17.01.2013

letzte Änderung: 31.10.2017

Foto: FR.
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Prof. Romain Gherardi: Aluminiumsalze der Impfstoffe gelangen ins Gehirn

So machen Nervengifte der Impfstoffe als Nanopartikel durch Makrophagen Hirnschäden:

Foto: http://vaccinepapers.org
Foto: http://vaccinepapers.org

Wenn der Körper nicht genug Sulfate hat, wirkt das Aluminiumsalz sehr toxischs, sagt die Leitende Wissenschaftlerin Dr. Stefanie Seneff des angesehenen MIT. Jeder Impfling müßte also erst auf ausreichende Sulfatmenge getestet werden - sofern man an den Segen von Nervengiften aufgrund der falschen Gift-Gegengift-Theorie überhaupt glaubt:

Foto: Seneff, Vaccines Revealed, fair use.
Foto: Seneff, Vaccines Revealed, fair use.

Die Aluminiumverbindungen in den Impfstoffen sind nicht dieselben wie das, was man über Nahrung oder Umwelt aufnimmt, da es in das Gehirn gelangt, sagt Dr. Larry Palevsky:

Foto: Palevsky, The Truth about Vaccines, fair use.
Foto: Palevsky, The Truth about Vaccines, fair use.

Wie schädlich schon allein Aluminiumfluorid ist, ergibt sich aus dem Buch von Marion Schimmelpfennig: "Giftcocktail Körperpflege":

In einer Studie*, die 1997 veröffentlicht wurde, machten Dr. Robert L. Isaacson und seine Kollegen verblüffende Entdeckungen: Drei Gruppen von Ratten erhielten unterschiedliche Mengen von Aluminiumfluorid in doppelt destilliertem Trinkwasser: 0,5 ppm, 5 ppm und 50 ppm. Eine vierte Gruppe, die sogenannte Kontrollgruppe, erhielt nur das destillierte Wasser. Sie konnten beobachten, dass die Zellen des Ammonshorns bei den Ratten, die Aluminiumfluorid erhalten hatten, deutlich reduziert waren.

 

Und was genau ist nun das Ammonshorn?

Im Megawerk von Paul Natterer finden wir folgende Erläuterung zur Funktion des Ammonshorns, auch Hippokampus genannt: „Dessen Funktion ist die dynamische assoziative Verknüpfung von Erlebnisinhalten und der Vergleich neuer mit gespeicherter Information sowie aktive Gedächtnisspeicherung. Die Hippokampusformation ist der zentrale supramodale Assoziationskortex. Dazu gehört auch die Integration vitaler viszeraler Funktionen (Nahrungsaufnahme, Verteidigung, Reproduktion) und die Regulation der motivationalen […] Beeinflussung der supramodalen Kognitionsareale. Diese Areale stehen darüber hinaus in massiver reziproker Kommunikation mit dem tertiären, für Denken und Handeln zuständigen motorischen Zentrum.“


* Isaacson, Robert L., Varner, Julie A., Jensen, Karl F.: Toxin-Induced Blood Vessel Inclusions Caused by the Chronic Administration of Aluminum and Sodium Fluoride and Their Implications for Dementia

 

Die Autorin Marion Schimmepfennig kommentierte dies am 31.10.2017 so:

"Zu Deutsch: Das Ammonshorn ist das wichtigste Element im Gehirn für die Entscheidungsfindung

und damit verbundenes Handeln. Wird das Ammonshorn beschädigt, nimmt man die Realität verändert wahr, man kann sich weniger merken, man erinnert sich schlechter, man kann sich schlechter entscheiden und schlechter verteidigen, kann Stress schlechter verarbeiten, wird dadurch träge und damit tendenziell unterwürfig. Man glaubt eher, was einem (immer wieder) erzählt wird, weil das klare Denkvermögen eingeschränkt ist."


Zeitbombe Aluminium

Bert Ehgartner ("Die Akte Aluminium") im Interview mit "Frieda. Das Magazin":


Dr. Suzanne Humphries: Aluminum is toxic to all life forms - The case against aluminum in vaccines (2014)


Aluminium in Laugengebäck

 

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt seit geraumer Zeit vor dem erhöhten Aluminiumgehalt bei Brezeln und Co. Nun wurde festgestellt, dass sich an dieser Situation bislang nichts verändert hat: In Bayern ist jede fünfte Brezel mit Aluminium belastet.

 

Neuen Studien zufolge lässt Aluminium Nervenzellen sterben, begünstigt den Ausbruch von Demenzerkrankungen und kann Brustkrebs auslösen. Es gibt somit viele Gründe, um sich vor der schleichenden Alu-Gefahr zu schützen!

 

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/12/18/aluminium-in-laugengeback/


Studie von Tomljenovic und Shaw: "Mechanisms of aluminum adjuvant toxicity and autoimmunity in pediatric populations."

Danach können Herausforderungen des Immunsystems – z. B. durch Impfungen – in einer frühen Entwicklungsphase zu dauerhaft schädlichen Veränderungen im Gehirn und des Immunsystems führen.

Foto: nih.gov.
Foto: nih.gov.

Interview von Michael Leitner (Regisseur des Filmes Wir Impfen Nicht!) mit dem Medizin-Journalisten Bert Ehgartner (Autor des Filmes Die Akte Aluminium):

Aluminium - Das schmutzige Geheimnis der Impfstoff-Hersteller!


Bild: www.vactruth.com
Bild: www.vactruth.com

Foto: Lanka. Mit freundl. Genehm.
Foto: Lanka. Mit freundl. Genehm.

Zu Aluminium in Impfstoffen

von Dr. Stefan Lanka (2003)

 

Wirkung von intrakorporal apliziertem Aluminiumhydroxid

 

Aluminium, gebunden und gelöst in Körpergeweben und -Flüssigkeiten, ist das grösste Ion aller Metalle, mit dem Menschen konfrontiert werden können.

 

Mit der Gabe von 300 ng Aluminium-Hydroxid, enthalten z.B. in einer Dosis HEXAVAC (empfohlen werden insgesamt 4 Dosen (= 1,2 mg), injiziert in den Muskel eines Babys, wird die normalerweise, als Spurenelement dort vorhandene Masse an Aluminium um das zigtausend-fache überschritten.

 

Die Folgen bei Babys sind nie untersucht worden. Bei Erwachsenen liegen darüber ca. 20.000 Publikationen vor; allerdings nur in Bezug auf die lokale Wirkung, einen Typus an Muskelzerstörung, der typisch für das in den Impfstoffen enthaltene Aluminium ist. In diesen Studien sind folgende kurzfristigen Wirkmechanismen beobachtet worden:

 

1. Es treten Autoimmunreaktionen auf, die zu spezifischen Nekrosen und damit zu Beeinträchtigungen der Muskel-Strukturen und -Funktionen führen. Verhärtungen, Fieber, Krämpfe und Lähmungen sind die Folge.

 

2. Es treten massive Nekrosen der efferenten wie afferenten Nervenbahnen auf, was ein Hinweis auf eine generelle toxische Einwirkung ist. Das Aluminiumhydroxid wirkt in Bezug auf die Membranen der Nervenzellen wie ein starkes Lösungsmittel. Es zerstört die Myelinscheiden der Nervenbahnen. Krämpfe, Taubheitsgefühl und Lähmungen sind die lokalen Folgen. Langfristige Studien wurden bis heute nicht durchgeführt.

 

Die langfristigen Wirkungen des aplizierten Aluminiums ergeben sich aus der Stickoxidforschung, die im Jahre 1998 mit dem Nobelpreis für Medizingewürdigt wurde und den Forschungs-Ergebnissen Pischingers und Heine, die die Grundsubstanz als regulative Matrix, die alle Zellen umgibt, studiert und erforscht haben.

 

A. Die Grundsubstanz-Forschung stellt zwei entscheidende Wirkmechanismen injizierter Metalle in den Körper, sprich die Grundsubstanz, dar (die durch die Injektion direkt getroffenen Zellen und Gewebe werden sofort zerstört):

 

1. Die quasikristalline Matrix (hauptsächlich bestehend aus GAGs) wird in ihrer Schwingungseigenschaft, die den Rhythmus und die Richtung der Stoffwechsel-Leistungen bestimmen, nachhaltig, z. T. irreversibel gestört. Blockaden aller Art, individuell abhängig von den Pufferungskapazitäten der Matrix, sind die Folge.

 

2. In die quasikristalline Matrix dotierte Metalle, besonders das Aluminium oder anderer in Impfstoffen enthaltener Metalle, wie z.B. Quecksilber, bewirken eine messbare Störung (Blockaden oder Umleitungen) der interzellulären Ströme, die bekanntlich in der Matrix ohne Widerstand fließen (Suprakonduktivität). Die Folge sind Fieber, Krämpfe, Lähmungen und die Auflösung der Myelinscheiden, da Ströme bekanntlich auf der Aussenseite der Leiter, hier der Nervenbahnen, fließen.

 

B. Die Stickoxidforschung legte u.a. zwei grundlegende und langfristig wirkende Mechanismen der Auswirkung aplizierter Metalle in den Körper offen. Der Körper reagiert auf Fremdkörper mit der erhöhten Ausschüttung von Stickoxid. So funktioniert z.B. die Eiterbildung. Dieses Gas (NO) reguliert in physiologischen Konzentrationen u.a. den Blutdruck, Ausscheidung, aber auch das Lernen, sprich den Abgleich des Kurz- und Langzeitgedächtnisses in den REM-Phasen (Rapid-Eye-Movement).

 

Wenn nun Fremdkörper implantiert werden, die nicht verstoffwechselt werden, oder mechanisch durch Eiterbildung den Körper verlassen können, wie dies bei Aluminium und anderen toxischen Metallen der Fall ist, bzw. durch Makrophagen nicht abtransportiert werden, reagiert der Körper mit dauernder Ausschüttung von NO. Sobald die Leber, durch die Bildung von Gluthation, diese endogene Radikalenproduktion (NO ist ein chemisches Radikal) nicht mehr neutralisieren kann, sinkt der Blutdruck.

 

Dies ist die Ursache der gefürchteten Sepsis, wenn es im Körper aufgrund des Versackens des Blutes in den geweiteten Gefäßen zum Organversagen kommt. Die schnelle Wirkung des NO's ist der gefürchtete anaphylaktische Schock.

 

Eine der Ursachen des Plötzlichen Kindstodes liegt in diesen Mechanismen begründet. Andere Ursachen des SIDS, aber auch der sog. schweren Impfschäden, sind durch die Auswirkungen der dauerhaften Intoxikation desendogenen NOs hinreichend erklärbar. Zwei Hauptmechanismen seien hier dargestellt:

 

1. Die dauerhafte Ausscheidung von NO beeinträchtigt Schlaf-, Träum- und Lernfunktionen, die zu Hyperaktivität, Lähmung, Schizophrenie und zum Tod führen können.

 

2. Die dauerhafte Ausscheidung von NO zerstört besonders die endogenen Bakterien in allen Körperzellen, die Mitochondrien, die den Sauerstoff verstoffwechseln. Ein Abfall der Energieleistung ist die Folge. Besonders und als erstes werden unter NO-Intoxifikation sämtliche Nervenzellen, z. T. irreversibel angegriffen, weil diese den grössten Stoffwechselbedarf haben und deswegen pro Zelle ca. 3000 Mitochondrien besitzen. Die Leberzellen mit ca. 2000 Mitochondrien sind als zweitstärkstes betroffen. Fällt die Leber durch schleichende Zerstörung aus, resultiert schneller Tod, sprich SIDS.

 

Bei Erwachsenen führt eine schnelle Zerstörung der Leberfunktionen durch den zentralen Ausfall des Gerinnungssystems zum hämorrhagischen Fieber, welches in der Öffentlichkeit in betrügerischer Absicht als Folge von frei erfundenen Marburg-, Lassa- und Ebola- (etc.-) Viren behauptet wird.

 

Die langfristige Wirkung der systematischen Intoxifikation der Bevölkerung durch diese sog. Adjuvanzien, die als "ledigliche Hilfstoffe" verharmlost werden, reflektiert sich an der Verdoppelung der Fehlbildungen bei Geburt (Mainzer Studie) von 2,9% im Jahre 1992 auf 6,9% im Jahre 2002. Unterstellt man nur einen linearen Prozess, so ist in 10 Jahren mit 14% und in 20 Jahren mit 28% an Fehlbildungen bei Geburt zu rechnen. Keine Gesellschaft wäre heute in der Lage, diese Folgen zu kompensieren.

 

Grundlage hierfür ist der Umstand, dass sich die sehr kleine, zirkuläre Nukleinsäure (die sog. Erbsubstanz) der Mitochondrien, wie die aller Bakterien, sich bei Schädigung (= Mutationen durch Radikale), im Gegensatz zum Zellkern der eukaryotischen Zelle, nicht selbst reparieren kann. Die Mitochondrien und damit die in der Zeit bis zur Reproduktion akkumulierten Schäden, werden nur über die Eizelle vererbt. In jeder Eizelle, schon bei Geburt vorhanden, befinden sich ca. 500.000 Mitochondrien, die alle einen Ruhestoffwechsel aufweisen und durch Radikale, aber auch Chemo-Antibiotika etc. irreversibel geschädigt werden.

 

Die "herrschende Meinung" in der Medizinwissenschaft ignoriert absichtlich und auf selbstmörderische Weise dieses gesicherte Wissen aus Randgruppen der Medizinwissenschaft und vor allem der Biochemie.

 

- Dr. Stefan Lanka, Virologe, Biochemiker und Genetiker



Neue Studie

Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

 

„Neue, bislang noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin [Kokosöl gegen Alzheimer]. Shaw ist sehr erstaunt darüber, dass seine Untersuchungen nicht schon viel früher durchgeführt wurden. Immerhin injizieren Ärzte ihren Patienten seit 80 Jahren Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.“

 

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html#ixzz3DExTMCsn


Bild: www.vacceptableinjuries.com - offline.
Bild: www.vacceptableinjuries.com - offline.

»… es wurden keine angemessenen Untersuchungen zur Feststellung der Unbedenklichkeit bei gleichzeitiger Impfung junger Kinder mit unterschiedlichen Impfstoffen durchgeführt«; es fehlen ebenfalls »toxikologische Begutachtungen der gleichzeitigen Gabe von Aluminium und anderen bekannten giftigen Substanzen, die zu üblichen Bestandteilen der endgültigen kommerziellen Impfstoffe zählen, wie beispielsweise Formaldehyd, Formaldehydlösung (4-8 prozentig, Formalin), Quecksilber, Phenoxyethanol, Phenol, Borax, Polysorbat 80, Glutaraldehyd.«

L. Tomljenovic und C.A. Shaw, Experten für Impfsicherheit


http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/gary-g-kohls/geschaeft-contra-gesundheit-aluminium-und-die-neurotoxizitaet-von-impfstoffen.html


Bild: Vacceptableinjuries.com - offline.
Bild: Vacceptableinjuries.com - offline.

Zusammenhänge zwischen Fluoridgiften in Zahnpasten und Aluminium

Foto: William Douglas, Ph. D.
Foto: William Douglas, Ph. D.

Impfaufklärung für Rätselfreunde!^^

Foto: Privat.
Foto: Privat.


Foto: Anneliese. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Anneliese. Mit freundlicher Genehmigung.