Aluminiummoleküle in den Hirnzellen von Alzheimer-Patienten nachweisbar

Quelle: Film "Akte Aluminium" von Bert Ehgartner, http://dieaktealuminium.com/


Kein Autismus oder Plötzlicher Kindstod nach dem Impfen? Selbst der Hersteller von 3-fach-Impfstoffen "gegen" Diphetrie, Tetanus und Keuchhusten listet diese "Nebenwirkungen" auf!


Studie: Impfstoff-Wirkverstärker Aluminiumhydroxid verursacht neurologische Erkrankungen

 

Zu der Studie, die von kanadischen Wissenschaftlern an der Abteilung für Augenheilkunde der University of British Columbia in Vancouver durchgeführt wurde, gehörten Experimente, bei denen die Forscher die potenzielle Toxizität von Aluminiumhydroxid bei männlichen Mäusen untersuchten. Den Tieren wurden subkutan zwei Dosen davon injiziert, entsprechend den Dosen, die auch Menschen verabreicht werden. Mithilfe der Immunhistochemie untersuchten die Wissenschaftler später das Rückenmark und den Motocortex:

 

 

Die Aluminium-behandelten Mäuse zeigten eine deutlich erhöhte Apoptose von Motoneuronen sowie eine Zunahme reaktiver Astrozyten und vermehrte Mikrogliazellen in Rückenmark und Motocortex. Mithilfe der Morin-Färbung wurde Aluminium im Zytoplasma von Motoneuronen entdeckt; zudem wurden einige Neuronen auch positiv auf hyperphosphoryliertes Tau-Protein getestet, ein pathologisches Merkmal verschiedener neurologischer Erkrankungen, darunter Alzheimer und Frontotemporale Demenz.


Wie Aluminium Nervenzellen in den Tod treibt

 

Im Gehirn von Alzheimer-Patienten haben Mediziner erhöhte Konzentration von Aluminium entdeckt. Gesundheitsrisiken durch das Leichtmetall sind überschaubar. Trotzdem ist in der Küche Vorsicht geboten.

 

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