25.06.2015

zuletzt geändert: 20.11.2016

Foto: Luke Maguire‎ / My child's vaccine reaction.
Foto: Luke Maguire‎ / My child's vaccine reaction.

Impfopfer Bobby: Epileptiker nach der Impfung!

 

Das ist mein Baby Bobby, geboren am 22.01.2016. Vier Monate später hat sich unser Leben in eine Hölle verwandelt. Er wurde geimpft, wie es für den 4. Lebensmonat vorgesehen ist. Die Temperatur ging runter, er bekam 44 Zuckungen am ganzen Körper, und das war erst der Anfang.

 

Innerhalb von drei Wochen kamen epileptische Anfälle dazu. Eines Tages wachten wir um 4 Uhr morgens auf, da war er blau im Gesicht angelaufen, hatte Atemnot u...nd so einen epileptischen Anfall, daß ich mir die Seele aus dem Leib schrie. Er hatte dann neun Anfälle, und es hört nicht auf. 14 an einem Tag, 6 während des Schlafs oder er wacht auf und es geht los ohne Vorwarnung.

 

Ich wußte von Anfang an, daß es von der Impfung kommt, aber dann gingen das Abstreiten los. Ärzte, Gesundheitsberater, Krankenschwestern und das Jugendamt gaben sich jede Mühe, mir den Zusammenhang auszureden, so wie ich mich bemühte, den Zusammenhang aufzudecken.

 

Sie wollten mir daraufhin das Kind wegnehmen, weil ich das Kindswohl gefährde durch meine impfkritischen Recherchen. Sie setzten mich sehr unter Streß und auch Bobby bekam es mit, wie versucht wurde, eine junge Familie zu zerstören, nur um deren Drecksimpfungen in Schutz zu nehmen.

 

Leute, wir müssen etwas unternehmen, sie schädigen unsere Babys, sie haben kein Recht dazu. Ihre eigenen Kinder impfen sie nicht, wie mir Ärzte erzählt haben und die nicht gelogen haben. Die Tatsache, daß sie die Impfungen aber unseren Kindern aufzwingen, zeigt, wie böse sie sind.

 

Bitte teilt das so oft wie möglich, das Wissen muß raus. Und helft mir und meinem Sohn mit Infos. Dankeschön. Ich will nur meinen Sohn zurück.


Epilepsie – eine neue Volkskrankheit?

von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz, Klassische Homöopathie, Oberhausen i. Obb.

 

Die Hauptverursacher der Epilepsie sind mit Abstand die Impfungen. Durch sie kann es aufgrund des initiierten dauersympathikotonen Zustands zu einer Unterbrechung des Myelinisierungs-prozesses im Kleinkindalter kommen (sog. postvaccinale Encephalopathie, Epilepsie, eine diffuse Gehirnentzündung mit Entmarkung des Gehirns nach Impfung), ganz besonders bei Kindern unter drei Jahren, da die Hirnreifung erst gegen Ende desdritten Lebensjahres weitgehend abgeschlossen ist, oder zu einer Demyelinisierung einzelner Hirnbereiche im fortgeschrittenen Alter. Das ist jedenfalls meine Erfahrung aus der homöopathischen Praxis heraus.

 

Auch unterdrückende Maßnahmen durch grobstoffliche Medikamente, wie z. B. durch Antibiotika oder Cortison, können epileptische Krampfanfälle auslösen; dies ist allerdings bei weitem seltener zu beobachten. Des weiteren treten solche Anfälle auch nach schweren Schädel-Hirn-Traumata auf, ebenfalls bei postoperativen Vernarbungen im Gehirn. Darüber hinaus sind auch anhaltende Angst- und Panikattacken zu nennen, sowie sehr schwere Geburten oder Frühgeburten (aufgrund motorischer und/oder Schreck-Angst-Konflikte, welche ihre hirnorganische Lokalisation u. a. im motorischen Rindenfeld haben), wobei die Krämpfe aber hier schneller wieder vorübergehen und sich kaum – im Sinne einer chronischen Epilepsie –  häufig wiederholen.

 

Weiterführend: http://www.tisani-verlag.de/Epilepsie-neueVolkskrankheit.pdf

"Impfschaden: In fast allen Epilepsie-Fällen, die der Homöopath Grätz in seiner Praxis behandelt, zeigt sich ein Zusammenhang mit vorangegangenen Impfungen."

https://www.zeitenschrift.com/artikel/epilepsie-eine-neue-volkskrankheit