22.05.2013

zuletzt geändert: 18.05.2016

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STIKO-Empfehlungen mal genau nachgerechnet

von Christoph Kokles


Ich habe hinsichtlich der von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfdosen eine erschreckende Berechnung angestellt:

 

Vom 2. bis zum 4. Lebensmonat wird laut STIKO empfohlen, sechs Impfungen zu verabreichen. Das sind 6 mal 0,5 ml, also 3 ml Impfstoff innerhalb von gerade mal 8 Wochen!

 

In dieser Zeit wiegt ein Säugling im Durchschnitt 5,5 kg. Merke - > 5,5 / 3 = (rund) 1,83.

 

Ein erwachsener Mann in Deutschland wiegt im Durchschnitt 82,4 kg, eine erwachsene Frau 67,5 kg. Also wiegt ein erwachsener Mensch hierzulande im Durchschnitt rund 75 kg.

 

Um nun einen Wert von 1,8 wie bei einem 2 bis 4 Monaten alten Säugling zu bekommen, müssen wir die 3ml Impfstoff mit 13,66 multiplizieren und kommen dadurch auf 41 ml: 75 / 41 = (rund) 1,83.


Da 3 ml Impfstoff schon 6 Spritzen bedeuten, wären es bei 41 ml ganze 82 Spritzen. Damit steht das Verhältnis fest: Einem Säugling innerhalb von 8 Wochen 6 Impfungen (einzelne Spritzen) zu verpassen, wäre im Verhältnis dasselbe, wie wenn man einem erwachsenen Menschen in derselben Zeit 82 Impfungen geben würde!

 

Meine Frage daher an alle Eltern, die impfgläubig sind und strikt ihre Babys nach STIKO-Impfplan impfen lassen, lautet: Wenn die STIKO empfehlen würde,  euch selbst 82 Impfungen innerhalb von 2 Monaten verpassen zu lassen,  um euch gegen verhältnismäßig seltene Krankheiten zu schützen - würdet ihr das machen? Wenn nicht, warum tut ihr dann so etwas euren Kindern an?

 

Fazit: Kein erwachsener, normal denkender Mensch würde sich freiwillig 82 Impfungen innerhalb von 2 Monaten geben lassen. In Deutschland wäre die Hölle los, wenn das die STIKO empfehlen würde. Aber so ein kleiner Babykörper, ohne vollentwickeltes Nervensystem und unter Umgehung der natürlichen Schutzpassagen von Magen und Darm soll das etwa gut aushalten?

 

Das ist doch krank, Leute! Das kann mir kein Arzt der Welt schön reden! Und keine Statistik der Welt kann sowas rechtfertigen, auch wenn man von einer angeblichen, behaupteten Wirkung der Impfungen ausgehen will, obwohl es keine echten Wirksamkeitsstudien gibt und die Ergebnisse der Kontrollgruppen vorsorglich niemals veröffentlicht werden (obwohl in allen Bestimmungen für wissenschaftliche Arbeiten vorgeschrieben), weil man dann den Impfschwindel erkennen könnte!

 

Es würde sich nämlich zeigen, daß die armen, gefolterten Versuchstiere, die die Impfstoffe bekommen und dann entsprechende Krankheiten entwickeln, genau dieselben Krankheiten entwickeln würden, wenn man ihnen dieselben Impfstoffe verabreichte, nur eben in sterilisierter Form.

 

Das Impfen ist daher keine Wissenschaft!

 

© http://impfen-nein-danke.de/impfstoffe-zusatzstoffe/stiko-genau-nachgerechnet/ 


Foto: Anita Petek-Dimmer. AZK, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Anita Petek-Dimmer. AZK, mit freundlicher Genehmigung.

"Kranke Kinder dürfen nicht und gesunde Kinder brauchen nicht geimpft werden!"

- Anita Petek-Dimmer (1957-2010), eine der führenden deutschen Impfkritiker, die leider viel zu früh verstarb.


Foto: Dieter Koch. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dieter Koch. Mit freundlicher Genehmigung.