17.09.2012

zuletzt geändert: 03.10.2017

Krankheiten von A-Z: Zusammenhänge mit Impfen?


Patricia L. am 16.05.2015 in einer impfkritischen Gruppe. Mit freundlicher Genehmigung.
Patricia L. am 16.05.2015 in einer impfkritischen Gruppe. Mit freundlicher Genehmigung.

Die langjährige, erfahrene Homöopathin Barbara Rauh-Pretzl aus Mittelfranken ist überzeugt:

Foto: Rauh-Pretzl. Mit freundlicher Genehmigung. In einer impfkritischen FB-Gruppe am 07.05.2015.
Foto: Rauh-Pretzl. Mit freundlicher Genehmigung. In einer impfkritischen FB-Gruppe am 07.05.2015.

Barbara Rauh-Pretzl hat auch das Bestseller-Buch Klassische Homöopathie Hausapotheke geschrieben, bereits in der 9. Auflage, mehr Infos über die Autorin gibt es auf ihrer Webseite!

Bild: BRP. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: BRP. Mit freundlicher Genehmigung.


Pharmaindustrie intern: Impfungen verursachen Autismus

Jennifer Lilley

 

Inmitten der erhitzten Debatte, ob Impfstoffe tatsächlich Autismus auslösen, ist jetzt ein vertrauliches Dokument aufgetaucht, in dem bestätigt wird, wovon viele Leser aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen schon lange überzeugt sind: Jawohl, Impfstoffe verursachen Autismus.

 

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jennifer-lilley/pharmaindustrie-intern-impfungen-verursachen-autismus.html


Stimmungsbericht einer impfkritischen Mutter:

 

"Was mir jetzt, wo ich wieder arbeite und mit anderen Müttern im Gespräch bin, extrem auffällt, ist, wie viele Kinder chronisch krank sind. Mittelohrentzündung, Bronchitis, Neurodermitis, Asthma usw.

 

Gestern erzählte eine Bekannte, daß ihr Kleiner vor zwei Wochen das erste Mal so ne Art kleinen epileptischen Aussetzer hatte - er drehte die Augen so komisch weg für paar Sekunden. Die Ärzte fanden natürlich nix. Er wurde im September ein Jahr alt. Ich gehe mal davon aus, daß er danach MMR-geimpft wurde. Die Mutter arbeitet im Pharmabereich, der Impfstoffe herstellt (Firma XY). Deshalb bin ich aus meinen Erfahrungen vorsichtig mit direkter Ansprache auf Impfungen.

 

Ich hab ihr eine gute HP empfohlen, die auf Ausleitungen spezialisiert hat. Aber echt krass, wie viele Kinder krank sind.... alles Geimpfte! Das ist wohl meine persönliche Studie!"

(Name ist der Red. bekannt)


Foto: AT Verlag.
Foto: AT Verlag.

Welche Krankheiten werden durch Impfen gefördert?

 

Wie wir weiter oben schon gesehen haben, verstärken Impfungen Lymphatismus und Skrofulose. Das bedeutet, dass man bei der Diagnostik und Behandlung aller Krankheiten, die im Kap. 'Lymphatismus' beschrieben und erklärt sind, auch daran denken sollte, dass Impfungen hinter der gesundheitlichen Fehlentwicklung stecken können, und das durch entsprechende Untersuchungen abklären.

 

Auch wenn Impfungen nur einige Störfaktoren unter vielen sind (und man vermeiden sollte, sie pauschal zum 'Sündenbock' für alles zu machen), gibt es doch einige Krankheiten und Beschwerden, bei denen man unbedingt eine Impfbelastung vermuten und abklären muss:

·         Allergien aller Art.

Dabei sind es weniger die Impfstoffe selbst, die allergische Reaktionen provozieren. Es ist vielmehr das grundsätzliche Wirkprinzip von Impfungen, das als Aktivator einer allergischen Grundbereitschaft (allergische Diathese) fungiert, indem es eine 'stumme' Veranlagung dazu aktuell werden lässt.

Besonders deutlich wird dies bei der Neurodermitis, die in einem eigenen Kapitel ausführlich behandelt wurde. Nach eigenen, und in mehreren Praxen von KollegInnen gemachten Erfahrungen, muss man die Neurodermitis durchaus als 'Impfkrankheit' bezeichnen.

Auch bei allergischem Asthma / Spastischer Bronchitis und Pseudokrupp ist ein deutlicher Bezug zu dem Impfungen erkennbar.

·         Autoimmunerkrankungen

Immer, wenn das Immunsystem körpereigenes Gewebe 'angreift', kann die 'chaotisierende' Wirkung einer Impfung dahinter stecken.

Beispiele: Gelenkrheuma (Rheumatoide Arthritis); Fibromyalgie; Morbus Crohn, Colitis ulcerosa; Multiple Sklerose (MS); Diabetes mellitus, Typ 1 (Jugendform); Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis); Entzündung der Blutgefässe (Endarteriits obliterans); Maculadegeration des Auges.

·         Erkrankungen des Nervensystems (Neurologische Krankheiten):

Multiple Sklerose (MS); ADHS; ADS; Lähmungserkrankungen (z. B. Guillain-Barré-Syndrom); Parkinson'sche Krankheit; Unklare Verhaltensauffälligkeiten; Gleichgewichtsstörungen

(Von diesen Krankheiten spielen in der Kinderheilkunde aber nur ADHS / ADS und andere Verhaltensauffälligkeiten eine bedeutende Rolle.)

·         In der Literatur werden einige Fälle von plötzlichem Kindstod (Sudden infant death syndrome, SIDS) beschrieben, die kurz nach einer Impfung aufgetreten sind. Ein Zusammenhang wird von schulmedizinischer Seite aber stets bestritten.

 

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass bei einigen der oben genannten Krankheiten bekannt ist, dass die Neigung, daran zu erkranken, an die Nachkommen vererbt wird. Das bedeutet, dass bei Kindern, von denen ein Eltern-, oder Großelternteil an einer der oben genannten Krankheiten leidet, bzw. gelitten hat, eine Impfentscheidung sehr kritisch überdacht werden muss.

- Auszug aus dem Buch: Friedemann Garvelmann & Susanne Alber-Jahnson: Naturheilkunde für Kinder. 344 Seiten, geb., 2. Auflage 2014, ISBN: 978-3-03800-479-0:

http://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/pdf/Naturheilkunde-fuer-Kinder-Friedemann-Garvelmann-Susanne-Alber-Jansohn.06557_1Inhaltsverzeichnis.pdf 


Ungespritztes Kind! Foto: Privat.
Ungespritztes Kind! Foto: Privat.