08.06.2014

letzte Änderung: 16.04.2017

Schütteltrauma (SBS) & versteckte Impfschäden

Definition

von Marion Kammer

 

Das sog. Schütteltrauma geht auf Norman Guthkelch zurück. Er stellte im Jahr 1971 die Hypothese auf, daß heftiges Schütteln eines Säuglings die Symptom-Trias subdurale Blutung, retinale Blutung und Enzephalopathie verursachen könnte. Ein medizinisch-wissenschaftlicher Nachweis für die Richtigkeit dieser Hypothese wurde bis heute nicht geführt. Es gibt Studien, die das Gegenteil nahelegen.

 

Ungeachtet dessen hat sich das sog. Schütteltrauma in der medizinischen und gerichtlichen Praxis etabliert. Guthkelch selbst mahnt in jüngerer Zeit zur Vorsicht:

 

„SBS (Shaken Baby Syndrome) und AHT (Abusive Head Trauma) sind Hypothesen, die aufgestellt wurden, um Befunde zu erklären, die noch nicht in vollem Umfang verstanden werden. Es ist nichts Falsches daran, solche Hypothesen aufzustellen, auf diese Weise gibt es Fortschritt in Medizin und Wissenschaft. Es ist aber falsch, Eltern und Gerichte nicht darüber zu informieren, daß es sich um bloße Hypothesen handelt und nicht um medizinisch oder wissenschaftlich bewiesene Fakten oder diejenigen anzugreifen, die die Probleme mit diesen Hypothesen herausstellen oder Alternativen vorbringen. Oft bedeutet richtig Handeln, ganz einfach klar und deutlich zu sagen: Wir wissen es nicht.“ (Norman Guthkelch, Houston Journal of Health Law & Polica, 2012, ISSN 1534-7907, S. 203 ff).

 

Guthkelch gibt zu bedenken, dass mit den heutigen radiologischen Möglichkeiten zunehmend mehr subdurale Hämatome bei Säuglingen festgestellt werden, denn laut einer Studie haben 46 % aller symptomlosen Säuglinge subdurale Blutungen nach normalen Geburten (Norman Guthkelch, op.cit., S. 203 ff).

 

Er weist weiter darauf hin, daß es sich bei den Babys, die später symptomatisch werden, um diejenigen handeln könnte, bei denen die nach der Geburt vorhandenen subduralen Blutungen chronisch wurden oder sie bereits Ausprägung eines schwerwiegenderen darunterliegenden Defekts waren. (Norman Guthkelch, op. cit., S. 203 ff).

 

Abgesehen davon ist die Diagnose „Schütteltrauma“ unbestritten eine sog. Ausschlussdiagnose (Deborah Tuerkheimer, Flawed Convictions, „Shaken Baby Syndrome“ and the Inertia of Injustice, 2014, Oxford University Press, S. 18). Ausschlussdiagnose bedeutet, dass es keine spezifischen Kriterien gibt, die zur Diagnose Schütteltrauma führen, sondern nur die unspezifischen Kriterien a) subdurale Blutung, b) retinale Blutung und c) Enzephalopathie, welche alle auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen auftreten.

 

Die Feststellung eines sog. Schütteltraumas setzt daher voraus, daß es gesichert ist, daß keine andere Ursache für eine festgestellte subdurale Blutung, retinale Blutung oder Enzephalopathie in Betracht kommt. In der medizinischen Praxis und Literatur gibt es allerdings wenig Übereinstimmung hinsichtlich der Frage, welche anderen Ursachen ausgeschlossen werden müssen, damit die Diagnose „Schütteltrauma“ gestellt werden darf bzw. ob ein solcher Ausschluss überhaupt möglich ist (Deborah Tuerkheimer, op. cit., S. 26).

 

Fallbearbeitung in Deutschland 

 

Uns sind in letzter Zeit schon 7 Fälle bekannt geworden, wo zuvor gesunde Babys nach dem Impfen neben den häufigen "Nebenwirkungen" wie Apathie, Schreien, Durchfall, Fieber usw. auch Krämpfe und epileptische Anfälle bekommen, da die Nervengifte in den Impfstoffen Hirnblutungen verursachen.

 

Die Krankenhaus-Ärzte gehen dann a priori von einer Kindesmißhandlung durch Vater und/oder Mutter aus und stellen dann Strafanzeige gegen "unbekannt". Das Kind wrid vom Jugendamt in Obhut genommen und bei Verurteilung wird das Sorgerecht entzogen.

 

Das Kind verliert dann die Eltern und wird zum zweiten Male Opfer. Falls Sie Betroffene/r sind, können Sie von uns einen Fragebogen zur Auswertung und einen Vordruck anfordern, der die Krankenhaus-Ärzte auffordert, zu bestätigen, daß alternative Diagnosen gepüft wurden und ein Impfschaden ausgeschlossen werden kann!

 

Unterscheidungsmerkmale

Foto: Kammer, Impuls-Magazin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kammer, Impuls-Magazin. Mit freundlicher Genehmigung.

Quelle: Impuls-Magazin 2/2016. S. 11.



Marion Kammer auf dem 11. Stuttgarter Impfsymposium vom 09./10. April 2016. Aufklärerin von inzwischen mehr als elf Fällen, wo die Eltern offenbar zu Unrecht der Kindesmißhandlung mit Schütteltrauma beschuldigt wurden und stattdessen ein Impfschaden vorlag wie im Fall David.

Marion Kammer während des Impfsymposiums in einem Kurz-Interview für

den Kanal Impfen? Nein, danke


Siehe auch die AKTION ROTE KARTE von Marion Kammer zu den häufigen Fehldiagnosen Schütteltrauma (Shaken Baby Snydrom), mit denen sehr oft Impfschäden im Gehirn vertuscht werden:

http://www.impfen-nein-danke.de/impfopfer/aktion-rote-karte-an-behoerden/


Gutachterin hat eine alternative Diagnose zum „Schütteltrauma“ a priori ausgeschlossen. Richter beim Landgericht Mainz jetzt klar: „Gutachterin urteilte wie mit Scheuklappen“

 

http://www.main-spitze.de/politik/rheinland-pfalz/gutachterin-urteilte-wie-mit-scheuklappen_15278282.htm


Mainstream Media Finally Exposing Shaken Baby Syndrome as False Diagnosis – How Many Innocent Parents Have Suffered?

 

http://healthimpactnews.com/2015/mainstream-media-finally-exposing-shaken-baby-syndrome-as-false-diagnosis-how-many-innocent-parents-have-suffered/#sthash.fqql0djY.kwRxAAf4.dpuf


Im Zwischenbericht von 2009 der Schütteltrauma-Studie des Klinikums Kassel heißt es:

 

"Zum Entlassungs-/Verlegungszeitpunkt gab es Angaben zum Allgemeinbefinden in 43 Fällen. Klinisch-neurologisch unauffällig oder leicht beeinträchtigt (Glasgow Outcome Scale GOS 5) waren 58% (25/43) der Kinder, 9% waren mittelgradig beeinträchtigt (4/43; GOS 4), 13% schwer beeinträchtigt (6/43; GOS 3) und keiner persistierend komatös. Verstorben waren 4 Kinder (7%)."

http://www.kindesmisshandlung.de/mediapool/32/328527/data/ESPED_Schuetteltrauma_-_Zwischenbericht_2009.pdf

Sind diese genannten 58 % vielleicht versteckte Impfopfer?
 


Häufige Fehldiagnose Schütteltrauma, wenn die Schäden in Wirklichkeit durch

Impfstoffe verursacht wurden

J. D. Heyes

Foto: Kopp-Online.
Foto: Kopp-Online.

SBS-Shaken-Baby-Syndrome/Schütteltrauma aus Sicht der Germanischen Neuen Medizin/5bN als Schockerlebnis (DHS = Dirk-Hamer-Syndrom). Grafik: Nicolas Barro: https://nicolasbarro.de/.


The Syndrome Trailer:

The Syndrome bei Facebook:


Dr. Harold Buttram & Christina England: Shaken Baby Syndrome or Vaccine-Induced Encepahlitis

 

In 1971 Norma Guthkelch, retired neurosurgeon,  published the first description of the Shaken Baby Syndrome (SBS). Within the next several years John Caffey, pediatric radiologist, wrote several articles supporting the SBS theory. Very soon after, when infants were brought into hospital emergency rooms in the U.S.A. with findings of brain hemorrhages without known accidental explanations, these were commonly attributed to SBS, and parents or caretakers were often criminally convicted.

Since that time conclusive evidence has emerged proving that these prosecutions have been founded upon tainted medical opinions and fundamentally flawed scientific methodology  (i.e. junk science). 

 

It requires little imagination to understand the significant mental pain which parents undergo while grieving over the death of a child, as frequently occurs in these cases. Accusing this parent of murdering their child (with no real evidence)  and putting the entire strength of the state behind this accusation is monstrous, when the entire accusation pivots upon facts which are now known to be false. Loss of job, loss of family and community ties follow the accusation.

 

Moreover, the general public, the grand and petite juries, the states and the parties, all have an overwhelmingly strong interest in knowing if these prosecutions are founded upon reasonable interpretation of the facts — or — if the accusations are built around falsehoods and scientific impossibilities.

 

It has been for the purpose of addressing these and other related issues that this book has been prepared.


Bild: Dieter/Pixabay. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: Dieter/Pixabay. Mit freundlicher Genehmigung.