05.02.2016

Foto: Wikipedia, public domain.
Foto: Wikipedia, public domain.

Brasilien: Kleinkopf-Babys durch Zika oder TdaP-Dreifach-Impfung?

 

Worum es geht

 

Ende 2014 kündigte das brasilianische Gesundheitsministerium die Einführung der TdaP-Impfung (Tetanus, Diphtherie und azellulärer Keuchhusten) für alle schwangeren Frauen des Landes als Teil seines laufenden Impfplanes an. Diese Maßnahme zielte darauf ab, das Wiederaufleben von Keuchhusten in Brasilien einzudämmen. Im Dezember 2015 erklärte die brasilianische Regierung einen Notstand, nachdem seit Oktober 2400 brasilianische Babys entdeckt wurden, die mit Kleinköpfigkeit (Mikrozephalie) und Gehirnschäden zur Welt kamen. 

 

Die brasilianischen Gesundheitsbehörden wissen nicht, was das Ansteigen der Mikrozephalie-Fälle bei Babys in Brasilien hervorgerufen hat, aber sie gehen davon aus, daß das als „Zika“ bekannte Virus die Ursache sein kann, welches von einer Stechmücke (Aedes aegypti) verbreitet wird – wie mit dem West-Nil-Virus.

 

Diese Theorie beruht im Wesentlichen auf der Tatsache, daß man das Zika-Virus nach der Autopsie eines an Mikrozephalie erkrankten Babys gefunden hatte. Das Virus wurde auch im Fruchtwasser von zwei Müttern gefunden, deren Babys diese Erkrankung hatten.

 

Man bedenke, daß Zika kein neu entdecktes Virus ist, sondern seit Jahrzehnten bekannt. Es gibt keine Erklärung dafür, warum es plötzlich all diese Fälle von Mikrozephalie hervorgerufen haben soll. Und keiner fragt sich ernsthaft, was sich jetzt geändert haben soll.

 

Es wird nicht einmal über die Möglichkeit nachgedacht, daß die Fälle von Mikrozephalie auch in Verbindung mit der verpflichtenden TdaP-Impfung für alle schwangeren Frauen in Brasilien etwa zehn Monate zuvor gebracht werden könnte. Die Regierung geht einfach von der „Annahme“ aus, daß ein Virus der Grund sei.

 

TATSACHE

Die Medikamentenhersteller haben die Sicherheit und Wirksamkeit der TdaP-Impfung für schwangere Frauen nicht getestet, bevor der Impfstoff in den USA zugelassen wurde, und es gibt so gut wie keine Daten über Entzündungen und andere biologische Reaktionen auf diesen Impfstoff, die sich entsprechend auf Schwangerschaft und Geburt auswirken könnten.

 

TATSACHE

Laut FDA (US-Lebensmittel- und Medikamentenbehörde) hat es keine hinreichenden Tests bei Menschen gegeben, die eine Unbedenklichkeit für Schwangere belegt. Es ist auch nicht bekannt, ob der Impfstoff Schäden am Fötus erzeugen oder sich auf die Zeugungsfähigkeit auswirken kann. Die Hersteller des TdaP-Impfstoffs sagen, daß Toxizitäts- und Fruchtbarkeitsstudien beim Menschen unangemessen wären, warnen jedoch [im Beipackzettel] davor, daß die TdaP-Impfung „einer schwangeren Frau nur gegeben werden sollte, wenn es tatsächlich erforderlich ist“.

 

TATSACHE

Es gibt keuchhustenhaltige Inhaltsstoffe in dem TdaP-Impfstoff, die noch nicht vollständig ausgewertet wurden bezüglich möglicher erbgutschädigender oder anderer Nebenwirkungen auf menschliche Föten im Mutterleib, die die Gesundheit des Säuglings nach der Geburt negativ beeinflussen könnten, wozu Aluminium-Hilfsstoffe, quecksilberhaltige Konservierungsstoffe (Thiomersal) und viele andere bioaktive und potentiell toxische Inhaltsstoffe gehören.

 

TATSACHE

Es gibt ernsthafte Probleme mit veralteten Testverfahren zur Bestimmung der Wirksamkeit und Toxizität von Keuchhusten-Impfungen. Manche Wissenschaftler fordern deshalb Obergrenzen für typische toxische Inhaltsstoffe von keuchhustenhaltigen Impfstoffen.

 

TATSACHE

Es gibt keine veröffentlichten Studien über die biologischen Mechanismen, Gesundheitszustand, Veränderungen von Gehirnvolumen und Immunfunktionen, sowie Chromosomen-Schäden vor und nach der Impfung bei schwangeren Frauen oder Babys im Mutterleib.

 

TATSACHE

Seit der Zulassung von TdaP in den USA hat es keine wirklich gut designten prospektiven, kontrollierten Fallstudien gegeben, die den Gesundheitszustand von großen Frauengruppen miteinander vergleichen, wo die eine während der Schwangerschaft einfach oder mehrfach keuchhustenhaltige TdaP-Impfungen erhält, mit der anderen, die keine Impfungen erhält. Es gibt genau so wenig eine Vergleichsstudie über den Gesundheitszustand Neugeborener oder innerhalb des ersten Lebensjahres. Die durchgeführten Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien sind entweder zu klein, retrospektiv oder vergleichen geimpfte Frauen mit geimpften Frauen, oder aber sie wurden von den Medikamentenherstellern selbst oder den Mitarbeitern der Gesundheitsbehörden erstellt, die zudem unveröffentlichte Daten benutzt haben.

 

TATSACHE-TATSACHE

Die FDA (US-Gesundheitsbehörde) hat TdaP-Impfstoffe zugelassen als einmalige Auffrisch-Impfung gegen Keuchhusten für Personen ab zehn oder elf Jahren. Die Empfehlung der CDC [Oberste US-Seuchenbehörde], daß Ärzte jeder schwangeren Frau eine TdaP-Impfung während der Schwangerschaft geben sollen – unabhängig davon, ob die Frau schon einmal eine TdaP-Impfung erhalten hatte – überschreitet die Zulassung.

 

TATSACHE

Schäden und Todesfälle durch keuchhustenhaltige Impfungen bewirken die höchsten Entschädigungsleistungen im Bundesentschädigungsprogramm für Impfschäden (Vaccine Injury Compensation Program, VICP), Schäden und Todesfälle durch Grippeimpfungen die zweithöchsten.

 

TATSACHE

Eine 2013 veröffentlichte Studie, die Meldungen über akute Enzephalomyelitis (ADEM) nach Impfung des US Impf-Nebenwirkungs-Meldesystems (US Vaccine Aderse Events Reporting Systems, VAERS) und des europäischen Impfreaktions-Meldesystems auswertete, ergab, daß keuchhustenhaltige TdaP-Impfstoffe in Verbindung stehen mit den häufigsten Gehirnentzündungen bei Kindern zwischen Geburt und fünftem Lebensjahr.

 

Der TdaP-Impfstoff wird von zwei Pharmaunternehmen hergestellt: Sanofi Pasteur in Frankreich und GlaxoSmithKline (GSK) im United Kingdom.

 

Das Sanofi Pasteur-Produkt enthält Aluminiumphosphate, Natriumchlorid, Rückstände von Formaldehyd, Glutaraldehyd und 2-Phenoxyethanol, sowie folgende Trägerstoffe und Hilfsmittel: Stainer-Scholte-Nährmedium, Casaminosäuren, Dimethyl-beta-Cyclodextrin, Glutaraldehyd, Formaldehyd, Aluminiumphosphat, modifizierte Mueller-Miller-Casaminosäure-Mittel ohne Rinderherzen-Infusion, Ammoniumsulfat, 2-Phenoxyethanol, Injektionswasser.

 

Das GSK-Produkt enthält Aluminiumhydroxyd, Natriumchlorid, Rückstände von Formaldehyd, Polysorbat 80 (Tween 80), neben folgenden Nährmedien und Hilfsmitteln: Modifiziertes Latham-Medium aus Rinderkasein, Fenton-Medium mit Rinderextrakt enthält, Formaldehyd, Stainer-Scholte-Flüssigmedium, Glutaraldehyd, Aluminiumhydroxid.

 

Es überrascht nicht, daß die brasilianische Regierung am 15. Januar 2016 ankündigte, Mittel für ein biomedizinisches Forschungszentrum (das Butantan-Institut in Sao Paulo) zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen Zika bereitzustellen. Die Entwicklungszeit dieses Impfstoffes wird mit drei bis fünf Jahren angegeben. Und wieder einmal wird die Ironie verschwiegen, daß man einen Impfstoff entwickelt, um ein Problem zu behandeln, das durch einen Impfstoff VERURSACHT sein dürfte, und daß der neue Impfstoff das Problem VERSCHLIMMERN dürfte. Auch spricht niemand über die Möglichkeit, daß die Antwort auf das Problem nicht durch MEHR, sondern durch WENIGER Impfungen erreicht werden könnte (nämlich schwangeren Frauen einfach keine TdaP-Impfung mehr zu spritzen).

 

Die Zahl der Mikrozephalie-Fälle in Brasilien ist inzwischen bis Mitte Januar 2016 auf 3530 Babys angestiegen. 2014 gab es im ganzen Jahr weniger als 150 Fälle.

 

Die meisten der Mikrozephalie-Fälle findet man im armen Nordosten Brasiliens, obwohl auch Fälle in Rio de Janeiro und anderen Großstädten aufgetreten sind, was die Leute veranlasst, sich mit Mückenabwehrmittel zu bevorraten. Die Gesundheitsbehörden raten den Brasilianern – besonders schwangeren Frauen – möglichst im Haus zu bleiben und Verlassen des Hauses reichlich Insektenschutz aufzutragen.

 

Sollten wir uns nicht mal die Bestandteile im Mückenspray anschauen? Raten sie mal, mit was für einem tödlichen Insektizid sie wohl an die Massenausgasungen gehen werden! Mit DDT vielleicht?

 

(Hinweis: Dieser Text ist aus Informationen verschiedener Quellen erstellt – oft kopiert und eingefügt – aus Zeitungsartikeln und Mitteilungen des National Vaccine Information Center).

 

Quelle:

https://brazilianshrunkenheadbabies.wordpress.com/about/


Foto: Franzi. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Franzi. Mit freundlicher Genehmigung.

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Keine Impfjauche für Schwangere!