29.12.2012

zuletzt geändert: 20.11.2017

POCKEN

Über das Märchen von der Ausrottung der Pocken durch Impfungen


Pocken durch Pockenimpfung - die unbequeme Wahrheit von Dr. Gerhard Buchwald


Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.

Das Märchen von der Pocken-Ausrottung durch Impfgifte

Die Impfgläubigen behaupten, daß dort, wo kein oder ein mangelhaftes Impfgesetz besteht, die Pockensterblichkeit viel größer sei als in den Ländern mit einer Impfpflicht.

 

Diese Behauptungen sind glatt gelogen, wie ein paar Zahlenvergleiche für Japan aus dem Buch "Der Impf-Friedhof" zeigen, das bereits 1912 erschienen ist und dessen dort genannte Fakten man als seit 100 Jahren bekannt voraussetzen muß, wäre da nicht der Umstand, daß wir es bei den Impfgläubigen nicht etwa mit zwar ehrlichen, wenn auch irrenden Menschen zu tun haben, sondern mit solchen, die bewußt lügen und die Fakten verdrehen, nur um den Aberglauben zu rechtfertigen, daß man mit Vergiftungen Heilungen erzielen könne, daß man mit Nervengiften, Krebstumoren, artfremdem tierischen Eiweiß, Fötuszellen und anderen ekelerregenden Stoffen Krankheiten verhindern ("ausrotten") könne!

 

 

a) Japan; das Land mit dem idealsten Impfzwangsgesetz; dreimalige Impfung nach je 5 Jahren:
1882 - 1885 ohne Impfung --------- 4210 Pockenkranke, davon 1059 Tote

1886 mit Hilfe der Impfpflicht   73337----------''--------------''---18676 Tote
1887---''-----''-----''------------''---------39729----------''--------------''-----9967---''---
1892---''-----''-----''------------''---------33779----------''--------------''-----8409---''---
1893---''-----''-----''------------''---------41897----------''--------------''---11852---''---
1987---''-----''-----''------------''---------41946----------''--------------''---12276---''---
1908---''-----''-----''------------''---------18075----------''--------------''-----5838---''---
Auch wenn hier eininge Jahresangaben fehlen, zeigen die Zahlen, dass die Pockenimpfung die Pocken nicht ausrotten konnte, vielemer ist das Gegenteil eingetreten:

 

Mit der Einführung der Pockenzwangsimpfung ist die Zahl der Pockentoten auf das 16- (1908) bis 53-fache (1886) angestiegen!

Damit ist die Behauptung der Impfgläubigen, die Pocken seien durch die Pockenimpfung ausgerottet worden, als Zwecklüge widerlegt. Vielmehr ist die Aussage zutreffend, daß die Pockenerkrankungen erst zurückgingen, als die Impfungen aufhörten.

 

Und der sog. "Pockenerreger" und die Pocken sind aus diesem Grund auch nicht ausgerottet, sondern können nach wie vor auftreten.

Sie werden dann eben nicht mehr Pocken genannt (Diagnoseverschiebung), um die Behauptung von der Pockenausrottung und dem angeblichen Ziel der Ausrottung anderer Krankheiten nicht in Zweifel zu ziehen. Da hängt schließlich ein Milliardengeschäft dran, das vom militärisch-industriellen Komplex gesteuert wird.


"Der Präsident des Gesundheitsamtes der Stadt New York berichtete im Jahre 1870: "Trotz der sehr durchgehenden Impfung, welche im Jahre 1869 in allen Miethäuserquartieren vorgenommen worden war, begann das Jahr 1870 mit einer starken Zunahme der Pockenfälle. Dieses außerordentliche Vorwiegen der Pocken in verschiedenen Erdteilen, besonders in Gegenden, wo seit langem die Impfung wirksam durchgeführt wird, sowie ihr Vorkommen in der schwersten Form bei gut geimpften Personen sind neue Erscheinungen in der Geschichte dieser Seuche, welche zu einer neuen Untersuchung der ganzen Impffrage und ihrer Ansprüche auf einen wirksamen Schutz führen müssen."

Dr. med. Thompson, London: "Ich habe eine sehr bedeutende Anzahl von Personen in Behandlung gehabt, welche nach der Vaccination von Blattern befallen wurden.

 

Dr. med. Ad. Henke erklärt in seinem Handbuch zur Erkenntnis und Heilung der Kinderkrankheiten "daß weder die sorgsamste Vaccination, noch der regelmäßige Verlauf der Vaccine die Geimpften gegen den Pockenausschlag schützt."

 

Weiterlesen: Pocken:

http://www.impfungen-und-masern.de/pocken.html


In der englischen Stadt Leicester waren 95 % der Kleinkinder gegen Pocken geimpft, als dort 1871-1872 eine schwere Pockenepidemie ausbrach. Die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle zeigte, dass die Impfung keinerlei Schutz vor der Krankheit bot. Die Behörden in Leicester stellten deswegen diese Impfung wieder ein, und ergriffen stattdessen hygienische Massnahmen. Die Pocken verschwanden daraufhin weit schneller aus der Stadt, als aus den geimpften anderen Städten.


Quelle: Dr. Suzanne Humphries - are vaccines safe ?

Foto: Dr. Suzanne Humphries. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dr. Suzanne Humphries. Mit freundlicher Genehmigung.

Weiterführend: Die Impf-Illusion von Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrinayk.


Foto: Zugesandt, Quelle bleibt zu finden, fair use.
Foto: Zugesandt, Quelle bleibt zu finden, fair use.

Ein Desaster: US-Pockenimpfungen auf den Philippinen

Als die Philippinen im Jahre 1905 von den Amerikanern besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 %. Nach einer großen Impfkampa
gne zwischen 1905 und 1906 war sie auf 25 % gestiegen. Daraufhin wurden die Impfbemühungen intensiviert. Als zwischen 1918 und 1920 schließlich 95 % durchgeimpft waren, kam es schließlich zur heftigsten Epidemie, die man dort je erlebt hatte. Die Durchschnittssterblichkeit stieg auf über 54 %.
In Manila, wo alle Einwohner wieder und wieder geimpft worden waren, wurde der höchste Prozentsatz von Todesfällen, nämlich 65,3 %, registriert.
Auf der Insel Mindanao, deren Bewohner sich aus religiösen Gründen gegen die Impfung gesperrt haben, wurde die niedrigste Sterblichkeitsrate mit nur 11,4 % Todesfällen festgestellt. Auf diesem Teil des Archipels, dem einzigen, wo man nicht geimpft hatte, war die Epidemie nicht ausgebrochen. Die Sterblichkeit war dort praktisch so hoch geblieben wie zuvor (Delarue, S. 186).