21.02.2014

letzte Änderung: 23.06.2016

PLÖTZLICHER KINDSTOD


SIDS    = Sudden Infant Death Syndrome &

SUDC = Sudden Unexplained Death in Childhood


Foto: Steffi. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Steffi. Mit freundlicher Genehmigung.

Den kompletten Beipackzettel/Fachinformation gibt es als pdf hier:

http://www.impfschaden.info/Fachinfo/infanrix-ivp-hib-gsk.pdf

 

Man beachte: 

"Fünffachimpfstoffe (Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten/HiB/Polio). Der Impfstoff Infanrix-IPV-Hib enthält etwa um die Hälfte mehr Aluminium als der Impfstoff Pentavac."

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/impfen-mainmenu-14/impfalternativen-mainmenu-35


Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.

VAXXED - SIDS (Plötzlicher Kindstod) ist Impf-Tod!

Gerichtsmediziner haben keine Möglichkeit, die Todesursache "Impfung" festzustellen. Hier ist eine Auflistung von hunderten von Babys unter 6 Monaten, die innerhalb von 12 Stunden nach der Impfung starben und die als Todesursache SIDS diagnostiziert wurden.


Quecksilber als Todesursache von Plötzlichem Kindstod?

 

Quecksilber, das in den meisten Impfstoffen enthalten ist (inzwischen auch unter 27 verschiedenen Tarnnamen wie Thiomersal usw.) ist hochgiftig und vernichtet wichtige Nerven im Gehirn, so daß es in den dazugehörigen Körperregionen zu Ausfällen und Schäden kommt.

 

Dazu ein Zitat aus dem Toxcenter München zum Quecksilber, hier auf Amalgamfüllungen bezogen, die Kleinkinder ja noch nicht haben. Es dürfte sich mit dem Quecksilber in den Impfstoffen jedoch nicht anders verhalten:


"Für Quecksilber gibt es keinen "no effect level", d.h. das Feer-Syndrom tritt auch bei geringsten Konzentrationen auf, was auch die Zunft der "Quaksalber" einst in Verruf brachte. Die Folgen sind durch die Speicherung im Kieferknochen und im Gehirn zum großen Teil irreversibel. Die Mortalität der nicht erkannten Erkrankung wird mit 5-7% beziffert, der Tod tritt meist an Lungeninfektionen (Bode) bzw. Schlafapnoe (Krippentod) ein."

 

http://www.toxcenter.org/artikel/Feer-Syndrom-durch-iatrogene-Amalgamvergiftung.php

Die Ärztin Dr. Viera Scheibner war pro impfen, als sie sich mit dem damals neuen Phänomen des Plötzlichen Kindstods befaßte. Sie erfand ein Überwachungsgerät, den Cotwatch breathing monitor, ein Gerät, was von der Impf-Lobby massiv bekämpft wurde. Aufgrund ihrer Forschungen kam sie zu dem Schluß, daß Impfungen die gemeinsame Ursache der neuen Krankheit sind. Das ist nebenbei gesagt analog zu den Forschungen von Dr. Harris L. Coulter über die Zusammenhänge von Autismus und Impfungen.


Cover: Hirthammer Verlag
Cover: Hirthammer Verlag

Dr. Viera Scheibner:

Impfungen – Immunschwäche und plötzlicher Kindstod 

 

100 Jahre Impfforschung und Impferfahrung beweisen, daß Impfungen einen medizinischen Angriff auf das Immunsystem darstellen und die Hauptursache für den Plötzlichen Kindstod (SIDS) sind.

München 2000, Franz Hirthammer-Verlag, 328 S.ISBN: 978-3-87569-132-0.

 

Aus einer Zuschrift (Name bekannt):

"Ich kann das Buch von Dr. Viera Scheibner 'Impfungen Immunschwäche und plötzlicher Kindstod' sehr empfehlen!  Sie hat es über Jahre mit einem speziellen Gerät nachgeforscht, wie Babys unter anderem mit Atemaussetzern (Apnoen) nach Impfungen reagieren und konnte nach jahrzehntelanger Überprüfung genau sagen, an welchen Tagen nach der Impfung die Kinder am häufigsten sterben! Normalerweise galt der plötzliche Kindstod von 0-3 Jahre! Als man nun merkte, daß mit den Impfungen der Plötzliche Kindstod heftig ansteigt, hat man die Bezeichnung Plötzlicher Kindstod einfach auf 0-1 Jahr verringert und alles, was darüber liegt, also von 1-3 Jahre, heißt dann Unerwarteter Kindstod! Durch diese Diagnoseverschiebung sterben die Kinder dann angeblich nicht mehr am plötzlichen Kindstod nach Impfungen! Das ist Betrug! Viera hat ihre Testgeräte KOSTENLOS Krankenhäuser angeboten, um selbst zu sehen, wie Kinder auf Impfungen reagieren und sie im Notfall zu retten, aber die haben alle abgelehnt!"


Neben der Auffälligkeit, dass die Anzahl der autistischen Kinder mit den hohen Durchimpfungsraten einherging, steht das Impfen in Verdacht noch weitere Krankheiten auszulösen. Eine davon ist der plötzliche Kindstod, auch SIDS (Sudden Infant Death Syndrom) genannt. Viele Fachleute sind sich über den Zusammenhang von Impfungen und SIDS einig. Eine davon ist die slowakische Wissenschaftlerin Viera Scheibner, die nach Auswertung zahlreicher Forschungsarbeiten der letzten 100 Jahre zu dem Ergebnis kommt, dass weltweit jährlich über 10 000 Kinder durch eine Impfung an den SIDS sterben. Zusammen mit einem Kollegen entwickelte sie einen Atemmonitor, mit dem man die genauen Atemfrequenzen von Säuglingen aufzeichnen kann. In ihrem Buch „Vaccination“ zeigt sie auf, wie Babys, die eine normale Atemtätigkeit hatten, kurze Zeit nach einer Impfung längere Atemaussetzer hatten.

 

Nach ihren dramatischen Testergebnissen wollte die in Australien lebende Ärztin diesen Monitor den Gesundheitsbehörden und Krankenhäusern anbieten. Man kann es erahnen, das Gerät wurde selbstverständlich abgelehnt. Autismus und SIDS sind nur zwei von vielen Krankheiten, die durch eine Impfung hervorgerufen werden können. Am häufigsten treten allergische Reaktionen auf, aber auch Diabetes, Multiple Sklerose sowie die Bechterewsche Krankheit können in seltenen Fällen einen Menschen dauerhaft schädigen.Wenn dies der Fall sein sollte, besteht die Aussicht darauf, die Schädigung als Impfschaden anerkennen zu lassen gleich null.

 

Ein Arzt muss zwar vor jeder Impfung seinen Patienten oder den Erziehungsberechtigten im Sinne einer Risiko-Nutzen-Analyse umfassend aufklären, sonst macht er sich schlichtweg strafbar. Obwohl kaum ein Arzt sich dafür die Zeit nimmt, ist es ein steiniger Weg dagegen anzukämpfen. Man benötigt nicht nur gute Nerven, Geduld und sehr viel Zeit, um gegen Ärzte, Versorgungsämter, Politiker, die Pharmaindustrie und die Justiz vorzugehen, sondern auch das nötige Kleingeld.

 

Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_unglaubliche_geschichte_des_impfens.html


Plötzlicher Kindstod von Impfungen verursacht?

 

Bevor es die heute üblichen Impfprogramme gab, erschien der sog. plötzliche Kindstod nicht in den Statistiken der Todesursachen bei Kindern. In den 1960er Jahren startete man in den USA mit Impfkampagnen, um die neu auf dem Markt erschienenen Impfungen an den Mann bzw. das Kind zu bringen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit erhielten Babys mehrere Dosen mit Mehrfachimpfungen gegen DPT (DiphterieKeuchhustenTetanus), PolioMasernMumps und Röteln. Kurz darauf (1969) wurde ein neuer medizinischer Fachbegriff definiert und präsentiert: Der plötzliche Kindstod. In den 1980er Jahren war der plötzliche Kindstod bereits die Haupttodesursache von amerikanischen Babys im Alter zwischen einem und zwölf Monaten.

 

Es scheint, als ob manche Todesfälle von Kleinkindern dem plötzlichen Kindstod zugeschrieben werden, obwohl sie möglicherweise in Verbindung mit Impfungen und deren biochemischer oder synergistischer Toxizität zu sehen sind. Folglich sollte jedes Land überprüfen, ob seine Impfpläne tatsächlich die gewünschten Ziele erreichen oder vielleicht nicht eher negative Auswirkungen auf das Leben ihrer Bürger, insbesondere auf das kleiner Kinder haben könnte.


Quelle: Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kindersterblichkeit-impfungen-ia.html#ixzz2F1CMj8Px 


75 % aller plötzlichen Kindstod-Fälle ereignen sich wenige Tage bis sieben Wochen nach einer Keuchhustenimpfung! Quelle: Dr. Viera Scheibner

 

http://www.initiative.cc/Artikel/2005_03_07%20Impfung_Scheibner.htm


Gerät gegen Plötzlichen Kindstod unerwünscht

 

"Um die Ursachen des sog. plötzlichen Kindstods (Babytod, Wiegentod) zu erfahren, entwickelte die australische Forscherin Dr. Viera Scheibner den "Wiegenwächter" [Cotwatch] - einen Computer, der die Atmung des Babys überwacht und Alarm gibt, sobald Gefahr besteht. Hauptstreß und alles andere überragende Gefahr, die der Computer meldete, waren Impfungen. Und zwar sieben Wochen lang ab dem Tag der Impfung und darüber hinaus. Der Computer ist unbestechlich und sagt, wer am plötzlichen Kindstod schuld ist. Vielleicht war dies der Grund, warum Kinderkliniken und Kinderärzte es ablehnten, kostenlose Testgeräte der Forscherin zur Prüfung der Impfgefahren einzusetzen."
- Franz Hirthammer, Verleger impfkritischer Bücher, Verlagsprospekt o.D., ca. 2001.


Foto: Petek-Dimmer/AZK.
Foto: Petek-Dimmer/AZK.

Anita Petek-Dimmer: Plötzlicher Kindstod - Impfungen als Hauptursache

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=kPyeiuupHR0