die Mortalität betrug etwa 1 %.

Bei Einsatz von Impfungen nach bekannt werden eines Pockenausbruches, den sog. "Inkubationsimpfungen" ist u. a. mit gehäuftem Auftreten von tödlich ausgehenden, toxischen Gefäßschäden zu rechnen, deren Gefährlichkeit bei allen Impfstoffen bekannt ist (hier die fünf durch die Pockenimpfung getöteten Frauen). Diese Tatsache ist auch der medizinischen Wissenschaft bekannt, - wer übernimmt in Zukunft die Verantwortung?

Wie kürzlich in allen Zeitungen zu lesen war, ist die Bundesrepublik Deutschland fast zahlungsunfähig, d. h., sie ist pleite. Unsere Behörden aber kaufen für teueres Geld unwirksame und gefährliche Impfstoffe ein. Der amerikanischen Impfstoffindustrie sind diese Zusammenhänge bekannt. Deshalb wird versucht werden, Sie zu "prophylaktischen" Impfungen zu überreden. Damit werden zwar Inkubationsimpfungen vermieden. Trotzdem bleiben Impfungen mit dem Vaccinia-Virus die gefährlichsten Impfungen, die es z. Z. gibt. Freilich, daß sie auch noch unwirksam sind, kann sich nur im "Ernstfall" herausstellen, und den wird es nicht geben. Er kann nur von Rußland oder von Amerika ausgehen - und damit ist nicht zu rechnen.

Bei der Pockenkrankheit hat sich der gleiche Rückgang der Gefährlichkeit gezeigt, wie wir ihn von allen Infektionskrankheiten kennen. Dafür werden bei uns finanzielle Mittel locker gemacht, für eine Sache, die nutzlos ist, aber mit Sicherheit Impfschäden und Impf-Todesfälle verursachen wird, für ein Ereignis, das obendrein nicht zu befürchten ist.

Sehr geehrte Frau Ministerin, ich habe die 10 Pockenausbrüche im Nachkriegsdeutschland in den Jahren 1947-74 in meinem Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst" genau beschrieben. Dieses Buch habe ich nicht nur an Ihr Ministerium, sondern an alle Gesundheitsminister der deutschen Bundesstaaten geschickt. Das Buch muß in Ihrem Ministerium vorhanden sein. Sie sollten die Beschreibungen der 10 Pockenausbrüche einmal lesen. Sie finden nicht nur Zeit, Ort, Namensdaten, Impfdaten, Art der Erkrankung, teils mit authentischem Bildmaterial usw., ehe Sie eine solch dubiöse Maßnahme veranlassen, wie es der Kauf und die Anwendung von Impfstoffen ist, die auf der Basis des Vaccinia-Virus hergestellt wurden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gerhard Buchwald


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!