14.11.2018

Foto: Lehr-DVD Impfen, mit freundlicher Gehmigung.
Foto: Lehr-DVD Impfen, mit freundlicher Gehmigung.

Karl Krafeld: Impf-Beweis: Im dritten Jahrtausend gefangen im Denken des 19. Jahrhunderts
Wissenschaftsbetrug als Dauerzustand


Die Impfwirklichkeit zu Beginn des dritten Jahrtausends beweist eine erschreckende Tatsache: Geistig leben wir im 19. Jahrhundert. Den geistigen Herausforderungen der Wirklichkeit des dritten Jahrtausends soll mit dem Denken des 19. Jahrhunderts begegnet werden.

Das gilt nicht nur für das Impfen. Impfen ist hier nur exemplarisch. Das gilt für die gesamte Medizin, einschließlich weitgehend für die sog. Alternative Medizin, die Naturheil-Medizin. Das gilt für die gesamte globale Gesellschaft. Das gilt für die Politik.

Wir leben im dritten Jahrtausend und haben geistig das 19. Jahrhundert noch nicht verlassen. Der Versuch, die geistigen Herausforderungen des dritten Jahrtausends auf dem geistigen Niveau des 19. Jahrhunderts zu bewältigen, ist auf Scheitern angelegt, ist global selbstmörderisch.
Beim "Impfen" wird dieses nun unübersehbar:

- Das Gesundheitsamt in Böblingen sendet Ende des Jahres 2000, direkt vor dem Aufbruch ins dritte Jahrtausend, einer nach Beweisen zum Impfen fragenden Bürgerin eine Beweispublikation aus dem 19. Jahrhundert zu, aus dem Jahre 1889. "Die Beweise existieren seit über 100 Jahren", hört man durchgängig aus den Gesundheitsbehörden.
Veränderungen in der Technik und in der Wissenschaft werden nicht einmal wahrgenommen. Der geistige Stand des 19. Jahrhunderts wird als ausreichend für die Bewältigung der Herausforde-rungen des dritten Jahrtausends angesehen.

- Spätestens Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts war die Elektronenmikroskopie nicht nur ausgereift, sondern weit verbreitet. Diese Technik ermöglichte jetzt die genaue wissenschaftliche Bestätigung der Existenz von Viren, die im 19. Jahrhundert als Krankheitserreger behauptet wurden, tatsächlich, die aufgrund des Standes der wissenschaftlichen Technik des 19. Jahrhunderts damals nur vermutet werden konnten.
Der Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik verlangte, daß spätestens 1980 die elektronenmikroskopische Bestätigung der Viren, gegen die geimpft wird, abgeschlossen war. Das wurde unterlassen. Geistig lebte man im 19. Jahrhundert. Der Stand der wissenschaftlichen Technik des 19. Jahrhunderts diktiert das dritte Jahrtausend. Nicht nur beim Impfen.

- 1993 veröffentlichte Dr. Geison das Ergebnis seines 25jährigen Vergleiches der Privataufzeichnungen Pasteurs mit den Veröffentlichungen Pasteurs und wies nach, daß die Infektionstheorie, die das Impfen begründet, im Wissenschaftsbetrug gründet. Impfen legitimiert sich aus Betrugstaten im 19. Jahrhundert. Geison wies nach, daß es der Infektionstheorie und damit auch dem Impfen an jeglicher wissenschaftlicher Begründung mangelt. Das war Stand der Wissenschaft zu Ende des 20. Jahrhunderts.

Durch Geison war die Infektionstheorie zwar nicht widerlegt, nicht falsifiziert. Geison hatte allerdings bewiesen, daß die im Wissenschaftsbetrug gründende Infektionstheorie zum Ende des 20. Jahrhunderts nicht als wissenschaftlich bewiesen, als verifiziert angesehen werden kann und darf. Der Stand der Wissenschaft im Jahre 1993 verlangte, daß die Fachwissenschaftler Forschungsdesings zur Überprüfung der Infektionshypothese erstellten, sich insbesondere um staatliche Forschungsgelder bemühten und die Forschung aufnahmen, die spätestens im Jahre 2000 fundierte Ergebnisse zur Infektionshypothese hätte vorlegen können und müssen.

Das wurde absichtlich von den Fachwissenschaftlern unterlassen. Geistig verbleiben die Fachwissenschaftler auch im dritten Jahrtausend im 19. Jahrhundert und stören sich nicht einmal daran, daß sie sich geistig als Ausführungsorgane von Betrugshandlungen des 19. Jahrhunderts beweisen, zu deren Opfer sie in ihrem Impfwahn Menschen des dritten Jahrtausend machen.

Das als Infektionskrankheit behauptete, neu geschaffene Kunstprodukt "AIDS", das aus zwei Krankheitssymptomen konstruiert wurde, deren Ursachen bekannt waren, ist hier exemplarisch für das geistige Verweilen im 19. Jahrhundert, insbesondere im Hinblick auf die geistige Unterwürfigkeit des 19. Jahrhunderts unter Autoritäten. Am 23. April 1984 verkündigte die Autorität der US-Regierung die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS, ohne daß hier der wissenschaftliche Virusnachweis vorlag oder je nachgereicht wurde. Nachgeschoben wurden Publikationen, in denen zwar ein Virus behauptet, aber nicht bewiesen wurde, immerhin im Zeitalter der Elektronenmikroskopie.

Dem Geist des 19. Jahrhunderts folgend unterwarf sich "alle Welt", unterwarfen sich alle Fachwissenschaftler, unterwarf sich die ganze Medizin dieser Autorität, und im Gefolge der Unterwürfigkeit gegenüber den Autoritäten Pasteur, Koch, Ehrlich usw. wurde kein Anstoß daran genommen, daß hier Betrugstaten zugrunde lagen. Lange vor der Veröffentlichung der Studie von Geison im Jahre 1993 war allgemein bekannt, daß es Pasteur, Koch, Ehrlich u. a. - sehr vorsichtig formuliert - es an der gebotenen wissenschaftlichen Sorgfaltspflichterfüllung mangeln ließen, um den Eindruck zu erwecken, die Infektionshypothese sei bewiesen.

Der Geist des 19. Jahrhundert verbot es, die Behauptungen von Autoritäten im Hinblick auf die sachliche Richtigkeit zu überprüfen. Autoritäten hatte blind unterwürfigst geglaubt zu werden. Genau diese geistige Grundhaltung der Allgemeinheit war die Basis, in der sich nicht nur die Betrugstaten Pasteurs entfalten konnten. "AIDS" bewies, daß diese Grundhaltung auch zum ausgehenden 20. Jahrhundert bestimmend war. Der Autorität der US-Regierung, die am 23. April 1984 die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS verkündigt hatte, mußte untertänigst gläubig, unüberprüft die Verehrung entgegen gebracht werden, wie unhinterfragt, zur Ehre des Königs, in den Krieg gezogen wurde.

Die Überwindung des 19. Jahrhunderts muß im dritten Jahrtausend erfolgen. Im 20. Jahrhundert gelang dieses nicht. Die Überwindung des geistig im 19. Jahrhundert gründenden "AIDS" ist hier exemplarisch. "AIDS" gründet in Betrug und existiert jenseits von Beweisen. "AIDS" existiert ausschließlich aufgrund der unterwürfigen Gläubigkeit im Geiste des 19. Jahrhunderts.

In diesem Zusammenhang entstanden Anfang des Jahres 2000 zwei Texte zur Vorbereitung eines Workshops in Barcelona (Spanien), dessen Ziel die Überwindung von AIDS war. Nicht nur hier zeigte sich, daß die Kritiker gleichermaßen geistig im 19. Jahrhundert verhaftet bleiben wollen.
Ähnlich verhält es sich mit der Impfkritik der letzten Jahrzehnte. Hier ging es nur um die Güterabwägung zwischen "Imfpschutz" und "Impfrisiko".

Die Impfkritik der letzten Jahrzehnte war gleichermaßen bestimmt durch die Grundhaltung des 19. Jahrhunderts einer gläubigen Unterwürfigkeit, lediglich war man etwas kritisch unterwürfig. Zur Verdeutlichung der geistigen Herausforderung werden die zwei Texte abgedruckt, die zur Vorbereitung des Workshops im Februar 2000 in Barcelona entstanden: "Geistig ankommen im 21. Jahrhundert" und "Geschichtsverschiebung". Die Texte waren als Arbeitshilfen für den Workshop gedacht und wurden von den im 19. Jahrhundert geistig verhafteten Organisatoren nicht übersetzt.

Die Impfpraxis im dritten Jahrtausend ist der Beweis dafür, daß nicht nur die Medizin im dritten Jahrtausend geistig das 19. Jahrhundert noch nicht verlassen hat. Die Grundhaltung der unterwürfigen Gläubigkeit schafft den Nährboden für Betrug und Mord. Im dritten Jahrtausend muß diese geistige Grundhaltung durch ein selbstbestimmtes Verstehen, ein Verstehen-Wollen, überwunden werden. Als Hemmklotz beim geistigen Ankommen im dritten Jahrtausend, nicht nur bei der Überwindung des Impfwahnsinns im dritten Jahrtausend, erweisen sich die ethisch gebundenen, geistig im 19. Jahrhundert verbliebenen Menschen.

"Ehrverletzung" rufen diese Menschen laut, wenn beweisbare Tatsachen ausgesprochen werden. Der Mißbrauch des Anspruchs auf Schutz der persönlichen Ehre schaffte insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts den Nährboden für Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Unter dem Schutz dieser vermeintlichen persönlichen Ehre waren Verbrechen möglich. Im 19. Jahrhundert erschlugen sich Menschen im Krieg für die Ehre des Königs.

Diese Verteidiger der "Ehre" stellen die "Ehre" weit über die Schäden, die würdelose Menschen anrichten. "Ehre" wird zur Legitimation von Schädigungen, auch gegen das Lebensrecht. Nicht nur beim Impfen konkretisiert sich dieses. Genau das versuchen die geistig im 19. Jahrhundert verbliebenen Verteidiger der Ehre zu sichern - gegen die Menschen und Menschlichkeit.
Genau das strebt die vom Landesgericht in Linz angenommene Klage der Ärztekammer Oberösterreichs an gegen Dr. rer. nat. Stefan Lanka an (Abdruck hier im Buch). Stefan Lanka wird hier, ohne ausdrückliche Benennung, eine Verletzung der Ehre der Ärztekammer und von Ärzten vorgeworfen, eine Verletzung der Ehre von Menschen, die trotz besseres Wissen gesundheitsschädigend handeln.

Im dritten Jahrtausend erweist sich hier die österreichische Justiz, die die Klage angenommen hat, als eine Justiz, die geistig das 19. Jahrhundert noch nicht verlassen hat. Der Klage fehlt es an der Grundvoraussetzung einer Klage, an der rechtlichen Begründung der Klage. Die Klage nennt wohl ein Gesetz, das den Kläger berechtigt zu klagen, aber kein Gesetz, das Stefan Lanka verletzt haben soll. Das Denken in "Ehre" gründet in einer Zeit, in der Rechtsstaatlichkeit noch nicht gefordert war. Genau das beweist die Klage und Klageannahme.

Unter stillschweigender Berufung auf die Ehre der Ärztekammer fühlt sich die Österreichische Justiz berechtigt, die Würde des Dr. Lanka zu verletzen. Die österreichische Justiz ist nicht nur noch nicht im dritten Jahrtausend geistig angekommen. Sie erweist sich als eine Justiz, die das 19. Jahrhundert geistig noch nicht verlassen hat. Unter Bezug auf die "Ehre" verletzt hier die Justiz den Grundsatz "Ehre, wem Ehre gebührt".

Das Grundgesetz [für die] Bundesrepublik Deutschland (GG) sowie Art. l der Allgemeinen Menschenrechte in deutscher Sprache haben das 19. Jahrhundert geistig überwunden. Die "Ehre" ist hier nichts Achtenswertes und Schutzwürdiges. Schutzwürdig und unantastbar ist die "Würde des Menschen". Das ist ein fundamentaler Unterschied. Das Grundgesetz [für die] BRD verpflichtet alle staatliche Gewalt, die Unantastbarkeit der Würde des Menschen zu achten und zu schützen, nicht seine Ehre.

Hier öffnen das Grundgesetz und die Allgemeinen Menschenrechte gleichermaßen den geistigen Weg ins dritte Jahrtausend. Für die Ehre haben sich Menschen noch im 19. Jahrhundert duelliert, sich gegenseitig erschossen. Für die Würde haben sich nie Menschen duelliert. Die "Würde", auf deren Achtung und Schutz jeder Mensch einen Anspruch hat, hängt von dem ab, was dieser Mensch selbst tut. Genau das, was er tut oder unterläßt, hat gewürdigt zu werden.

"Ehre" gibt es auch bei der Mafia. "Ehre" gibt es auch bei Verbrechern. Das Grundrecht auf Achtung und Schutz der Würde versperrt es bekanntlich weder Richtern noch Staatsanwälten, über einen Dieb zu behaupten, er habe gestohlen. Die Würde des Menschen verbietet es sehr wohl, leichtfertig oder gar trotz besseres Wissen Negatives über Menschen zu behaupten. Wer dieses tut, erbringt über sich selbst den Beweis seiner geringen Würde - vor sich selbst.
Im dritten Jahrtausend hat das Wort "Ehre" aus der deutschen Sprache gestrichen zu werden, und die Pflicht zum Schutz und zur Achtung der Würde des Menschen muß hervorgehoben werden.

 

Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

- Aus: Karl Krafeld / Stefan Lanka u. a.

IMPFEN - VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND?
Mit Beiträgen zur Geschichte und Aufklärung von AIDS, BSE, MKS u. a.

304 S., broschiert, 2003.

Weitere Inhaltsangaben und Links zu Rezensionen unter Haben Ärzte studiert? 

Weitere Arbeiten des Autors:
Karl Krafeld: Karl Krafeld: Impfschäden, das statitistisch sichere Risiko
Karl Krafeld & Stefan Lanka: STIKO-Mitglieder u. a. müssen ins Gefängnis

Weiterführend:
Paradigmenwechsel

 


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