19.08.2014

letzte Änderung 12.10.2018

Ekelstoffe

In Impfstoffen sind viele Ekel- und Schadstoffe deklariert im Beipackzettel der Impfstoffe. Zusätzlich sind noch andere Ekel- und Schadstoffe drin enthalten, die nicht deklariert werden müssen (Betriebsgeheimnis), z.B. Quecksilber, wenn es nicht als Inhaltsstoff enthalten ist, sondern nur als Konservierungsmittel - dann ist es zwar immer noch enthalten, wird aber anders genannt, so daß die Impfer heuchlerisch sagen können, es sei nicht mehr erhalten - Orwells Neusprech eben.

 

Enthalten sind oftmals:

 

- Zellen von Krebstumoren, oftmals durch Tierfolter in Versuchslaboren von unschuldigen Tieren

- Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten (die Handelsware sind nach Abtreibungen)

- schwere, hirn- und bewußtseinsverändernde Nervengifte (Aluminium, Quecksilber-Verbindungen mit bis 27 verschiedenen Namen, Formalin usw. 


Ein Kind, das nach US-Impfplan geimpft wird, hat allein bis zum 6. Lebensjahr folgende schädliche Inhaltsstoffe unter die Haut gespritzt bekommen:

 

• 17.500 mcg 2-Phenoxyethanol (Frostschutzmittel)

• 5.700 mcg Aluminium (Nervengift)

• Unbekannte Menge von fetalem Rinderblut (fetales Serum von abgetriebenen Kälbern)

• 801,6 mcg Formaldehyd (krebserregendes Konservierungsmittel)

• 23.250 mcg Gelatine (zermahlene Schlachtabfälle)

• 500 mcg menschliches Albumin (menschliches Bluteiweiß)

• 760 mcg L-Mononatriumglutamat (MSG, verursacht Fettleibigkeit & Diabetes)

• Unbekannte Menge an MRC-5-Zellen (abgetriebene menschl. Föten)

• mehr als 10 mcg Neomycin (Antibiotikum)

• mehr als 0,075 mcg Polymyxin B (Antibiotikum)

• mehr als 560 mcg Polysorbat 80 (krebserregend)

• 116 mcg Kaliumchlorid (wird in der Todesspritze verwendet)

• 188 mcg Kaliumphosphat (in Flüssigdünger verwendet)

• 260 mcg Natriumbicarbonat (Backpulver)

• 70 mcg Natriumborat (Borax, in Ungezieferbekämpfung verwendet)

• 54.100 mcg Natriumchlorid (Tafelsalz)

• Unbekannte Menge an Natriumcitrat (Lebensmittelzusatz)

• Unbekannte Menge an Natriumhydroxid (Vorsicht, ätzend!)

• 2.800 mcg Natriumphosphat (für jeden Organismus giftig)

• Unbekannte Menge an Natrium Dihydrogen Phosphat-Monohydrat (für jeden Organismus giftig)

• 32.000 mcg Sorbitol (darf nicht injiziert werden)

• 0,6 mcg Streptomycin (Antibiotikum)

• mehr als 40.000 mcg Saccharose (Haushalts- oder Rohrzucker)

• 35.000 mcg Hefeprotein (Pilz)

• 5.000 mcg Harnstoff (Stoffwechselabfall aus menschlichem Urin)

sonstige chemische Rückstände


- Aus dem Buch von Dr. Todd M. Elsner: "What The Pharmaceutical Companies Don't Want You To Know About Vaccines" [Was die Pharmaunternehmen Sie nicht über Impfstoffe wissen lassen wollen], 2009, Inhaltsverzeichnis, zit. n. The Underground Resistance Network, 03.07.2018.

Foto:  National Health Publications,, fair use.
Foto: National Health Publications,, fair use.

Dieser Beitrag auf der Facebook-Seite von Impfen? Nein,danke am 08.07.2018 zum leichten Teilen.


Zusatz- und Ekelstoffe in den Impfstoffen und die möglichen Auswirkungen
aus dem lesenswerten Buch von Dr. med. Georg Kneißl: Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht. Eine Entscheidungshilfe für Eltern (5. Auflage 2013) mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Fotos: Kneißl, mit freundlicher Genehmigung.


Diese 10 Impfstoffe enthalten Polysorbat 80, das die Blut-Hirn-Schranke für die Depotgifte (euphemistisch "Adjuvanzien" oder "Hilfsstoffe") öffnet und Unfruchtbarkeit und Krebs fördert:

 

• DTaP (Infanrix)
• DTaP-IPV (Kinrix)
• DTaP-HepB-IPV (Pediarix)
• DTaP-IPV-Hib (Pentacel)
• Influenza (Agriflu)
• Influenza (Fluarix)
• Meningokokken (MenB Trumenba)
• Pneumokokken (PCV13-Prevnar13)
• Rotavirus (RotaTeq)
• Tdap (Boostrix) 5

 

Quelle: https://healthimpactnews.com/2016/polysorbate-80-a-risky-vaccine-ingredient/


Amputierte Baby-Vorhäute werden zur Impfstoff-Herstellung benutzt!
Davon steht aber nichts im Beipackzettel! Wohl Betriebsgeheimnis?

 Achtung, im Artikel sind eindeutige Fotos zu sehen!

Vactruth, TLB, fair use.
Vactruth, TLB, fair use.

Foto: Illuzone, fair use.
Foto: Illuzone, fair use.

Entwickler von Merck-Impfstoff gibt zu, dass Impfstoffe regelmäßig verborgene Krebsviren kranker Affen enthalten

Mike Adams

 

Falls Sie bisher noch nicht wussten, dass Impfstoffe verborgene Krebsviren [siehe SV-40] enthalten, so wird Sie das, was Sie nun lesen werden, schockieren. Es gibt eine bereits mehrere Jahrzehnte alte Tonaufnahme mit einem der bekanntesten Impfstoffwissenschaftler in der Impfstoffindustrie – genauer gesagt bei der Firma Merck –, auf der er offen zugibt, dass die damals in Amerika angewendeten Impfstoffe mit Leukämie- und Krebsviren verseucht waren.


Weiterlesen: Kopp Online, 12.09.2013 (offline), s. Waybackmachine (längere Ladezeit)


Impfstoffe mit menschlichen Krebstumorzellen

Vaccines Will be Made from Human Cancer Tumors

Die Beipackzettel erklären, daß nicht auf bekannte Karzinogene getestet wurde. Wir injizieren unseren Kindern, unseren Kleinkindern, diese ungetesteten Impfstoffe... einfach so, weil irgend jemand es uns so sagt.

- The Truth About Cancer


Fotos: thetruthaboutcancer.com
Fotos: thetruthaboutcancer.com

Foto: Pinterest, fair use.
Foto: Pinterest, fair use.

Foto: VacTruth, fair use.
Foto: VacTruth, fair use.

Foto: Markus Seppelt. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Markus Seppelt. Mit freundlicher Genehmigung.

Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!