12.10.2012

letzte Änderung: 13.07.2016

Foto: Julie McMahon und Netzfrauen.
Foto: Julie McMahon und Netzfrauen.

Machen Impfungen gleichgültig, dumm und ängstlich?

 

Dr. J. Kalmar:

"Charakterschäden treten sehr oft in den Wochen und Monaten nach der Pockenimpfung von einjährigen und elfjährigen Kindern auf.

 

Zunächst sieht es so aus, als seien durch die Pockenimpfung Mikroschäden entstanden. Diese Mikroschäden sind zum Zeitpunkt der Impfung nicht spektakulär und werden deshalb für unbedenklich gehalten. Insgeheim entwickeln sich aber im Inneren dysfunktionelle Mechanismen, die später in bleibenden Charakterschäden zum Ausdruck kommen.

 

Es kann mit Bestimmtheit gesagt werden, daß Impfungen aufgrund der Charakterschäden, die sie bewirken, über das Individuum hinausgehen. Da Impfungen in Form von Massenimpfungen durchgeführt werden, manifestieren sich die Schäden, die sie verursachen, ebenfalls auf dieser Ebene, und so betreffen die Ergebnisse letzten Endes nicht nur das Individuum, sondern auch die Allgemeinheit."

 

Als Professor Delore vor der Gefahr warnte, neue Pathologien der geimpften Generationen zu schaffen, sprach er nur eine Gefahr an, und zwar möglicherweise die harmloseste. Denn "durch die Impfungen werden ganzen Generationen charakterlich Veränderungen induziert; geändert werden die Konzentrations- und Kritikfähigkeit, während gleichzeitig Erregbarkeit und Ängstlichkeit verstärkt werden. Damit wird das Verhalten beeinflußt, und es entstehen amorphe Menschen, die sich für kaum etwas interessieren, die ängstlich und in sich verschlossen sind, weil sie den verschiedensten Ängsten ausgesetzt sind.

Sicherlich kommen noch andere Faktoren hinzu, aber Impfungen sind zweifellos in großem Maße an der Strukturierung des Charakters und des Verhaltens der Massen beteiligt."

 

- Dr. J. Kalmar: Impfungen und Charakterschäden, S.L.V., Oktober 1967, in: F. und S. Delarue: Impfungen, der unglaubliche Irrtum, Hirthammer-Verlag, München 1990, S. 55.