13.11.2018

IMPFSCHÄDEN, DAS STATISTISCH SICHERE RISIKO

Karl Krafeld

Foto: Lehr-DVD Impfen, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lehr-DVD Impfen, mit freundlicher Genehmigung.

In den vorhergehenden Kapiteln wurde über die verschiedenen Wege dargelegt, daß „Schutzimpfungen“ im Sinne des Seuchengesetzes (SeuchRNeuG) in Deutschland nicht durchgeführt werden, zumindest immer noch erfolglos bei den Behörden nach einem Fall der Durchführung von „Schutzimpfungen“ im Sinne des Gesetzes nachgefragt wird.

 
Durchgeführt dagegen wird in Deutschland massenhaft die Verabreichung von Impfstoffen nach § 22 des Gesetzes unter der absichtlich irreführenden Tarnung „Schutzimpfung“.
 

Diese absichtlich irreführende Tarnung ist zur Verabreichung der sog. „Impfstoffe“ schon deshalb erforderlich, weil kein vernünftiger Mensch sich einen derartigen, mit Risiken belasteten Stoff zuführen lassen würde oder seinen Kindern zuführen lassen würde, wenn er wüßte, daß es sich hierbei nicht um eine „Schutzimpfung“ handelt, sondern um eine Maßnahme, deren ausschließliche Wirkung darin besteht, daß sie körperlich belastend ist, und mit statistischer Sicherheit das Risiko von dauerhaften, teils schwersten körperlichen Schädigungen infolge der Zuführung derartiger Stoffe eingegangen wird.

Unter Nr. 11 des § 2 des Seuchengesetzes (SeuchRNeuG) wird auf die Wirkungen dieser Zuführung von Stoffen eingegangen, die irreführend als „Impfstoffe“ bezeichnet werden:

 

„Im Sinne dieses Gesetzes ist (11.) Impfschaden die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde“.

Hier nennt der Gesetzgeber eindeutig und klar das Wissen des Gesetzgebers und der Gesundheitsbehörden: generell bewirkt die Zuführung von „Impfstoffen“ gesundheitliche Schädigungen mittels Impfreaktionen.


Hier ist klar das Wissen belegt, daß es sich bei der Zuführung eines Impfstoffes immer um eine Körperverletzung handelt. Nicht zwangsläufig um eine rechtswidrige und damit strafbare Körperverletzung. Beispielsweise handelt es sich um eine Verletzung des Körpers, um eine Köperverletzung, wenn ein Chirurg „einen Bauch aufschneidet“. Er verletzt den Körper. Das ist aber nicht rechtswidrig. Das ist keine Straftat. Eine rechtswidrige Handlung, eine Straftat wäre es, wenn er „aus lauter Spaß an der Freude“ den Bauch aufschneiden würde. Dann wäre der Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt. Davon ist in der Regel bei der Tätigkeit der Chirurgen nicht auszugehen. Strafbar könnte es für den Chirurgen sogar sein, wenn er diese Körperverletzung nicht durchführen würde und damit eine Hilfeleistung zur Lebenserhaltung unterlassen würde.
 

Werden „Impfstoffe“ zugefügt, ohne daß hier eine „Schutzimpfung“ im Sinne des Gesetzes vorliegt, ohne daß der „Krankheitserreger“ im Sinne des Gesetzes jemals wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dann liegt hier bei jeder Zufügung eines „Impfstoffes“ eine rechtswidrige Handlung zugrunde, die Straftat der Körperverletzung. Durchgängig wird man davon ausgehen müssen, daß es sich bei jeder Handlung, die in Deutschland unter der Tarnung „Schutzimpfung“ durchgeführt wird, um eine strafbare Körperverletzung handelt. Bis heute wird man hier, insbesondere bei Ärzten, allenfalls vom Straftatbestand der „fahrlässigen Körperverletzung“ ausgehen müssen. Hier wird die Strafverfolgung nur auf Antrag des Geschädigten eingeleitet.

Bei zunehmender Aktivitäten der Bürger, die hier gezielte Fragen an die Behörden stellen und hiermit gleichzeitig in den Behörden den Nachweis erbringen, daß sich es bei den durchgeführten „Schutzimpfungen“ um irrtümliche „Schutzimpfungen“ handelt, wird bei den Behörden nicht mehr von „Fahrlässigkeit“ auszugehen sein. Hier wird man von einer Mittäterschaft durch Duldung nach Kenntnisnahme an Körperverletzungen (§223 StGB) ausgehen müssen.

 

Was in Deutschland unter der Tarnung „Schutzimpfungen“ geschieht, ist Körperverletzung, das belegt das Gesetz, insbesondere § 2 Nr. 11 „Impfschaden“ zweifelsfrei, wenn hier die mangelnde wissenschaftliche Beweislage, insbesondere im Hinblick auf den „Krankheitserreger“ im Sinne des Gesetzes, zugrundegelegt wird. Das Gesetz nennt in § 2 Nr. 11 eindeutig die Möglichkeit der „über das übliche Ausmaß hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“. Nur diese gesundheitliche Schädigung definiert das Gesetz als „Impfschaden“.

 

Es ist bekannt, daß das in Praxis lebenslängliche schwerste körperliche Schädigungen sein können mit der Folge, daß die Personen lebenslänglich geistig auf dem Niveau eines Kindes verbleiben, ihre Gliedmaßen nicht kontrolliert bewegen können, dauernd bettlägerig und pflegebedürftig sind.

 

Da hier, ohne daß dafür ein Grund vorhanden war, aus den Behörden mit statistischer Wahrscheinlichkeit auf diese Schäden abgezielt wird, ist hier von der Mittäterschaft an Schwerer Körperverletzung (§ 224 StGB) auszugehen.
 

Dr. Nassauer, zuständig im Robert Koch Institut für „Impfen“, erdreistete sich 2001 in einer Fernsehsendung zu sagen, daß es ein „Dienst an der Gemeinschaft wäre“, wenn Eltern und Kinder solche Schädigungen in Kauf nehmen. Dr. Nassauer zählt zu denen, die genau wissen, daß die Wissenschaft keine Begründungen und Beweise, insbesondere nicht den Beweis der isolierten Krankheitserreger, für das Erfordernis der Inkaufnahme derartiger Risiken liefert.
 

Bei „Körperverletzungen“ handelt es sich um Individual-Rechtsvorschriften. Der Gesetzgeber will hier durch Strafandrohung, die im konkreten Fall auch vollstreckt wird, den Bürger vor Körperverletzungen schützen. Hiermit füllt der Gesetzgeber Art. 2 Abs.2 des Grundgesetzes aus: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“. Hier muß jeder Fall konkret nachgewiesen werden. Darüber hinaus schützt der Gesetzgeber durch schwere Strafandrohung die Gesundheit der Bürger, wenn körperverletzende Maßnahmen gegen Gruppen aus der Bevölkerung durchgeführt werden. Hier ist § 220a StGB maßgeblich: Völkermord. Der Straftatbestand des Völkermordes erfordert nicht den Tatbestand der Tötung. Abs. 2 regelt die Strafandrohung für minder schwere Fälle, bei denen nicht getötet wird. Hier beträgt die Mindeststrafe fünf Jahre Haft, selbstverständlich auch für Mittäter in den Gesundheitsbehörden. Was heute durch die Gesundheitsbehörden unter „Schutzimpfungen“ getarnt wird, erfolgt in der Absicht, „die Gruppe unter Lebensbedingungen zu stellen, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen“.

Zweifellos beweist § 2 Nr. 11 des Seuchengesetzes (SeuchRNeuG), daß die Seuchenpolitik, die sich in der Impfpolitik konkretisiert, unter der Tarnung „Schutzimpfungen“ in Deutschland Maßnahmen durchführt, die geeignet sind, die körperliche Zerstörung von Bürgern in Deutschland ganz oder teilweise herbeizuführen. Mittels harter Strafandrohung schützt der Gesetzgeber vor dem, was in Deutschland unter der Tarnung „Impfen“ erfolgt.

Die nunmehr sechsjährige Erfahrung im Zusammenhang mit AIDS gibt allerdings keinen Grund zu der Vermutung, daß sich die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden in absehbarer Zeit dem Gesetze unterwerfen und gemäß ihres durch den Gesetzgeber erteilten Auftrages auch tatsächlich den Schutz der Bevölkerung sicherstellen. Noch können sich die Gesundheitsbehörden des Schutzes durch die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden sicher sein, die gleichermaßen außerhalb des Gesetzes handeln.

„Schutzimpfungen“ gegen einen Krankheitserreger, der niemals nachgewiesen wurde, können keinen Schutz vor einer möglichen Aktivität dieses Krankheitserregers bieten. Das einzige, was diese „Schutzimpfungen“ sicherlich bieten, ist die Sicherheit von gesundheitlichen Schädigungen unterschiedlichsten Ausmaßes bis hin zu lebenslänglichen schwersten körperlichen Schädigungen mit der Folge einer lebenslänglichen Pflegeabhängigkeit.
 

Da Zukunft auf diesem Planeten nur möglich ist, wenn das positive Recht verwirklicht wird, wenn die Rechtsstaatlichkeit in den Staaten verwirklicht wird, unter der „Diktatur der Allgemeinen Menschenrechte“, wird auch in der BRD im Dritten Jahrtausend die Rechtsstaatlichkeit realisiert werden müssen. Dann wird das, was heute in der BRD unter der Tarnung „Schutzimpfung“ durchgeführt wird, als „Völkermord“ nach § 220a StGB vor die zuständigen Gerichte gelangen.
§ 78 StGB regelt, daß „Völkermord“ nicht verjährt, auch nicht die minder schweren Fälle.
Wenn wir Zukunft auf diesem Planeten haben wollen, müssen wir beginnen, „Impfen“ als „Völkermord“ klar zu benennen, um diesen Wahnsinn zu überwinden.

Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

- Aus:
Karl Krafeld / Stefan Lanka u. a.

IMPFEN - VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND
Mit Beiträgen zur Geschichte und Aufklärung von AIDS, BSE, MKS u. a.

304 S., broschiert, 2003.

Weitere Inhaltsangaben zum Buch und Links zu Rezensionen unter Haben Ärzte studiert? 

Weitere Arbeiten des Autors:
Karl Krafeld: Karl Krafeld: Gefangen im Denken des 19. Jahrhunderts
Karl Krafeld & Stefan Lanka: STIKO-Mitglieder u. a. müssen ins Gefängnis


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