25.01.2013

letzte Änderung: 18.08.2017

Foto: FR.
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Quecksilbervergiftung durch mütterliches Amalgam

 

Emil F. Feer (1864-1955), der bekannte Pädiater in Zürich, beschrieb 1923 ein Krankheitsbild, das als toxallergische Stammhirnenzephalitis in die Weltliteratur einging und mit einer weiteren Symptomenpalette als Feer-Fanconi-Felter-Swift-Chomel-Syndrom erkannt wurde als reine

Quecksilbervergiftung.

 

 

Synonyma: Akrodynie(-syndrom), vegetative Neuropathie, Trophodermatoneurose, Rosakrankheit, ADHS; AUTISMUS (Autism)


Fehldiagnosen sind: Hysterie, Neurose, Schizophrenie u. a.

Weiterlesen beim Tox-Center München vom Aufklärer und Umweltmediziner Dr. Max Daunderer (1943 - 2013).


Amerikanische Akademie Kinderärzte:

"Quecksilber ist in allen seinen [27 Verbindungs-]Formen toxisch für den Fötus."


Robert F. Kennedy Jr.: World Mercury Projekt bietet $100.000 Belohnung für denjenigen, der eine wissenschaftliche Studie vorlegt, die beweist, daß Quecksilber (Thimerosal) in Impfstoffen für Kinder sicher ist!


Thiomersal (amerik: Thimerosal): US-Gesundheitsbehörde log gezielt über die Quecksilberwerte in den Impfstoffen


Download
Evidence for Thimerosal Risk
Abstracts of 90 studies compiled by Sandy Gottstein confirming the dangers of thimerosal.
Evidence for Thimerosal Risk.pdf
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Quecksilber hemmt Nervenwachstum!


Demenz jetzt schon bei 40jährigen wegen des Quecksilbers in den Impfstoffen, das langsame degenerative Hirnschäden verursacht!

 

Auf den schleichenden Verlauf der impfverursachten Hirnschäden neben den sofort auftretenden Hirnschäden (AD(H)S, Autismus, Wesensveränderung) hatte schon Medizinhistoriker Dr. Harris L. Coulter in seiner bedeutsamen Studie "Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele" hingewiesen (deutsches Buch derzeit nur gebraucht zu bekommen).

Die Betroffenen sind nicht psychisch krank oder verrückt, sondern (impf-)vergiftet! Hinzu kommt das Fluorid in der Zahncreme und Nevengifte in Deosprays, Haarshampoo und Kosmetika.

 

Weiterführend: Hirnschäden.


Foto: BZ Berlin.
Foto: BZ Berlin.

Gefährliches Quecksilber!

 

Sollte sich ein quecksilbergeimpftes Kind, das undicht ist, im Raum aufhalten, ist dieser sofort zu lüften und für mindestens 15 Minuten zu verlassen.

Das Baby am besten in ein Schraubglas packen und bei der nächsten Babyschadensammelstelle abgeben!

- BZ Berlin, 13.07.2016.


Der Umweltmediziner Dr. med. Dietrich Klinghardt über Quecksilber-Vergiftung:

"Wir wissen, dass z.B. Ethyl- und Methylquecksilber 50 - 100 mal giftiger sind als das metallische Quecksilber. Es ist ungefährlicher, ein Thermometer zu essen, als sich gegen Grippe impfen zu lassen. (Thiomersal im Impfstoff enthält Ethylquecksilber - dieses hat zwei seiner Elektronen verloren und ist ein hochgradiges Nervengift)."

Quelle: Chlorella in der ANK Ausleitung, S. 3.


Slideshow: Chronic Illness and Mercury Toxicity Dietrich Klinghardt MD PhD Institute of Neurobiology

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Dr. Dietrich Klinghardt: Chronische Krankheiten und Quecksilbervergiftung.


"Wenn die unwiederbringliche Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn bereits bei 37 µg (1 Mikrogramm = 0,000001 g) nachgewiesen ist und auch schon bereits weit unter dieser Dosis eintritt, warum ist dann in Impfungen für Kinder bis zu 6,4 mal soviel (237 µg) Quecksilber enthalten?"

- F. L. Lorscheider, C. C-W. Leong, N.I. Syed: How Mercury Causes Brain Neuron Degeneration. Department of Physiology and Biophysics Faculty of Medicine University of Calgary 1999.


Thiomersal im Grippeimpfstoff

Foto: Privat.
Foto: Privat.

"Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Säuglinge 37,2 µg - 173,6 µg Ethylquecksilber...

auf das Säuglingsgewicht umgerechnet mehr als das 8-fache dessen, was die WHO für Erwachsene als zumutbar bezeichnet... Die Wirkung auf das Gehirn ist größer als bei Erwachsenen..." 

- Dr. med. Hildegard Schreiber, 2001 (link tot).

 

Gefährlich ist auch die Übertragung einer Quecksilbervergiftung einer schwangeren Frau auf den Fötus.


"Kein Quecksilber mehr enthalten!" - Stimmt diese Behauptung?

 

Das für die Impfstoff-Zulassung in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut schreibt selbst:

"Wenn ein Kind heute nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit Kombinationsimpfstoffen grundimmunisiert wird, werden ihm kein Thiomersal bzw. NUR NOCH IN SPUREN VORHANDENE RESTMENGEN VERABREICHT."

 

Quelle: K. Weisser, K. Bauer, P. Volkers, B. Keller-Stanislawski: Thiomersal und Impfungen, Bundesgesundheitsblatt 2004, 47:1165–1174.

http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/bundesgesundheitsblatt/2004/2004-thiomersal-impfungen.pdf?__blob=publicationFile&v=1

 

Thiomersal ist nur eine von ca. 27 verschiedenen Quecksilberverbindungen. Es gibt keine unschädliche Höchstmenge, jede Spur von Quecksilber ist für den Körper schädlich und zu vermeiden. Laut obiger Aussage des PEI können Spuren von Quecksilber in Impfstoffen enthalten sein, was nicht deklariert (auf dem Beipackzettel angegeben) werden muß! Also auch das Durcharbeiten des Beipackzettels (was ohnehin fast kein Impfarzt macht) nützt nichts!

 

Warum wird also behauptet, daß Impfstoffe seit 2014 frei von Quecksilber sind, sie aber dennoch

Quecksilber enthalten? Allerdings sind es „nur“ Verunreinigungen durch Produktionsrückstände von „in Spuren vorhandene Restmengen“ der organischen Verbindung von Thiomersal (die 49% Quecksilber enthält).

Quelle: Fachinformation FSME-Immun Baxter 2011, "Thiomersal und Impfungen" in:  Bundesgesundheitsblatt 2004.

 

Inhaltsstoffe:

• Quecksilber (als Konservierungsstoff, nicht als Adjuvanz)

• Aluminium (als entzündungshemmender Zusatzstoff)

• Formaldehyd (zur »Deaktivierung« lebender Viren)

• MSG / Mononatriumglutamat (zur Verbesserung der Immunantwort)

 

Alle diese Depotgifte sind für Mensch und Tier hoch giftig, wenn sie injiziert werden. Sie sind von der Obersten US-Seuchenbehörde CDC noch immer als Inhaltsstoffe gelistet. Kein Arzt oder Wissenschaftler kann zusagen, daß das Injizieren dieser Depotgifte unschädlich sei. Dennoch geschieht dies jeden Tag an unschuldigen, gesunden Babys, Kindern und Erwachsenen. Für den Biologen Dr. Stefan Lanka ein medizinischer Völkermord gegen die Menschheit, den sie 

verharmlosend Immunisierung nennen.


Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.

Studies performed by Health Advocacy in the Public Interest (HAPI) in 2004 found that despite vaccine manufacturers’ claims that thimerosal was no longer being used, in fact this 50% mercury

containing compound was still routinely included in the manufacturing process with the thimerosal being “filtered out” of the final product. The problem is that the filtering process doesn’t work very well; mercury binds to the antigenic proteins and as such, cannot be 100% removed.

 

All vaccine vials tested by HAPI that were labeled “mercury free” did, in fact, contain this neurotoxin. All the vials also contained aluminum which enhances the toxicity of the mercury causing rapid death of brain neurons.

 

http://www.thehealthyhomeeconomist.com/rhogam-vaccine-big-pharma-profit-ploy/


Foto: University of Calgary, Michael Leitner
Foto: University of Calgary, Michael Leitner

Impfstoffe zerstören Nerven - erstmals gefilmt!

 

Dr. med. Klaus Hartmann muß es wissen: Es gibt für keinen einzigen in Deutschland zugelassenen Impfstoff einen Wirksamkeitsnachweis! Er war selbst zehn Jahre lang Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts und dort zuständig für die Zulassung der Impfstoffe. Dann wurde er Whistleblower, Impfkritiker und arbeitet heute in eigener Praxis in Wiesbaden als Gutachter für Impfgeschädigte.

 

In dem Vortrag auf dem 5. Stuttgarter Impf-Symposium geht er ausführlich auf die Defekte ein, die durch gängige Zusatzstoffe von Impfungen hervorgerufen werden. Sein Fazit: Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben.

 

Er zeigt einen Film der noch unbestechlichen University of Calgary, in dem man "live" sieht, wie Quecksilber im Körper die Nerven zerstört - und zwar in bereits in viel geringerer Dosis als es in den Impfstoffen enthalten ist, oftmals unter Tarnnamen.

 

Ein fantastischer Bericht, der nicht nur Eltern sondern auch Tierhalter informiert, denn immerhin werden auch unsere Hunde, Katzen und Co. kaputtgeimpft!

Sein Fazit: Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben.

 

Seitdem man hier erstmals das Absterben von Neuronen nach Quecksilbergabe filmen und damit sehen kann (in Dosen, die unterhalb derjenigen sind, wie sie in Impfstoffen enthalten sind), wird von schulmedizinischer Seite neuerdings behauptet, in den Impfstoffen sei kein Quecksilber mehr enthalten - man variiert mit 27 Namen für quecksilberhaltige Verbindungen der "Zusatzstoffe" (sie sind die einzigen, die "wirken"). 


Wie Amalgam & Quecksilber Nervenschäden verursacht - Dr. Tao


Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter: 

Quecksilber - Amalgam Zahnfüllungen, Quecksilbervergiftung - Ausleitung 


Das passiert, wenn Quecksilber erhitzt wird! Kurzfassung des Experiments

Das passiert, wenn Quecksilber erhitzt wird! Langfassung des Experiments


Wie Quecksilber Nerven zerstört


Dr. chem. Boyd Haley: Autismus, Quecksilber & Thiomersal


25.000-fach erhöhte Menge!

Vorsicht vor Grippeimpfung: Extreme Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt!


Fotos: Christoph. Mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Christoph. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dorothy. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dorothy. Mit freundlicher Genehmigung.

Der sog. "Grippe-Impfstoff" enthält u.a. die schweren Nervengifte Formaldehyd und Quecksilber in Form von Thimerosal (oder 26 anderen harmlos klingenden Namen von Quecksilbermischungen)!


Chemie-Prof. Boyd Haley: The Real Science Behind Mercury In Vaccines & Amalgam Fillings - Professor Boyd Haley Lecture


Wie Quecksilber das Zeitalter des Autismus begründete


Quecksilber in der Dokumentation Trace Amounts


Mercury toxicity expert Dr. Chris Shade interviewed by the Health Ranger  Mike Adams:


Thimerosal: 50+ years of known toxicity!


Foto: www.facebook.com/alexgottwald
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Foto: www.chalkboardcampaign.com
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Foto: vaccinechoicecanada.com
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Foto: ecochildsplay.com
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