10.01.2016

zuletzt geändert: 23.07.2016

"Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden."

- Bundesgesundheitsblatt, Dez. 2004, S. 1161

 

Gleichfalls gibt es bis heute keine schon 2005 vom BSG geforderte Nutzen-Lastenanalyse.


USA: 531.204 gemeldete Impfschadens-Fälle in 25 Jahren von 1990 - 2015:

Foto: VAERS.
Foto: VAERS.

Beim National Vaccine Information Center der USA gibt es Zugang zu den amtlichen Zahlen des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), dem Meldesystem für Impf-Nebenwirkungen.

VAERS wurde 1990 eingerichtet.

 

Demnach wurden seit Beginn des Meldesystems von 1990 bis 2015, also in 25 Jahren 

 

531,204 Impfschadens-Fälle 

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gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher sein, denn deutsche Impfbehörden veranschlagten diese 2002 bei 95%. Ist das selten?

 

Es gibt zudem Hinweise darauf, daß Impfschäden regelrecht vertuscht werden. Auch wird uns immer wieder berichtet, daß nach Eintreten eines Impfschadens (Neurodermitis, Behinderung, Tod) auf Anfrage der Eltern auf Akteneinsicht dann beim Arzt oder im Krankenhaus die Akten verschwunden sind.


Der Osteopath Christoph Plothe erkennt Impfschäden am veränderten Gesichtsausdruck der Kinder vor und nach dem Impfen. Bei seinen Impfschaden-Recherchen wunderte er sich, daß er allein aus seiner Praxis mehr Impfschäden kennt als es sie nach offiziellen Zahlen für ganz Deutschland geben soll. Ausschnitt aus dem außergewöhlichen Dokumentationsfilm Wir Impfen Nicht!


Deutschland verbrennt den Impfpaß: Impfen - seltene Nebenwirkungen?



IMPF-FOLGEN?

 

Titelseite eines Faltblatts des ehem. klein-klein-Verlags von 2003.

 

Nachfolge-Verlag: WissenschafftPlus.