Foto: ©  Schlierner - Fotolia.com
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Tagesspiegel: Impfopfer-Leugnung einer Pharma-Networkerin

Frank Reitemeyer, 03.11.2014

 

In ihrem Artikel mit dem False-Flag-Titel: "Impfung und Risiken: Krank nach der Impfung" schreibt Edda Grabar am 03.11.2014:

 

"Autismus! Epilepsie! Lähmung! Die Furcht vor Impfschäden speist sich vor allem aus Gerüchten. Warum es so schwierig ist, aus dem Schicksal Einzelner Rückschlüsse auf seltene Impfrisiken zu ziehen."

 

Quelle:

http://www.tagesspiegel.de/wissen/impfung-und-risiken-krank-nach-der-impfung/10918284.html

 

Handelt es sich bei diesem Zeitungsartikel um eine journalistische Arbeit? Oder könnte es sich um billige Pharma-PR handeln ("Networking"?), die nur als Zeitungsartikel verkleidet daherkommt?

Dieser Meinung ist offenbar der Tagesspiegel-Leser "thorn", der am 03.11.2014 folgenden bemerkenswerten Online-Kommentar hinterliess:

 

"Das ist schön, dass uns hier eine kompetente Journalistin das Impfen nahelegt.
Frau Grabar erhielt im letzten Jahr den Exopharm-Medienpreis.


Bei der Exopharm handelt es sich um eine Pharmamesse. Mit "25.200 Fachbesuchern unterstrich die größte und wichtigste pharmazeutische Fachmesse Europas erneut ihre Rolle als führende Leistungsschau des Apothekenmarktes. Quelle"

Schwerpunkte sind "Innovationen, in die Zukunft gerichtete Konzepte, Wissenstransfer und "Networking"."

 

Soweit "thorn", der offenbar von diesem Networking zwischen Pharma und Presse angestachelt war. Siehe auch: http://www.wpk.org/aktuelles/details/edda-grabar-mit-expopharm-medienpreis-2013-ausgezeichnet.html

 

Offenbar will der Berliner Tagesspiegel, dessen lateinisches Motto im Logo "rerum cognoscere causas" so viel wie "Die Ursache der Dinge erkennen" bedeutet, mit der seit 200 Jahren erzählten Impf-Lüge seinen Lesern ein X für ein U vormachen!?

 

So muß es einem unvoreingenommen Leser jedenfalls vorkommen, der sich mit den Ursachen der Dinge befaßt und zur Kenntnis nimmt, was der verdienstvolle Aufklärer in Sachen vertuschter Impfschäden, der ehemalige Krankenhaus-Direktor Dr. med. Gerhard Buchwald herausgefunden hat. Als ausgebildeter Schulmediziner, der im Studium nichts über das Impfen und schon gar nichts über Impfschäden hörte, hatte er das Impfen a priori befürwortet, weil es eben systemkonform ist und man nicht mehr darüber nachdenkt; man wird darauf gedrillt, alles zu schlucken, was einem vorgesetzt wird.

 

Dr. Buchwalds eigener Sohn erlitt dann einen Impfschaden und wurde zum lebenslangen Pflegefall im Heim. So wurde Dr. Buchwald vom Saulus zum Paulus und erkämpfte jahrelang die offiziellen Zahlen von den Statistischen Landesämtern und Bundesamt.

 

Dank Dr. Buchwald als Vorkämpfer der Impfkritik wurde dann das wahre Ausmaß der erschreckenden Impfschäden bekannt, die man immer still und leise in Heime abgeschiebt und sie dort trotzdem fröhlich weiterimpft, als ob nichts geschehen wäre, woraufhin sie immer kränker und lebensunfähiger werden und oft der frühe Tod nach Impfung sie endlich erlöst.

 

Sein Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst" ist bis heute Standardwerk der Impfkritik und hat in verschiedenen Verlagen zahlreiche Auflagen erlebt, allein im derzeitigen emu-Verlag erscheint es in 7. Auflage. Eine Leseprobe gibt es hier: http://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/pdf/Impfen-Das-Geschaeft-mit-der-Angst-Gerhard-Buchwald.04654_1.pdf

 

Dr. Buchwalds Erforschung der vertuschten Impfschäden gipfelte in der Erkenntnis:

 

"14.361 Versorgungsanträge aufgrund von Impfschäden in Deutschland von 1972 bis 1993. Das ist eine mittlere Kleinstadt ganz oder teilweise zerstörter Leben, und doch nur die sichtbar gewordene Spitze eines ungeheuren Eisbergs."

- Dr. Gerhard Buchwald, in: Simone Delarue & Gerhard Buchwald: "Impfungen - der unglaubliche Irrtum".

 

Und schon im Bundesgesundheitsblatt 4-2002, S. 353, findet man den Hinweis, daß man von einer Dunkelziffer von 95% bei schweren Impfnebenwirkungen auszugehen hat, also daß nur 5% der schweren Fälle (von man den Schaden also sieht) bekannt werden, siehe http://impfen-nein-danke.de/impfopfer/dunkelziffer-von-95/.

 

Von den Langzeitschäden wie Tumoren (in denen sich die vor allem in den Impfstoffen enthaltenen Nervengifte finden sollen) einmal abgesehen, für die es keine Langzeitstudien über 10, 20, 30 Jahre gibt.

 

Ist es denn zu viel verlangt, daß eine Medienpreisträgerin eine solche seit 12 Jahren öffentliche Quelle kennen sollte?

 

Die Dunkelziffer von 95% hat auch der ehemalige Impfstoffzulasser Dr. Klaus Hartmann beim Paul-Ehrlich-Institut bestätigt. Er konnte die Impfschäden und Impftoten, insbesondere nach dem 6fach-Impfstoff Hexavac, nicht mehr vertreten, kündigte beim PEI, wurde zum Whistleblower und Aufklärer, also wie Dr. Buchwald vom Saulus zum Paulus (praktisch alle wissenschaftlichen Impfkritiker haben ja als "Systemgläubige" als Impfbefürworter angefangen), eröffnete eine Kinderarzt-Praxis und kümmert sich seitdem um Impfschäden, auch als Gerichtsgutachter und klärt durch Vorträge auf. Er lehnt nicht alle Impfungen ab.

 

Lieber Tagesspiegel, wir nehmen euer Motto ernst und gehen den Dingen wirklich auf den Grund und behaupten es nicht nur. Zu eurer Nachahmung empfohlen!

 

Antivirale und impffreie Grüße!