24.11.2014

letzte Änderung: 18.10.2016

ALLERGIEN

Ein geheimer Zusatzstoff in den Impfstoffen, der als Betriebsgeheimnis nicht im Beipackzettel stehen muß, wurde bekannt: Erdnüsse!

Erdnussöl wird den Impfstoffen seit den 1960er Jahren hinzugefügt. Seitdem steigen die Zahlen von allergischen Kindern dramatisch.

 

Die Forscherin Heather Fraser kommt in ihrer Studie "Fraser, H, The Peanut allergy epidemic, Skyhorse 2011" p. 106 zu dem Ergebnis:

“The peanut allergy epidemic in children was precipitated by childhood injections.”

("Die Epidemie bei Erdnuss-Allergien wurde hervorgerufen durch Injektionen in der Kindheit.")

 

Wieder ein kleines dreckiges Geheimnis der Impfstoff-Hersteller entlarvt!

 

Quelle: http://www.thedoctorwithin.com/allergies/vaccines-and-the-peanut-allergy-epidemic/


Im Sonderheft "Allergie und Impfen" der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. vom September 2015 sind auf S. 6 eine ganze Mengen an Inhalten von Impfstoffen, die Allergien fördern können:

http://www.gpau.de/media/2015/pdfs/Paed_All_Allergie_Impfen_ePaper_151006_final_ohne_AZ.pdf


Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.



Auszug aus einem Interview mit dem ehemaligen Medizinalrat Dr. Kremer, der erklärt, wie es infolge von Massenimpfungen zu mehr Allergien kam:

Spätfolgen der Massenimpfung

"Die Assoziation für erhöhte Disposition bei Menschen mit bestimmten Blutgruppen (B, AB und A) für bestimmte Krebsformen, Asthma usw. (Enzym-Polymorphismus) ist bekannt, aber wenig systematisch erforscht. Das gilt auch für den Verdacht der Spätfolgen der Massenimpfungen, die insbesondere bei Impfprobanden mit Blutgruppe B, A und AB anscheinend eine erhöhte Disposition für den TH1-TH2-Switch auslösen können (TH1 ist Typ1-Cytokin und TH2 Typ2-Cytokin). Während der Schwangerschaft ist ein Typ2-Cytokin-Status in der Plazenta gegeben, und nach der Geburt muss erst eine natürliche TH1-TH2-Balance auf möglichst natürliche Art trainiert werden.

 

Diese Betroffenen haben zwar in der Kindheit auffallend wenig bakterielle Infektionen wegen des induzierten erhöhten TH2- Status (ungewollte Programmierung einer erniedrigten Empfindlichkeitsschwelle für den TH1-TH2-Immunzell-Switch und den Cytokin-Typ1-Typ2- Switch in der sensiblen Prägungsphase in der frühen Kindheit als Impffolge, Vorteil: verbesserte Antikörperproduktion, Nachteil: Verminderte NO-Abwehrgas- Synthese, gesteigerte Reaktionsbereitschaft gegen Fremdeiweiße und toxische Substanzen, erhöhter Glutathion-Verbrauch), können aber später wahrscheinlich häufiger Asthma, Neurodermitis, Allergien, Krebs usw. entwickeln.

 

Auffallend ist, dass die „HIV-positiv“ stigmatisierten AIDS-Patienten praktisch ausschließlich nach dem 2. Weltkrieg geboren sind, also in der Ära, als sich das menschliche Immunsystem erstmalig mit Antibiotika und Impfstoffen auseinander setzen musste. Eine angeblich auf jedermann übertragbare „HIV-Infektion“ dürfte wohl kaum vor den älteren Patienten Halt gemacht haben."

 

Weiterführend: http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/gesundheit/krebs/die-toedlichen-irrtuemer-der-krebs-aids-therapeuten.html#sthash.MT2w4lbb.dpuf