02.10.2013

zuletzt geändert: 25.03.2017

Foto: Bert Ehgartner. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Bert Ehgartner. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Bernd Lang  / pixelio.de
Foto: Bernd Lang / pixelio.de

FSME

von Rolf Kron, Arzt für Allgemeinmedizin

(impfte in rund 30 Jahren keinen einzigen Patienten!)

 

Die Zecke und die FSME Ein schon seit Jahrtausenden die Menschen stechendes Insekt wird durch die Impfstrategen zu einem Godzilla gemacht. Die FSME zu einer gefährlichen Krankheit erhoben. Seit Einführung der FSME-Impfung 1973 nimmt die Dramatik um diese Erkrankung zu. Auch derzeit wird wieder vermehrt das Auftreten einer FSME gemeldet.  

 

Die FSME- Erkrankung laut Falldefinition des RKI kommt es bei der FSME, nach einer Inkubationszeit von 3-28 Tagen, meist zu grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Gliederschmerzen, Mattigkeit, manchmal begleitet von Magendarmbeschwerden, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen.

Diese grippeartigen Beschwerden klingen in der Regel nach 2-7 Tagen ab, womit 95-97% der Patienten die FSME überstanden und damit eine lebenslange Immunität erlangt haben.  Bei knapp 3-5% der Erkrankten kommt es nach ca. 4-10 Tagen zu einem zweiten Schub, bei dem sich erneut grippeähnliche Beschwerden einstellen, die von stärkeren Kopfschmerzen begleitet sind. Hinzu können dann Symptome einer Hirnhautentzündung kommen wie: Schläfrigkeit mit Bewußtseinsstörungen, Lähmungen der Extremitäten, v.a. im Schulterbereich, Schluckstörungen, sowie eine Beeinträchtigung der Sehmuskulatur. 

 

Durch die Symptome des Erkrankten lässt sich die Entzündung den verschiedenen Teilen des Gehirns zuweisen:  60% erkranken an einer Meningitis (Hirnhautentzündung), 30% Meningoenzephalitis (zusätzlich Gehirnentzündung) und 10% Meningoenzephalomyelitis (zusätzlich Hirnstammentzündung).  Hier sei bemerkt, dass es auch andere mögliche Ursachen für eine Gehirn(haut)entzündung geben kann, wie z.B. vermehrte Sonnenstrahlen im Frühjahr, oder eine Pestizid- oder Medikamentenvergiftung. Diese werden aber bei Verdacht auf FSME und einem ersten positiven Test nicht weiter berücksichtigt.   Seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001 konnte folgende Altersverteilung festgestellt werden:  In 6% der Fälle sind Kinder unter 6 Jahren betroffen, insgesamt sind 12-15% unter 14 Jährig, meist aber erkranken 40-60 jährige an FSME.  Die Schwere der FSME ist also abhängig vom Erkrankungsalter, insgesamt aber wird die Sterblichkeit mit weniger als 1% angegeben. Meist handelt es sich hierbei um sehr alte Menschen (älter als 70 Lebensjahre). Entscheidend ist auch die Behandlung des Fiebers, welches die FSME in der Regel begleitet. Das Senken von Fieber mit Paracetamol oder anderen Fiebermitteln führt in aller Regel zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes.

 

Die Impfung ist gefährlich 

 

Neurologische Folgeschäden sind bei FSME eine Rarität [4]. In den meisten Fällen heilt die FSME ohne Folge ab und hinterlässt eine lebenslange Immunität. Bleibende Folgeschäden wurden in Bayern nur mit 1:80.000 angegeben [1]. Ebenso die Kassenärztliche Vereinigung Hessen wies darauf hin, dass der Vergleich des Risikos von 1:80.000 zum Risiko nach einer Impfung zu erkranken 1:32.000, mehr als doppelt so hoch liegt, was neurologische Störungen mit unterschiedlichsten Schweregraden angeht: 

 

Neurologische Folgeschäden nach FSME-Impfung

 

1:32.000 Neurologische Folgeschäden nach der Natürlichen Infektion mit FSME 1:80.000.  Hierbei handelt es sich um solche neurologischen Schäden, die man eigentlich durch die Impfung verhindert wollte! Da die tatsächliche Zahl der Nebenwirkungen durch die mehrfach wiederholten Impfungen gegen FSME unbekannt ist, kann nicht eine routinierte Impfempfehlung das Ziel der Behörden sein, da das Risiko einer Schädigung nach der Impfung wesentlich höher liegt. Ebenso ist die Zahl der Erkrankungen aufgrund einer fehlenden Meldepflicht vor Einführung der Impfungen nur geschätzt.

Ein einfacher Trick: Vor Impfungen viele Fälle, nach Impfungen weniger Fälle. Fazit: Impfung wirkt! 

 

Das Geheimnis um die Risikogebiete

 

Im Jahre 2004 definierte das RKI die FSME-Risikogebiete neu, was zur Folge hatte, dass viele Orte nun zu neuen Hochrisikogebiete erklärt wurden, die es vorher nicht waren. Zählten zwischen den Jahren 1986 bis 2004 nur jene Orte als Risikogebiet, in denen „innerhalb eines Jahres mindestens zwei oder

innerhalb einer 5-Jahresperiode mindestens 5 FSME-Erkrankungen übermittelt wurden, die im Zusammenhang mit einer Zeckenexposition in dem betreffenden Kreis stehen“ [2], so erweiterte man auf die umliegenden Orte, da Zecken keine Ortsgrenzen kennen würden. Auch verlängerte man die

Zeitspanne der zurückliegenden Erkrankungsfälle. So stieg mit dieser Definitionsänderung die Zahl der Risikogebiete sprunghaft an, der Impfdruck auf die Bevölkerung damit auch.  

 

Das Geheimnis der Diagnosestellung

 

Die Diagnose FSME beruht wie bei den meisten anderen viralen Erkrankungen auf einen indirekten Virennachweistest, der bei positiven Ergebnis nach offizieller Lehrmeinung jede andere mögliche Ursache ausschließt, wie zum Beispiel Giftstoffe oder Reaktionen auf vorangegangene Impfungen, oder einen Sonnenstich. 

 

Das Geheimnis um die Wirkung der FSME-Impfung

 

Die Impfraten (Anfang der 80. Jahre waren es nur 3% Durchimpfungsrate) stiegen durch die gewollt herbeigeführte Verängstigung der Bevölkerung von 2001 mit 14% bis zum Jahre 2007 auf 83% aller Schulkinder an. Wenn Impfungen nun wirken würden, dürften wir einen Rückgang der FSME-Fälle

bei Kindern erwarten. Doch leider hat in den folgenden Jahren die FSME eher zugenommen! Des weiteren gibt es keine Studien, die vergleichend die Komplikationen der FSME- Geimpften mit denen von Ungeimpften (echte Placebo Vergleichsgruppe) gegenüberstellen.   

 

Die Nebenwirkungen der FSME-Impfung

 

Dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sind bis zur Rücknahme (2001) von Ticovac 1.554 Meldungen eingegangen, mit teils schweren bleibenden Schäden. So gibt es in Deutschland fünf anerkannte MS Fälle, die durch eine FSME-Impfung ausgelöst wurden. Neurologische Folgeschäden nach FSME-Impfung sind wie oben erwähnt relativ häufig: 1:32.000.

 

Bis 2014 sind 15 Todesfälle, die nach Impfungen gegen FSME aufgetreten sind, an das PEI gemeldet worden, sowie 56 bleibende Schäden, die von Seiten der Behörde nicht widerlegt werden konnten.

 

Aufgrund der Tatsache, dass die FSME-Impfung alle 3 Jahre wiederholt werden soll, steigt damit auch das Risiko, einen Schaden zu erleiden. Neurologische Folgeschäden durch die natürliche FSME-Infektion werden mit 1:80.000 angegeben, so man denn eine FSME Infektion erleidet. Hier steht die Seltenheit eine natürliche Infektion zu bekommen und dann noch das Risiko von 1: 80000 an einem Folgeschaden zu erkranken, gegen die Tatsache der Häufigkeit, mit der Impfungen durchgeführt werden, und dem Risiko von 1:32.000, einen Schaden erleidet.  

 

Bisher wurde nur eine neurologische Dauerschädigung bei einem ungeimpften 12-jährigen Jungen gemeldet. Hingegen erkrankten ohne Folgen 1997/98 in Deutschland 17 Kinder bis 16 Jahre an FSME [3].   Ein unter 6 Jahre altes, erkranktes Kind erlitt eine folgenschwere Defektheilung nach einer überstandenen FSME, dieses hatte aber eine Passivimpfung erhalten hatten [5]. Die Passiv-Impfung wurde aufgrund der Häufungen von Meningitis nach ihrem Einsatz vom Markt genommen.   

 

Lesen Sie bitte auch die Produktinformationen der FSME-Impfungen, die Sie aufgrund der Fülle der verschiedenen Impfstoffe gerne auf meiner Homepage abrufen dürfen: www.rolf-kron.de.    

 

Literatur 

[1] Roggendorf: Die gelben Hefte 1994, 2: 74-80 

[2] www.rki.de  

[3] Ärzte-Zeitung April 2008 

[4]Arznei-Telegramm 2002

[5] Ärzte-Zeitung August 2004



Zecken-Impfung? Auf keinen Fall!

 

Der Zecken- Impfstoff und seine Nebenwirkungen:

Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, welche auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiß, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Da sind bedenkliche Stoffe dabei: Aluminiumhydroxid zerstört Gehirnzellen.

 

Weiterlesen:

http://infowars.wordpress.com/2013/02/27/zecken-impfung-auf-keinen-fall/


Foto: Chesty
Foto: Chesty

Es gibt Sachen, die gibt es angeblich nicht - wie die zahlreichen Impfschäden: Geleugnet, umdefiniert, wegerklärt, abgestritten, ausgelacht, Tobsucht. Gefunden in einer impfkritischen Gruppe am 10.04.2014.


Foto & Text: Eva Freinberger

Betroffenen-Bericht in der Facebookgruppe "Impfkritische Eltern aus NÖ" am 07.06.2014. Mit freundlicher Genehmigung.


FSME-Nutzen-Risiko-Analyse

 

Erkrankungswahrscheinlichkeit

Nach § 7 Nr. 14 Infektionsschutzgesetz ist der Nachweis des Krankheitserregers meldepflichtig

Wahrscheinlichkeit einer  häufigen Nebenwirkungen lt. Beipackzettel

Wahrscheinlichkeit einer

sehr seltenen Nebenwirkungen

laut Beipackzettel

Gesundheitsamtes SAD – 38 Meldungen

 

5 – 6 Meldungen/Jahr

 

Einwohner Landkeis SAD 144.000

 

Cham 1-3/130.000

Amberg 5– 6/154.000

 

Erkrankungswahrscheinlichkeit:

 

Myalgien (Muskelschmerz) Arthralgien (Gelenkschmerzen)

 

 

 

 

Allergische Reaktionen (z.B. generalisierte Urtikaria, Schwellung der Schleimhäute, Stridor, Dyspnoe, Bronchospasmus, Hypotension und andere Kreislaufreaktrionen (evtl. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen), vorübergehende Thrombozytopien

Nach FSME-Impfungen wurden in Einzelfällen Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (z. B. Guillain-Barre´ -Syndrom), beschrieben

In Österreich gibt es einige anerkannte Impfschäden mit Multiple Sklerose nach FSME-Impfung

5 – 6/144.000

1/10 bis 1/100

< 1/10.000

 

Datenbank Paul-Ehrlich-Institut „Verdachtsfälle von Impfkomplikationen“ www.pei.de : 26 Meldungen einer Meningitis nach FSME-Impfung

 

Erkrankungszahlen lt. statistischen

Bundesamt

Todesfälle lt. statistischen Bundesamt

Zum Meldekriterium „Ausgang der Komplikation“ wurde gemeldet  seit 2001 (Beginn Meldepflicht) 

 

2001

256

 

1980

0

 

Todesfall

7

Hier zu bedenken,

2002

239

 

1985

0

 

bleibender Schaden

36

dass nur etwa

2003

276

 

1990

0

 

nicht wiederhergestellt

303

5-10%

2004

274

 

1995

3

 

Ausgang unbekannt

296

überhaupt

2005

432

 

1996

1

 

 

 

gemeldet wird!!!

2006

547

 

1997

1

 

 

 

 

 

Bei den Erkrankungs-/Todesfallzahlen muss berücksichtigt werden, dass der Impfstatus nicht bekannt ist, d.h. dass auch Geimpte darunter sind!!!

 

Stand: Juni 2008; marionka [at] hotmail.de


Zecken: Schwarzkümmelöl statt Impfen

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2014072101.html