25.08.2017
zuletzt geändert: 10.08.2018

Ohrenleiden durch Impfungen
Ertaubung, Schwerhörigkeit, Tinnitus (Ohrgeräusche)


Autoimmunerkrankungen des Innenohres

Lt. Prof. Marcus M. Maassen vom HNO-Center Luzern gibt es sehr wohl einen Zusammenhang zwischen Autoimmunerkrankungen und Ohrenleiden:
"Bis vor kurzem wurde angenommen, dass das Innenohr nicht vom Immunsystem angegriffen werden kann. Studien ergaben, dass das den Saccus Endolymphaticus umgebende Gewebe alle nötigen Bestandteile für eine immunologische Reaktion enthält. Das Innenohr ist auch in der Lage, autoimmun auf sensitivierte Zellen zu reagieren, welche über den Blutkreislauf die Cochlea (Hörorgan, Cortisches Organ) erreichen."


Da Impfungen bekanntermaßen Autoimmunprozesse auslösen können (Dr. Yehuda Shoenfeld), besteht auch ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Ohrenleiden als Impfschaden.
Diese neue wissenschaftliche Erkenntnis muß in Impfschadensprozessen eingebracht werden, da Ärzte, Gutachter und Richter noch nach dem alten Modell entscheiden, wonach es keinen Zusammenhang von Autoimmunprozessen und Ohren gegeben haben soll.

TINNITUS (Ohrgeräusche)

Obwohl Die Zahl der Ohrgeräusche ständig zunimmt und sicher meist durch Lärm und Streß (also Überreizung der Nerven) entsteht, wird immer wieder von Tinnitus-Entstehung nach Impfungen berichtet. Das ist durchaus plausibel, da die Impfstoffe eben auch das Gehirn und die Nerven angreifen. Man kann Tinnitus als Impffolge daher nicht a priori ausschließen. Um so erstaunlicher ist es, daß man kaum Informationen zu diesem möglichen Zusammenhang findet.

Nebenwirkungen des Hepatitis B-Impfstoffs Engerix-B von 2016 laut Beipackzettel:
"Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel."


Bericht eines Bürgers, der seinem Arzt vertraute:

Tinnitus-Erfahrungen eines Betroffenen: Geräusche, die weh tun


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!