Impfung gegen Scheidenpilze?    04.11.2014

von HP Diana Osterhage

http://naturheilpraxis-osterhage.de

 

Eine etwas größere pharmazeutische Unsinnigkeit ist die "Impfung gegen Scheidenpilze". Hier werden INAKTIVIERTE Lactobazillen, die in der VAGINA zu einem besseren Scheidenklima führen sollen, in den OBERARM injiziert.

 

Das Präparat: "Gynatren" - hier die Fachinformation:

http://portal.dimdi.de/amispb/doc/pei/Web/2602489-spcde-20100301.pdf


Es enthält unter anderem als Inhaltsstoff "Phenol". Hier ein Auszug der Nebenwirkungen:


- Phenol wirkt sowohl lokal als auch systemisch stark toxisch

- reizende bis ätzende Wirkung auf Schleimhäute, Haut und Augen


- Die Augen können Schäden in Form einer Trübung der Hornhaut, Schwellungen und Verwachsung der Lider bis zur Erblindung erleiden.

- Hautkontakt führt zuerst zu Hautrötung, später zu einer Weißverfärbung; längere Einwirkungszeit verursacht eine Dunkelfärbung bis zur Bildung von Nekrosen.

- schädigt akut Nieren, Blut, Zentralnerven- und Herz-Kreislauf-System


- auch gastrointestinale und nervale Störungen, weiterhin Schädigung von Leber, Nieren und Hautveränderungen bekannt.

- Bei Inhalation wurden als Vergiftungssymptome Schwindel, Kopfschmerz und Störungen der Ohren, Erbrechen, Schlaflosigkeit und Nierenreizung beschrieben. Die Aufnahme hoher Mengen führte innerhalb weniger Stunden zu massiven Nierenfunktionsstörungen bis zu akutem Nierenversagen.

- Orale Aufnahme bewirkt Verätzungen im Mund, Rachen, Speiseröhre und Magen; weiterhin sind Schluckstörungen und Störungen im Magen-Darm-Trakt bekannt.

Die Toxizität wird auf reaktive Metaboliten des Phenol zurückgeführt, die an die DNA und andere Makromoleküle anbinden und dabei Brüche in den Chromosomen und mutagene Effekte auslösen können. Eine orale Dosis ab 1 g kann vereinzelt für einen Menschen tödlich sein.


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